Minderjährige „Flüchtlinge“ waren mit ihrem Quartier unzufrieden und schlugen es daher kurz und klein. (Symbolfoto)

Foto: Bild: Flinfo / wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)
#Einzelfall: Mit Unterkunft nicht zufrieden – Wohnheim von „unbegleiteten Jugendlichen“ komplett verwüstet

Wie uns die seriösen Medien einreden wollen, finden sich unter den Schutzsuchenden  besonders zu bedauernde und zu beschützende in Not geratene Menschen: die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, kurz „UMF“ bzw. „MUFL“.

Dass dem nicht unbedingt so sein muss, zeigt uns untenstehendes Beispiel, welches aufzeigt, dass statt Dankbarkeit Frechheit und unverschämte Forderungen an den Tag gelegt werden. Das alles vielfach in Kombination mit Gewalttätigkeiten, Sachbeschädigungen, Raub bis hin zu Mord und Totschlag. Zu Letzterem kam es hier zum Glück nicht, diesmal wurde nur ein Wohnheim „zerlegt“. Der Sachschaden ist enorm.

Schutzsuchende zertrümmern Inventar und Teile des Gebäudes

Wie wochenblatt.de berichtet, ist es am vergangenen Wochenende in einem Wohnheim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Gemeinde Falkenfels (Lkr. Straubing-Bogen / Bayern)  zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Vier jugendliche schutzsuchende Afghanen im Alter von 15 und 16 Jahren waren nach ihren ersten Aussagen „unzufrieden mit der Unterbringungssituation“.

Grund genug, sich mit Ketten und Holzlatten auszurüsten und damit das Inventar und Teile des Gebäudes zu zerstören und zu verwüsten. Unter anderem sollen eine Küche und weitere Räumlichkeiten der Zerstörungswut der künftigen Pensionszahler zum Opfer gefallen sein. Ein Großeinsatz von mehren Steifenwagen, Feuerwehr und Rettungskräfte war die Folge dieser Form von  kultureller Bereicherung. Drei der Unzufriedenen flüchteten in ein nahes Waldstück, nicht zuvor jedoch die Windschutzscheibe eines Polizeiautos zerstört zu haben.

Am nächsten Tag wieder frei und woanders untergebracht, da Unterkunft „unbewohnbar“

Weitere Einsatzkräfte mussten angefordert werden, um drei Schutzsuchende im Waldstück festzunehmen, einer hielt sich noch in der zerstörten Unterkunft auf. Die Nacht musste das Quartett in Haft verbringen, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen.

Wie das Wochenblatt weiter berichtet, wurden die Jugendlichen durch das zuständige Jugendamt auf andere Unterkünfte verteilt, da die Unterkunft in Falkenfels infolge der Randale vorerst unbewohnbar ist. Der Schaden beträgt nach momentanem Stand 20.000 Euro und man kann getrost davon ausgehen, dass man von diesen „Schutzsuchenden“ sicher noch mehr zu hören bekommen wird. Dass man solche Leute so schnell wie möglich repatriiert, ist wohl nicht angedacht. 

Hier die Einzelfälle vom November 2017

Asylboot

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