Und täglich grüßt der Einzelfall.

Bild: Montage unzensuriert.at
Einzelfälle im Dezember 2017 – täglich aktuell

Dass sich die Einzelfälle häufen, dafür ist nicht nur unsere tägliche Berichterstattung ein Beleg. Besonders deutlich macht sich die jüngste Einwanderungswelle in den Zahlen der Messerattacken bemerkbar. Nur 300 solcher Taten wurden vor zehn Jahren deutschlandweit begangen, in diesem Jahr waren es in den ersten zehn Monaten bis Oktober bereits schockierende 3.500. Ähnlich dramatisch die Entwicklung in Österreich, wo sich die Stichwaffenangriffe in den letzten zehn Jahren fast vervierfacht haben.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Dezember täglich aktualisiert.

31.Dezember 2017:

Kreuztal (NRW): „Südländer“ überfallen 24-Jährigen und bedrohen ihn mit Messer
Am 30. Dezember gegen 3.45 Uhr geht ein 24-jähriger Mann über die Fußgängerbrücke von Fellinghausen nach Kreuztal. Hinter der Brücke wird er von zwei „südländisch“ anmutenden Personen angegangen. Unter Vorhalt eines Messers fordern sie Geld und das Mobiltelefon des Mannes. Nach der anschließenden Auseinandersetzung, bei der das Opfer leicht verletzt wird, fliehen die beiden Täter ohne Beute. Die Polizei geht davon aus, dass auch diese bei der Auseinandersetzung vermutlich im Gesicht leicht verletzt wurden. Quelle: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

Bremen: Nafri reißt Seniorin Kette vom Hals und verschluckt Beute
Ein 18 Jahre alter Räuber überfiel 30. Dezember in Blumenthal eine Seniorin auf der Straße und riss ihr die Kette vom Hals. Die 66-Jährige kam vom Einkaufen. Drei Männer im Alter von 25 bis 28 Jahren beobachteten die Szene vom Balkon einer Wohnung aus, reagierten sofort und verfolgten und den Räuber. Das Trio konnte ihn stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Goldkette wurde weder bei dem 18-Jährigen noch auf seinem Fluchtweg gefunden. Da der Verdächtige über Schmerzen im Oberkörper klagte, wurde er in ein Krankenhaus gebracht und dort durchleuchtet. Auf dem Röntgenbild entdeckten die Ärzte einen metallischen Fremdkörper, die mutmaßliche Beute. Der Mann aus Algerien wurde festgenommen, eine Haftprüfung dauert an. Nun wird gewartet, dass die Kette über den biologischen Weg ihren Ausgang findet. Quelle: Polizei Bremen, Pressestelle

Tübingen (Baden-Württemberg): „Südländer“ aus „Gruppe“ fügt Mann ohne Anlass Platzwunde zu
Am 30. September um 5.15 Uhr schlug ein unbekannter Täter einen 47-Jährigen ohne erkennbaren Anlass mit der Faust auf den Hinterkopf, so dass dieser eine Platzwunde erlitt. Der Täter, der in einer Gruppe unterwegs war, flüchtete dann in die Österbergstraße. Der unbekannte männliche Täter wird wie folgt beschrieben: circa. 20-30 Jahre alt, etwa 1.70 Meter groß, südländisches Aussehen, Kleidung im „Rapper-Stil. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Radolfzell (NRW): Randalierender Asylbewerber festgenommen
Am 30. Dezember kurz nach 21.00 Uhr meldete der Sicherheitsdienst einen randalierenden Bewohner innerhalb einer Unterkunft für Asylbewerber. Die kurz darauf in der Herrenlandstraße eintreffenden Polizeibeamten fanden diverse herumgeworfene Gegenstände und zerschlagene Glasflaschen vor. Ein 22-jähriger, alkoholisierter Randalierer verhielt sich dem Sicherheitsdienst gegenüber unkooperativ und musste letztlich in polizeilichen Gewahrsam genommen werden, um weitere Störungen zu unterbinden. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Gelsenkirchen (NRW): „Südländer“ überfallen 17-Jährigen mit Schlägen und Tritten
30. Dezember um 23.45 Uhr versuchten zwei unbekannte  Männer, einem 17-jährigen Gelsenkirchener, der auf der Cranger Straße unterwegs war, sein Portemonnaie und Mobiltelefon zu rauben. Der junge Mann wurde durch die als „südländisch“ beschriebenen Täter mit Schlägen und Tritten traktiert, den Raubversuch konnte er allerdings abwehren. Die Ausländer mussten ohne Beute das Weite suchen. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

