Einzelfälle im Dezember 2017 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at
31. Dezember 2017 - 21:02

Dass sich die Einzelfälle häufen, dafür ist nicht nur unsere tägliche Berichterstattung ein Beleg. Besonders deutlich macht sich die jüngste Einwanderungswelle in den Zahlen der Messerattacken bemerkbar. Nur 300 solcher Taten wurden vor zehn Jahren deutschlandweit begangen, in diesem Jahr waren es in den ersten zehn Monaten bis Oktober bereits schockierende 3.500. Ähnlich dramatisch die Entwicklung in Österreich, wo sich die Stichwaffenangriffe in den letzten zehn Jahren fast vervierfacht haben.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Dezember täglich aktualisiert.

31. Dezember 2017

Wien: Streit im Drogenmilieu - Afghane und Tschetschene gingen mit Messer aufeinander los
Nicht gerade zimperlich haben zwei Männer aus dem Drogenmilieu in Wien-Mariahilf am Samstag Abend einen Streit ausgetragen: Zunächst schlug und trat ein 19-Jähriger seinen Kontrahenten, der dabei einen Zahn einbüßte. Dann attackierte der verletzte 44-Jährige seinen Widersacher mit einem Messer und fügte ihm Stichverletzungen zu. Der Vorfall spielte sich gegen 20.45 Uhr im Bereich um die U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße ab. Beamte des Stadtkommandos Margareten schritten ein und stellten die Tatwaffe, ein Klappmesser mit zehn Zentimeter langer Klinge, sicher. Beide Verletzte, sie stammen aus Afghanistan und Tschetschenien, wurden in Krankenhäuser gebracht und wegen absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt. Quelle: krone.at

Wien: Bei Verkehrskontrolle gesuchten ausländischen Kriminellen entdeckt
Am Samstag klickten gleich vier Mal in Wien die Handschellen. Die Polizei nahm zwei Serien-Ladendiebe sowie einen gesuchten ausländischen Autolenker samt Beifahrer fest. Samstag kurz vor 12.00 Uhr führten Beamte der Landesverkehrsabteilung routinemäßige Verkehrskontrollen in Wien-Liesing durch. Dabei konnte ein Pkw angehalten werden, in dem sich neben dem 36-jährigen Lenker noch dessen 24-jähriger Beifahrer befand. Es stellte sich heraus, dass gegen den 36-Jährigen ein fremdenrechtliches Aufenthaltsverbot in Österreich besteht. Gegen den 24-Jährigen bestand ein europäischer Haftbefehl. Bei einer amtsärztlichen Untersuchung wurde zudem festgestellt, dass der Fahrzeuglenker durch Drogen beeinträchtigt war. Der Führerschein konnte ihm nicht abgenommen werden, da er keinen besitzt. Wie üblich, nennt die Wiener Polizei keine Herkunftsländer von Kriminellen - in diesem Fall können es aber wohl nur Ausländer sein... mehr

Mauthausen (OÖ): Silvester auf Türkisch - Überfall mit Feuerwerkskörpern
Zwei türkische Angreifer aus Mauthausen (12, 15) hatten ihren Opfern, zwei türkischen Cousins (13 und 14 Jahre), regelrecht aufgelauert und sie dann aus dem Hinterhalt mit Feuerwerkskörpern ins Visier genommen. Dem nicht genug, zündete der Zwölfjährige eine Handfontäne und hielt die funkensprühende "Waffe" gegen den Oberkörper des 14-Jährigen aus Au. Dabei erlitt das Opfer Verbrennungen... mehr

Salzburg: Nigerianer warf bei Streit Feuerlöscher gegen Somalier, traf aber Afghanen
Am 30. Dezember kam es in einer Asylunterkunft in der Stadt Salzburg zu einem Streit zwischen einem 13-jährigen Nigerianer und einem 16-jährigen Somalier. Im Zuge dieser Auseinandersetzung gingen die beiden mit Faustschlägen aufeinander los. In weiterer Folge warf der 13-jährige einen Feuerlöscher gegen den Somalier, traf aber einen unbeteiligten 17-jährigen Afghanen. Der Somalier und der Afghane wurden bei der Auseinandersetzung an der Hand verletzt (und müssen nun auf Steuerzahler-Kosten medizinisch behandelt werden). Quelle: LPD Salzburg

30. Dezember 2017

Wien: Ertappter Ladendieb aus Libyen drehte durch und landete in Gummizelle
Mit einem aggressiven ertappten Ladendieb haben es am Freitag Abend ein Detektiv, mehrere Bahnhofs-Wachmänner und Polizisten in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus zu tun bekommen. Der 28-Jährige war in einem Bekleidungsgeschäft am Westbahnhof beim Stehlen ertappt worden. Ein Detektiv hielt den Mann an und bekam von diesem einen Faustschlag an den Kopf verpasst. Beruhigen ließ sich der Festgenommene auch nach seiner Festnahme auf der Inspektion nicht: Er schrie herum, bespuckte Beamte und Inventar, ließ sich zu Boden fallen und versuchte, mit seinem Kopf gegen den Boden zu schlagen. Der Libyer, dessen Aufenthaltserlaubnis abgelaufen ist, kam schließlich "aufgrund seines Gemütszustandes" in eine "besonders geschützte Zelle" - umgangssprachlich als "Gummizelle" bekannt... mehr

29. Dezember 2017

Altlengbach (NÖ): Rumänischer "Pfleger" plünderte Konto seiner Schutzbefohlenen
Gemeine Masche in Altlengbach (Bezirk St. Pölten): Nur wenige Tage, nachdem er bei einer 80-Jährigen eingestellt wurde, stahl ein rumänischer Pfleger der Dame Geld. Er beobachtete ihren Sohn beim Abheben von Bargeld mit der Bankomatkarte der Seniorin Er merkte sich den Code und hob 1.500 Euro ab. Die Tochter der Bestohlenen merkte anhand der Kontoauszüge, dass etwas nicht stimmt und zeigte den Mann an. Dieser hatte seine Beute in einem Schuh versteckt... mehr

Hallein (Salzburg): 17-jähriger Afghane drohte Sozialpädagogin, ihr den Hals durchzuschneiden
Am Vormittag des 29. Dezember 2017 bedrohte in Hallein ein 17-jähriger Afghane in einer sozialpädagogischen Einrichtung in Hallein eine 34-jährige Betreuerin mit dem Umbringen. Um der Drohung Nachdruck zu verleihen, strich sich der Asylwerber mit seinem Daumen über seine Kehle, um ihr zu symbolisieren, dass er ihr die Kehle durchschneiden werde. Warum es zu der Drohung kam ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Er wird auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

28. Dezember 2017

Wien: Syrer, der Ehefrau tötete, wird nun mittes Interpol gejagt
Nun wird mittels internationalem Haftbefehl nach dem mutmaßlichen Mörder gefahndet, der im November seine Frau in der Wiener Felberstraße erstochen hat. Der offensichtlich psychisch kranke Syrer Zeyad Dyab (40) ist seit der Bluttat mit den gemeinsamen vier Kindern im Alter von fünf, sechs, acht und elf Jahren wie vom Erdboden verschluckt. An und für sich müsste der Vierfachvater eher schnell auf der Flucht auffallen. Die Kriminalisten vermuten daher, dass er bei bekannten Syrern in einer Wohnung untergekommen ist... mehr

Enzenreith (NÖ): Rabiater Afghane ging in Asylheim auf Zwölfjährigen los
Mit einem Betretungsverbot und einem Verletzten endete ein Streit zwischen zwei Afghanen in einer Unterkunft in Enzenreith (Bezirk Neunkirchen). Dicke Luft an den Feiertagen in der "Villa Reitermeyer" in Enzenreith bei Gloggnitz: Ein 53-jähriger Afghane geriet mit einem Buben in Streit, packte den kleinen Landsmann an der Gurgel und schleuderte ihn weg. Der zwölfjährige Schüler erlitt dabei leichte Verletzungen. Gegenüber den Polizeibeamten bestritt der Täter alle Vorwürfe, wurde aber von Zeugen belastet. Über den 53-Jährigen wurde ein Betretungsverbot verhängt, er wurde zudem angezeigt... mehr

Linz: Afghane raubte Linzer bei Automaten gewonnenes Geld
Ein 23-Jähriger Linzer und ein 25-jähriger Afghane besuchten am 27. Dezember ein Lokal in der Wegscheider Straße und spielten gemeinsam an einem Automaten. Als die beiden gegen 20.35 Uhr das Lokal verließen, trat der Afghane plötzlich dem Linzer gegen den Oberschenkel und riss ihm das gewonnene Bargeld aus der Hand. In der Folge lief er mit dem Geld davon. Der 23-Jährige rief den Notruf und schilderte den Vorfall der Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolgreich. Der Räuber konnte gegen 21.10 Uhr bei seiner Schwester in Linz angetroffen und festgenommen werden. Er wurde in das Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert. Bei ihm wurden auch Drogen sichergestellt. Quelle: LPD Oberösterreich

