#Einzelfall: Nigerianer schmuggelten Heroin und Kokain um 30 Millionen Euro nach Österreich

Der Wiener Polizei gelingen immer wieder Sicherstellungen von großen Drogenlieferungen - hier etwa 2009 mit 19,2 Kilo Heroin, ebenfalls bei einem Nigerianer.  Foto: Polizei Wien
Der Wiener Polizei gelingen immer wieder Sicherstellungen von großen Drogenlieferungen - hier etwa 2009 mit 19,2 Kilo Heroin, ebenfalls bei einem Nigerianer.
Foto: Polizei Wien
13. November 2017 - 20:38

Ermittlungserfolg der Wiener Polizei: Beamten gelang es dank umfangreicher Erhebungen, eine Drogenbande dingfest zu machen, die seit Ende 2015 große Mengen Kokain und Heroin nach Österreich geschmuggelt hatte. Den Tätern konnte die Einfuhr von zumindest 58 Kilogramm Drogen nachgewiesen werden, der Straßenverkaufswert beträgt rund 30 Millionen Euro. Überdies konnten auch mehr als 20 Kilo Suchtgift sichergestellt werden - 17 Kilo Koks und etwa drei Kilo Heroin. Der Organisator - ein 45-jähriger Nigerianer -, vier Großverteiler sowie 20 Kuriere wurden festgenommen. Bei den Verdächtigen handelt es sich großteils um Asylwerber aus Nigeria. Der 45-jährige Kopf der Bande konnte noch in den Niederlanden gefasst werden. Er wurde bereits nach Österreich ausgeliefert und sitzt ebenfalls in Wien in U-Haft... mehr

Hier alle Einzelfälle vom November 2017.

Weitere Einzelfälle volm 13. November:

Österreich: 213 angeblich jugendliche Asylwerber als erwachsen entlarvt
Weil minderjährige Asylwerber nicht in Massenquartieren wohnen müssen und große Chancen haben, dass ihre Eltern nachkommen dürfen, lügen immer mehr junge Flüchtlinge, was ihr Alter betrifft. Allein zwischen Oktober 2016 und September dieses Jahres zeigten 1.100 Handwurzelröntgen, mit denen das Alter bestimmt werden kann, dass 213 Asylwerber bereits über 18 Jahre und damit nicht mehr minderjährig waren. Wie Altersfeststellungen im Vorjahr ergeben haben, ist bereits jeder vierte unbegleitete "Minderjährige" tatsächlich ein Erwachsener... mehr

Wien: Syrer und Russen schleppten 8.000 Illegale nach Österreich - Prozess
Rund 8.000 Menschen soll er nach Österreich geschleppt haben, damit einen Erlös von rund einer Million Euro erzielt haben. Nachweisen konnte man einem 45-jährigen Syrer, der neben drei weiteren Beschuldigten am Montag nach mehrtägiger Verhandlung in Wien verurteilt wurde, schlussendlich nur 55 Schleppungen. Das Quartett - neben dem Syrer saßen drei russische Staatsbürger im Alter zwischen 42 und 39 Jahren auf der Anklagebank - wurde zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Urteile sind nicht rechtskräftig... mehr

Winden am See (Burgenland): Falsche Spendensammlerinnen mit Akzent erleichterten Pensionistin um 2.200 Euro
Zwei Einschleichdiebinnen haben vergangene Woche in Winden am See (Bezirk Neusiedl am See) einer Pensionistin 2.200 Euro gestohlen. Die beiden Frauen hatten angegeben, Spenden für Straßenkinder zu sammeln und waren so ins Haus gelangt. Während sich die 68-Jährige in eine Spendenliste für indische Kinder eintrug, bediente sich eine der Frauen an einer Geldkassette sowie an einer Schuhschachtel. Laut Beschreibung des Opfers hatten die Täterinnen dunkles Haar und sprachen mit ausländischem Akzent... mehr

Linz: Polizei-Sportlerin fing flüchtenden afghanischen Drogenhändler ein
Dumm gelaufen trifft es hier wirklich. Ein einschlägig vorbestrafter, gewaltbereiter 25-jähriger Afghane war am Samstag in Linz mit einem Fahrrad unterwegs und wollte seine Kunden vom Rad aus mit Drogen beliefern. Dabei geriet er in eine Polizeikontrolle. Bei seiner Festnahme konnte er zwar an der Weiterfahrt gehindert werden, es gelang ihm jedoch, sich loszureißen und davonzulaufen. Sein Pech: Er geriet an die amtierende Bundespolizeimeisterin über 3.000 Meter, Simone Wögerbauer. Die hatte wenig Mühe, den Flüchtenden einzufangen... mehr

Steiermark: Kette engagierte Rumänen als Kaufhausdetektiv - er arbeitete mit Dieben und Hehlern zusammen
Da haben die Geschäftsleute wohl den Bock zum Gärtner gemacht: Sie engagierten ausgerechnet einen Rumänen als Kaufhausdetektiv. Dieser hat sich den Ermittlungen der Grazer Polizei zufolge mit einem Ladendieb und anderen Komplicen zusammengetan und wochenlang Diebstähle teils großer Waren wie Waschmaschinen oder Fernseher ermöglicht. Zusammen sollen sie einen Schaden von mehreren tausend Euro verursacht haben. Ein Teil der Beute wurde bei den Verdächtigen, den Auftraggebern und Hehlern gefunden. Der 28-jährige in Graz lebende Detektiv sollte eigentlich im Auftrag einer Detektei in mehreren Filialen einer Kette - zwei in Graz, einer in Fürstenfeld und auch in einer in Weiz - Diebstähle verhindern... mehr