30. Dezember 2017:

Stuttgart (Baden-Württemberg): Schutzsuchender Afrikaner tritt auf Krippenfiguren ein
Ein 19-jähriger Afrikaner hat am 27. Dezember gegen 11.45 Uhr zwei Krippenfiguren sowie einen Notenständer im Stuttgarter Hauptbahnhof beschädigt. Ersten Ermittlungen zufolge trat der ivorische Staatsangehörige (Elfenbeinküste) gegen die Holzfiguren und warf diese anschließend auf den Boden. Hierdurch wurden die massiven Krippenfiguren sowie der Fuß des Notenständers beschädigt. Mitarbeiter der Deutschen Bahn informierten das Bundespolizeirevier Stuttgart über den Vorfall. Unbeteiligte Reisende hielten den Mann bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizisten fest. Die Höhe des entstandenen Sachschadens muss noch ermittelt werden. Kameras filmten die Tathandlungen des Afrikaners. Er muss nun mit einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung rechnen.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart

Stuttgart (Baden-Württemberg): „Steckdosenkontrolleure“  bestehlen Seniorinnen (81, 82)  
Zwei Unbekannte haben sich am 28. Dezember unter einem Vorwand Zutritt zu zwei Wohnungen von Senioren verschafft und Bargeld gestohlen. Die Unbekannten klingelten gegen 13.00 Uhr an einer Wohnung in Stuttgart-Nord und gaben sich als Mitarbeiter eines Telekommunikationsunternehmens aus. Unter dem Vorwand einer Leitungsüberprüfung gelangten sie in die Wohnung einer 81-Jährigen. Einer der Täter verwickelte sie in ein Gespräch, während sein Komplice mehrere Schränke durchsuchte. Mit einer ähnlichen Masche klingelten gegen 14.30 Uhr vermutlich dieselben Täter an der Wohnung einer 82-Jährigen in Botnang. Sie gaben vor, die Steckdosen überprüfen zu müssen. Dabei stahl einer der Täter mehrere hundert Euro Bargeld aus einem Schrank. Täterbeschreibung – wie üblich: „Südländer“.  Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Mettmann (NRW): Schuhkauf nach „Südländer-Art“ – statt Bezahlung Faust ins Gesicht
Am 28. Dezember gegen 13.00 Uhr betrat ein bisher noch Unbekannter ein Lederwaren- und Schuhgeschäft. Der Mann probierte diverse Schuhmodelle an. Plötzlich und vollkommen unerwartet für die Angestellten der Filiale sprang er auf und verließ mit den neuen Schuhen fluchtartig das Geschäft. Seine alten, abgetragenen Schuhe ließ er als „Bezahlung“ zurück. Eine Angestellte lief ihm nach, und als sie ihn aufforderte, die gerade gestohlenen Schuhe herauszugeben oder zu bezahlen, schlug der Unbekannte die 37-Jährige mit der Faust ins Gesicht. Die Mettmannerin wurde verletzt. Der Räuber flüchtete. Obwohl er von einem weiteren Zeugen zunächst noch verfolgt wurde, konnte er entkommen. Täterbeschreibung – wie üblich: „Südländer“. Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann

Ingolstadt (Bayern):  15-Jähriger von Schwarzafrikanern zusammengeschlagen und ausgeraubt
Ein 15-jähriger Schüler wurde am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 20.45 Uhr Opfer eines Raubes. Der Jugendliche ging auf Höhe einer Shell-Tankstelle. Bereits dort fielen ihm zwei Männer auf, die stadteinwärts unterwegs waren und dem Jugendlichen dann folgten. An der Ecke Kurt-Huber-Straße/ Weißenhornstraße wurde er unvermittelt von hinten angegriffen, mit einem Faustschlag zu Boden gebracht und durch weitere Schläge verletzt. Der 15-Jährige wurde am Boden fixiert und nach Wertgegenständen durchsucht. Die Täter erbeuteten einen geringen Bargeldbetrag und flüchteten zu Fuß. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung wurden zunächst zwei Männer vorübergehend festgenommen, jedoch danach bald wieder auf freien Fuß gesetzt. Eine eventuelle Tatbeteiligung muss noch abgeklärt werden. Täterbeschreibung: Schwarzafrikaner. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben, Pressemeldung v. 28. 12 2017

29. Dezember 2017:

Kandel (Rheinland-Pfalz): Trotz „Gefährderansprache“  ersticht Asylbetrüger 15-jähriges Mädchen
Ein angeblich 15-jähriger „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ (MUFL) soll am 27. Dezember in einer Drogerie ein 15-jähriges deutsches Mädchen erstochen haben. Obwohl sich das Mädchen von dem afghanischen Asylwerber bereits getrennt hatte, verfolgte sie der Schutzsuchende und bedrohte sie. Der mutmaßliche Täter sei bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, sagte Polizeivizepräsident Eberhard Weber. So sei er wegen einer Schulhofschlägerei aufgefallen, außerdem hätten die Eltern des getöteten Mädchens ihn wegen Beleidigung, Bedrohung und Nötigung ihrer Tochter angezeigt. Über das tatsächliche Alter des „Flüchtlings“ bestehen beträchtliche Zweifel, auch wenn dies die zuständige Staatsanwaltschaft nicht so sehen will.  Quelle: BILD mit Foto  des „Jugendlichen“

Fulda (Hessen): Raubüberfall mit Messer gescheitert – Täter gleich wieder auf freiem Fuß
Ein schnelles Ende fand der Versuch eines 18-jährigen Afghanen, Bargeld aus der Kasse eines Supermarktes zu rauben. Mit einem Messer hatte der Täter die Kassiererin bedroht und Geld gefordert. Erst als ein Zeuge der Frau zu Hilfe kam, flüchtete der Rüber in Richtung Stadtmitte. Polizisten auf dem Weg zum Tatort erkannten den Täter auf Grund der bereits übermittelten Täterbeschreibung und nahmen ihn noch in der Nähe des Tatorts vorläufig fest. Dabei konnten die Beamten auch die Tatwaffe sicherstellen. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Osthessen, Pressemeldung v. 28.12.2017

Jena (Thüringen): Gruppe „Schutzsuchender“ bewirft deutsche Jugendliche mit Chinaböller und verletzt Mädchen
Mehrere Streifenwagenbesatzungen reagierten am 28. Dezember gegen 17.00 Uhr auf einen Anruf, wonach sich zwei jugendliche Gruppierungen auf dem Ernst-Abbe-Platz befinden und aus der Gruppe von syrischen und afghanischen Flüchtlingen heraus Chinaböller gegen mehrere deutsche Jugendliche fliegen. Eine 15-Jährige wurde durch einen solchen Böller am Knöchel getroffen und verletzt. Die sieben syrischen und afghanischen Jugendlichen erhielten einen Platzverweis, den sie befolgten. Gegen den 18-Jährigen, der als Werfer identifiziert wurde, läuft eine Anzeige wegen Körperverletzung. Quelle: Thüringer Polizei
 

