#Einzelfall: 21-jähriger Afghane in Linz als Serien-Vergewaltiger überführt

In Linz-Urfahr (Symbolbild: Jahnschule) verfolgte der Sex-Unhold eine junge Frau und vergewaltigte sie dann im Skater-Park. Foto: Hans Koberger / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
In Linz-Urfahr (Symbolbild: Jahnschule) verfolgte der Sex-Unhold eine junge Frau und vergewaltigte sie dann im Skater-Park.
Foto: Hans Koberger / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
14. November 2017 - 19:12

Die Linzer Polizei hat einen 21-jährigen Afghanen überführt, am 1. Oktober eine Linzerin in einem Skaterpark im Stadtteil Urfahr vergewaltigt zu haben. Der Migrant soll wenige Tage später auch eine 22-Jährige von der Nibelungenbrücke weg bis nach Hause verfolgt und im Eingangsbereich des Gebäudes bedrängt haben. Das Opfer konnte entkommen. In der Nacht auf den 1. November soll er dann versucht haben, über eine 19-Jährige herzufallen, die gerade am Heimweg von einer Veranstaltung war. Die Frau wehrte sich heftig. Sie zerkratzte dem Angreifer das Gesicht und schlug ihn in die Flucht. Zehn Minuten später griff eine Streife den solcherart deutlich gezeichneten Sex-Unhold auf... mehr

Hier alle Einzelfälle vom November 2017.

Weitere Einzelfälle vom 14. November:

Wien: Aggressiver Türke schlug Gast in Wettlokal mit Holzlatte nieder
Wilde Szenen am Montag um 10.15 Uhr in einem Wettlokal in der Steinbauergasse 10 in Wien-Favoriten: Anscheinend ohne jede Vorwarnung soll ein Türke (36) einem weiteren Gast (29) zuerst mit der Faust und dann mit einer Holzlatte ins Gesicht geschlagen haben. Weil er schon öfters nach Gewaltausbrüchen des Lokals verwiesen worden war, konnte die Identität des Schlägers rasch geklärt werden. Gegen 16:45 Uhr machten Streifenpolizisten und WEGA-Beamte einen Hausbesuch in der Alaudagasse in Wien-Favoriten, wo sie den Türken im Stiegenhaus festnahmen... mehr

Wien: Nach "Kopftuchschlampen"-Vorwurf durch Türkinnen muss Polizei "Müller"-Filiale schützen
Ein polnischer Wachmann einer "Müller"-Filiale in Floridsdorf soll eine 18-jährige Türkin geschlagen und sie und ihre Begleiterin als "Kopftuchschlampen" bezeichnet haben. Nun steht die Filiale des Drogeriemarkts unter Polizeischutz. Grund ist ein telefonischer Erpressungsversuch: Ein Unbekannter hatte bei Müller angerufen und die Herausgabe des Namens des Wachmannes gefordert - andernfalls würde ein 20 bis 30 Mann starker Schlägertrupp die Filiale verwüsten. Müller reagierte am Montag auf Facebook: Das Videomaterial der Überwachungskameras zeige, dass der Mitarbeiter attackiert worden sei und sich nur verteidigt habe... mehr

Wien/NÖ: Serbische Einbrecherbande verwüstete Wohnungen ihrer Opfer mutwillig
Kaputte Türen, verwüstete Räume, ausgeräumte Schränke - begonnen hatte alles am 12. Februar mit einem Einbruch in ein Wohnhaus in Kaumberg (Bezirk Lilienfeld). Bei den Ermittlungen machte sich der Verdacht breit, dass eine 47-jährige Serbin das Haus schon vorab bei einem "Vorstellungstermin" als Haushälterin ausspioniert hätte. Die Spur führte zu zwei serbischen Staatsbürgern (32, 40). Ihnen wurde ein versuchter Einbruchdiebstahl im 14. Bezirk und ein Einbruchdiebstahl im zweiten Bezirk (beide im April 2017) nachgewiesen. Im Laufe der Ermittlungen gesellten sich noch vier Kumpanen in die Runde: Eine Frau (32) und drei Männer zwischen 26 und 39 Jahren, darunter ein in Wien lebender Mazedonier. Ihnen werden Einbruchsdiebstahl, Diebstahl und Hehlerei vorgeworfen... mehr

Graz: Nafri, der erst kürzlich Zelle anzündete, ging neuerlich auf Justizwachebeamte los
Jener renitente Libyer, der kürzlich seine Zelle in der Justizanstalt Graz-Jakomini beinahe in Vollbrand gesteckt hat, machte am Montag Vormittag erneut von sich reden. Trotz seiner Unterbringung in Absonderungshaft ging auf eine Justizwachebeamtin los: Sie öffnete im Beisein eines Kollegen und eines Auszubildenden die Speiseklappe, um dem Nafri die Medikamente durchzureichen. Da steckte der 19-Jährige seinen Kopf durch, griff nach ihr und versuchte ihr in die Hand zu beißen... mehr

