Viele hoffen, dass Angela Merkel von der Flüchtlingswelle selbst weggeschwemmt wird (Bild: letzter Rosenmontagsumzug in Düsseldorf).

Foto: Bild: Kürschner / Own work / Public Domain
„Mama Merkel, open the doors!“: 14 Flüchtlinge und 136 Betreuer demonstrierten in Athen

Mit den Grünen im künftigen Regierungsboot von Angela Merkel bekommt die fatale „Willkommenskultur“ anscheinend wieder neuen Aufschwung. Flüchtlinge bezeichnen Merkel als ihre „Mama“ und fordern die Öffnung der Grenzen, zuletzt bei einer Demo vor der deutschen Botschaft in Athen, wo rund 150 Menschen für die Zusammenführung von Flüchtlingsfamilien auf die Straße gingen und folgende Parolen skandierten:

Deutschland, Germany!
Mama Merkel, open the doors!

Mehr Betreuer als Flüchtlinge – so läuft die Asylindustrie

An der Aktion beteiligten sich nach Angaben internationaler Agenturen 14 vornehmlich syrische Flüchtlinge sowie Aktivisten und Flüchtlingshelfer. Demnach waren also weit mehr Betreuer zur Protestaktion gekommen – nämlich 136 –  als Flüchtlinge. Bezeichnend für das Handeln der Asylindustrie.

Sieben Männer und sieben Frauen im Hungerstreik

Die demonstrierenden sieben Männer und sieben Frauen, die nach eigenen Angaben seit mehr als einem Jahr darauf warten, mit Familienmitgliedern in Deutschland zusammengeführt zu werden, waren Anfang November für ihr Anliegen in den Hungerstreik getreten. Sie fordern Griechenland und Deutschland auf, die Wartezeit von maximal sechs Monaten zur Familienzusammenführung einzuhalten.

Warten auf Familienzusammenführung

„Wir haben sämtliche notwendigen Papiere, aber wir warten schon seit über einem Jahr“, sagte eine 33-jährige Syrerin der Deutschen Presse-Agentur. Eine andere Frau gab an, bereits 19 Monate auf die Familienzusammenführung mit ihrem Mann zu warten, der in Deutschland lebe.

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