Graz: Kroaten stahlen von Baustellen Bagger um 720.000 Euro - Prozess
Weil sie von Baustellen im Großraum Graz und in der Südsteiermark Bagger im Wert von 720.000 Euro gestohlen haben sollen, mussten sich am Montag in Graz zwei Kroaten (57, 46) vor Gericht verantworten. Der 57-jährige Haupttäter wurde bereits in Deutschland und in Slowenien wegen Baggerdiebstählen verurteilt. In der Steiermark soll er laut Anklage seit September des Vorjahres bis heuer im April insgesamt elf Mal zugeschlagen haben. Er habe im Auftrag eines slowenischen Zinswucherers gehandelt, so der Hauptangeklagte, bei dem er sich Geld ausgeborgt hatte - dessen Namen wollte er allerdings, angeblich aus Angst um das Leben seiner Familie, nicht nennen. Das Gericht will nun weitere Zeugen hören... mehr

Salzburg: Bosnisches Berufskriminellen-Trio plünderte Wohnmobile - Prozess
Am Landesgericht Salzburg sind am Montag zwei Brüder (33, 36) zu zehn bzw. 14 Monaten Haft verurteilt worden. Sie sollen gemeinsam mit einem dritten Bruder in etliche Wohnmobile entlang der Tauernautobahn eingebrochen haben. Erbeutet haben sie bei ihren Einbrüchen laut Anklage jeweils Bargeld, Kreditkarten und Laptops. Beide Angeklagten haben bereits mehrjährige Haftstrafen wegen Einbruchs in Frankreich und Italien abgesessen. Der 36-Jährige war kurz vor den Einbrüchen in Salzburg und Kärnten in Deutschland aus der Haft entlassen worden. Der dritte Bruder war erst gar nicht zur Verhandlung erschienen... mehr

Klagenfurt: Albaner und Tschetschenen schlugen und stachen sich spitalsreif
Am 11. November gegen 23.30 Uhr kam es vor einem Lokal im Klagenfurter Stadtteil St. Ruprecht zu einem Raufhandel zwischen mehreren Personen albanischer und russischer (tschetschenischer) Herkunft. Dabei wurde ein 20-jähriger Tschetschene durch einen Messerstich schwer verletzt, er wurde von bisher unbekannten Personen ins Klinikum gebracht. Vier weitere Personen wurden unbestimmten Grades verletzt und begaben sich zur Behandlung selbstständig ins Klinikum Klagenfurt. Der Grund des Raufhandels und die Anzahl der Beteiligten Personen sind noch nicht bekannt. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, weitere Einvernahmen folgen. Quelle: LPD Kärnten

Tirol: Polizei sucht rumänischen Baumarkt-Tresorknacker
Im September 2017 brachen vorerst unbekannte Täter in drei Baumärkte in Reutte, Wörgl und Fritzens ein, zwängten jeweils Strandtresore auf und stahlen das darin befindliche Bargeld. In Zusammenarbeit mit Beamten der zuständigen Polizeidienststellen in den Bezirken Innsbruck Land und Reutte gelang es nun Beamten der PI Kufstein, einen 32-jährigen rumänischen Staatsbürger als Tatverdächtigen zu identifizieren. Der Aufenthalt des Mannes ist derzeit nicht bekannt. Quelle: LPD Tirol

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Kommentare

Bitte, wir brauchen doch die "dunkelpigmentierten Wanderapotheken!" Irgend wer muß ja das Geschäftsfeld "Drogen" abdecken! Wir Österreicher sind zu blöd, ergo brauchen wir die anderen. In Deutschland sitzen oft Drogenbosse im Gefängnis und machen, trotzdem sie sitzen, ein Vermögern! Sooooo blöd und dumm sind "wir!"

neuen "Facharbeitern" leider zugestehen. Sortieren, Verpacken, Transport, Lagern, Umschlagen, Verteilen - wie eine Supermarktkette, nur illegal und steuerfrei. Kein Gewerbeschein, keine Zwangsgebühr bei der Wirtschaftskammer, keine nervigen (entgeltlichen) Firmenbucheinträge, keine Gesellschaftsverträge, kein Notar etc.
Und welchem österr. Kleinunternehmer stehen Waren mit einem Verkaufswert von 30 Millionen zur Verfügung? Damit lassen sich viele Buschtrommeln im Urwald kaufen.
Ja, das Risiko ist vielleicht etwas höher, aber fragt mal ehrliche Unternehmer, wie schnell das Finanzamt mit Steuerhinterziehungsvorwürfen da steht, wenn der Steuerberater mal pfuscht. Oder wie schnell die Krankenkasse mit horrenden Forderungen anklopft, wenn da was nicht passt.

Bild des Benutzers Steppenwolf
Bild des Benutzers Steppenwolf

https://www.youtube.com/watch?v=_J1kpc-ihXY
Islam: eine Mords-Ideologie ---: 548 Schlachten mit 278 Millionen Toten
und Lagerfeld sagts und wird angegriffen:
"Karl der Große"

Lagerfeld spaltet mit Flüchtlings-Sager das Netz
Der Modedesigner Karl Lagerfeld hat in einer französischen TV-Sendung Flüchtlinge in Deutschland als "die schlimmsten Feinde" der Juden bezeichnet - und damit eine Welle der Empörung ausgelöst. Die staatliche Rundfunkaufsicht erhielt Hunderte Beschwerden, wie die Behörde am Montag in Paris mitteilte. Auch in sozialen Netzwerken wurden die Aussagen heftig diskutiert, der 84-Jährige unter anderem als "dummer Mensch" bezeichnet, um nur eine der harmloseren Kritiken zu zitieren. Aber nicht nur Kritik sondern auch zahlreiche Worte des Lobes finden sich unter dem Facebook-Posting des Modezaren zu dem TV-Auftritt.
http://www.krone.at/598366

Islamverbot
Der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar
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