Und täglich grüßt der Einzelfall.

Bild: Montage unzensuriert.at
Einzelfälle im November 2017 – täglich aktuell

Die unzensuriert-Sammlung sogenannter Einzelfälle geht ins nächste Monat. Auch diesmal werden wir wohl wieder unzählige Verbrechen jener Migrantengruppe zu dokumentieren haben, die seit 2015 unter dem Deckmantel des Asyls nach Österreich gekommen ist. Dass der Staat seither die Kontrolle längst nicht wiedererlangt hat, zeigen aktuelle Zahlen, wonach rund 30.000 Asylwerber „spurlos verschwunden“ seien.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im November täglich aktualisiert.

30. November 2017

Wien: Weil Freundin sich von ihm trennte – Serbe spritzte ihr und einer Freundin Säure ins Gesicht
Zu einer brutalen Säureattacke auf zwei Frauen ist es am Mittwoch in Wien-Favoriten gekommen. Ein 35-jähriger Serbe spritzte seiner Ex-Freundin und deren Begleiterin die ätzende Flüssigkeit ins Gesicht und flüchtete daraufhin mit dem Auto. Beide wurden verletzt. Das Motiv für die Tat soll laut Polizeiangaben Rache gewesen sein. Die in Serbien lebende Frau hatte sich eben erst von ihrem Freund getrennt und besuchte nun eine 19-jährige Freundin in Wien. Laut Angaben der Polizei handle es sich bei der Tat des 35-Jährigen um einen Racheakt gegen die Ex-Freundin. Nach dem Mann und seinem silbernen Ford Mondeo mit serbischem Kennzeichen wird seit Donnerstag gefahndet. Um welche Säureart es sich bei der Attacke handelte, wird kriminaltechnisch untersucht… mehr

Wien/Tiflis: Gemeindebau-Terrorist soll sich nach Gefecht selbst in die Luft gesprengt haben
Jetzt scheint es gewiss zu sein: Der jahrelang als „Flüchtling“ in Wien wohnhaft gewesene Islamist Ahmed C. ist tot – gestorben bei dem 20 Stunden andauernden Anti-Terror-Schlag in Georgiens Hauptstadt Tiflis. Laut neuesten Informationen soll er sich beim Polizei-Zugriff selbst in die Luft gesprengt haben. Der Tschetschene, der nicht nur mit einem tödlichen Anschlag auf georgische Polizisten im Jahr 2012 in Verbindung gebracht wird, steht auch auf der Terrorliste des US-Geheimdienstes. Laut dessen Erkenntnissen sei er nicht nur als Denker und Lenker hinter dem Anschlag auf den Flughafen in Istanbul 2016 mit 45 Toten gestanden, sondern habe vor allem weitere Angriffe auf US-Einrichtungen geplant. Österreich bzw. Wien, wo der Islamist jahrelang als anerkannter Flüchtling mit Ehefrau und Kindern gelebt und Sozialhilfe bezogen hatte, war offenbar nur sein Rückzugsgebiet. Von hier aus reiste er (laut damaligen Angaben seiner angeblich mittlerweile geschiedenen Gattin) regelmäßig nach Tschetschenien bzw. Syrien und in den Irak, wo er letztlich eine eigene Dschihad-Gruppe angeführt habe… mehr

Wien: Entflohener tschetschenischer Häftling auf zu lauter Party erwischt
Sie wollten eigentlich für Ruhe in der Wohnung in der Rothenburgstraße im Wiener Bezirk Meidling sorgen, doch im Zuge ihres Einsatzes wegen Lärmbelästigung gelang es Wiener Beamten in der Nacht auf Donnerstag, einen vor wenigen Wochen aus der Justizanstalt Hirtenberg in Niederösterreich geflohenen Häftling dingfest zu machen. Der 21-jährige russische Staatsbürger hatte sich unter das Partyvolk gemischt, konnte sich jedoch als einziger nicht ausweisen… mehr