Leipzig (Sachsen): Gesuchter Algerier raubte anderen Nafri aus, weil er dessen Matratze wollte
Am 28. Dezember ging ein 26-jähriger Libyer mit einer noch verpackten Matratze in Richtung Hauptbahnhof. Unterwegs traf er auf einen 27-jährigen Algerier. Dieser erklärte ihm, dass er hier in der Gegend im Keller schlafen würde und deshalb die Matratze für sich wollte. Der 26-Jährige wollte jedoch die eben erstandene Matratze nicht einfach hergeben. Im nächsten Moment erhielt er einen Faustschlag ins Gesicht, während der 27-Jährige versuchte, ihm die Matratze zu entreißen. Der Libyer wehrte sich, sodass der 27-Jährige einen Bekannten um Hilfe rief. Der nun zweite Täter sprühte dem Libyer eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht. Der ging zu Boden und erhielt und noch einen Schlag mit einer Bierflasche am Kopf. Die beiden Täter flohen, nicht jedoch ohne ihm vorher noch das Portemonnaie zu stehlen. Das Opfer rappelte sich auf und rannte umgehend zum nächsten Polizeiposten. Die Polizisten nahmen den Räuber daraufhin fest und brachten ihn in Gewahrsam. Dort wurde seine Identität überprüft, und dabei klärte sich auch die Frage, warum er denn in aller Heimlichkeit in einem Keller schlief: Der Mann steht zur Festnahme und Abschiebung ausgeschrieben. Quelle: Polizei Sachsen

Fulda (Hessen): Raubüberfall mit Messer gescheitert – Täter gleich wieder auf freiem Fuß
Ein schnelles Ende fand der Versuch eines 18-jährigen Afghanen, Bargeld aus der Kasse eines Supermarktes zu rauben. Mit einem Messer hatte der Täter die Kassiererin bedroht und Geld gefordert. Erst als ein Zeuge der Frau zu Hilfe kam, flüchtete der Räuber in Richtung Stadtmitte. Polizisten auf dem Weg zum Tatort erkannten den Täter auf Grund der Täterbeschreibung und nahmen ihn noch in der Nähe des Tatorts fest. Dabei konnten die Beamten auch die Tatwaffe sicherstellen. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Osthessen, Pressemeldung v. 28.12.2017

28. Dezember 2017:

Horstmar-Leer (NRW): Gleich mehrere Vorfälle durch „Personengruppen“ – Polizist verletzt, Opfer im Krankenhaus
Fall 1:
Gegen 23.00 Uhr wird ein 22-Jähriger aus einer „Gruppe“ von sechs Personen angepöbelt und anschließend mehrfach ins Gesicht geschlagen. Die „Gruppe“ entfernte sich.
Fall 2:
Um 0.30 Uhr wird ein 19-Jähriger von einem 17-Jährigen getreten. Im weiteren Verlauf schlug der Angreifer auch noch seinem Begleiter ins Gesicht.
Fall 3:
Um 4.00 Uhr kam zu verbalen Streitigkeiten und Rangeleien unter Gästen eines Lokales. Der Streit verlagerte sich auf die Straße. Hier hielten sich nun zahlreiche Personen auf, unter denen es wiederholt zu Schlägereien kam. Zwei Personen wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Ein Polizeibeamter wurde verletzt. Es soll sich eine „Gruppe“ von sieben bis acht Personen besonders hervorgetan haben.
Fall 4:
In einem weiteren Einzelfall schlug eine Person einem Geschädigten mit der Faust ins Gesicht. Eine weitere Person, dunkler Teint, weiße Baseball-Kappe, schlug den Kopf eines Geschädigten auf die Haube eines Taxis. Quelle: Polizei Steinfurt

Rheine (NRW): Schutzsuchender attackiert Frau und verletzt zwei Helfer
Am 26. Dezember wurde eine junge Frau von einem Mann attackiert und auf den Boden gedrückt. Daraufhin kamen nacheinander zwei Männer zur Hilfe. Diese wurden von dem 26-Jährigen ebenfalls angegriffen und geschlagen. Schließlich wurden drei Personen verletzt, unter anderem auch durch Schläge mit einer Flasche. Der 26-jährige Mann aus Syrien wollte beim Eintreffen der Polizei weglaufen, konnte aber gestellt und in Gewahrsam genommen werden. Quelle: Polizei Steinfurt