Salzburg: Heimische Kriminalisten fassten international aktiven, rumänischen Uhrendieb
Salzburger Kriminalpolizisten waren jetzt entscheidend daran beteiligt, einen europaweit agierenden mutmaßlichen Uhrendieb festzunehmen. Der 43-Jährige soll 200.000 Euro Schaden verursacht haben. Der rumänische Staatsbürger soll Mitte Oktober 2015 bei einem Juwelier in der Stadt Salzburg zugeschlagen haben. Darauf folgten bis Ende 2015 noch zwei weitere Diebstähle in Wien. Der 43-Jährige soll dabei hochpreisige Uhren mitgenommen haben. Der Schaden bei diesen drei Straftaten in Österreich betrug laut Polizei mehrere zehntausend Euro. Durch die guten Bilder aus den Überwachungskameras des Salzburger Juweliers kamen die Ermittler dem mutmaßlichen Seriendieb auf die Spur: Denn den Beamten fiel auf, dass der Mann noch für Diebstähle in Deutschland, Tschechien, Frankreich, Belgien, in den USA und in der Schweiz in Frage kam... mehr

Salzburg: DNS-Spuren wurden albanischem Serien-Einbrecher zum Verhängnis
Beamten des Kriminalreferates Salzburg gelang es nunmehr, in enger Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Oberösterreich insgesamt sechs Einbrüche im Stadtgebiet Salzburg sowie im Bezirk Vöcklabruck zu klären. Die Taten, bei denen in Wohnungen und Wohnhäuser eingebrochen und Bargeld sowie Schmuck gestohlen wurde, wurden im August 2015 und im August 2017 verübt. Tatverdächtig durch DNS-Treffer ist ein 34-jähriger Albaner aus. Auf Grund eines EU-Haftbefehles konnte der Albaner im November 2017 festgenommen werden und in weiterer Folge in die JA Wels überstellt werden. Der Beschuldigte zeigt sich nicht geständig. Der Gesamtschaden liegt im fünfstelligen Eurobereich. Quelle: LPD Salzburg

Hallein (Salzburg): 14-jähriger Asylant dämpfte Zigarette in Hand seines Betreuers aus
Am Vormittag des 28. Dezember kam es in einer Wohngemeinschaft zu einer Sachbeschädigung und Körperverletzung zwischen einem 14-jährigen Asylberechtigten und dessen 29-jährigem Betreuer. Der Minderjährige zündete sich zweimal vor den Augen des Betreuers eine Zigarette an. Nach der erstmaligen Aufforderung die Zigarette dem Betreuer zu übergeben, beschädigte er dessen Jacke. Beim zweiten Mal dämpfte er die Zigarette in der Handfläche des Betreuers aus. Der erlitt dadurch Verletzungen unbestimmten Grades. Der Minderjährige wurde wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Salzburg: Gesuchter bosnischer Bahn-Dieb hatte verdächtig viel Geld dabei
In den frühen Morgenstunden des 28. Dezember konnten Polizeibeamte der PI Hauptbahnhof einen Mann, der auf Grund zahlreicher Bahndiebstähle gesucht wurde, am Hauptbahnhof festnehmen. Gegen den 66-jährigen Bosnier bestand eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg. Bei der Personsdurchsuchung konnte Bargeld verschiedener Währungen im vierstelligen Euro-Bereich sichergestellt werden. Nach der Festnahme wurde der Bosnier in die Justizanstalt Puch-Urstein überstellt. Quelle: LPD Salzburg

27. Dezember 2017

Wien: Nach Juwelierraub - Polizei veröffentlicht Täter-Foto
TextNach dem Raub in einem Wiener Juweliergeschäft Mitte Dezember hat die Polizei Fahndungsfotos des Verdächtigen veröffentlicht. Wie berichtet, ist es am 13. Dezember um 17.00 Uhr zu einem Raub in der Ottakringer Brunnengasse gekommen, wobei ein derzeit unbekannter Täter zwei Mitarbeiter mit einer Pistole bedrohte. Anschließend flüchtete der Beschuldigte mit der Beute von mehreren Ringen in Richtung Gaullachergasse. Der Verdächtige ist männlich, ca. 30 bis 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, hat eine normale Statur, schwarze Haare und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent... mehr mit Bild

Traun (OÖ): Bewaffneter Überfall auf Wettbüro - Mitarbeiter ins Klo gesperrt
Zwei mit Sturmhauben maskierte Räuber haben Mittwoch Früh ein Wettbüro in Traun überfallen. Beide Täter waren mit Pistolen bewaffnet. Das Duo konnte flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wie viel Geld die Räuber erbeutet haben, ist noch nicht bekannt. Wie aus dem Nichts tauchten die beiden Männer kurz vor 7.30 Uhr im Wettbüro in der Johann-Roithner-Straße auf, sie überraschten zwei Reinigungsdamen und einen Mitarbeiter des Lokals. Mit Pistolen bedrohten die Unbekannten ihre Opfer, den Wettbüromitarbeiter sperrten sie im WC ein. Es wird vermutet, dass die Täter aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen. ... mehr

Bezirk Hallein  (Salzburg): Afrikaner drehte durch, nachdem man ihn beim Stehlen erwischt hatte
Am Morgen des 27. Dezember versuchte ein 18-jähriger somalischer Asylwerber, in einem Tankstellen-Geschäft im Bezirk Hallein diverse alkoholische und antialkoholische Getränke zu stehlen. Als ihn die 36-jährige Angestellte drauf ansprach, begann der Afrikaner zu schreien und schlug wild um sich. Er schlug und trat gegen Warenständer, wobei er zugleich mit Getränkeflaschen um sich warf. Ein weiterer Angestellter kam seiner Kollegin zu Hilfe und konnte die Schläge des Mannes abwehren, bevor jemand verletzt wurde. Der Somalier bespuckte die Tankstellenangestellten und bedrohte diese mit dem Umbringen... mehr

Innsbruck: Bosnier und Österreicher prügelten sich erst selbst, dann die Polizei
Eine Auseinandersetzung zwischen vier Männern löste am Stefanitag gegen 2.45 Uhr vor einem Lokal in der Leopoldstraße einen Polizeieinsatz aus. Als die Beamten bei der angegebenen Adresse eintrafen, befanden sich die vier Männer noch immer vor dem Lokal. Trotz mehrfacher Aufforderung, ihr aggressives Verhalten einzustellen, ignorierte die beiden Bosnier und zwei österreichische Staatsbürger die Polizisten und machten einfach weiter. Schließlich entschied sich die Polizei dazu, die vier Männer festzunehmen. Doch das passte den Streithähnen überhaupt nicht und sie setzten sich massiv zur Wehr. Vier Polizisten wurden verletzt... mehr

26. Dezember 2017

Wien: Weihnachten auf Tschetschenisch (II.) - Schläger brachen Polizistin die Hand
Nachdem am Heiligen Abend drei Wiener Polizisten im Zuge eines Einsatzes von Ausländern, die meisten davon Tschetschenen, teils schwer verletzt worden sind (siehe Bericht unten), ist es am Christtag gleich zur nächsten Attacke gegen eine Beamtin gekommen: Bei einem handfesten Streit von vier Tschetschenen am Fleischmarkt wurde gegen 19.00 die Polizei verständigt. Die Beamten wollten die Situation beruhigen, die Schläger wandten sich aber sofort gegen die Polizisten und attackierten sie verbal und körperlich, wobei sie einer Polizistin die Hand brachen. Die Beamtin mit der Fraktur wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ihre Kollegen nahmen die Täter fest. Es handelte sich um vier russische Staatsbürger aus Tschetschenien im Alter von 19, 20, 22 und 30 Jahren... mehr

Wien: Weihnachten auf Tschetschenisch (I.) - Polizist stationär im Spital
Nach dem Polizeieinsatz in einem Lokal in den Josefstädter Stadtbahnbögen am Wiener Gürtel in der Nacht auf Sonntag befindet sich der schwer verletzte Polizist am Weg der Besserung. Der Beamte wollte einen Streit zwischen einigen angriffslustigen Tschetschenen und einem Lokalgast schlichten und wurde attackiert - ein 18-Jähriger sprang ihm mit dem Knie (!) in den Nacken. Der Polizist hatte dies zunächst verdaut, am Weg zur Polizeiinspektion brach er aber plötzlich bewusstlos zusammen. Im Spital wurde eine schwere Gehirnerschütterung diagnostiziert. Auch die anderen Beamten hatten Schläge und Tritte abbekommen. Insgesamt fünf Aggressoren, die meisten Tschetschenen, wurden festgenommen... mehr

Klagenfurt: Balkanesen schmuggelten kiloweise Heroin und Kokain ins Land
Die Kärntner Polizei hat vor den Weihnachtsfeiertagen vier Männer auf frischer Tat ertappt und verhaftet, die im großen Stil Drogen aus Slowenien geschmuggelt und verkauft hatten. Ein Bosnier (21) und ein Slowene (20) hatten das Suchtgift im Straßenverkaufswert von rund 450.000 Euro über die Grenze gebracht, zwei gleichaltrige heroinabhängige Klagenfurter verkauften es an Abnehmer, teilte die Landespolizeidirektion am Dienstag mit. Der Zugriff erfolgte in einer sogenannten Bunker-Wohnung in Klagenfurt - Fluchtversuche inklusive. Die beiden sollen seit Jänner 2016 bei regelmäßigen Fahrten über verschiedene Grenzübergänge insgesamt neun Kilogramm Heroin, ein halbes Kilo Kokain und zumindest 350 Stück Ecstasy-Tabletten geschmuggelt haben... mehr