Wien: Das ist Multikulti – Jugendbande hatte Mitglieder aus vier verschiedenen Staaten
Eine multikriminelle Jugendbande hat im Frühsommer in Wien-Simmering für Unruhe gesorgt. Die Burschen überfielen gleichaltrige und bedrohten ihre Opfer. Nun wurden von der Polizei 14 Bandenmitglieder ausgeforscht, sechs von ihnen befanden sich in Haft. Vom 26. Mai bis 1. August traten die Burschen im Alter von 16 bis 18 Jahren in Erscheinung. Sie verübten laut Polizei vier Raubüberfälle und zwei gefährliche Drohungen, indem sie ihre Opfer einschüchterten, ja nicht die Polizei zu verständigen. Am 1. August wurden die ersten Verdächtigen ausgeforscht. Zwei österreichische Staatsbürger, zwei Tschetschenen, ein Somalier und ein Syrier befanden sich in Haft… mehr

Wien: Gerichts-Posse um 17-jährigen afghanischen Gewalttäter
Ein Streit zwischen mehreren ausländischen Jugendlichen endete mit einem Messerstich. Versuchter Mord lautet die Anklage. Doch die Aussagen sorgten für Verwirrung. Der 17-jährige Afghane Hamidullah H. soll am 22. Juli am Matzleinsdorferplatz (Favoriten) im Zuge einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen seinem Kontrahenten Osama A. einen Stich in den Unterarm versetzt haben. Grund war angeblich verletzter Stolz und übertriebenes „Ehrgefühl“ der Beteiligten. Außerdem soll er einen 16-jährigen Österreicher zweimal überfallen und ausgeraubt haben. Der Angeklagte tischte immer neue Versionen zum Tathergang auf – letztlich reichte es den Geschworenen und dem Richter: acht Monate Gefängnis wegen schwerer Körperverletzung und Raubes. Das Urteil ist rechtskräftig… mehr

Linz: Sieben IS-„Heimkehrer“ in Oberösterreich unter Polizeibeobachtung
Sieben „Heimkehrer“ und verhinderte Dschihadisten habe die Polizei in Oberösterreich derzeit unter Beobachtung, heißt es aus der Landespolizeidirektion. Die Zahl jener Personen, von denen möglicherweise eine Gefahr ausgehe („Gefährder“), liege im zweistelligen Bereich. Die Niederlagen des IS in Syrien und im Irak hätten die Aktivitäten hierzulande in keiner Weise reduziert. Unter enormen Sicherheitsvorkehrungen steht seit Mittwoch in Linz ein Mann vor Gericht, weil er große Mengen an Propaganda-Material des „Islamischen Staats“ im Internet heruntergeladen und weiterverbreitet haben soll. Die Identität und das Alter des Mannes sind aber unbekannt. Es soll sich um einen 40-jährigen Marokkaner handeln… mehr

Mühlviertel (OÖ): Letztes Mitglied der litauischen Autodiebs-Bande gefasst
Nachdem am Dienstag im Mühlviertel eine litauische Autoschieber-Bande aufgeflogen ist, hat die Polizei noch am selben Abend auch das fünfte und damit wahrscheinlich letzte flüchtige Mitglied der Gruppe festgenommen. Es war eine stundenlange Verfolgungsjagd: Den ganzen Dienstag suchte die Polizei im Mühlviertel nach den Mitgliedern der dieser Bande. In Graz hatten die mutmaßlichen Täter in der Nacht zuvor bei einem Autohändler fünf Pkw im Wert von 500.000 Euro gestohlen. Bei Wullowitz wollten sie die Fahrzeuge über die Grenze nach Tschechien bringen… mehr

29. November 2017

Wien: Syrischer Frauenmörder flog mit vier Kindern in die Türkei
Im Drama um eine syrische Flüchtlingsfamilie aus Wien-Fünfhaus läuft die Fahndung nach dem Vater und den vier Kindern auf Hochtouren. Nach dem Messer-Mord an seiner Ehefrau dürfte der 40-Jährige mit seinen drei Töchter und dem Sohn offenbar von Wien-Schwechat aus in die Türkei geflogen sein. Zuletzt war der Verdächtige von Nachbarn mit einem großen gelben Koffer und den vier Kindern am vergangenen Freitag gesehen worden. Unmittelbar zuvor dürfte der Syrer seine 31-jährige Ehefrau, die Trennungsabsichten hatte, in der gemeinsamen Dreizimmerwohnung eines Zinshauses in der Felberstraße mit mehreren Stichen getötet haben. Von Wien-Fünfhaus ging es dann zum Schwechater Flughafen, wo der Vater mit seinen drei Töchtern und dem Sohn in eine Maschine nach Türkei stieg. Dann verliert sich für die Ermittler des Landeskriminalamtes die Spur des mutmaßlichen Messer-Mörders. Er will vermutlich in Syrien untertauchen.. mehr

