Und täglich grüßt der Einzelfall.

Bild: Montage unzensuriert.at
Einzelfälle im November 2017 – täglich aktuell

Die unzensuriert-Sammlung sogenannter Einzelfälle geht ins nächste Monat. Auch diesmal werden wir wohl wieder unzählige Verbrechen jener Migrantengruppe zu dokumentieren haben, die seit 2015 unter dem Deckmantel des Asyls nach Deutschland gekommen ist. Dass der Staat seither die Kontrolle längst nicht wiedererlangt hat, zeigen aktuelle Zahlen, wonach rund 30.000 Asylbewerber „spurlos verschwunden“ seien.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im November täglich aktualisiert.

30. November 2017:

Marburg (Hessen): Dunkelhäutiger bewirft Bus – Fahrgast bei Notbremsung danach verletzt
Am 30. November, gegen 15.40 Uhr, bremste ein gerade losgefahrener Busfahrer wieder ab, weil ein Gegenstand den Bus traf und er sich daraufhin erschrocken hat. Ein Fahrgast konnte sich nicht halten, stürzte und erlitt leichte Verletzungen. Nach ersten Ermittlungen warf offenbar ein Mann mit dunkler Hautfarbe und Rastalocken etwas hinter dem Bus her, den er offenbar gerade verpasst hatte. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3803162

Tuttlingen (Baden-Württemberg): Bissiger Gambier biss vor Unterkunft Mitbewohner beinahe Nase ab
Drei junge Männer aus Gambia gerieten am 30. November im Bereich der Asylbewerberunterkunft aneinander. Dabei verhielt sich ein 29-Jähriger besonders gewalttätig. Der Beschuldigte hatte mit dem 21-Jährigen bereits in der Unterkunft Streit. Vor dem Gebäude biss der Beschuldigte dem Geschädigten dann massiv in die Nase, so dass der Geschädigte erheblich verletzt wurde und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Nach dem Vorfall flüchtete der Beschuldigte. Er konnte jedoch ermittelt werden. Außerdem griff der Beisser in der Unterkunft einen 24-Jährigen an, der dem 21-Jährigen beistehen wollte. Die Ermittlungen gegen den 29-Jährigen laufen wegen gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen. Quelle Polizeipräsidium Tuttlingen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3804145

Zwickau (Sachsen): Dönerladenbesitzer soll sich gleich sechs Mal an seiner Reinigungsfrau vergangen haben
30. November beginnt am Amtsgericht Zwickau der Strafprozess gegen Erdal T. (34). Dem türkischen Dönerladenbesitzer wird vorgeworfen, seine Reinigungsfrau Madina M. (38) sexuell missbraucht zu haben. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft fiel der Gastwirt von Ende 2015 bis Januar 2017 in Zwickau und Fraureuth gleich sechs Mal über die Reinigungskraft her, berichtet TAG24.de. Besonders pikant: In drei Fällen habe er die Taten mit seinem Handy fotografiert.  Erdal T. ist auch sonst kein Unbekannter vor Gericht. Er musste sich auch wegen vorsätzlicher Brandstiftung vor dem Landgericht verantworten. Das Gericht entschied im Juni, dass er Ende 2014 seinen zweiten Imbiss angezündet habe. Gegen die Haftstrafe von zweieinhalb Jahren legte der Gastwirt Berufung ein. Am 9. Dezember wird das Urteil erwartet.