Innsbruck: Besoffener Tschetschene bedrohte Friseurin, weil er Auto wollte
Am Stefanitag gegen 13.00 Uhr ging ein alkoholisierter 18-jähriger russischer Staatsbürger (Tschetschene) in einen Friseursalon in Innsbruck und verlangte von einer Angestellten, ihm den Autoschlüssel eines vor dem Salon geparkten, nicht versperrten Fahrzeuges zu geben. Dabei bedrohte er die Frau gefährlich. Da die Frau den Schlüssel nicht besaß, begann der Mann das Geschäft danach zu durchsuchen. Inzwischen flüchtete die Frau und verständigte die Polizei. Der 18-Jährige wurde kurze Zeit später vorübergehend festgenommen. Bei der Durchsuchung des Mannes wurden drei gestohlene Friseurscheren sichergestellt. Quelle: LPD Tirol

Kufstein (Tirol): Somalier ließen sich mit gefälschten Pässen per Linienbus von Italien nach Deutschland chauffieren
Bei der Kontrolle der Insassen eines international verkehrenden Linienbusses nahe der deutschen Grenze auf Höhe Kiefersfelden (Oberbayern) stellten die Polizisten fest, dass sich zwei afrikanische Reisende (eine 25-Jährige und ein 16-Jähriger) nicht ausweisen konnten. Der Busfahrer zeigte sich überrascht, hatten doch alle Fahrgäste beim Einstieg in Italien ihre Papiere vorgezeigt. Er konnte sich erinnern, dass die beiden Schwarzafrikaner ursprünglich einen österreichischen beziehungsweise einen norwegischen Pass hatten. Tatsächlich fanden die Beamten im Bus in einem Ablagefach sowie in einer Seitenleiste verborgen die angesprochenen Pässe. Der versteckte österreichische Reisepass lag nur noch in Einzelteilen vor, da er zerrissen worden war. Die beiden gaben an, dass sie die Fälschungen in Italien um ein paar hundert Euro gekauft hatten. Ihren Zweck - die Täuschung des Busfahrers - hatten sie erfüllt. Nun hat Deutschland zwei "Flüchtlinge" mehr... mehr

25. Dezember 2017

Wien: Weihnachten auf Tschetschenisch - drei verletzte Polizisten nach brutaler Schlägerei
Drei Wiener Polizisten sind am Heiligen Abend teils schwer verletzt worden: Die Beamten wurden zu einer wilden Schlägerei in ein Lokal bei den Stadtbahnbögen in der Josefstadt gerufen. Fünf Männer wurden festgenommen. Dabei kam es jedoch zu massiven Widerständen, wobei ein 18-Jähriger einem Polizisten sogar mit dem Knie in den Nacken sprang. Auch ein Messer kam zum Einsatz. Der Beamte erlitt eine Prellung sowie eine Gehirnerschütterung. Bei den Verdächtigen handelt es sich um drei russische Staatsbürger aus Tschetschenien, einen Georgier sowie einen Afghanen... mehr

Wien: Armenier stahl Reifen um 12.000 Euro aus Depots
Die Wiener Polizei hat in der Früh des Heiligen Abend einen Einbrecher geschnappt, der sich auf Autoreifen spezialisiert hat. Zweimal hat der Armenier in den vergangenen Tagen ein Reifendepot in Wien-Simmering aufgebrochen. Bei den Diebstählen ist laut Polizei ein Schaden von rund 12.000 Euro entstanden... mehr

Graz: Weihnachts-Serien-Einbrecher plünderten reihenweise Wohnungen
Ersten Ermittlungen zufolge passierten die Einbrüche im gesamten Stadtgebiet von Graz. Die Täter verschafften sich durch das Aufbrechen von Wohnungs- und Terrassentüren Zutritt in die Wohnungen und gingen anschließend auf Beutetour. Laut Polizei haben es die Unbekannten dabei vorwiegend auf Bargeld und Schmuck abgesehen. Derzeit sind sieben Tatobjekte bekannt... mehr

Innsbruck: Massenschlägerei unter Afghanen in Flüchtlingsheim
In einer Unterkunft für Flüchtlinge in Kufstein ist es zu einem Polizeieinsatz gekommen. Rund 15 Personen lieferten sich eine wilde Schlägerei. Wie die Polizei am Montag mitteilte, passierte der Vorfall bereits am Samstag kurz vor 20.00 Uhr in einer Flüchtlingsunterkunft in Kufstein. Ersten Ermittlungen zufolge gerieten knapp 15 Afghanen aneinander und prügelten gegenseitig aufeinander ein. Mindestens drei Personen sollen dabei verletzt worden sein. Die Einsatzkräfte rückten mit mehreren Fahrzeugen zu der Unterkunft auf. Neben der Polizei war auch das Rote Kreuz im Einsatz... mehr

24. Dezember 2017

Wien: Inder ging bei Massenschlägerei mit Machete auf Widersacher los
Wilde Rauferei am Samstag im Wiener Bezirk Liesing: Auf einem Firmengelände waren mindestens sechs Männer mit Fäusten aufeinander losgegangen. Einer der Kontrahenten, ein Inder, zog plötzlich eine Machete und ging damit auf einen seiner Gegenspieler los. Die Raufbolde mussten schließlich allesamt verletzt ins Krankenhaus gebracht werden, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. Lebensbedrohliche Verletzungen hatte aber niemand erlitten... mehr

Graz: Polizei sucht Araber, der Prostituierte beraubte, anstatt sie zu bezahlen
Auf der Suche nach einem Mann, der Anfang Dezember eine Prostituierte ausgeraubt haben soll, wurde nun ein Fahndungsfoto veröffentlich. Der etwa 25 bis 26 Jahre alte Mann arabischer Herkunft soll in einem Grazer Nachtlokal die Dienste einer Dame in Anspruch genommen haben. Statt zu bezahlen soll der rund 1,70 Meter große, dunkelhaarige Mann der Frau anschließend einen Schlag in den Bauch versetzt und sich mit dem hart erarbeiteten Lohn (200 Euro) der Frau aus dem Staub gemacht haben... mehr mit Foto

Innsbruck: Somalier schlugen Einheimischen vor Lokal am Heiligen Abend spitalsreif
Brutaler Überfall auf einen 35-Jährigen in der Nacht auf den Heiligen Abend in Innsbruck: Der Einheimische wurde von zwei Tätern vor einem Lokal bei den Viaduktbögen angegriffen und schwer verletzt. Zwei Somalier im Alter von 18 Jahren stehen unter dringendem Tatverdacht und wurden festgenommen. Das Opfer konnte bislang noch nicht zu dem Vorfall einvernommen werden. Der 35-Jährige hatte bei dem Angriff eine schwere Kopfverletzung und einen Unterschenkelbruch erlitten und wurde in die Innsbrucker Klinik eingeliefert... mehr

23. Dezember 2017

Wien: Nach Messerattacke auf neuen Freund der Ex - flüchtiger Syrer verhaftet
Nach der blutigen Messerattacke auf den neuen Lebensgefährten seiner Ex-Freundin am Donnerstag Abend in Wien-Döbling hat die Polizei nun den mutmaßlichen Angreifer festnehmen können. Ermittler stellten den nach der Eifersuchtstat geflüchteten 37-Jährigen aus Syrien am Freitag Abend im Bezirk Favoriten. Wie die Ermittlungen in dem Fall ergeben sollten, hatte der Täter bei dem Angriff auf den Brustkorb seines Gegenübers gezielt - die Polizei geht daher inzwischen von versuchtem Mord aus, erklärte Polizeisprecher Daniel Fürst am Samstag. Nur weil sich das Opfer noch weggedreht habe, habe es keine wesentlich schlimmeren Verletzungen gegeben... mehr

Hainburg (NÖ): Brutale Raubüberfälle geklärt - Slowake an Österreich ausgeliefert
Zwei Slowaken (27, 16) hatten einen Taxler ausgeraubt und verprügelt, einen 33-Jährigen überfielen die Täter in dessen Wohnung in Hainburg - jetzt wurde das Duo gefasst. Erstes Opfer war ein Taxilenker (64) aus Wien. Er brachte einen der beiden am 14. Juli nach Hainburg an der Donau, als dieser ihm einen Faustschlag verpasste und 100 Euro Bargeld raubte. Der Taler wurde leicht verletzt. Beim zweiten Opfer gingen die Täter schon brutaler vor. Sie verschafften sich unter einem Vorwand Zutritt zur Wohnung in Hainburg und prügelten mit Baseballschlägern auf einen 33-Jährigen ein, der ihnen die Türe geöffnet hatte. Mit einem Küchenmesser schnitten sie ihn in den Oberschenkel und ließen den Schwerverletzten eingesperrt zurück. Erbeutet hatten sie Bargeld, Schmuck, ein Mobiltelefon und diverse Schlüssel. Biede konnten in der Slowakei aufgespürt werden, der 27-jährige Haupttäter wurde bereits nach Österreich ausgeliefert... mehr

Graz/Vordernberg (Steiermark): Geflohener afghanischer Schubhäftling bei Personenkontrolle entdeckt
Für jenen 20 Jahre alten Schubhäftling aus Afghanistan, der am Krampustag mit zwei Landsleuten aus dem Anhaltezentrum Vordernberg geflohen und seither untergetaucht war, war am Freitag Nachmittag der Ausflug zu Ende: Denn da führten Polizisten im Rahmen einer Schwerpunktaktion gegen die Drogenkriminalität in Graz Straßenkontrollen durch. Dabei wurde auch der 20-Jährige überprüft, der sich allerdings nicht ausweisen konnte. Als die Beamten seine Identität ermittelt hatten, stand fest, dass es sich um den geflohenen Schubhäftling aus Vordernberg handelt. Seine beiden Komplicen waren bereits kurz nach der Flucht von der Polizei geschnappt worden. Der 20-Jährige hatte jedoch im dichten Schneetreiben entkommen können... mehr