Wien: Serbinnen nutzten Babys, um Geschäfte zu plündern
Besonders dreist gingen drei Serbinnen (25, 25 und 31 Jahre alt), die auf Beutezug durch ein weihnachtliches Einkaufszentrum in Wien-Donaustadt waren, vor: In zwei Kinderwagen ließen sie ihre gestohlenen Waren – Berge von Kleidungsstücken – unter den Babys verschwinden. Beim Verlassen eines Geschäftes flogen die Langfinger allerdings auf. Der alarmierten Polizei erklärten die Frauen, sie hätten beim Verlassen des Geschäftes aufs Zahlen „vergessen“. Im Zuge der Durchsuchungen kamen aber weitere gestohlene Gegenstände zum Vorschein, die aus einem anderen Geschäft stammten… mehr

Wien: Besoffener rumänischer Räuber hinterließ bei Verfolgungsjagd eine Spur der Verwüstung
Gewütet hat ein Alkolenker am Dienstag Abend in gleich mehreren Wiener Bezirken. Mit knapp zwei Promille im Blut touchierte der verdächtige 35-jährige rumänische Staatsbürger, der keinen gültigen Führerschein besitzt, mit dem Wagen eines Bekannten, der von der Spritztour gar nichts wusste, zunächst mehrere geparkte Autos, missachtete auf der Flucht vor der Polizei zahlreiche rote Ampeln und stellte sich bei der Anhaltung schließlich auch noch als polizeilich gesuchter Räuber heraus… mehr

St. Pölten: Islamisten nutzten Gebetsraum in Uni-Klinik zur IS-Rekrutierung
Der Gebetsraum der Uni-Klinik in St. Pölten soll als Ort der Verherrlichung des Islamischen Staates und zur Rekrutierung von Gefolgsleuten gedient haben. Anfang des Jahres sind deshalb im Raum St. Pölten sieben junge Männer als Terrorverdächtige festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft St. Pölten hat nun gegen alle Anklage erhoben – unter anderem wegen des Verbrechens der terroristischen Vereinigung, wegen Gründung einer kriminellen Organisation oder des versuchten Raubes.Die  Verdächtigen wollten nämlich ein Waffengeschäft überfallen und in den Dschihad ziehen… mehr

Linz: Asylbetrüger wegen IS-Propaganda vor Gericht
Ein massives Aufgebot der Polizeisondereinheit Cobra war Mittwoch Früh vor dem Landesgericht in Linz zu sehen. Der Grund: Ein Mann steht vor Gericht, weil er Werbung für die Terrorgruppe IS machte. Der Fall ist kompliziert. Der Mann gibt an, Izimre A zu heißen und aus Marokko zu stammen. Sicher ist das nicht, weil er seit Jahren in Europa als Asylbetrüger (stellte ständig falsche Anträge) unterwegs gewesen sein soll. Zu diesem Zweck legte er sich zahlreiche Identitäten zu. So gab er an, eigentlich aus dem Irak zu stammen. Er saß auch wegen Drogenvergehen im Gefängnis. Auf seinem Computer wurden bei einer Durchsuchung Bilder, Videos und Texte der Terrororganisation „Islamischer Staat“ gefunden… mehr