Recklinghausen (NRW): Mann mit „dunklem Teint“ überfällt 16-Jährige
Am 30. November ist gegen 7.20 Uhr, eine 16-Jährige aus Oer-Erkenschwick von einem jungen Mann angesprochen und um Geld gebeten worden. Weil die Jugendliche kein Geld herausrücken wollte, zerrte der Täter an ihrem Rucksack. Danach riss er noch an der Kapuze und dem Shirt der 16-Jährigen. Die Jugendliche konnte flüchten, obwohl ihr der junge Mann noch ein Stück hinterherlief. Täterbeschreibung: männlich, Mitte 20, 1,70m bis 1,75m groß, korpulent, dunkler Teint. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen

29. November 2017:

Reilingen (Baden-Württemberg): Algerischer „Flüchtling“  randaliert in Rathaus
Am 29. November, kurz nach 10 Uhr, herrschte kurzzeitig Aufregung im Rathaus in Reilingen um einen 37-jährigen Algerier, der mit der Zuweisung in eine Sammelunterkunft nicht einverstanden war. Der Mann, der, wie sich später herausstellen sollte, bereits in psychiatrischer Behandlung war, randalierte daraufhin und drohte damit, sich etwas anzutun. Um seinem Ansinnen Ausdruck zu verleihen, fuchtelte er vor einem Beschäftigten der Gemeindeverwaltung auch mit einem Messer herum. Insgesamt fünf Streifenwagen wurden in zum Tatort beordert. Der 37-Jährige wurde dort noch angetroffen, sein Messer wurde in einer Grünanlage am Rathaus aufgefunden. Er wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und im Laufe des Nachmittages im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch aufgenommen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg): Iraker-Trio belästigt junge Frauen, bespuckt Polizisten und gebärdete sich wie wild
Laut der Presseaussendung vom 29. November ereignet sich bereits am  24. 11. 2017,  gegen 21.20 Uhr ein Vorfall, bei dem drei Iraker (21, 24, 27) zwei jungen Frauen im Hauptbahnhof belästigten. Dabei legte der 24-jährige Mann einer 16-Jährigen den Arm um die Schulter und versuchte sich ihr weiter körperlich zu nähern. Als die junge Frau den Mann von sich stieß und ihm deutlich erklärte, dass er das unterlassen soll, schlug er ihr gegen den Kopf. Als zwei Mitarbeiter der DB-Security auf den Vorfall aufmerksam wurden, versuchten sie, die drei Männer bis zum Eintreffen der Bundespolizei aufzuhalten. Dabei kam es zu einem Gerangel. Der Haupttäter leistete  massiven Wiederstand gegen die Polizeibeamten. Die beiden anderen Männer versuchten, die Amtshandlung zu stören. Im Dienstfahrzeug beleidigte er eine Beamtin indem er ihr erklärte, dass diese für ihn keine Polizistin sei und er nur mit Männern reden würde. Außerdem bespuckte er die eingesetzten Beamten. Da er sich im Streifenwagen wie wild gebärdete, wurde Verstärkung angefordert. Als er zur Untersuchung  zur Uniklinik transportiert werden sollte, leistete er wiederholt Widerstand und musste fixiert werden. Nach der Sachbearbeitung wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Multikulturelle Schlägereien mitten in der Stadt – bis zu 30 Araber involviert
Fall 1:
Am 29. November kam es gegen 21.30 Uhr in der Rostocker Stadtmitte zu einer Schlägerei zwischen mehreren jungen Männern. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten zwei Gruppen junger Männer zunächst in einen verbalen Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung eskalierte. Ein marokkanischer Zeuge konnte hören, wie sich die beteiligten Männer hierbei auf Arabisch anschrien. Ein anderer Zeuge berichtete, dass etwa 25 bis 30 Personen aufeinander einschlugen. Kurz darauf trafen die alarmierten Polizisten ein und alle Beteiligten flüchteten in unterschiedliche Richtungen. Die Fahndung nach den Tätern unterstützte ein Polizeihubschrauber der Wasserschutzpolizei und Beamten der Bereitschaftspolizei. Hierbei konnten weitere Zeugen festgestellt werden. Die Rostocker Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen. Quelle: Polizeipräsidium Rostock
Fall 2:
Dagegen kam es zuvor zu einer weiteren Auseinandersetzung zwischen „nur“ zwei Tätern, ebenfalls am Mittwoch. In der Kröpeliner Straße, gegen 17:30 Uhr, erlitten sechs junge Männer Augenreizungen.Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zwischen drei Syrern und zwei Tatverdächtigen zunächst zu einem verbalen Streit. In weiterer Folge eskalierte der Streit und die beiden Täter schlugen auf die Geschädigten ein. Dann versprühten beide tatverdächtigen Männer Reizstoffe in Richtung der Opfer. Hierdurch erlitten die Geschädigten sowie drei weitere unbehelligte Männer Verletzungen der Augen und Atemwege. Quelle: Polizeipräsidium Rostock

