Anti-Terrorpoller gehören dank ungezügelter Einwanderung und Terror mittlerweile zum Stadtbild in der Vorweihnachtszeit.

Foto: Bild: pixabay.com / CC0 Public Domain
An Dreistigkeit nicht zu überbieten: Bürger „dürfen“ Terrorpoller bei Weihnachtsmärkten verzieren

Festtagsstimmung kommt wohl dieser Tage bei den wenigsten Bürgern in Deutschland auf, die einen Weihnachtsmarkt besuchen. Betonsperren und Metalldetektoren verwandeln die Adventmärkte in Gefängnisse, dank islamischem Terrorismus. Um davon abzulenken, sollen in Essen nun Bürger die Anti-Terrorpoller selbst schmücken.

Passanten sollen beim Schmücken von Terrorpollern mitmachen 

Auch der Essener Weihnachtsmarkt muss seine Besucher aufgrund der aktuen Terrorgefahr mit dutzenden Betonpollern beschützen. Damit die Bürger nun nicht auf den Gedanken kommen könnten, der Regierung dafür die Schuld zu geben, sollen die Poller möglichst unsichtbar gemacht werden.

In vielen Städten werden sie beispielsweise in Geschenkpapier gewickelt, in Essen wurden sie mit roten Schleifen „verziert“. Für Dieter Groppe, Geschäftsführer von Essen Marketing, werden damit die „für die Sicherheit notwendigen Betonklötze aufgehübscht“. Freudig wird in einem Videobeitrag für derwesten.de berichtet, dass auch Passanten an der „Verzierung“ teilnehmen konnten. 

120.000 Euro für Terrorschutz

Für 10 Schleifen beliefen sich die Kosten auf 300 Euro. 17 Anti-Terrorpoller wurden aufgestellt. Insgesamt kostet Essen das Sicherheitskonzept für den Weihnachtsmarkt ganze 120.000 Euro.

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