Enns (OÖ): Statt Essen auf Rädern kamen Räuber – 94-Jährige in ihrer Wohnung überfallen
Eine 94-Jährige ist am Dienstag in Enns (Bezirk Linz-Land) von einem Gaunerpärchen in ihrer Wohnung überfallen und ausgeraubt worden. Die Frau hatte den beiden geöffnet, weil sie die Lieferung ihres Mittagessens erwartete. Statt eines Lieferanten stand aber ein Frau vor der Tür, die ein Glas Wasser verlangte und die 94-Jährige in ihre Wohnung hineindrängte. Ihr folgte ein Mann, der dem schreienden Opfer den Mund zuhielt, während seine Komplizin die Räume nach Geld durchsuchte. In einer Handtasche fanden die Täter schließlich 50 Euro und machten sich damit aus dem Staub. Sie sollen in einem Pkw mit rumänischem Kennzeichen geflüchtet sein… mehr

28. November 2017

Österreich: Fahnder zerschlugen internationalen Drogenring aus kurdischen Asylwerbern
Internationaler Großschlag gegen eine kurdisch-türkische Heroin-Bande: Im Zuge der „Operation Triest“ gingen unter der Federführung heimischer Fahnder bei unzähligen Zugriffen in Österreich und drei weiteren Ländern insgesamt 100 Verdächtige ins Netz, alleine 76 in Österreich. Rund 40 Kilogramm Suchtgift und 165.000 Euro in bar wurden sichergestellt. Alles begann im Oktober 2013: Im Hafen von Triest in Italien ging der Polizei ein Türke ins Netz, der zwei Kilo Heroin bei sich hatte. Umgehend wurden die Kollegen in Österreich informiert – der Verdächtige hatte seinen Wohnsitz im Burgenland. Der Mann war Teil eines international agierenden türkisch-kurdischen Drogenrings. Unter dem Bandennamen „Familien-Clan“ überschwemmte die Drogenmafia jahrelang Europa kiloweise mit Heroin. Auch Kokain und Cannabis hatten die Verdächtigen im Angebot… mehr

Wien/NÖ: Serbischer Häfenausbrecher überfiel zwölf Geschäfte – weitere Opfer gesucht
Seit Mitte Oktober sitzt ein verurteilter Räuber, der nach einem Haftausgang flüchtig war, erneut wegen Serienüberfällen hinter Gittern. Zwölf Taten hat er in nur drei Wochen verübt, und das könnte längst nicht alles sein. Denn die Polizei sucht mit Fahndungsbildern nach weiteren Opfern. Die Ermittler des Landeskriminalamtes Wien waren dem Serben nach zwölf Coups binnen drei Wochen in Geschäften, Trafiken und Restaurants – neun in der Bundeshauptstadt, drei in Niederösterreich – auf die Spur gekommen. Die Masche des 26-jährigen Serientäters war immer dieselbe: Er bedrohte die jeweiligen Angestellten mit einer Luftdruckpistole und raubte Bargeld. Die Polizei sucht nun mit Fotos nach weiteren Opfern… mehr

Wien: Schüsse bei der Jagd auf flüchtenden Einbrecher, U6 musste Verkehr einstellen
Wiener Polizisten beobachteten am Montag gegen 18:30 Uhr drei Männer bei einem Einbruchsdiebstahl in einen Drogeriemarkt im Bereich der Oswaldgasse in Meidling. Die drei Verdächtigen (47, 27, 21) konnten in der Nähe des Tatortes von den Beamten gestellt werden. Der 47-Jährige und der 27-Jährige wurden festgenommen. Der 21-Jährige flüchtete im Bereich der U6 Station Tscherttegasse auf die Gleise, woraufhin der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen angehalten werden musste. Trotz Abgabe von Warnschüssen konnte der Mann entkommen. Der Bande konnten sechs Einbruchsdiebstähle nachgewiesen werden. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz verletzt. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei den Tätern um Ausländer – mutmaßlich Georgier oder Rumänen – handelt, die Wiener Polizei verrät die Herkunft unserer Bereicherer aber nicht… mehr

Korneuburg: Internationale rumänische Einbrecherbande in Österreich verhaftet
Die Polizei hat drei Einbrecher festgenommen. Die Männer sollen nicht nur in Niederösterreich und dem Burgenland aktiv gewesen sein, sondern auch in zahlreichen anderen europäischen Ländern. Das Trio sitzt in der Justizanstalt Korneuburg in Haft. Die drei mutmaßlichen Täter sind rumänische Staatsangehörige im Alter von 31, 37 und 38 Jahren und werden für eine große Zahl von Einbrüchen verantwortlich gemacht… mehr