28. November 2017:

München (Bayern): Kosovare attackiert 19-Jährigen an S-Bahnstation – stößt ihn auf Bahngleis
Am 28. November gegen 17:00 Uhr hielt sich ein 19-Jähriger am S-Bahnhaltepunkt Trudering auf und wartete auf die Bahn. Plötzlich griff ein 17-jähriger Kosovare den 19-Jährigen an und stieß ihn in das Gleisbett der S-Bahn. Nachdem es ihm gelungen war, wieder auf den Bahnsteig zu klettern, stellten sich mehrere Reisende zwischen die beiden Männer. Der 19-Jährige wurde von einer RTW Besatzung medizinisch versorgt und anschliessend mit dem Verdacht auf Nasen- und Jochbeinbruch sowie muskulären Verletzungen im Rückenbereich in ein Krankenhaus gebracht. Der 17-Jährige Täter stellte sich später selbst bei der Inspektion.  Quelle: Bundespolizeiinspektion München

Halle (Sachsen-Anhalt): Nafri und Gang versprüht in Straßenbahn Reizgas – vier Fahrgäste verletzt
In einer Straßenbahn kam am 28. November gegen 22:00 Uhr zu einem Reizgasangriff. Aus einer Personengruppe heraus sprühte hier ein bislang unbekannter Täter wahllos in der Bahn umher und verletzte dadurch insgesamt vier Fahrgäste. An der nächsten Haltestelle verließ die Gruppe um den Täter fluchtartig die Straßenbahn. Hier versuchten zwei Passanten, die Personen aufzuhalten und wurden daraufhin ebenfalls mit Reizgas besprüht. Die Unbekannten verließen daraufhin den Ort. Der Haupttäter soll etwa 20 Jahre alt und ca. 170 cm groß gewesen sein. Augenscheinlich handelte es sich bei diesem um einen Nordafrikaner mit Drei-Tage-Bart. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd

Freiburg (Baden-Württemberg: Dunkelhäutige überfallen Nagelstudio und erbeuten Bargeld
Am 28. November kurz nach 7 Uhr, kam es zu einem Überfall in einem Sonnen- bzw. Nagelstudio. Eine Angestellte betrat das Studio und wurde darauf unvermittelt von zwei bislang unbekannten männlichen Angreifern attackiert und aufgefordert den Tresor zu öffnen. Dabei hatte einer der Täter ein Messer in seiner Hand. Bei dem Überfall erbeuteten die Angreifer einen hohen dreistelligen Bargeldbetrag und flüchteten in Richtung Bahnhof. Die Frau beschrieb die Täter  als  männlich, ca. 180 cm, Mitte 20 dunkelhäutig und ca. 170-175 cm groß, ebenfalls dunkelhäutig längliches Messer in der Hand. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

27. November 2017:

Oschersleben (Sachsen Anhalt): Afghanischer Schutzsuchender schlug gleich zwei Mal am gleichen Tag auf Passanten ein
Nach Angaben von Zeugen und Betroffenen wurde ein 19-Jähriger durch einen gleichaltrigen Asylbewerber aus Afghanistan am 27. November gegen 15.30 attackiert und verletzt. Einige Stunden später,  gegen 20.15 Uhr schlugen mehrere zum Teil unbekannte männliche Personen, darunter auch der 19 -jährige Asylbewerber aus Afghanistan auf einen 20-Jährigen aus Oschersleben ein. Die Polizei hat in beiden Fällen Anzeigen aufgenommen. Zum Motiv der Auseinandersetzung machten die Betroffenen bislang keine Angaben. Der polizeiliche Staatsschutz hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord, Polizeirevier Börde