Meschede (NRW): „Südländer“ schlägt 20-Jährigen grundlos ins Gesicht – Opfer verletzt
Am 27. Dezember wurde die Polizei gegen 2.50 Uhr zu einer Schlägerei an der Schützenhalle in Berge gerufen. Am Tatort trafen die Beamten auf einen verletzten 20-jährigen Mann aus Meschede. Der Mann gab an, grundlos von einer unbekannten Person ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Zeugen konnten den Schläger wie folgt beschreiben: männlich, etwa 22 Jahre alt, „südländisches“ Aussehen, schwarze Haare, gestutzter Vollbart. Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

Bielefeld (NRW): Nafri-Trio überfällt 23-Jährigen – Opfer niedergeschlagen und beraubt
Am 25. Dezember gegen 0.15 Uhr war ein 23-Jähriger, aus Richtung Innenstadt kommend, im Ravensberger Park unterwegs. Dabei hörte er Musik über sein Mobiltelefon. Als er zur Bleichstraße abbiegen wollte, rempelte ihn ein Unbekannter an und fragte ihn nach der Uhrzeit. Während der 23-Jährige antwortete, erhielt er einen Schlag in den Nackenbereich. Mehrere Angreifer drückten ihn zu Boden. Sie durchsuchten seine Taschen. Trotz seiner lauten Rufe und seiner Gegenwehr nahmen die drei Männer ihm sein weißes iPhone S6 ab. Mit ihrer Beute liefen sie davon. Täterbeschreibung: Alle Täter waren zwischen 18 und 20 Jahre alt. Sie sprachen arabisch und sollen aus dem nordafrikanischen Raum stammen. Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld

Dortmund (NRW): Algerischer Intensivtäter nach „Weihnachtsamnestie“ sofort wieder aktiv
Eine 51-jährige Reisende wurde am 26. Dezember Opfer eines algerischen Intensivtäters. Der polizeibekannte Nordafrikaner hatte den Halt des ICE (Dortmund – Stuttgart) im Dortmunder Hauptbahnhof genutzt, um mehrfach den Zug zu betreten und ihn anschließend sofort wieder zu verlassen. Dabei fiel er Taschendiebstahlsfahndern der Bundespolizei auf, welche den Mann im „Blick“ hatten. Als er erneut den Zug und anschließend schnell den Bahnsteig verließ, sollte er überprüft werden. Im Zuge der Festnahme wehrte sich der Schutzsuchende mit Schlägen und Tritten und verletzte hierdurch einen Bundespolizisten. Bei ihm fand man dann auch die Geldbörse der Reisenden mit 800 Euro. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Algerier im Rahmen der jährlichen „Weihnachtsamnestie“ erst kürzlich aus der Haft entlassen worden war. Zudem war er in den letzten drei Wochen mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Nach Rücksprache mit der Justiz wurde der Algerier in Untersuchungshaft genommen. Gegen den polizeibekannten Täter wird ein Strafverfahren wegen Diebstahls- und Widerstands eingeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-jähriger afghanischer Messer-Killer bereits zuvor schon wegen Körperverletzung auffällig       
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Landau und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz:
Der 15-jährige Beschuldigte, der am gestrigen Mittag auf ein 15-jähriges Mädchen mit einem Messer eingestochen und es dabei tödlich verletzt hatte, wurde am heutigen Morgen auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Landau vorgeführt. Gegen ihn wurde Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags erlassen. Er kam in eine Jugendstrafanstalt. Zusätzliche Informationen zum Tatverdächtigen: Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich nach derzeitigen Erkenntnissen um einen 15-jährigen ledigen afghanischen Asylsuchenden. Er reiste im April 2016 in die Bundesrepublik Deutschland ein und war zuletzt in Neustadt/Weinstraße in einer betreuten Wohngruppe wohnhaft. Wegen einer Körperverletzung, wohl aufgrund einer vorausgegangenen Beleidigung sowie wegen einer Anzeige, die das 15-jährige Mädchen wegen Nötigung, Bedrohung und Beleidigung erstattet hatte, war er bereits auffällig gewesen. Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz

Anmerkung: Würde man den Trick mit den sogenannten „Ankerkindern“ nicht dulden, könnte die 15-Jährige heute noch leben. Hier werden Minderjährige gezielt nach Europa geschleust, im Wissen, dass Politik und Asylindustrie alles daran setzt, die restliche Sippe rasch nachzuholen. Dass es sich vielfach dabei gar nicht um „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge handelt“(MUFL), sondern um Asylbetrüger, die falsche Altersangaben machen, rundet das Bild ab.