Braunau (OÖ): Afghanische Asylwerber handelten im großen Stil mit Marihuana
Afghanische Asylwerber haben in Braunau am Inn (Innviertel) einen gut organisierten Rauschgifthandel betrieben. Die Geschäfte wurden zum Teil von Asylunterkünften aus abgewickelt, die Drogen im Stadtgebiet vergraben. Den drei Hauptbeschuldigen im Alter von 21 bis 25 Jahren wurde der Handel mit insgesamt vier Kilogramm Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von rund 65.000 Euro nachgewiesen. Das Trio wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen und in die Justizanstalt Ried im Innkreis gebracht. Sieben weitere Asylwerber wurden wegen Rauschgifthandels sowie vorerst 38 Abnehmer wegen Drogenkonsums angezeigt… mehr

Vierzehn (OÖ): Unfall ließ litauische Autoschieber-Bande auffliegen
Ein scheinbar gewöhnlicher Verkehrsunfall in Vierzehn bei Rainbach (Bezirk Freistadt, Mühlviertel)) hat am Dienstag im Mühlviertel eine litauische Autoschieberbande auffliegen lassen, die bei einem Grazer Händler fünf hochpreisige Pkw im Gesamtwert von mehr als einer halben Million Euro gestohlen hat. Drei Wagen wurden sichergestellt, zwei der Lenker festgenommen, nach einem dritten wurde gefahndet. Von zwei Fahrzeugen samt Fahrern fehlte vorerst jede Spur… mehr

Linz: Dunkelhäutiger trat Linzerin in Bauch und raubte ihre Handtasche
Brutaler Überfall in der Nacht auf Dienstag in der Eduard-Süß-Straße. Ein Mann trat einer 28-Jährigen in den Bauch, raubte danach ihre Handtasche. Danach floh er zu Fuß. Die Frau schlug sofort Alarm, die Polizei leitete eine Fahndung ein, die aber erfolglos blieb. Die Frau wurde bei dem Angriff nicht verletzt. Die Linzerin beschrieb den Mann als dunkelhäutig… mehr

Klagenfurt: Afghane hatte Sex mit 13-Jähriger und gab ihr Drogen – Prozess
Ein 20-jähriger Aghane ist am Dienstag am Landesgericht Klagenfurt zu zwei Jahren Haft, davon acht Monate unbedingt, wegen schweren sexuellen Missbrauchs verurteilt worden. Der Mann ließ eine 13-Jährige aus schwierigen sozialen Verhältnissen bei sich wohnen und hatte auch Sex mit ihr. Laut Anklage hat der Mann auch mit Cannabis gehandelt, sich gemeinsam mit der 13-Jährigen aber auch oft selbst eingeraucht. Dem Gericht wollte er den Bären einer angeblichen „Sucht“ nach Cannabis aufbinden, das er angeblich schon rauche, seit er zwölf ist. Tatsächlich konnte bei Haschisch, Cannabis oder Marihuana (Wirkstoff: THC) aber noch nie eine körperliche Abhängigkeit diganostiziert werden, weshalb es auch kein Sucht-, sondern ein Rauschgift darstellt… mehr

27. November 2017

Wien: Schutzsuchender Syrer stach Ehefrau tot und ist mit vier Kindern auf der Flucht
Nach einem brutalen Messermord in Wien hat die Polizei am Wochenende eine Großfahndung eingeleitet. Ein 40-jähriger Syrer hatte am Freitag seine Ehefrau (31) in der gemeinsamen Wohnung erstochen und befindet sich nun mit den vier gemeinsamen Kindern auf der Flucht. Der Mord ereignete sich in der Felberstraße im Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus. Die Hintergründe zur Tat sind noch völlig unklar. Verwandte hatten am Sonntag Abend die Polizei verständigt, nachdem die 31-Jährige seit einigen Tagen nicht erreichbar gewesen war. Der anerkannte Flüchtling war wegen Attacken gegen Frau und Kinder bereits mehrfach aus der Wohnung weggewiesen worden… mehr