Köln (NRW):  Radikaler Islamist bedroht unter  „Allahu Akbar“-Rufen Passanten mit Messer und stürmt in Geschäfte – Medien schweigen
Am 27. November bedrohte  ein radikal-islamischer Türke im Kölner Stadtteil Bayenthal Passanten mit einem Messer und brüllte dabei „Allahu Akbar“. Der Islamist stürmte auch in Geschäfte. Die Attacke wurde in den Medien weitgehend verschwiegen, lediglich die Regionalzeitungen „Express“ berichtete über die Aktion des Gottesfürchtigen.
„Das waren furchtbare Szenen und niemand wagte es, sich ihm in den Weg zu stellen. Ich war froh, als mein Sohn später unversehrt nach Hause kam. Der ganze Irrsinn hat fast eine halbe Stunde gedauert“, berichtete eine Anwohnerin der Zeitung gegenüber. Der Täter, der bereits der Polizei wegen diversen Delikten bekannt ist, wird natürlich, wie bei solchen Fällen üblich, als psychisch krank eingestuft und landete in einer geschlossenen Klinik.

Gießen (Hessen): Infizierte Somalierin spuckt Polizist in den offenen Mund
Erst griff die 24-jährige Somalierin am 27. November eine Nigerianerin an und riss der 47-Jährigen dabei etliche Haarbüschel aus. Anschließend verletzte sie noch eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes der Erstaufnahmestelle in Gießen, in welcher sie untergebracht war. Und das alles, obwohl sie schwanger war,  berichtet TAG24.de. Denn daraufhin herbeigerufenen Polizeibeamten sollte es nicht besser ergehen: Auf einen Beamten schlug die Rasende sofort ein und verletzte ihn im Gesicht. Daraufhin wurde die Schwangere gefesselt, was sie aber nicht davon abhielt ihre Attacken weiter fortsetzen. Statt schlagen, war nun spucken angesagt und dabei traf sie einem Beamten dabei direkt in den geöffneten Mund! Pech für ihn: die Schutzsuchende war nämlich mit einer ansteckende Krankheit infiziert und der Bereicherte muss ist nun in ärztlicher Behandlung.

Hamm (NRW): Ausländer-Quartett überfällt Paar und schlägt Mann zusammen
Am 27. November um 16.55 Uhr war ein Paar zu Fuß unterwegs, als ihnen vier Unbekannte entgegenkamen, drei Männer und eine Frau. Einer der Männer schlug dem 20-jährigen Mann unvermittelt in das Gesicht. Gleichzeitig wurde der junge Mann von einem anderen der Täter festgehalten. Anschließend traten die Schläger auf den jungen Mann ein und flüchteten dann direkt in Richtung Oststraße. Die sofort hinzugerufenen Polizisten konnten aber keinen Täter mehr antreffen. Die drei Männer sind ebenfalls etwa 20 Jahre alt und zirka 1,80 Meter groß. Zwei der Täter wurden als südländisch beschrieben. Die Frau, welche die drei Männer begleitete, ist zwischen 17 und 20 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß. Der angegriffene 20-Jährige wurde durch die Schläge verletzt. Quelle: Polizeipräsidium Hamm

Bramsche (Niedersachsen): Südländer belästigt Gassigängerin sexuell
Am 27. November gegen 16.15 Uhr, ging eine 20-Jährige mit ihrem Hund spazieren, als sich zwei Radfahrer auf den Geh- und Radweg ihr näherten. Kurz bevor sich die etwa 16-Jährigen auf Höhe der Frau befanden, verlangsamte einer von ihnen die Geschwindigkeit. Unmittelbar darauf belästigte er die 20-Jährige, indem er sie unsittlich berührte. Anschließend entfernten sich die Radfahrer wieder. Der „Jugendliche“ wurde  als südländisch aussehend beschrieben. Sein Begleiter wirkte ebenfalls südländisch. Quelle: Polizeiinspektion Osnabrück