Klagenfurt: Tschetschene stach Afghanen nieder und fuhr mit Bus nach Wien
Die Polizei in Wien hat am Busbahnhof einen 21 Jahre alten Tschetschenen festnehmen können, der zuvor in Klagenfurt einen 22-Jährigen Afghanen mit einem Messer schwer verletzt hat. Der mutmaßliche Täter wird nach Kärnten überstellt. Zu der Messerstecherei war es am vergangenen Wochenende am Heiligengeistplatz in Klagenfurt gekommen. Mehrere Männer gerieten am Abend in Streit, dabei stach ein 21-jähriger Mann aus der russischen Föderation einem 22-Jährigen Mann aus Afghanistan mit einem Klappmesser in die Hand und in die Brust... mehr

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Kommentare

Eine etwas makabere Forderung unserer Linken. Das Kopftuch ist Synonym für Gewalt und Erniedrigung der Frau. Um ein totales "Gewalt-Nein" durchzusetzen, müssten die Links-Faschisten eigentlich für ein allgemeines Kopftuchverbot sein.
Fordern unsere Linken nun, dass Gewalt nur noch vom eigenen Ehemann angewendet werden darf - im Sinne des Islam?
.
Neuerdings gibts neben dem vielfach ausgezeichneten Kopftuch-Emoji auch eine Hidjab-Barbie. Wo bleibt jetzt der Musel-Ken mit AK47, Sprengstoffgurt und IS-Flagge?

 
http://www.krone.at/598549
 
Ich habe ähnlich unangenehme Erfahrungen mit Zigeunerinnen gemacht.

Ich fordere: Freiheit und Souveränität für Österreich!

...nur ein Begriff als afghanische Windhunde mit hervorragenden Eigenschaften: anmutig und stolz, schnell, elegant, mutig, würdevoll, bewegungsfreudig und treu bis in den Tod. Beim Import nur solch edler Hunde als Afghanen hätte man es belassen sollen.
Ich weiß ja auch nicht, welche politischen Narren das auf alles übertragen haben, was aus Afghanistan kommt.-
Die bissigen und kriminellen Straßenköter, die die letzten Jahre aus Afghanistan hereinströmen weisen jedenfalls keine dieser edlen Eigenschaften auf, sondern kompensieren sie stattdessen meist mit Raub, Sexualverbrechen, Messerstechereien, Rauschgifthandel und sogar Mord.
Also mit Fangnetzen ausschwärmen und zurück nach Afghanistan mit ihnen!

 
Möglicherweise könnte man mit dem Verkauf von Masturbations-Apparaten nach Afghanistan eine Menge Geld verdienen, da dort offenbar ein großer Triebstau herrscht. Man könnte die Dinger mit App-Steuerung (Android, Apple) ausstatten sowie mit einer Semi-Automatik.
 
PS: Cloud-Anbindung wäre auch nicht schlecht.
 
Was haltet ihr davon?

Ich fordere: Freiheit und Souveränität für Österreich!

Bild des Benutzers Steppenwolf
Bild des Benutzers Steppenwolf

Über Vergewaltigungen durch arme neurotisierte Kulturbereicherer regt sich doch niemand mehr auf - man gewöhnt sich an solche Bereicherungen. Aber wehe, wehe - nachpfeiffen, busenschauen - das sind richtige sexuelle Belästigungen, weil es ja auch viele Arbeitsplätze sichert wo man sich ausweinen und beschweren kann - Gleichbehandlung soll eben sein, gelt liebe Schiachperchten!
Das würde heute auch niemand mehr lesen - man muß sich gewöhnen, befiehlt doch die Stasi-Merkl: https://www.kiwi-verlag.de/buch/der-schock-die-silvesternacht-in-koeln/9...
Geh bitte - die haben ja niemanden nachgepfiffen!

Islamverbot
Der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar
RECHTSGUTACHTEN:
http://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-i...

Eine Frau hat eine überaus schöne Figur, ist keine Femenistin! Wenn ich der das sage, merkt man in ihren Augen einen "Glanz!". Eine Frau, eine Figur wie ein Brauereiross, Femenistin! Da gehts mir dann an den Kragen, wenn ich "SIE" nur schief ansehe. Würde "SIE" aber vergewaltigt werden, hätte "SIE" sicher nicht die Kraft, dies zur Anzeige zu bringen, denn ..............! Vielleicht muß man auch bei den "Perchtenläufe" aufpassen, denn eine "Schiachpercht" ist oft für viele eine "schöne" Maske!

eine nette Formulierung, die würde bestimmt zum Vergewaltiger sagen, bitte noch ein paar Stöße und das noch ein paar mal. Eine Anzeige würde dieses Pferd machen, wenn es keine derartige Beglückung mehr gäben würde.

wir haben es unterschätzt, es dürften edliche "Brauereirosse im Forum unterwegs sein!