Wien/Tiflis: Vier Tote nach Anti-Terror-Einsatz – IS-Kämpfer lebte jahrelang in Wien von Sozialhilfe
Spektakulärer und tödlicher Anti-Terror-Einsatz in Georgiens Hauptstadt Tiflis: Bei der Erstürmung einer Wohnung lieferten sich die darin befindlichen Zielpersonen ein heftiges Feuergefecht mit der Spezialeinheit. Bilanz nach 20 Stunden Kampf, zu dem die Exekutive sogar Panzer anrollen ließ: ein toter Polizist, drei erschossene Terroristen. Unter ihnen soll sich auch der jahrelang in einem Wiener Gemeindebau als „Flüchtling“ versteckt gehaltene Austro-Terrorist Ahmed C. befinden. Mit seiner angeblich mittlerweile geschiedenen Ehefrau und fünf Kindern lebte der Tschetschene (er verlor bei Gefechten in Georgien und Syrien Arm und Bein) von der großzügigen Wiener Sozialhilfe… mehr

Wien: Fünf Afrikaner in flagranti beim Drogenhandel erwischt
Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) ertappten am 26. November 2017 insgesamt fünf männliche Afrikaner beim Verkauf von Drogen. Ein 18- und 19-Jähriger konnten im Bereich Praterstern (2. Bezirk) festgenommen werden. Ein 24- und 16-Jähriger in der Hippgasse und der Koppstraße (16. Bezirk) und ein weiterer Mann (42) in der Millergasse (6. Bezirk). Die Männer verkauften Drogen in Form von Marihuana und Kokain. Quelle: LPD Wien

Wien: Illegaler verletzte Polizisten bei Ausweiskontrolle in Reisezug
Polizisten der AGM (Auslgeichsmaßnahmen) führten am 26. November 2017 gegen 09.45 Uhr in einem internationalen Reisezug sicherheitspolizeiliche Kontrollen durch. Dabei sind sie auf einen Mann (22) aufmerksam geworden, der keine gültigen Dokumente bei sich hatte. Aufgrund des fehlenden Reisepasses bzw. des fehlenden Aufenthalts- oder Einreisetitels wurde der 22-Jährige festgenommen. Bei der Festnahme wurde ein Beamter verletzt. Quelle: LPD Wien

St. Pölten: 18 Jahre Haft für Serben, der aus dem Gefängnis heraus Mordaufträge erteilte
Wegen versuchter Anstiftung zum Mord und zur schweren Nötigung ist ein Häftling am Montag in St. Pölten zu 18 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Geschworenen entschieden einstimmig. Das Urteil gegen den 60-jährigen Serben ist nicht rechtskräftig, weil der Angeklagte Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung anmeldete und der Staatsanwalt keine Erklärung abgab. Der mehrfach Vorbestrafte, der wegen Einbrüchen gerade eine siebenjährige Haftstrafe in der oberösterreichischen Strafanstalt Garsten absitzt, soll aus dem Gefängnis heraus über seine Frau Mordaufträge an seinen beiden Komplicen, denen er die Schuld an seiner Verurteilung gibt, erteilt haben. Dem Gericht wollten er und seine Frau nun weismachen, das sei alles nur Schmäh gewesen, um die Staatsanwaltschaft zu Ermittlungen gegen die beiden Komplicen zu bewegen… mehr

Wiener Neustadt (NÖ): Verfassungsschützer nahmen ersten von vier „Sittenwächtern“ fest
Einer der Männer, die an einem See im Bezirk Mödling in Niederösterreich eine oben ohne badende Frau umringt und mit Vergewaltigung bedroht haben sollen, wenn sie nicht ein T-Shirt anziehe, ist nach Polizeiangaben vom Montag in Haft. Er sei grundsätzlich geständig, sagte Polizeisprecher Johann Baumschlager. Gegen die mutmaßlichen Komplizen werde noch ermittelt. Der hauptverdächtige „Sittenwächter“ ist laut Polizei ein 23-jähriger Asylberechtigter. Er wurde vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) auf Auftrag der Staatsanwaltschaft festgenommen und in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert… mehr