26. November 2017:

Aschersleben (Sachsen-Anhalt): „Jugendliche“ Asylbewerber lärmen, stehlen, pöbeln und belästigen Passanten
Am Abend des 26. November kam es im Bereich des Bahnhofes Aschersleben zu Beleidigungen und Nötigungshandlungen durch Asylbewerber. Laut Aussagen von Geschädigten und Zeugen gibt es seit etwa vier Wochen massive Probleme mit einer Gruppe Jugendlicher ausländischer Herkunft, ruhestörendem Lärm und Diebstählen im Bahnhofsgebäude. Am Sonntag Abend eskalierte die Lage, als eine Angestellte (47) eines dortigen Geschäfts dem Treiben Einhalt gebot. Sie wurde daraufhin beleidigt und mehrfach gegen ihren Willen am Rücken betatscht. Zeugen informierten die Polizei. Die Identitäten der drei Täter (17, 17 und 18 Jahre alt) wurden festgestellt und Ermittlungsverfahren eingeleitet, anschliessend begaben sich die Jugendlichen mit dem Zug heimwärts. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord, Polizeirevier Salzlandkreis

Gütersloh (NRW): Südländer fasst Frau unsittlich an und raubt Handy
Am 26. November um 06.10 Uhr ist eine 26-jährige Gütersloherin am Nordring von einem bislang unbekannten Mann angesprochen worden. Als die Frau auf die Ansprache des Mannes nicht reagierte, fasste er sie unsittlich an. Die 26-Jährige wechselte daraufhin die Straßenseite und versuchte die Polizei mit ihrem Mobiltelefon anzurufen. Der Mann sah das und griff nach dem Telefon. Nach einer kurzen Rangelei rannte er mit dem Telefon der Frau davon. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: Circa 170 cm groß, etwa 20 Jahre alt, südländisches Aussehen. Er sprach deutsch mit Akzent. Quelle: Polizei Gütersloh

Sundern (NRW): Mehrere Gewalttätigkeiten rund um eine Veranstaltung – Südländer schlugen zu
In der Nacht zum  26. November musste die Polizei in Sundern gleich mehrfach zu Schlägereien ausrücken. Schwerpunkt war eine Veranstaltung in der Westenfelder Schützenhalle.
Auf der Westenfelder Straße schlugen zwei bislang unbekannte Täter innerhalb weniger Minuten auf zwei junge Männer ein. Die Männer gingen jeweils gegen 03:20 und 03:25 Uhr getrennt über die Straße. Die beiden Täter schlugen auf die Männer ein und flüchteten anschließend zu Fuß. Es kann lediglich gesagt werden, dass die beiden Täter dunkel gekleidet waren und ein südländisches Aussehen hatten. Die beiden Männer wurden durch die Schläge verletzt.
Zu weiteren drei, im Polizeibericht angeführten Fällen, fehlen Angaben über die mutmaßliche Herkunft der Täter. In zwei Fällen wurden die Opfer niedergeschlagen und auf sie eingetreten. Ein Schelm der bezüglich der Täterherkunft Böses dabei denkt.
Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

Wuppertal (NRW): Dunkelhäutiger verfolgt Geschäftsangestellten und nimmt ihn Tageseinnahmen ab
Am 26. November wurde ein 23-Jähriger  Opfer eines Raubüberfalls. Gegen 01.00 Uhr war er mit den Tageseinnahmen eines Geschäftes zu Fuß nach Hause unterwegs, als ihn ein Unbekannter zunächst auf der Straße ansprach und nach einer Zigarette und der Uhrzeit fragte. Anschließend ging der junge Mann weiter nach Hause. Während er die Haustür aufschloss, stand plötzlich der Unbekannte hinter ihm und forderte Bargeld. Der 23-Jährige übergab dem Räuber die Beute und rief anschließend die Polizei. Der Täter flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung: Der Täter wird als deutsch sprechender Mann mit Vollbart und dunklem  Teint beschrieben. Quelle: Polizei Wuppertal