27. Dezember 2017:

Heute mit Schwerpunkt: Überfälle auf Passanten und auf Bahnsteig urinierende Schutzsuchende 

Essen (NRW): Überfall auf 29-Jährige und 84-jährige Seniorin
Fall 1:
Am 25. Dezember kam es erneut zu zwei Diebstählen von Handtaschen. Im Essener Stadtkern befand sich gegen 21 Uhr eine 29-Jährige in der Straßenbahn in Richtung Steele S-Bahnhof. An der Haltestelle Hollestraße entrissen zwei unbekannte Männer ihre Handtasche und flüchteten aus der Straßenbahn. Die Männer sind beide ca. 25 Jahre alt und vermutlich arabischer Herkunft.
Fall 2:
In Steele lief um 13.30 Uhr eine 84-jährige Essenerin über den Laurentiusweg. Zwischen dem Hiltrops Kamp und der Hertigerstraße näherte sich plötzlich ein Fremder und entriss ihr von hinten die Handtasche, die sie über der Schulter trug. Anschließend flüchtete er in Richtung der Straße „Am Stadtgarten.“ Der Räuber wird als ein jüngerer Mann beschrieben, der zur Tatzeit eine weiße Wollmütze trug. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr

Erkelenz (NRW):Frau von „Südländer“ überfallen, verletzt und beraubt
Eine 55-jährige Frau aus Erkelenz wurde am 26. Dezember bei einem Handtaschenraub verletzt. Sie war gegen 18.25 Uhr zu Fuß auf der Aachener Straße unterwegs. Ein unbekannter Mann, der an einer Hausecke an der Aachener Straße stand und vortäuschte zu telefonieren, trat vor die Frau und zog mit beiden Händen stark an ihrer Handtasche. Die Frau stürzte dabei zu Boden und verletzte sich. Der Täter lief anschließend mit der Tasche davon. In der Tasche befanden sich Bargeld sowie persönliche Papiere. Der Täter war etwa 30 Jahre alt, circa 1.70 Meter groß. Er wirkte südländisch und trug dunkle Kleidung. Quelle: Kreispolizeibehörde Heinsberg

Marburg (Hessen): Ausländer sticht Nachtschwärmer unvermittelt ins Bein
Ein junger Mann erlitt am 23. Dezember Verletzungen am Bein. Wie der 20-Jährige berichtete, unterhielt er sich gegen 4.25 Uhr mit der jungen Frau, die er kurz zuvor in einer Gaststätte kennengelernt haben will. Ein ihm völlig unbekannter Mann sprach ihn urplötzlich auf aggressive Weise an, zog nach einem kurzen Wortgefecht ein kleines Messer hervor und verletzte ihn damit am Oberschenkel. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige, verfolgt von dem Opfer. Der junge Mann verlor den Angreifer aus den Augen. Der mutmaßliche Täter sprach nach Angaben des Opfers gebrochen Deutsch und ist etwa 170 cm groß und etwa 19 Jahre alt. Quelle: Polizei Marburg

Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg): Algerischer Schutzsuchender uriniert auf Bahnsteig – begrapscht zwei junge Frauen
Am 26. Dezember gegen 22.10 Uhr verständigten Reisende im Freiburger Hauptbahnhof über den Polizeinotruf die Bundespolizei über eine männliche Person, die zwei weibliche Jugendliche im Alter von 17 Jahren belästigt bzw. begrabscht haben. Ferner habe er auf den Bahnsteig uriniert. Vor Ort traf die Streife der Bundespolizei auf einen 32-jährigen algerischen Asylbewerber, der stark alkoholisiert war. Bei der näheren Überprüfung stellte sich heraus, dass er durch die Freiburger Justizbehörden mit fünf Ausschreibungen gesucht wird. Wegen Trunkenheit im Verkehr und Diebstahl war eine Geldstrafe in Höhe von 2.410,- Euro zzgl. 635,80 Euro Gerichtskosten zu vollstrecken. Ersatzweise drohten 241 Tage Haft. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er nach einer Haftfähigkeitsprüfung in der Uniklinik Freiburg in die JVA eingeliefert. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Essen (NRW):  Nigerianer uriniert aus Zug – beleidigt („scheiß Deutsche- Rassisten“) und verletzt Polizisten
Ein verletzter Polizist ist das Ergebnis eines Einsatzes gegen einen renitenten 28-Jährigen am Weihnachtsdienstag, den 26. Dezember, im Essener Hauptbahnhof. Gegen 23.00 Uhr nutzte ein Nigerianer die S-Bahn von Dortmund nach Essen. Nach Angabe von Zeugen uinierte der Asylbewerber beim Halt des Zuges in Essen aus der geöffneten Zugtür. Als Bahnmitarbeiter daraufhin seinen Fahrausweis überprüfen wollten, weigerte er sich, diesen vorzuzeigen. Der Schutzsuchende zeigte sich auch höchst aggressiv gegenüber von Einsatzkräften der Bundespolizei. Da eine Kontrolle vor Ort nicht mehr möglich war, sollte er zur Wache gebracht werden. Gegen die Mitnahme sperrte sich der alkoholisierte Mann. Im anschließenden Handgemenge wurde er zur Boden gebracht. Dabei verletzte sich ein Polizist am Knie und Ellenbogen. Auf dem Weg zur Wache brüllte er „Scheiß Deutsche, Scheiß Polizei, ihr Rassisten“. In der Wache wurde bei dem Nigerianer die Geldbörse einer fremden Person gefunden. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin / Bundespolizeiinspektion Dortmund

26. Dezember 2017:

Bad Homburg (Hessen): Ungebetener „Weihnachtsbesuch“ – Ausländer verschwinden mit Schmuck und Geld um 5.000 Euro
Familie überrascht an Heiligabend gegen 16 Uhr mehrere Einbrecher im Wohnhaus. Als die dreiköpfige Familie nach Hause kam, stießen sie auf mehrere fremde Personen, vermutlich fünf, im eigenen Haus. In der Abwesenheit der Familie verschafften sich die Täter mit Gewalt Zugang durch ein Fenster in das Einfamilienhaus. Dort durchsuchten sie sämtliche Räume und Schränke und entwendeten Schmuck und Bargeld in einer Höhe von circa 5.000 Euro. Bei der Rückkehr der Familie flüchteten die Einbrecher durch den Garten. Der Sohn der Familie rannte den flüchtenden Täter noch hinterher, konnte diese aber nicht mehr einholen. Es handelt sich um mindestens drei, vermutlich aber fünf Personen. Diese seien wahrscheinlich osteuropäischer Herkunft, ca. 170 cm groß. Eine Person wurde als bärtig beschrieben, eine weitere Person sei etwas dicklicher gewesen. Quelle: Polizei Bad Homburg