Korneuburg (NÖ): Slowaken bohrten reihenweise Tanks der Marchfeld-Bewässerungsanlagen auf – Prozess
Ohne Rücksicht auf die Umwelt trieben zwei Slowaken (29, 22) von Sommer bis Herbst im Marchfeld im Bezirk Gänserndorf ihr Unwesen. Das Duo bohrte die Tanks der großen Bewässerungslagen auf den Feldern an und zapften – wenig umweltschonend – den Diesel in Kanister ab. Auch ein Einbruch in eine Deponie geht aufs Konto der beiden Westslowaken. Erst als Landwirte eine Wildkamera neben den Bewässerungsanlagen montiert hatten, konnten die Täter gefilmt, identifiziert und dann in deren Heimat verhaftet werden. Nun standen sie in Korneuburg vor Gericht: ein Jahr teilbedingte Haft für Ernest S. (29), davon vier Monate unbedingt, acht Monate bedingt für Roland C. (22)… mehr

Bezirk Neusiedl am See (Burgenland): Diebisches Elternpaar hatte 15-jährige Tochter zum Schmierestehen mit
Eine betrügerische Familienbande ist der Polizei am Samstag ins Netz gegangen: Ein 44-jähriger Mann, seine 41-jährige Ehefrau sowie deren 15-jährige Tochter wurden bei einer gemeinsamen Diebestour erwischt. Die Eltern wurden in Untersuchungshaft genommen, die 15-Jährige wurde angezeigt. Die ungarischen Staatsbürger hatten sich in vier Geschäften bedient und dabei Diebesgut im vierstelligen Eurobereich mitgehen lassen. Während das Elternpaar Kleidung und Werkzeug stahl, fungierte die Tochter als Aufpasserin und lenkte die Angestellten ab. Auf diese Art soll das Trio noch mindestens sechs ähnliche Raubzüge durchgeführt haben… mehr

Linz: Slowaken-Bande erbeutete bei Firmeneinbrüchen Ware um 2,7 Millionen Euro
Die oberösterreichische Polizei hat gemeinsam mit Kollegen aus der Slowakei nach monatelangen Ermittlungen eine Serie von Einbrüchen in österreichische Firmen und Sportgeschäfte geklärt, bei der eine slowakische Bande Waren im Wert von 2,7 Millionen Euro erbeutet hat. Von 19 Verdächtigen befinden sich sechs in Haft. Zehn Jahre lang sollen die professionell organisierten Kriminellen in Europa ihr Unwesen getrieben haben. In Österreich schlugen sie zwischen 2014 und 2016 elf Mal zu, in acht Fällen räumten sie in Oberösterreich Warenlager aus, auch in Kärnten und Salzburg waren sie aktiv. So hatten sie es auf teure Werkzeuge, Arbeitskleidung sowie Sportartikel und Fahrräder abgesehen, die sie palettenweise in die Slowakei „importierten“… mehr

Linz: Afrikaner mit Drogen-Sortiment im Zug erwischt
Am 23. November 2017 wurde in einem Zug von Wien nach Linz gegen 20:55 Uhr ein 28-jähriger unsteter Mann aus Gambia von Polizisten der Landespolizeidirektion Oberösterreich kontrolliert. Bei der Personskontrolle fanden die Beamten in seinem Rucksack bzw. unter der Sohle seines Schuhs rund 200 Stück XTC, 40 Gramm Speed und eine geringe Menge Cannabiskraut. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Im Zuge der Einvernahme zeigte sich der Beschuldigte zum schwunghaften Handel mit Suchtgift geständig. Weiters führte er an, das Suchtgift in einschlägigen Lokalitäten in Linz verkauft zu haben… mehr