Mittersill (Salzburg): Nach Bluttat an zwei Pakistanis - Rätselraten um Motiv des irakischen Täters
Nach der Messerattacke eines Irakers in einem Flüchtlingsquartier in Mittersill (Pinzgau) mit einem Toten herrscht Rätselraten über das Motiv. Ein Zeuge berichtet, dass der Tatverdächigte gesagt habe, er wolle „alle Ausländer umbringen“. Der 37-Jährige war in der Nacht auf Freitag ohne ersichtlichen Grund mit einem Küchenmesser auf zwei Mitbewohner aus Pakistan losgegangen. Er soll einem der beiden sechs Messerstiche in den Oberkörper versetzt haben, woran dieser starb - das ergab die Obduktion. Das andere Opfer überlebte die Messerstecherei - und ist auf dem Weg der Besserung. Überlebt hat der Mann nur, weil er sich in das Wirtshaus direkt unterhalb der Flüchtlingsunterkunft retten konnte... mehr

Klagenfurt: Serbe schlug Freundin und drohte ihr mit dem Umbringen
In der Nacht auf den 23. Dezember bedrohte ein 24-jähriger serbischer Staatsangehöriger aus Klagenfurt in der gemeinsamen Wohnung seine 34-jährige Lebensgefährtin mehrmals mit Gewaltanwendung. In den Morgenstunden drohte er abermals und versetzte ihr einen Schlag ins Gesicht. Bei ihrer Vernehmung gab die Frau an, in der Vergangenheit bereits mehrmals von ihrem Lebensgefährten mit dem Umbringen bedroht worden zu sein, weshalb sie die Anzeige erstattet hat. Gegen den Mann wurde ein Betretungsverbot ausgesprochen. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass er einen gefälschten slowakischen Personalausweis besaß. Quelle: LPD Kärnten

22. Dezember 2017

Wien: Syrer wollte Ex-Freundin umbringen und stach auf deren neuen Freund ein
Ein 37-jähriger Syrer hat am Donnerstag Abend im Wiener Bezirk Döbling seiner Ex-Freundin aufgelauert, sie mit dem Umbringen bedroht und schließlich auf ihren neuen Lebensgefährten eingestochen. Der Verletzte begab sich noch selbst zur Polizei, die Beamten verständigten die Rettung. Dem Angreifer gelang die Flucht, nach ihm wird gefahndet. In der Nähe der Wohnung der Frau in der Heiligenstädter Straße traf der Syrer gegen 22.30 Uhr auf das ebenfalls aus Syrien stammende Paar. Er verlangte von der 24-Jährigen, zu ihm zurückzukommen, da er sie andernfalls umbringen werde. Als sich der neue Freund (37) schützend vor die junge Frau stellte, zog deren Ex-Partner ein Messer und stach zu. Er fügte dem 37-Jährigen mehrere Stichverletzungen am Oberarm und an den Beinen zu... mehr

Wien: Diebischer Kosovare schlug am Spittelberg-Weihnachtsmarkt zu
Dreister geht es kaum: Ein 35-jähriger Kosovare stahl am Donnerstag gegen 19.30 Uhr einfach 400 Euro aus der offenen Kassenlade eines Geschäftslokals am Spittelberg in Wien-Neubau. Die 50-jährige Standlerin rief um Hilfe. Zwei mutige Zeugen (26, 42) – ebenfalls Standler –
nahmen die Verfolgung auf – und informierten Polizisten, die sich gerade auf Fußstreife befanden. Die Polizisten hefteten sich an die Fersen des Beschuldigten und konnte ihn im Bereich der U-Bahnstation Neubaugasse festnehmen... mehr

Wien: Rabiater Syrer schlug auf Polizisten ein - ein Schwerverletzter
Ein 40-jähriger Syrer weigerte sich am Donnerstag gegen 14.45 Uhr, eine Unterkunft in der Eichenstraße zu verlassen, weshalb die Polizei verständigt wurde. Der Schutzsuchende verhielt sich äußerst aggressiv und ließ sich auch von den Beamten nicht beruhigen. Beim Abtransport schlug er einem Beamten mit der Faust gegen die Brust. Im Zuge der Festnahme wehrte sich der 40-Jährige so heftig, dass ein Beamter schwer verletzt wurde. Er schlug einen Beamten mit dem Kopf so fest gegen ein Wellblech-Dach, dass dieser eine Gehirnerschütterung erlitt... mehr

Hadersdorf am Kamp (NÖ): 18-jähriger Afghane als Frauen-Vergewaltiger entlarvt
Jener Mann, der in der Nacht zum 3. Dezember eine Frau aus dem Bezirk Krems an der Donau in eine Wohnung im Gemeindegebiet von Hadersdorf am Kamp gedrängt und sie dort vergewaltigt und verletzt hatte, konnte von der Polizei gefasst werden. Der 18-jährige Beschuldigte wurde am Freitag nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Krems an der Donau festgenommen. Der Täter ist ein schutzsuchender afghanischer Asylwerber, der bereits wegen Körperverletzung in der DNS-Datenbank der Polizei gespeichert war... mehr

Mühldorf (NÖ): Iraner wollte Diakonie erpressen: "Bei Abschiebung töte ich meine ganze Familie!"
Einer Migrantenfamilie aus Mühldorf (Bezirk Krems) drohte die Abschiebung nach Kroatien. Der Vater (37) schrieb einen Brief an die Diakonie mit sinngemäßem Inhalt: "Müssen wir wirklich nach Kroatien, vergiften meine Frau und ich zuerst unsere Kinder und dann uns selbst." Die Behörde (BH Krems, Exekutive) erfuhr von dem Schriftstück, die Familie bekam umgehend Besuch von der Polizei. Der Iraner bestritt die Tötungsabsicht überhaupt nicht, bestätigte zudem, dass auch seine Gattin in den Plan eingeweiht sei. Der 37-Jährige und seine Ehefrau wurden verhaftet, die Kinder (ein achtjähriger Bub und ein zweijähriges Mädchen) wurden zuerst im Spital und dann bei einer anderen Migrantenfamilie untergebracht... mehr

Eisenstadt: Nach Juwelier-Überfall zwei weitere Verdächtige festgenommen
Nach dem Überfall auf einen Juwelier in der Eisenstädter Fußgängerzone am Donnerstag sind am Freitag zwei weitere Verdächtige festgenommen worden: Für einen 40-jährigen Mann und eine 25-jährige Frau, beide aus Litauen, klickten im Zuge ausgeweiteter Fahndungsmaßnahmen am Donnerstag Abend in Niederösterreich die Handschellen. Jene beiden 30 bzw. 24 alten Männer, die kurz nach dem Überfall noch in der Landeshauptstadt festgenommen worden waren, haben nach Angaben der Landespolizeidirektion im Zuge ihrer Befragung gestanden. Sie stammen nicht, wie zunächst angenommen, aus Russland, sondern ebenfalls aus Litauen und sollen einer Profi-Bande angehören... mehr

Linz: Georgier leaste Lkw und verkaufte sie weiter - 138.000 Euro Schaden
Ein in Linz lebender 38-jähriger Georgier soll mehrere Autohändler um insgesamt 134.000 Euro geprellt haben. Laut Polizei schloss er Leasingverträge für acht Lkw ab, leistete Anzahlungen, weitere Teilbeträge blieb er aber schuldig. Zwischenzeitlich hatte sich der Mann in die Ukraine abgesetzt. Nahe Kiew konnte er mittlerweile aber festgenommen werden. Von dort wurde er nach Österreich überstellt. Was der 38-Jährige mit den insgesamt acht Fahrzeugen gemacht hat, ist unklar. Laut Polizei seien drei Lkw „Richtung Osten verschwunden“, die übrigen habe der Mann - teils erst auf Druck der Ermittler - zurückgegeben... mehr

Köflach/Voitsberg (Steiermark): Afghanen betrieben schwunghaften Drogenhandel mit Jugendlichen
Nach länger andauernden Erhebungen forschten Beamte der Kriminaldienstgruppe Voitsberg zwei Tatverdächtige aus dem Bezirk Voitsberg aus. Die beiden afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 21 und 29 Jahren stehen im Verdacht, seit Oktober 2016 einen Drogenhandel in den Stadtgebieten Köflach und Voitsberg betrieben zu haben. Dabei verkauften sie Marihuana im Wert von mehreren tausend Euro vorwiegend an jugendliche Abnehmer aus dem Bezirk Voitsberg. Diese sprachen sie direkt an öffentlichen Plätzen (Schulen, Bahnhöfe) an. Die Tatverdächtigen wurden festgenommen und in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. Quelle: LPD Steiermark

Mittersill (Salzburg): Iraner drehte durch, tötete einen Pakistani und verletzte einen zweiten
Tödliche Auseinandersetzung am Donnerstag Abend in einer Flüchtlingsunterkunft  im Zentrum Mittersills (Pinzgau): Ein Iraker (37) ging offenbar völlig grundlos mit einem Messer auf zwei pakistanische Mitbewohner los. Ein 33-Jähriger wurde derart schwer verletzt, dass er noch am Tatort verstarb. Die Obduktion am Freitag Vormittag ergab dann, dass er durch insgesamt sechs Stiche in den Oberkörper getötet worden war. Das zweite Opfer - ein 34 Jahre alter Pakistaner - wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades blutüberströmt ins Landeskrankenhaus Salzburg eingeliefert... mehr

