AIDS/HIV-Rate bei Migranten wird wegen "Diskriminierung" konsequent verschwiegen

Niemand weiß genau wie viele Flüchtlinge aus Afrika und andere Migranten HIV-infiziert sind. Foto: pixabay.com / CC0 Public Domain
Niemand weiß genau wie viele Flüchtlinge aus Afrika und andere Migranten HIV-infiziert sind.
Foto: pixabay.com / CC0 Public Domain
3. Dezember 2017 - 12:00

Mit den vielen Migranten, die überwiegend unkontrolliert in den letzten Jahren nach Europa einreisten, kam auch eine Fülle von (seltenen) Krankheiten mit herein. Krankheiten, die bei uns nicht mehr existent waren, oder nie auftraten.

Gesundheitskontrollen bei Einwanderern zunehmend ausgesetzt

Nur war es früher immer so, dass Ausländer, die einreisten, um sich niederzulassen, oder nur um hier zu arbeiten, einen genauen Gesundheitscheck zu machen hatten. Mit Auftreten der HIV-Infektionen vor mehr als 30 Jahren wurden dann diese Kontrollen zunehmend reduziert, oder sogar abgeschafft. Man wollte schlichtweg niemanden „diskriminieren“, trat doch diese Infektion anfänglich überwiegend bei Homosexuellen und Drogenabhängigen auf. Rasch fanden sich geeignete, politisch korrekte Bezeichnungen für diese Risikogruppen. MSM steht beispielsweise für „Men Having Sex With Men“ und IDU für „Injektion Drug User“.

Keine verpflichtenden HIV-Tests um Migranten nicht zu „diskriminieren“

Heute ist es der Migrant jener, der nicht „diskriminiert“ werden darf. Und das wird er angeblich, sollte er sich einem Aids-Test zu unterziehen haben. Natürlich ist das nur ein Vorwand, denn bis vor wenigen Jahren mussten sogar Rekruten der Bundeswehr einen derartigen Test an sich vornehmen lassen. Da fühlte sich scheinbar niemand „diskriminiert“.

Der wahre Grund für das Aussetzen der Gesundheitskontrollen ist wohl der, dass die Bevölkerung den Zuzug von immer mehr Afrikanern noch ablehnender gegenüber stehen würde, käme heraus, wie viele von den Neuankömmlingen todbringende Infektionskrankheiten in sich tragen. Hier paart sich einmal mehr verantwortungsloses Verhalten mit einer geheuchelten und oft todbringenden Humanität.

Verpflichtende Tests nur in Bayern – Aids-Hilfe  und Ärzte „empört“

Nun wissen wir, dass die HIV-Infektionsrate gerade in Afrika in gewissen Landstrichen geradezu epidemische Ausmaße erreicht hat. Und man könnte logischer Weise wohl annahmen, dass die Alarmglocken läuten sollten, wenn ausgerechnet von dort jede Menge „Schutzsuchende“ in Europa eintrudeln. Dem ist jedoch nicht so, ganz im Gegenteil: Einzig in Bayern, wo im Zuge allgemeiner Untersuchungen auch ein HIV-Test mitgemacht wird, gibt es einen Aufschrei ob dieser Inhumanität.

"Aids-Hilfe und Ärzte sind empört" berichtet die Münchner Abendzeitung, und weiter konnte man dort vor genau einem Jahr lesen: "Bayern ist das letzte Bundesland, das Flüchtlinge zwangsweise auf HIV testet", kritisiert Sylvia Urban von der Deutschen Aids-Hilfe. In anderen Bundesländern setzen die Verantwortlichen "auf Aufklärung und freiwillige Tests".

Promis werben für Aids-Aufklärung

Ganz anders verhält es sich bei Prominenten, hier will man auf Nummer sicher gehen. Es läuft gerade die Kampagne "Know Your Status – Kenne deinen HIV-Immunstatus", wo zahlreiche Prominente sich mit einem eigens designten Pflaster auf dem Arm nach dem HIV-Test präsentieren. In einer Sonderbeilage des Kurier, anlässlich des vorgestrigen Welt-Aids-Tages,  sieht man Fotos von "Künstlern" wie Conchita Wurst oder Rose Alaba, die dort stolz verkünden "ihren Status zu kennen". Dass diese achtseitigen Sonderbeilage, plus ganzseitige Titelseite, neben einer Fülle von Informationen und Präventionen gegen diese Infektionskrankheit, kein Wort über die hohe Rate an HIV-infizierten Afrikaner verliert, versteht sich von selbst.

  
Lybische Polizei: 40 Prozent Rate bei inhaftierten illegalen Migranten

Aufsehen erregte kürzlich ein Bericht in der italienischen Zeitung lavocedeltrentino.it, der sich mit einer Untersuchung befasste, die in Libyen stattfand. Der Direktor der Polizei gegen illegale Einwanderung in Kufra im Südosten von Libyen, Mohammed Ali al Fadhil, berichtete, dass seine Männer "zahlreiche Fälle von Aids unter den Einwanderern in den Haftanstalten" festgestellt hätten und er erklärt:

Kürzlich habe der örtliche Rote Halbmond Blutuntersuchungen an 1.050 illegalen Migranten in Kufra durchgeführt hat. Von 1.050 illegalen Migranten waren 400 Personen HIV-Positiv. Viele andere hatten Hepatitis B. Sie kamen hauptsächlich aus Ländern mit niedrigem Bildungsniveau und wurden alle repatriiert.  

Die Infektionsrate in lybischen Haftanstalten mag zwar nicht repräsentativ für Afrika sein, da sich die Infektion in afrikanischen Gefängnissen  besonders schnell ausbreitet. Doch es sollte uns bedenklich stimmen, dass ein hoher Prozentsatz der "Schutzsuchenden" afrikanische Kriminelle sind die zuvor inhaftiert waren. Das sagen sogar afrikanische Politiker, wie etwa der Präsident Nigerias Muhammadu Buhari oder der UN-Botschafter Boret Bokwango.

Migranten sind die zweitgrößte Gruppe der HIV-Infizierten in Deutschland

Dass Migranten die zweitgrößte Gruppe der HIV-Infizierten in Deutschland stellen, steht außer Zweifel. Das kann man beispielsweise in der Berliner Zeitung neben einer Reihe anderer Missstände rund um Krankheiten und Infektionen der Asylanten nachlesen.

Das alles soll verdrängt werden. Der Krankheit wird vielmehr der Stempel einer höheren Gewalt aufgedrückt, die über uns unvermittelt hereinbrach. Und gegen solche Bedrohungen hilft oft nur beten, oder ein Gedenkgottesdienst samt Mozart-Requiem im Wiener Stephansdom, zu dem Kardinal Christoph Schönborn und der Life-Ball Organisator Gary Keszler anlässlich des Welt-Aids-Tages geladen haben. Gemeinsam wird den Opfern von HIV/AIDS gedacht.

Für die Opfer anderer Todesursachen, wie etwa Herzinfarkt, Krebs oder Gehirnschlag findet kein Hochamt statt. Warum wohl?  

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