Auch in Essen (Bild: Hotel Handelshof) mehren sich die Übergriffe gewaltbereiter Ausländer gegen die einheimische Bevölkerung.

Foto: Bild: Tuxyso / wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)
#Einzelfall: Libanesisch-kurdische Gruppe entführte und misshandelte Frau

Am 3. November gegen 3.50 Uhr erhielt die Polizei Essen einen dringenden Notruf. Eine junge Frau in einem Mehrfamilienhaus am Beiseweg soll sich in großer Gefahr befinden. Kurz darauf trafen die ersten Polizisten am Einsatzort nahe der Kreuzung Friedrichstraße (B224)/ Holsterhauser Straße ein. In der zweiten Etage fanden sie eine verletzte junge Frau, die angab, an der Stadtgrenze Essen/ Bottrop überfallen, geschlagen und nach Essen verbracht worden zu sein. Wenig später kollabierte eine nahe Angehörige der 23-jährigen Verletzten in der Wohnung.

Polizisten von Komplicen attackiert und verletzt

In einer der darunter liegenden Wohnungen entdeckten die Beamten einen Mann, auf den die zuvor abgegebene Täterbeschreibung der jungen Frau zutraf. Bei der Festnahme des Verdächtigen kamen diesem weitere Männer zu Hilfe, attackierten die Polizisten und versuchten, ihn zu befreien. Nur mit körperlicher Gewalt konnten die Polizisten sich erwehren und nahmen anschließend auch die vier Männer fest. Drei Polizisten wurde dabei verletzt.

Täter mit „libanesisch-kurdischem Migrationshintergrund

Nach bisherigem Ermittlungsstand könnte die junge Frau in der Nacht nahe der Stadtgrenze Bottrop/ Essen überfallen, körperlich misshandelt und gegen ihren Willen in einem Fahrzeug nach Essen verbracht worden sein. In dem Fahrzeug und auch am Einsatzort im Beiseweg soll es zu den festgestellten Misshandlungen gekommen sein. Die bisher bekannt gewordenen Personen sind alle in Essen wohnhaft und haben libanesisch-kurdischen „Migrationshintergrund“, wie auch immer das zusammenpasst.

Hier die Einzelfälle vom November 2017

Hier weitere Einzelfälle vom 5. November:

Nordenham (Niedersachsen): „Südländer“ schlägt Mann Faust ins Gesicht
Am 4. Oktober gegen 23.00 Uhr kam es in Höhe des Kreisverkehr des E-Centers in der Atenser Allee, in Nordenham, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen. Bei dieser Auseinandersetzung hatte ein „Südländer“ in Begleitung eines Komplicen einem 36-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Das Opfer musste ärztlich versorgt werden, der unbekannte Täter flüchtete. Quelle: Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Rumäne bewarf Mann mit Blumen und brach ihm danach das Nasenbein
Am 4. November gegen 16.30 Uhr erhielt das Polizeirevier Weil am Rhein die Meldung, dass in der Hauptstraße auf eine Person eingeschlagen wurde. Die lokal eingesetzten Polizeibeamten konnten schließlich ermitteln, dass der Tatverdächtige zunächst einen Mann völlig grundlos mit Blumen beworfen hatte. Als dieser den Tatverdächtigen zur Rede stellen wollte, schlug ihm dieser völlig unvermittelt mit der Faust in das Gesicht. Durch diesen körperlichen Übergriff erlitt das Opfer eine Fraktur des Nasenbeins und musste durch den Rettungsdienst Lörrach medizinisch versorgt werden. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 27-jährigen rumänischen Staatsbürger. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Dortmund (NRW): Nafri überfällt Spielhalle und bedroht Angestellte mit Fleischmesser
Am 3. November gegen 19.45 Uhr betrat ein unbekannter Täter die Spielothek in der Straße Bärenbruch. Sofort sprang er auf den Tresenbereich und bedrohte den 55-jährigen Angestellten mit einem Fleischermesser. Der Angestellte händigte einen dreistelligen Betrag aus. Daraufhin flüchtete der Unbekannte aus der Spielhalle in unbekannte Richtung. Der männliche Täter wird als circa 185 cm groß und nach Zeugenangaben mit nordafrikanischem Aussehen beschrieben. Quelle: Polizei Dortmund

 

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