21. Dezember 2017

Wien: Tankstellenräuber ließ sich zweimal zum Aufgeben überreden
Gleich zweimal in nur einer Nacht hat ein (laut Foto) dunkelhäutiger Räuber versucht, eine Tankstelle im Wiener Bezirk Hernals zu überfallen – und ließ sich auch zweimal dazu überreden, sein kriminelles Vorhaben sein zu lassen. Ohne Beute machte sich der Täter schließlich aus dem Staub. Nun sucht die Polizei  per Foto aus der Überwachungskamera nach dem für gute Ratschläge empfänglichen Unbekannten... mehr

Wien: 13 Jahre Haft für georgischen Posträuber
Mit langjährigen Haftstrafen ist am Donnerstag Abend am Landesgericht der Prozess um einen Überfall auf ein Postamt in Wien-Ottakring zu Ende gegangen. Dabei hatte am 6. Oktober 2009 ein mit einer täuschend echt aussehenden Spielzeugpistole bewaffneter Georgier 264.000 Euro erbeutet. Der inzwischen 35-Jährige fasste wegen schweren Raubes 13 Jahre Haft aus. Auf die Spur war man den Räubern dank "Kommissar DNA" gekommen. Der Georgier hatte am Tatort seine genetischen Fingerabdrücke hinterlassen. Wie sich herausstellte, hatte der Mann in Deutschland zwischenzeitlich sieben Raubüberfälle begangen. Nachdem er eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren und neun Monaten verbüßt hatte, wurde er zur weiteren Strafverfolgung den österreichischen Behörden übergeben... mehr

Wien: Albaner nach 20-jähriger Flucht wegen Mordes vor Gericht
Vor 20 Jahren schoss ein Albaner aus Eifersucht auf eine Kellnerin. Danach flüchtete er ins Ausland. Heuer wurde er geschnappt, nun musste er sich vor Gericht verantworten. Bereits im Oktober erfolgte der Prozess-Auftakt wegen versuchten Mordes – er wurde damals vertagt, damit weitere Zeugen einvernommen sowie Gutachten eingeholt werden konnten. Der mittlerweile 45-jährige, gebürtige Albaner bekannte sich "teilweise schuldig", spricht nach wie vor von einem Unfall. Die Laienrichter glaubten seinen Ausführungen nicht. Das Urteil: Sechs Jahre Haft... mehr

Niederösterreich: 21 ausländische Banden verübten 220 Einbrüche - 36 Festnahmen
Das Landeskriminalamt Niederösterreich hat in den vergangenen Monaten den Kampf gegen die Einbruchskriminalität verstärkt. Seit August konnten 21 Einbrecherbanden ausgeforscht werden. Sie sollen mehr als 220 Einbrüche begangen haben. In Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt und der Cobra konnten die Einbrecherbanden ausgeforscht werden. Sie sollen in Wohnungen und Häuser eingebrochen und einen Gesamtschaden von mindestens 800.000 Euro verursacht haben. Nach gezielten Fahndungsaktionen wurden 36 Verdächtige festgenommen, nach weiteren werde derzeit international gefahndet. Laut Polizei handelt es sich hier um organisierte Kriminalität aus dem Ausland. Die Täter stammen vorwiegend aus dem Balkanbereich... mehr

Eisenstadt: Mutmaßliche Russen nach Überfall auf Juwelier festgenommen
Jene beiden Männer, die am Donnerstag um 9.45 Uhr ein Juweliergeschäft in Eisenstadt überfallen haben sollen ("Heute" berichtete), wurden am Nachmittag von der Polizei festgenommen. Ein Verdächtiger wurde noch am Ende der Fußgängerzone unweit des Schlosses Esterhazy festgenommen. Sein Komplize konnte kurze Zeit später im Schlosspark Eisenstadt gestellt werden. Die Polizei ermittelt, ob die zwei Verdächtigen die einzigen involvierten Personen sind. Zwei bewaffnete Männer – es soll sich um russische Staatsbürger (Tschetschenen?) handeln – waren in das Schmuckgeschäft in der Fußgängerzone gestürmt und hatten zwei Angestellte bedroht. Die erlitten einen Schock, verletzt wurde laut Polizei aber niemand. Quelle: heute.at

Graz: Bosnier terrorverdächtig oder "nur" psychisch krank - oder beides?
Als im Jänner im Zuge der Operation "Josta" in Graz und Wien 15 IS-nahe Terrorverdächtige festgenommen wurden, stand Emir H. (25) als einer der Besucher der Taqwa-Moschee bereits unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Ein Jahr später sitzt der gebürtige Bosnier ebenfalls in Untersuchungshaft. Die Polizei glaubt, dass er eine Amokfahrt auf einem Weihnachtsmarkt geplant haben könnte. Acht Zeugen haben in der Notschlafstelle in Graz, in der er zuletzt gelebt hatte, verdächtige Beobachtungen gemacht. Die Staatsanwaltschaft versucht derzeit herauszufinden, ob Emir H. ein Terrorist oder einfach ein Wichtigmacher mit psychischen Problemen ist... mehr

Graz: Somalier, der Asylheim anzündete, zum zweiten Mal wegen Mordversuchs vor Gericht
Wegen versuchten Mordes ist ein 23-Jähriger am Donnerstag nicht rechtskräftig zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Der Somalier soll in einem Flüchtlingsheim einen Brand gelegt und dadurch zwei Bewohner gefährdet haben. Der Mann fühlte sich nicht schuldig. Der Prozess wurde bereits zum zweiten Mal durchgeführt. Beim ersten Mal gab es einen Freispruch für den Angeklagten, doch die Richterin setzte das Urteil aus, also musste der Fall neu aufgerollt werden - mehr dazu in Asylheim-Brandstiftung: Freispruch aufgehoben (22.9.2017)... mehr

St. Johann (Salzburg): Diebische rumänische "Pflegerin" mit 9.000 Euro geschnappt
In St. Johann (Pongau) soll eine Pflegerin ihre privaten Arbeitgeber bestohlen haben. Die 32-jährige rumänische Staatsangehörige habe einen versperrten Rollcontainer aufgebrochen und eine Münzsammlung und Schmuck mitgehen lassen, sagen Ermittler. Am vergangenen Donnerstag wurde die Verdächtige mit ihrem Lebensgefährten in Liezen in der Steiermark mit einem hohen Geldbetrag aufgegriffen, teilt die Polizei mit. Die beiden hätten bei der Festnahme ungefähr 9.000 Euro bei sich gehabt... mehr

20. Dezember 2017

Wien: Zivilfahnder gaben sich als Kunden aus - drei ausländische Drogenhändler geschnappt
Im Zuge einer Schwerpunktaktion im Großraum Wien konnten Beamte der EGS (Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) in der Nacht auf Mittwoch insgesamt drei Personen beim Handel mit Drogen erwischen. Die Beamten gingen dabei in zivil auf Streife, gaben sich als Kunden aus. Erwischten den Nigerianer (17), den Somalier (27) und den Bulgaren (31) so in der Märzstraße (Rudolfsheim-Fünfhaus) bzw. in der Gaullacherstraße (Ottakring) in flagranti... mehr

Salzburg: Kuschelprozess gegen Nachwuchsterroristen - nur drei Monate Haft
Im Prozess wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung ist am Mittwoch ein 18-Jähriger aus Pakistan zu zwölf Monaten Haft, nur drei davon unbedingt, verurteilt worden. Laut Anklage soll sich der heute 18-jährige Asylwerber vor drei Jahren freiwillig der Vereinigung Tehrik-i-Taliban angeschlossen haben. Dort habe er eine Ausbildung an Schusswaffen bekommen und gelernt, wie man mit Sprengstoffwesten umgeht, die Selbstmordattentäter benutzen. Die Gruppe, die an der Grenze zu Afghanistan operiert, ist laut Terrorliste der UNO für Anschläge gegen den pakistanischen Staat, gegen Schiiten und Sufis verantwortlich. Trotz der äußerst milden Strafe erbat sich der Islamist, der seit drei Monaten in U-Haft sitzt, Bedenkzeit... mehr

Hallein (Salzburg): Serben-Brüder wollten mit Axt in Wohnung eines Widersachers
Am frühen Abend des 19. Dezember bedrohte in Hallein ein 32-jähriger Serbe einen 34-jährigen Kosovaren damit, ihn mit einer Hacke umzubringen. Die Drohungen wurden telefonisch und auch über die Gegensprechanlage vor dem Haus des Kosovaren ausgeführt. Der Serbe befand sich in Begleitung seiner beiden Brüder (22, 24), um den Drohungen weiteren Nachdruck zu verleihen. Durch die einschreitenden Polizeibeamten konnten bei den Serben eine Axt sowie eine ungefähr 60 cm lange Stahlstange sichergestellt werden. Warum es zu der Drohung kam ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Nach Abschluss der Erstermittlungen wurde der 32-jährige Serbe in die Justizanstalt Puch-Urstein eingeliefert. Seine beiden Mittäter werden auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Klagefurt: IS-Unterstützer nach Prozess wegen Fluchtgefahr verhaftet
Ein 23-jähriger Bosnier, der vergangene Woche am Landesgericht Klagenfurt wegen Unterstützung des IS zu zwei Jahren Haft verurteilt worden war, ist am Mittwoch festgenommen worden. Das Landesamt für Verfassungsschutz führte gemeinsam mit dem Einsatzkommando Cobra die Festnahme durch. Da dem Mann eine Freiheitsstrafe droht, wurde von Fluchtgefahr ausgegangen, weshalb der Festnahmeauftrag erlassen wurde. Sowohl der 23-Jährige als auch die Staatsanwaltschaft hatten nach dem Urteil Berufung gegen die Strafhöhe angemeldet. Es kann sich also noch etwas an der Strafhöhe ändern - darauf wird der mutmaßliche Terrorunterstützer aber im Häfen warten müssen... mehr

