In Dortmund un Essen landeten Opfer von Übergriffen arabischer oder nordafrikanischer Gewalttäter mit schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Foto: Bild: Pavlofox / pixabay.com
#Einzelfall: Nordafrikanische Gewalttäter schlagen immer öfter und immer brutaler zu

Es sind nicht nur junge Frauen, die unangenehme Konfrontationen mit Nordafrikanern über sich ergehen lassen zu müssen. Auch Männer kommen im zunehmenden Maße in den „Genuss“ ungewollter Konfrontationen mit diesen Leuten. Hier geht es dann allerdings nicht um „Antanzen“ und sexuelle Belästigung, hier sind dann meist Messer im Spiel. Zwei solche Vorfälle zeigen, mit welcher Brutalität die „Schutzsuchenden“ vorgehen:

Streit mit Arabern endete für zwei Lokalgäste schwerverletzt im Krankenhaus

Zwei Männer sind am 22. November in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) bei einer Auseinandersetzung von „arabisch Aussehenden“ schwer verletzt worden. Ersten Zeugenangaben zufolge hielten sich die beiden einheimischen Männer (23, 26) gegen 16.20 Uhr in einem Lokal auf. Plötzlich betrat eine Gruppe junger Männer die Räumlichkeiten und es kam zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Diese verlegte sich im Anschluss vor das Lokal, wo die beiden schließlich aus der großen Gruppe heraus angegriffen wurden. Offenbar waren dabei auch Stichwaffen im Spiel.

Nach der Auseinandersetzung flüchteten die Täter in drei Fahrzeugen. Rettungswagen brachten die beiden schwerverletzten Opfer in ein Krankenhaus. Alle Täter werden als arabisch aussehend beschrieben. Die Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen der Polizei dauern an.

Messer-Angriff auf dem Parkplatz am Bahnhof Essen-West – Nafri stach zu

Am 22. November wurde ein 24-Jähriger von einem Nordafrikaner niedergestochen. Wie derwesten.de berichtet wurde der junge Mann, als er den Bahnhof Essen-West (Nordrhein-Westfalen) verließ, erst angepöbelt und in weiterer Folge mit einem Messer attackiert. Dabei wurde er verletzt und sank zu Boden. Das blutende Überfallopfer wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht.

„Der Angriff erfolgte ohne Grund“, so ein Sprecher der Essener Polizei gegenüber der Online-Zeitung. Der Messerstecher wird als etwa 1,80 Meter großer Nordafrikaner beschrieben.

Hier alle Einzelfälle vom November 2017.

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