Hannover (Niedersachsen): „Südländer“ und Dunkelhäutiger schlagen Unfallgegner – rauben dessen Auto und Handy
Heiligabend. Unbekannte haben einem Hannoveraner nach einem Unfall das Mobiltelefon sowie den Pkw geraubt. Der 36-Jährige war gegen 22.00 Uhr mit seinem Ford Focus unterwegs als der Fahrer eines schwarzer Mercedes die Vorfahrt des 36-Jährigen missachtete, sodass es zum Verkehrsunfall zwischen den beiden Fahrzeugen kam. Nachdem der Hannoveraner die Polizei rufen wollte, riss einer der Pkw-Insassen dem 36-Jährigen das Mobiltelefon aus der Hand. Anschließend schlug er mit mindestens drei weiteren Mitfahrern auf das Opfer ein. Nach kurzer Zeit stiegen zwei der Angreifer in das Auto des Hannoveraners und fuhren in davon. Auch die weiteren Räuber flüchteten mit dem Mercedes vom Unfallort. Der Verletzte lief anschließend zu einem nahegelegenen Kiosk und alarmierte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern verliefen ohne Erfolg. Der Pkw des 36-Jährigen konnte kurze Zeit später zurückgelassen aufgefunden werden. Zwei der Gesuchten sind von südländischer Erscheinung. Ein Komplize ist zirka 1,80 Meter groß, muskulös, dunkelhäutig und hatte einen Bart. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Hamburg: Schutzsuchende schlagen auf DB-Mitarbeiter ein – Asylbewerber gleich wieder frei
Am 25. Dezember gegen 10.00 Uhr wurden zwei DB-Mitarbeiter (m. 21, 24) von zwei Männern (m. 21, 29) angegriffen und verletzt. Die Verletzten wurden mit Schnittverletzungen und Hämatomen im Gesicht in einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Zuvor konsumierten die Beschuldigten Alkohol und rauchten am Bahnsteig. Den Hinweis eines DB-Mitarbeiters auf das bestehende Rauchverbot quittierten die beiden Iraker umgehend mit lautstarken und aggressiven Verhalten. Im weiteren Verlauf versetzte ein Täter einem Geschädigten einen Kopfstoß in das Gesicht. Der zweite Schutzsuchende versuchte auf die DB-Mitarbeiter einzuschlagen. Im weiteren Verlauf der Attacken stürzten ein Beschuldigter sowie die beiden DB-Mitarbeiter auf den Bahnsteig. Danach schlug der Täter einem DB-Mitarbeiter mehrfach mit einer Glasflasche gegen den Kopf. Alarmierte Bundespolizisten nahmen die Schläger vorläufig fest Gegen die irakischen Staatsangehörigen wurden entsprechende Strafverfahren  eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mussten die beiden Asylbewerber wieder entlassen werden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg
Anmerkung: Wer trägt die Verantwortung für weitere „Aktivitäten“ derartiger Asylbetrüger.

Heidelberg (Baden-Württemberg): „Jugendliche“ Nafris überfallen 67-Jährige – Opfer beraubt und verletzt
Am 25. Dezember war eine 67-jährige Frau gegen 19.15 Uhr zu Fuß unterwegs, als vor dem Eingang eines Krankenhauses ein bislang Unbekannter von hinten an sie herantrat und so heftig an ihrer Handtasche riss, dass die Frau zu Boden ging. Es  gelang dem Unbekannten, der betagten Dame die Tasche komplett zu entreißen. Der Täter befand sich in Begleitung einer weiteren Person. Durch den Sturz auf den Gehweg zog sich die Heidelbergerin eine Verletzung am linken Arm sowie eine Kopfplatzwunde zu. In der Tasche befanden sich ein Geldbeutel, persönliche Dinge und ein Mobiltelefon. Die Täter werden als 15 bis 16 Jahre alt, nordafrikanischer Phänotyp, beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

25. Dezember 2017:

Magdeburg (Sachsen-Anhalten): Personen mit „Migrationshintergrund“ schlagen 20-Jährigem Bierflasche am Kopf
Am Heiligen Abend wurde bei einer Auseinandersetzung vor einer Diskothek am Universitätsplatz ein 20-Jähriger verletzt. Dort wurde dem Opfer unvermittelt von einem Mann aus einer Gruppe von Personen mit Migrationshintergrund eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen. Dabei erlitt der junge Mann  unter anderem Schnittverletzungen im Gesicht, so dass er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden musste. Die Tatverdächtigen konnten sich unerkannt entfernen.
Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord – Polizeirevier Magdeburg

Kempten (Bayern): Dunkelhäutiger zündet Hund an – Tier verendet qualvoll  
Am Heilgen Abend gegen 21.00 Uhr konnte eine unbekannte Person in der Duracher Straße von einem Passanten dabei beobachtet werden, wie er ein Feuer entzündete. Nachdem der Passant den Zündler ansprach, flüchtete dieser auf einem Fahrrad in Richtung Innenstadt. Bei genauer Betrachtung des Brandortes konnte festgestellt werden, dass

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