Klagenfurt: Kurios - Albaner sind drei Jahre Haft für Schmuggel von 18 Kilo Drogen zu viel
Ein 30-jähriger Albaner ist am Mittwoch am Landesgericht Klagenfurt wegen Drogenhandels zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann war im September erwischt worden, als er mit dem Auto 18 Kilogramm Cannabiskraut von Italien nach Österreich bringen wollte. Der Angeklagte hatte sich in der Verhandlung schuldig bekannt. Vor einigen Monaten hatte er einen Mann in Albanien kennengelernt, der ihm 5.000 Euro für den Schmuggel der Drogen anbot - wegen seiner tristen finanziellen Lage willigte der 30-Jährige ein. Dem Angeklagten war das Urteil zu hoch und er berief - allerdings reicht der Strafrahmen in seinem Fall bis zu 15 Jahren. Das Urteil ist somit nicht rechtskräftig... mehr

19. Dezember 2017

Wien: Brutale Jugendbande schlug Opfer nieder und raubte sie bis zu den Schuhen aus
Die Außenstelle Nord des Wiener Landeskriminalamtes hat einer Bande jugendlicher Straßenräuber das Handwerk gelegt, die von 3. November bis 6. Dezember in Floridsdorf und der Donaustadt zumindest neun brutale Überfälle verübt hat. 13 Verdächtige - ein Mädchen und zwölf Burschen - im Alter von 14 bis 18 Jahren wurden ausgeforscht, acht wurden in Haft genommen. Laut Polizeisprecher Daniel Fürst ging die Gruppe extrem gewaltbereit vor. Bei jedem Überfall wurde zumindest ein Opfer mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Einer überfallenen Person wurde der Kiefer gebrochen, in einem weiteren Fall wurde ein Schlagstock verwendet. Sie nahmen ihren Opfern buchstäblich alles weg - sogar die Schuhe. Die Gruppe ist ein Musterbeispiel für den Multikulti-Wahnsinn in Wien  – Mitglieder waren ein Tschetschene, Ukrainer, Bulgare, Ungar, Pole, Rumäne, Ägypter, drei österreichische Staatsbürger sowie drei Serben.... mehr

Österreich: Profi-Bande war teure auf Baustellen-Spezialmaschinen spezialisiert - sechs Festnahmen
Einer Baustellen-Bande aus Ungarn legten burgenländische Kriminalisten das Handwerk. Erstmals aufgetaucht ist die Bande aus dem westungarischen Komitat Veszprém in diesem Sommer. Seither trieb sie in ganz Ostösterreich ihr Unwesen. Abgesehen hatten es die Profis stets auf Baustellen unter anderem der ÖBB. Neben Spezialgeräten für den Gleisbau stahlen die vorerst Unbekannten auch Baggerschaufeln, Reifen und Baumaschinen wie Vibrationsstampfer. Im Zuge der Ermittlungen fanden die Kriminalisten jedoch heraus, wann die Bande ihren nächsten Coup plante. Ziel der Profis war das Maschinenlager beim Bahnhof in Gloggnitz im Bezirk Neunkirchen (NÖ). Mit Diebsgut um mehr als 13.000 Euro machten sich die Einbrecher auf den Retourweg. Auf der Bundesstraße bei Siegendorf war schließlich Endstation. Für alle sechs Täter klickten die Handschellen... mehr

Graz: Rumänen-Bande stahl reihenweise Fahrräder und verkaufte sie im Ausland
Samstag Abend hat die Polizei in Spielfeld (Bezirk Leibnitz) sieben Personen festgenommen. Die Rumänen stehen im Verdacht, 30 Fahrräder gestohlen zu haben. Die Personen im Alter zwischen 22 und 46 Jahren waren gegen 21.45 Uhr mit einem Kastenwagen und einem Pkw in Richtung Slowenien unterwegs. Polizisten bemerkten die beiden verdächtigen Fahrzeuge und hielten sie sofort an. Bei ihrer Kontrolle stellten sie schließlich mehrere "Drahtesel" sicher. Nach derzeitigen Ermittlungen der Polizei dürften die Fahrräder vorwiegend in Graz und im Bezirk Graz-Umgebung gestohlen worden sein. Laut Polizei sollen es um die 30 Räder sein... mehr

Innsbruck: Asylwerber muss wegen Silvester-Sexattacken vor Gericht
Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Innsbruck haben eine Anklage zur Folge: Ein 19-jähriger Asylwerber muss sich wegen geschlechtlicher Nötigung vor Gericht verantworten, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck. Gegen die weiteren Verdächtigen gebe es keine Anklage, diese hätten nicht sicher identifiziert werden können. Insgesamt 16 Frauen hatten sexuelle Übergriffe gemeldet, gegen 15 Verdächtige wurde ermittelt. Die Frauen berichteten davon, im Gedränge am Gesäß, an den Brüsten sowie im Intimbereich begrapscht worden zu sein... mehr

18. Dezember 2017

Wien: In Meidling innerhalb von vier Stunden drei afrikanische Drogenhändler geschnappt
Die Polizei konnte am Sonntag in Meidling zwischen 16.00 und 20.00 Uhr im Zuge mehrerer Kontrollen drei Männer bei Drogendeals ertappen. Ein 36-Jähriger verkaufte im Bereich der Meidlinger Hauptstraße insgesamt vier Kugeln mit Kokain zum Preis von 100 Euro. Sichergestellt wurden 250 Euro an Bargeld. Im Bereich der Panikengasse verkaufte ein 22-Jähriger drei Säckchen mit Marihuana im Wert von 30 Euro. Einen dritten Tatverdächtigen (18) konnten die Polizisten im Bereich der Brunnengasse beobachten, der ebenfalls mit Marihuana dealte. Die drei Männer, alle nigerianischer Abstammung, wurden festgenommen. Quelle: heute.at

Fischamend (NÖ): Einbrecher räumten Haus aus, während Besitzerin schlief
Albtraumerlebnis einer Frau in Fischamend im Bezirk Bruck an der Leitha: Während die Friseurin seelenruhig schlief, räumte ein Unbekannter ihr Haus aus. Besonders beängstigend: Der Täter stahl auch ein iPhone, nahm die SIM-Card aus dem Gerät und legte sie auf die Couch des Opfers. Auch einen Safe schleppten der oder die Täter ins Freie und hackten ihn mit einer Axt einige hundert Meter vom Tatort entfernt auf. Doch in dem massiven Panzerschrank fand sich keine weitere Beute. Die Fahndung läuft, denn es ist nicht der erste Einbruch in dieser Gegend in jüngster Zeit... mehr

Kuchl im Tennengau (Salzburg): Kroate gab Minderjährigen Drogen und ließ sie mit Sex bezahlen
Polizisten haben in Salzburg einen 37-jährigen Drogenhändler verhaftet. Der arbeitslose Kroate steht unter Verdacht, an zwei minderjährige Mädchen (13, 16) Kokain weitergegeben und als Gegenleistung sexuelle Leistungen in Anspruch genommen zu haben. Nach umfangreichen Ermittlungen fand am 13. Dezember eine Hausdurchsuchung in seiner Wohnung in Kuchl im Tennengau statt. Dabei wurden an verschiedenen Stellen insgesamt ein halbes Kilo Cannabisblüten und 350 Gramm Kokain in mehreren Säckchen gefunden. Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Drogen liegt bei rund 50.000 Euro. In seiner Hosentasche hatte der Kroate mehr als 4.000 Euro in bar. Die Herkunft des Geldes konnte der 37-Jährige, der seit mehreren Jahren über kein reguläres Einkommen verfügt, gegenüber den Ermittlern nicht plausibel erklären... mehr

Innsbruck: Staatenloser stach bei Streit Italiener mehrmals in die Brust
Am 17. Dezember gegen 6.00 Uhr kam es in der Ing.-Etzel-Straße zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 27-jährigen Italiener und einem 29-jährigen staatenlosen Mann. Im Zuge der Auseinandersetzung verletzte der 29-Jährige den Italiener durch mehrere Messerstiche in den Brustbereich schwer. Der Verletzte wurde mit der Rettung in die Klinik gebracht und dort stationär aufgenommen. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige angehalten und festgenommen werden. Er wurde vorübergehend in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert. Quelle: LPD Tirol