Dresden: Sozialarbeiterin besucht Syrer – und wird von ihm brutal vergewaltigt
Wie die Polizei am 26. November mitteilte, wurde eine Sozialarbeiterin in Dresden am Donnerstag (23. November)  von einem Syrer brutal vergewaltigt. Die Frau wollte dem Mann helfen und besuchte ihn gegen 16.00 Uhr in ihrer Funktion als Sozialhilfe. Doch der wollte eine andere Art von „Hilfe“ und fiel brutal über die 44-Jährige her, meldete etwa tag24.de.. Die Helferin erstattete Anzeige, der Syrer wurde in Haft genommen. In den Dresdner Neueste Nachrichten kommt ein Caritas-Mitarbeiter zu Wort, welcher erklärte, dass solche Wohnungen im Auftrag der Stadt einmal im Monat besucht werden müssen. Mangels Ressourcen sei es „keine Seltenheit“, dass diese Besuche nur von einer Person durchgeführt würden. Man wolle daher das Thema Sicherheit „mit der Stadt besprechen“ und „die Mitarbeiter sensibilisieren“.

Landau (Rheinland-Pfalz): „Südländer“ überfallen Passanten – drohen mit „abstechen“
Mit zeitlichem Verzug erschienen zwei junge Männer im Alter von 20 und 21 Jahren am 26. November  bei der Polizeiinspektion Landau und meldeten, dass sie gegen 05:44 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz ausgeraubt worden wären. Drei Personen hätten sie bedrängt, dass sie ihre Geldbörsen vorzeigen sollten. Eine Geldbörse war leer und in der anderen befanden sich 20 Euro, welche der Haupttäter mit der Drohung forderte, dass er keine Polizei rufen solle und wenn er die 20 Euro nicht aushändige, werde er ihn abstechen. Nach Aushändigung stiegen die drei Personen in ein Taxi und fuhren weg. Die Ermittlungen hinsichtlich der Täter verliefen bislang ergebnislos. Zwei der  drei Personen werden südländisch, 22 bis 25 Jahre alt, beschrieben.
Quelle: Polizeidirektion Landau

25. November 2017:

Kamen (NRW): Südländer überfallen 44-Jährigen und rauben Fahrrad im „Teamwork“
 Am 25. November fuhr ein 44-jähriger Kamener nach eigenen Angaben gegen 11.30 Uhr mit seinem Rennrad durch die Bahnunterführung. In der Unterführung wären ihm zwei Ausländer entgegen gekommen. Einer der beiden habe den 44jährigen vom Rad gestoßen, so dass er gegen die Tunnelwand prallte und dann zu Boden stürzte. Bevor der verletzte 44jährige reagieren könnte, habe sich der zweite Täter das Rad geschnappt und sei davon gefahren. Täterbeschreibung: Südländer, zirka 170 bis 175 Zentimeter groß. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Ingolstadt (Bayern): Fast 1000 Einzelfälle rund um das Flüchtlingszentrum
Deutlich mehr Polizeipräsenz soll es jetzt im Umkreis des Flüchtlingszentrums Ingolstadt/Manching geben. Gegenüber den Medien kündigte der bayrische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) an, dass es auch innerhalb der Asyleinrichtung zusätzliche Kontrollen der untergebrachten Asylanten geben werde. Im Jahr 2016 war die Anzahl der den Bewohnern des Flüchtlingszentrums zuzuordnenden Straftaten von 602 auf 955 um nicht weniger als 58,6 Prozent gestiegen.

