#Einzelfall: Sozialarbeiterin besucht Syrer – und wird von ihm brutal vergewaltigt

Vielfach kann man in den Medien lesen, dass das aggressive und brutale Verhalten mancher Migranten darauf zurückzuführen ist, dass wir angeblich zu wenig lieb zu diesen Leuten sind. Der Umstand, dass jedoch gerade Helferinnen oder sogar Psychologen regelmäßig Opfer solcher Schutzsuchender werden, beweist die Unrichtigkeit dieser Annahme. Hier ein Beispiel, wo letzte Woche eine Sozialarbeiterin für ihre Hilfeleistung mit einer besonderen Form der Berechnung „belohnt“ wurde.

Vergewaltiger nach Anzeige in Haft genommen

Wie die Polizei am 26. November mitteilte, wurde eine Sozialarbeiterin in Dresden am Donnerstag (23. November) gegen 16.00 Uhr von einem Syrer brutal vergewaltigt. Die Frau wollte dem Mann helfen und besuchte in ihrer Funktion als Sozialhilfe die Wohnung des Schutzsuchenden. Gegen ihren Willen verging sich dann der Mann an der 44-Jährigen, meldete etwa tag24.de. Die Helferin erstattete Anzeige, der Syrer wurde in Haft genommen.

„Sensibilisierte Mitarbeiter“  sollen künftig derartige Vorkommnisse verhindern

Und in den Dresdner Neueste Nachrichten kommt ein Caritas-Mitarbeiter zu Wort, welcher erklärte, dass solche Wohnungen im Auftrag der Stadt einmal im Monat besucht werden müssen. Mangels Ressourcen sei es „keine Seltenheit“, dass diese Besuche nur von einer Person durchgeführt würden. Man wolle daher das Thema Sicherheit „mit der Stadt besprechen“ und „die Mitarbeiter sensibilisieren“, fügte der Mitarbeiter der Caritas noch hinzu.

Hier alle Einzelfälle vom November 2017.

 

 

 

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