17. Dezember 2017

Korneuburg (NÖ): Slowake stemmte Supermarkt-Wände auf, um an Tresore zu kommen - Prozess
Ein Slowake, der bereits in seiner Heimat sieben Jahre im Gefängis saß, musste jetzt in Korneuburg auf die Anklagebank. Juraj B. (36) hatte, vermutlich als Mitglied einer Bande, fünf Supermärkte geknackt. Das Ziel dabei stets: der Tresor. Die Täter gingen dabei nicht zimperlich vor: Mit Brachialgewalt stemmten sie die Wände auf und schnitten dann den Tresor auf. Beim Coup in Hohenau (Gänserndorf) konnte der Angeklagte 28.641,97 Euro aus dem Safe erbeuten. Der Schaden am Gebäude: 11.000 Euro. Bei den anderen vier Coups (Tullnerbach, Prinzersdorf, Markersdorf und Gols) scheiterte die Bande bzw. wurde von der Alarmanlage verscheucht. Das Urteil: 2,5 Jahre unbedingte Haft - nicht rechtskräftig... mehr

Linz: Marokkanischer Drogenhändler flüchtete vor Polizei aufs Klo
Zeugen beobachteten am Samstag einen marokkanischen Staatsbürger, als dieser in einer Linzer Betreuungsstelle Marihuana konsumierte. Beim Eintreffen der verständigten Polizei ergriff der Marokkaner die Flucht. Der 23-Jährige wurde jedoch nach einer kurzen Verfolgungsjagd in einer WC-Anlage von der Polizei festgenommen. Dabei versuchte der Drogenhändler, 36 Klemmsackerl mit Rauschmitteln sowie eine größere Menge Marihuana zu entsorgen. Der Marokkaner wurde festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum überstellt. Quelle: krone.at

Innsbruck: Neuerlich blutiger Streit in "Bogenmeile" - Mann aus Palästina stach Südtiroler nieder
In Innsbruck ist am Sonntag gegen 6.00 Uhr früh ein Südtiroler mit einem Messer verletzt worden. Dem Angriff im Bereich der sogenannten „Bogenmeile“ dürfte nach ersten Polizeiangaben eine Auseinandersetzung vorausgegangen sein. In den Streit soll eine Freundin des Opfers mit zwei Männern verwickelt gewesen sein. Kurz nach dem blutigen Angriff auf den Brustbereich des 27-jährigen Mannes wurden zwei Tatverdächtige festgenommen. Der Haupttatverdächtige soll aus Palästina kommen. Im Bereich der "Bogenmeile" war es erst Samstag in der Früh zu einem ganz ähnlichen Zwischenfall gekommen, als drei Afrikaner einen von ihnen bestohlenen Deutschen mit einer abgebrochenen Glasflasche in den Hals stachen und schwer verletzten.. mehr

16. Dezember 2017

Wien: Brennpunkt Praterstern - ausländische Drogenhändler festgenommen
Beamte der Bereitschaftseinheit beobachteten am 15. Dezember in der Leopoldstadt gegen 21.00 Uhr zwei Männer bei einem Rauschmittelhandel. Insgesamt fanden die Beamten neun Baggies Marihuana. Ein 21-Jähriger Afrikaner wurde festgenommen, ein 31-Jähriger Kunder wurde angezeigt. Gegen 23.00 Uhr führten die Beamten der Bereitschaftseinheit, ebenfalls im Bereich des Pratersterns, Personenkontrollen durch. Dabei fanden sie bei einem 15-jährigen Ausländer insgesamt 15 Baggies Marihuana. Der Beschuldigte wurde festgenommen... mehr

Kirchdorf an der Krems (OÖ): Asylwerber verkauften Drogen aus dem Wohnungsfenster heraus an Minderjährige
In Kirchdorf an der Krems (Traunviertel) hat die Polizei drei Männern Drogenhandel nachgewiesen und sie festgenommen. Die Asylwerber sollen Marihuana und Ecstasy an zahlreiche minderjährige Mädchen und Burschen, die teilweise erst 14 Jahre alt sind, verkauft haben. Zwei Beschuldigte im Alter von 22 und 26 Jahren wurden am 3. Dezember in die Justizanstalt Garsten gebracht, über einen 40-Jährigen wurde am Freitag die U-Haft verhängt. Die Ermittlungen der Polizei Kirchdorf liefen bereits seit Sommer 2017. Anrainer hatten angezeigt, dass bei einer Wohnung in Kirchdorf teilweise über das Fenster mit Drogen gedealt werde und dass vielfachMinderjährige gemeinsam mit den Asylwerbern Drogen konsumieren würden... mehr

Puch (Salzburg): Wieder Überfall auf Buschauffeur - er vertrieb Täter mit Pfefferspray
Zwei Männer haben am Freitag in den späten Abendstunden versucht, einen Busfahrer eines ÖBB-Postbusses im Salzburger Puch bei Hallein zu überfallen. Einer der Männer schlug mit dem Nothammer eine Fensterscheibe ein, worauf der Busfahrer an eine Haltestelle fuhr. Der zweite Mann zückte ein Springermesser, hielt es dem Lenker an den Hals und forderte Geld, berichtet die Polizei Salzburg. Der couragierte 31-jährige Busfahrer griff neben sich zur Ablage, sprühte dem Täter Pfefferspray ins Gesicht und öffnete die vordere Tür. Der Räuber schrie vor Schmerzen, hielt sich die Hände vor das Gesicht und lief aus dem Bus, auch der zweite Täter flüchtete. Bereits am 26. November hatten zwei Männer versucht, mit einer Pistole einen O-Bus in Salzburg-Liefering zu überfallen. Auch hier konnte der Fahrer die Täter vertreiben... mehr

Graz: Ausländer wollten Gratis-Weihnachtsrausch und plünderten Wein- und Schnapskeller
Freitag gegen 16.00 Uhr stieg ein 22-jähriger rumänischer Staatsangehöriger über das verschlossene Tor eines unbewohnten Mehrparteienhauses im Bezirk Lend. Während ein 29-jähriger Slowake als Aufpasser fungierte, drang der 22-Jährige über eine unversperrte Holzklappe in den Keller des verlassenen Hauses ein. Dort stahl er insgesamt 21 Weinflaschen und Spirituosen. Eine Anrainerin beobachtete die beiden Tatverdächtigen bei der Tatausführung und verständigte die Polizei. Diese konnte die Täter, sie haben beide keinen festen Wohnsitz, kurz darauf festnehmen. Durch die rasche Festnahme entstand kein Schaden. Quelle: LPD Steiermark

Graz: Bosnier hielt Bekleidungsgeschäft für Selbstbedienungslokal - Festnahme
Freitag gegen 15.00 Uhr begab sich ein 41-jährige Bosnier in ein Geschäft des Outlet-Centers in Graz-Straßgang und entfernte die Diebstahlssicherungen von diversen Kleidungsstücken. Nachdem er diese am Körper versteckte, brachte er das Diebesgut in seinen Pkw, mit dem er angereist war. Dies wiederholte er mehrmals. Ein Ladendetektiv hielt den 41-Jährigen schließlich gegen 16.30 Uhr an, als dieser neuerlich Waren stehlen wollte. Polizisten nahmen den 41-Jährigen in Folge fest. In seinem Pkw wurden gestohlene Kleidungsstücke im Wert von mehreren hundert Euro sichergestellt. Seine 33-jährige weibliche Begleitung aus Slowenien trat bei den Diebstählen nicht unmittelbar in Erscheinung. Quelle: LPD Steiermark

Innsbruck: Diebische Afrikaner stachen Deutschem, der Geldtasche zurück wollte, abgebrochene Flasche in Hals
Einem in Innsbruck lebenden deutschen Studenten (21) ist Samstag in den frühen Morgenstunden gegen 4.00 Uhr vor einem Lokal der sogenannten Bogenmeile in Innsbruck seine Geldtasche gestohlen worden - mutmaßlich von drei Afrikanern. Beim Versuch, das Portemonnaie wiederzubekommen, wurde ein Freund des Bestohlenen, ebenfalls Deutscher, mit einer abgebrochenen Glasflasche von einem Afrikaner schwer verletzt. Er musste stationär ins Spital eingeliefert werden. Die drei Afrikaner flüchteten. Die Polizei setzt nun auf die Auswertung von Videokameras in der Umgebung und auf potentielle Zeugenaussagen... mehr

15. Dezember 2017

Wien: Somalier, der bei Schlägerei vor U6 stürzte, ist außer Lebensgefahr
Jener 20-jährige Somalier, der am Mittwoch Abend gemeinsam mit zwei weiteren jungen Landsleuten im Zuge einer Schlägerei vor eine U-Bahn der Wiener Linie U6 gestürzt und schwerst verletzt worden war, befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr. Das Trio war auf die Gleise gefallen, Augenblicke danach fuhr eine U6-Garnitur ein. Die Fahrerin führte noch eine Notbremsung durch, dennoch wurden die drei Männer erfasst. Zum Hintergrund der Schlägerei sollen die zwei Leichtverletzten am Samstag einvernommen werden... mehr

Wien: Schon wieder - 92-Jährige in der eigenen Wohnung überfallen, in WC gesperrt und beraubt
Schock für eine 92 Jahre alte Frau am Donnerstag Vormittag in ihrer Wohung im Wiener Bezirk Brigittenau: Als die Pensionistin nach dem Läuten die Türe öffnete, wurde sie von einer Unbekannten in die Räumlichkeiten gedrängt und auf der Toilette eingesperrt. In der Zwischenzeit stürmte ein Komplice - ob Mann oder Frau ist nicht bekannt - hinein, durchsuchte die Wohnung und flüchtete danach gemeinsam mit der Frau. Das Opfer wurde leicht verletzt. Was genau geraubt wurde, ist noch unklar, die Pensionistin hatte allerdings Bargeld in der Wohnung. Solche oder ähnliche Taten - die Opfer sind fast immer Pensionisten - nehmen in den letzten Wochen in ganz Österreich stark zu. Die Täter stammen in der Regel aus Südosteuropa und/oder dem Roma-Milieu. Die Polizei warnt eindringlich, niemand Unbekanntem zu öffnen... mehr