Graz: Bettlerpaar mit Kind überfiel 82-Jährigen in dessen Wohnung
Einen dreisten Raub hat ein 82-jähriger Mann aus Graz-Sankt Leonhard am Montag angezeigt. Am Nachmittag des 16. November sollen Unbekannte an der Wohnungstür des 82-jährigen geklopft haben. Als er das augenscheinliche Bettler-Paar mit einem Kleinkind im Alter von fünf bis sieben Jahren wahrnahm, habe er die Türe gleich wieder schließen wollen. Dies sei ihm aber nicht gelungen, da die Unbekannten die Türe gewaltsam aufgedrückt hätten. Ein Mann habe den 82-Jährigen festgehalten, während eine weibliche Täterin das Sakko des Opfers nach Bargeld durchsucht haben soll… mehr

Innsbruck: Nafris zertrümmerten Autoscheiben und bedrohten Polizisten mit dem Umbringen
Am 25. November gegen 22.15 Uhr wurden in der Sillgasse in Innsbruck durch einen 19-jährigen und einen 28-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen bei zumindest vier abgestellten Pkw jeweils die Heckscheibe eingeschlagen. Die zwei Beschuldigten konnten unmittelbar nach der Tat festgenommen werden, wobei die einschreitenden Beamten mit dem Umbringen bedroht wurden. Der 19-Jährige wurde in weiterer Folge in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert. Der 28-Jährige wird auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Tirol

26. November 2017

Wien: Nach Foto-Fahndung stellte sich Armenier, der fünf Frauen überfallen hatte
Ein mutmaßlicher Serien-Sextäter, der zwischen 10. Oktober und 14. November vor allem im Wiener Bezirk Landstraße sein Unwesen getrieben haben soll, hat sich der Polizei gestellt, nachdem diese Fotos des Verdächtigen veröffentlicht hatte (unzensuriert.at berichtete). Bei einer Gegenüberstellung erkannten alle fünf Opfer den Beschuldigten wieder. Der 23-jährige gebürtige Armenier zeigte sich im Zuge der Einvernahme teils geständig. Der Mann, der sich am Freitag in der Polizeiinspektion Van-der-Nüll-Gasse im Bezirk Favoriten gestellt hat, soll die Frauen auf ihrem Heimweg verfolgt und sie dann in den Stiegenhäusern sexuell bedrängt haben. Alle Betroffenen wehrten sich, riefen um Hilfe und schlugen den Beschuldigten in die Flucht. In einem der fünf Fälle kam es auch zu einer versuchten Vergewaltigung.. mehr

Wien: Streit unter Balkanesen – Serbe und Albaner schlugen Kosovaren mit Spitzmeißeln spitalsreif
Ein 48-jähriger Kosovare war am Samstag gegen 18.00 Uhr mit zwei weiteren Männer, einem Serben (34) und einem Albaner (41) in einem Lokal in Wien-Landstraße aneinandergeraten. Der Streit verlagerte sich ins Freie auf die Schlachthausgasse wo es handgreiflich wurde. Nach einer kurzen Rauferei zogen die beiden Kontrahenten des Kosovaren Flach- und einen Spitzmeißel aus ihren Taschen und schlugen damit auf den 48-Jährigen ein. Der musste mit Kopfwunden ins Spital, die Schläger wurden festgehommen… mehr

Wien: Asylwerber wollte Lokal-Gästen Essen stehlen und verletzte dann zwei Polizisten
In einem Schnell­imbiss in der Inneren Stadt im Bereich der Kärntnertorpassage kam es Freitag gegen 13.00 Uhr zu einem anfangs kuriosen Vorfall. Als ein anscheinend ausgehungerter Gast (22) die Hamburger(-Menüs) sah, wollte er das Essen stehlen. Der Migrant aus dem Irak nahm die auf einem Pult zur Abholung abgestellten Bestellungen von mindestens vier Gästen mit. Ein Gast merkte den Diebstahl und nahm dem 22-Jährigen die „Beute“ wieder ab. Die Geschäftsleitung rief die Polizei, die nicht weit hatte, weil sich das Wachzimmer ebenfalls in der Passage befindet. Als die Beamten den Iraker baten, das Lokal zu verlassen, wurde der Mann plötzlich gewalttätig und schlug auf die Gesetzeshüter ein. Die ­Polizisten wurden an Kopf und Hand verletzt, der Asylwerber festgenommen… mehr

Gmünd (NÖ):

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