Frankfurt (Hessen): Mann mit dunklem Teint überfällt mit Messer Kioskbetreiberin – er erbeutet Geld und Zigaretten
Eine 46-jährige Kioskbetreiberin befand sich am  25. November gegen 07.20 Uhr, in ihrem Geschäft, als plötzlich ein bislang unbekannter Täter in ihrem Rücken auftauchte. Er bedrohte die Frau mit einem Messer und forderte sie auf, ihm das Geld herauszugeben und in den von ihm mitgeführten Beutel zu stecken. Nachdem die Überfallene die Scheine aus der Kassenlade genommen hatte, musste sie noch Zigarettenpackungen in den Beutel legen, bevor der Täter damit verschwand. Das Opfer und ein Zeuge beschreiben den Täter als 18-25 Jahre alt,  etwa 180 cm groß mit dunklem Teint. Er  führte ein 30-40 cm langes Messer mit Holzgriff mit sich. Neben etwa 250 EUR Bargeld erbeutete der Täter  noch etwa 25 Packungen Zigaretten.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

24. November 2017:

Stuttgart-Mitte (Baden-Württemberg): „Arabisch Aussehende“ attackieren Passanten und verletzen ihn mit Messer
Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht auf den 24. November einen 38-jährigen Mann mit einem Messer verletzt. Das Opfer war gegen 1.15 Uhr zu einem Taxistand unterwegs. Da sprachen ihn mehrere Männer an. Er ging auf das Gespräch nicht ein und wollte weiter. Die Männer traktierten ihn daraufhin mit Tritten, einem Schlüsselbund und schließlich mit einem Messer und fügten ihm Schnittwunden am Hals zu. Aufmerksam gewordene Sicherheitsmitarbeiter eilten dem Mann zur Hilfe und alarmierten die Polizei. Die unbekannten Täter flüchteten. Rettungskräfte waren vor Ort, kümmerten sich um den 38-Jährigen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach der Angreifergruppe, die aus fünf bis sieben Männern bestand, verlief bislang erfolglos. Der Geschädigte beschrieb die Täter als arabisch aussehend.  Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Unna (NRW): Polizeibekannter Somalier belästigt Passantin sexuell und bedroht Wettbüromitarbeiter
Am 24. November erhielt die Polizei gegen 21.55 Uhr über Notruf Hinweise auf lautes aggressives Brüllen in der Nähe einer Bahnhofsgaststätte. Vor Ort trafen die Beamten auf eine 20-jährige Frau, die angab, im Intimbereich unsittlich begrapscht worden zu sein und das, obwohl sie mit ihrem Freund durch die Fußgängerzone ging. Während der Sachverhaltsschilderung erblickte ihr Freund den Täter und machte die Polizei auf ihn aufmerksam. Die Beamten sprachen den Afrikaner an und forderten ihn auf, die Zigarette auszumachen, um ihn anschließend kontrollieren zu können. Nachdem er diese Aufforderung zunächst ignorierte und weiter rauchte, schnippte er nach wiederholter Aufforderung die brennende Zigarette in Richtung der kontrollierenden Beamten. Dabei verfehlte er das Gesicht eines der Beamten nur knapp. Er wurde daraufhin mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt.
Weitere Aktivitäten des Schutzsuchenden:
– Währenddessen wurden die Beamten durch andere Geschädigte angesprochen, die in der Nähe ein Wettbüro betrieben. Diese gaben an, dass dieser Mann trotz Hausverbotes heute wieder in ihr Geschäft gekommen sei. Man habe ihn aus dem Lokal verwiesen. Später sei er aber noch einmal gekommen und habe gedroht, mit einer Waffe wieder zu kommen.
–  Der sich aggressiv verhaltende Mann, ein polizeibekannter 18-jähriger Somalier, wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten zur Polizeiwache gebracht. Als er hier durchsucht werden sollte, leistete er massiv Widerstand gegen die Maßnahme. Er musste durch mehrere Beamte fixiert werden. Nach Ausnüchterung und eingehender Ansprache wurde der Mann am Morgen wieder entlassen. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Berlin: Afghanischer Konvertit von zwei moslemischen Sittenwächtern zusammengeschlagen und niedergestochen
Es dauerte mehr als zwei Monate, bis die Berliner Polizei Phantombilder der beiden Sittenwächter veröffentlichte, welche am 11. September einen zum Christentum konvertierten Afghanen zusammengeschlagen und niedergestochen haben sollen. Neben den gezeigten Fotos berichtet bz-berlin.de, dass ein 23-Jähriger gegen 22 Uhr in der Nähe des S- und U-Bahnhofs Neukölln von zwei Männern angesprochen wurde. Ihnen missfiel ein Kreuz welches der Christ an einer Kette um seinen Hals trug. Nachdem sie ihn fragten, warum er Christ geworden sei, riss einer der Angreifer dem jungen Mann die Kette vom Hals und warf sie auf den Boden. Dem Mann wurde dann mehrmals  mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Man hielt ihn fest, um ihn mit einem Messer am Oberkörper zu verletzen. Das Opfer wurde verletzt zurückgelassen, die Strenggläubigen der Religion des Friedens suchten das Weite.

