Auch das beschauliche Aschersleben – Sitz einer Polizeihochschule – leidet zunehmend unter Migrantengewalt (Bild: Altstadt).

Foto: Bild: Dguendel / wikimedia commons
#Einzelfall: Junge Asylwerber terrorisieren seit Wochen Bahnhofsgelände

Dankbarkeit stellt für Leute die angeblich „schutzsuchend“ hier einreisen, in vielen Fällen keinen Stellenwert dar. Das ist bekannt. Ebenso bekannt ist die Tatsache, dass gerade aus diesem Personenkreis heraus überproportional Gesetzesverstöße begangen werden. Dass solche Leute immer häufiger dazu übergehen, Passanten zu terrorisieren, sollte eigentlich Grund genug sein, sie nicht mehr auf die Allgemeinheit loszulassen. Einer völlig falsch verstandenen „Humanität“ und politischen Vorgaben ist es zuzuschreiben, dass sich die Menschen derartige Unverschämtheiten bieten lassen müssen. Dazu ein Beispiel:

„Jugendliche“ Asylbewerber lärmen, stehlen und belästigen Passanten

Am Abend des 26. November kam es im Bereich des Bahnhofes Aschersleben zu Beleidigungen und Nötigungshandlungen durch Asylbewerber. Laut Aussagen von Geschädigten und Zeugen gibt es seit etwa vier Wochen massive Probleme mit einer Gruppe Jugendlicher ausländischer Herkunft, ruhestörendem Lärm und Diebstählen im Bahnhofsgebäude. Am Sonntag Abend eskalierte die Lage, als eine Angestellte (47) eines dortigen Geschäfts dem Treiben Einhalt gebot. Sie wurde daraufhin beleidigt und mehrfach gegen ihren Willen am Rücken betascht. Zeugen informierten die Polizei. Die Identitäten der drei Täter (17, 17 und 18 Jahre alt) wurden festgestellt und Ermittlungsverfahren eingeleitet, anschließend begaben sich die Jugendlichen mit dem Zug heimwärts. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord, Polizeirevier Salzlandkreis

Hier alle Einzelfälle vom November 2017.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link