In Augsburg trat im November ein afrikanischer Exhibitionist gleich mehrfach in Bus und Bahn in Erscheinnung.

Foto: Bild: Mauritsvink / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
#Einzelfall: Afrikanischer Exhibitionist belästigt gleich mehrfach Frauen in Bus und Bahn

Mit der Masseneinwanderung fand auch eine bisher hier völlig unbekannte Form der Bereicherung bei uns Einzug: Immer öfter belästigen Schutzsuchende Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln, indem sie ihnen den Penis präsentieren. Meistens wird auch dabei onaniert und es vergeht keine Woche, wo wir hier nicht derartige Fälle aufzeigen. Hier ein Fall eines besonders “aktiven” Afrikaners, der in diesem Monat gleich mehrfach das Bedürfnis verspürte, jungen Damen sein Gemächt zur Schau zu stellen.

Schwarzafrikaner entwickelt sich zum Serien-Penispräsentator

Am 21. November war in Augsburg-Haunstetten (Bayern) ein bisher mehrfach in diesem Monat in Erscheinung getretener Sexualtäter erneut “aktiv”. Gegen 22.20 Uhr stieg eine 23-jährige Frau in einen Bus ein. Hier setzte sich dann der dunkelhäutiger Mann direkt neben sie, obwohl im Bus noch etliche Plätze frei waren. Der Unbekannte fing unmittelbar darauf an, sich selbst zu befriedigen und sprach die junge Frau auch darauf an. Auch diesmal hatte er wieder ein weißes Tablet (PC) auf seinen Beinen liegen, analog der Tat am 6. November in der Straßenbahnlinie 4. Der Täter stieg dann gegen 22.30 Uhr an einer  Haltestelle aus, die junge Frau fuhr noch weiter und verständigte dann die Polizei. Eine anschließende Fahndung nach dem Mann verlief aufgrund des Zeitverzugs negativ.

Selber Täter war am 6. und 7. November mit der gleichen Masche “tätig”  

Schon am 6. November gab es einen identischen Vorfall in einer Straßenbahn. An einer Haltestelle stieg nach Angaben einer 17-Jährigen ein ca. 30 Jahre alter Afrikaner ein, der ein weißes Tablett (PC) bei sich hatte. Er setzte sich direkt neben sie, obwohl noch andere Plätze frei waren. Nach kurzer Zeit bemerkte sie, dass sich der Mann deutlich sichtbar selbst befriedigte. Daraufhin stieg die junge Frau an der nächsten Haltestelle aus.

Und tags darauf am 7. November kam sogar ein 14-jähriges Mädchen in den “Genuss” vom selben Täter sein bestes Stück präsentiert zu bekommen. Gegen 18.00 Uhr kam es in einem Regionalzug zur sexuellen Belästigung. Die 14-jährige Schülerin bemerkte, wie sich ein dunkelhäutiger Mann in die Nebenreihe, schräg vor ihr, hinsetzte und sofort exhibitionistische Handlungen an sich vornahm. Dabei sah er das Mädchen mehrmals an und machte obszöne Gesten. Die Schülerin bekam es mit der Angst zu tun und setzte sich weit weg, bis sie den Zug verließ. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: Schwarzafrikaner, ca. 40 Jahre alt.
Es wird davon ausgegangen, dass der Sexstrolch, der immer mit der gleichen Vorgehensweise in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war, auch weitere Frauen belästigt haben dürfte, ohne dass diese aber Anzeige bei der Polizei erstattet haben.

Hier alle Einzelfälle vom November 2017.

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