Wuppertal (NRW): Südländisches  Ganoven-Trio überfällt, verletzt und beraubt Frau in eigenem Haus
Am 24. November gegen 19.00 Uhr, gelangten drei Einbrecher in ein Reihenhauses, stießen dort auf die Bewohnerin und überwältigen sie. Nachdem die drei Täter das Haus durchsucht hatten, flüchteten sie nach etwa einer halben Stunde in unbekannte Richtung. Die Bewohnerin konnte sich kurze Zeit später selbständig befreien und um Hilfe rufen. Sie erlitt Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt wurden. Zwei männliche Täter werden als etwa 30 und 40 Jahre und mit dunklem Teint beschrieben, die weibliche Täterin als etwa 35 bis 40 Jahre alt.  Quelle: Polizei Wuppertal

Witten (NRW): Südländer schlagen 13-Jährigen zusammen und berauben ihn
Am 24. November kam es in der Innenstadt zu einem Raubdelikt. Ein 13-jähriger Wittener war mit vier Bekannten (12, 14) gegen 21.45 Uhr zu Fuß unterwegs. Auf einem Fuß- und Radweg wurde die Gruppe zunächst von zwei unbekannten Jugendlichen in ein Gespräch verwickelt. Unerwartet wurde der junge Wittener zusammengeschlagen. Anschließend forderten die „Jugendlichen“ die Herausgabe seiner Armbanduhr. Mit der Beute flüchteten die beiden Tatverdächtigen.  Das Kind wurde durch den Übergriff der beiden Jungen verletzt. Täterbeschreibung: 1. Tatverdächtiger: zwischen 13 und 14 Jahre alt, circa 170 cm groß, südländisches Aussehen. 2. Tatverdächtiger: zwischen 13 und 14 Jahre alt, circa 160 cm groß, südländisches Aussehen. Quelle: Polizei Bochum

Hamburg: Südländer überfallen Tankstelle – Messer und Pistole im Einsatz
Die Polizei fahndet nach zwei bislang unbekannten Tätern, die versucht haben, am 24. November  eine Tankstelle zu überfallen. Ein 24-jähriger Angestellter befand sich am Freitagabend alleine im Verkaufsraum der Tankstelle als zwei maskierte Männer den Raum betraten. Einer der Männer führte ein Klappmesser mit sich, der andere war mit einer Pistole bewaffnet. Mit vorgehaltenem Messer wurden Geld und Zigaretten gefordert. Als der 24-Jährige die Herausgabe verweigerte, kommunizierten die Täter in ausländischer Sprache untereinander und flüchteten sodann ohne Beute.  Anschließend verständigte der Angestellte die Polizei. Eine Sofortfahndung mit insgesamt acht Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung der als südländisch beschriebenen Täter. Quelle: Polizei Hamburg

Tübingen (Baden-Würtemberg): Dunkelhäutiger Uni-Exhibitionist erneut „aktiv“
Vermutlich ein und derselbe Täter ist am Vormittag des 22. November in der Universität Tübingen zum wiederholten Mal als Exhibitionist aufgetreten. Diesmal onanierte er vor dem Büro eines Dozenten, um dort einer wa

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