Laakirchen (OÖ): Bewaffneter Ausländer holte sich "Weihnachtsgeld" bei Postüberfall und entkam
Textit einer Faustfeuerwaffe im Anschlag stürmte Donnerstag um 15.00 Uhr ein Räuber in das Postamt Laakirchen (Bezirk Gmunden). Dort bedrohte er den Filialleiter und eine Mitarbeiterin und forderte mit ausländischem Akzent   Geld. Der Filialleiter öffnete die Kassenlade und gehorchte, bei seiner Kollegin klemmte die Geldlade, sie bekam sie nicht auf. Die Beute stopfte der korpulente, etwa 1,75 Meter große Täter in seine Jacke, dann  floh er und brauste mit einen silbernen Auto - vermutlich ein Nissan mit Stufenheck - Richtung B 144 davon. Er konnte trotz intensiver Sofortfahndung bisher entkommen... mehr

Linz: Polizei-Großeinsatz gegen Drogenhändler - alle Afrikaner waren schon einmal abgeschoben worden!
Großaufgebot der Linzer Polizei nach einer Anzeige aus der Bevölkerung wegen mutmaßlichen Drogenhandels unweit der Landesdirektion in der Gruberstraße (Wochenblick berichtete): Bei der Amtshandlung begannen illegale Migranten aus Afrika derart zu toben, dass die Streifenbesatzung überfordert war und Verstärkung anforderte. Die Überraschung der Sonderklasse: Nahezu alle Afrikaner waren bereits einmal aus Österreich abgeschoben worden. Kein einziger hatte gültige Aufenthaltspapiere, auch der dringende Verdacht auf Suchtgifthandel bestätigte sich - es wurden große Mengen an Drogen gefunden. Alle Festgenommenen befinden sich in Haft und werden erneut aus Österreich abgeschoben - die Frage ist, wann sie als "Flüchtlinge" wiederkommen. Über diesen Einsatz hat übrigens außer dem Wochenblick nur die Kronen Zeitung berichtet, es gab auch keine Presseaussendung der Polizei. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt... mehr

Saalfelden (Salzburg): Pensionistin hatte Mitleid mit rumänischem Bettler - der bestahl sie
Zuerst hatte der 39-jährige rumänische Staatsbürger vor dem Haus der 86-jährigen Saalfeldenerin gebettelt. Die gab ihm Geld, und als der Mann über die Kälte klagte, lud sie ihn aus Mitgefühl in ihr Wohnzimmer ein. In der Küche machte die Frau dann Tee, währenddessen ser Gast  im Wohnzimmer eine Tischschublade durchsuchte und eine Schmuckschachtel herausnahm. Daraufhin forderte die Saalfeldnerin den mutmaßlichen Dieb zum Gehen auf, dies tat er aber erst, als sie die Polizei rief. Die leere Schmuckschachtel fand sich später vor dem Haus... mehr

Klagenfurt: Als Georgier in ein Haus einbrachen, warteten dort schon die EGS-Fahnder
Eigentlich hatten sich die beiden Dämmerungseinbrecher fette Beute abholen wollen: Als die Georgier (26, 30) am Mittwoch in ein Einfamilienhaus in Klagenfurt einstiegen, klickten für sie aber die Handschellen. Zivilfahnder der Einsatzgruppe gegen Straßenkriminalität (EGS) hatte nämlich die Kriminellen bereits beobachtet und sie dann auf frischer Tat überrascht. Die beiden hatten Bargeld, Uhren, Schmuck, Bekleidung und Parfüm bei ihren beiden Einbrüchen mitgehen lassen. Die Männer wurden in Schubhaft genommen. Ob noch weitere Einbrüche aufs Konto der beiden gehen, wird ermittelt... mehr

Klagenfurt: Multikriminelle albanische "Fensterbohrer" vor Gericht - 2.300 Seiten Anklageschrift!
Zwei albanische Cousins sind am Freitag in Klagenfurt zu längeren Haftstraßen verurteilt worden. Den Albanern konnten dutzende Einbrüche nachgewiesen werden. Bei der Sichtung der Anklageschrift gegen die beiden am Straflandesgericht verschlug es Richterin Michaela Sanin glatt die Sprache. So etwas habe sie noch nie gesehen, bemerkt sie mit Blick auf die Aktenberge, die sich vor ihr auftürmten. Darin enthalten sind detaillierte Auflistungen der Verbrechen der beiden Cousins. Alleine die Vorarlberger Polizei erstellte ein fast zehnseitiges Dossier, in dem die "Diebestour durchs Ländle" der beiden Profis detailliert nachgezeichnet wurde. Aber Vorarlberg ist beileibe nicht das einzige Gebiet, in dem das Duo tätig gewesen sein dürfte. Auch für Tirol, Kärnten, Salzburg und auch für das europäische Ausland wurden ähnliche Aktenberge angefertigt. Insgesamt umfasst die Anklage mehr als 2.300 Seiten! Urteile: sechseinhalb Jahren Haft für den Haupttäter, zweieinhalb für den Cousin... mehr

14. Dezember 2017

Wien: Somalier prügelten sich gegenseitig vor einfahrende U6 - ging es um Drogen?
Schockierende Szenen haben sich - wie berichtet - am Mittwoch Abend in der Wiener U6-Station Thaliastraße abgespielt. Im Zuge einer heftigen Schlägerei stürzten drei Somalier im Alter von 20 bzw. 21 Jahren auf die U-Bahn-Gleise und wurden Augenblicke danach von einer einfahrenden Garnitur erfasst. Ein Video zeigt die dramatischen Szenen der Rettung. Wie üblich gab die Wiener Polizei bisher keine Nationalitäten der Schläger bekannt. Dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Migranten handeln musste, erklärt sich allein aus der Tatsache heraus, dass besonders die benachbarten U6-Stationen Thaliastraße und Josefstädter Straße zu den meistfrequentierten Drogenumschlagplätzen Wiens gehören, an denen ausschließlich Ausländer, meist Afrikaner, alle Arten von Drogen feilbieten... mehr mit Film

Wien/NÖ: Serbischer Serieneinbrecher nach EU-Haftbefehl von Deutschland ausgeliefert
Das Landeskriminalamt Niederösterreich führt seit 2016 Ermittlungen gegen einen 41-jährigen serbischen Staatsbürger wegen Verdachtes der gewerbsmäßigen Einbruchsdiebstähle in Wohnobjekte. Aufgrund der bei den Tatorten gesicherten Spuren und deren Auswertung konnten dem 41-Jährigen diverse Einbrüche bzw. einbruchsversuche in Wien, Mauerbach (Bezirk St. Pölten-Land) und ein Einbruchsdiebstahl am 8. Februar 2014 im Gemeindegebiet von Gerasdorf (Bezirk Korneuburg) zugeordnet werden. Die Höhe des Gesamtschadens betrug rund 30.000 Euro. Aufgrund eines EU-Haftbefehles wurde der Beschuldigte von Deutschland, wo er wegen ähnlicher Delikte zwei Jahre in Haft saß, nun nach Österreich ausgeliefert... mehr 

Marchtrenk (OÖ): "Taubstumme" Trickdiebin mit Goldzähnen stahl Pensionisten Weihnachtsgeld
Eine bisher unbekannte Täterin stahl am 14. Dezember 2017 gegen 9.00 Uhr in Marchtrenk einem 76-jährigen Pensionisten 900 Euro aus seiner Geldtasche. Der Pensionist hatte Mitleid mit der sich als taubstumm ausgebende Bettlerin, welche vor der Apotheke in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) mit einem Klemmbrett in der Hand bettelte und spendete ihr zehn Euro. Daraufhin bedankte sich die Bettlerin und umarmte ihr Opfer überschwenglich. Nachdem der Mann sich von ihr losreißen konnte, bemerkte dieser erst in der Apotheke, dass ihm 900 Euro, welche er in seiner Geldtasche aufbewahrte um Weihnachtsgeschenke zu kaufen, fehlten. Die etwa 18-Jährige soll Goldfüllungen neben den oberen Schneidezähnen haben. Quelle: LPD Oberösterreich

Villach (Kärnten): Slowene schmuggelte jahrelang Cannabis per Zug ins Land
Gut fünf Jahre lang florierten die Drogengeschäfte eines 40-jährigen Slowenen, der sich mit dem Verkauf von Cannabiskraut ein schönes Zubrot verdiente. Er hatte das "Gras" in kleinen Tranchen bei regelmäßigen Zugfahrten durch den Karawankentunnel nach Kärnten gebracht. Schon länger hatten die Polizisten den 40-jährigen Slowenen, der in Villach wohnt, unter Verdacht. Am Mittwoch nahm die Polizei den Schmuggler fest. Der Straßenverkaufswert der insgesamt 8.300 Gramm Rauschdrogen liegt laut Polizei bei etwa 80.000 Euro... mehr

13. Dezember 2017

Wien: Serbische "Familie Putz" versorgte Autodiebe mit Schlüsseln - 180.000 Euro Schaden
Hauptsächlich auf Autos hatte es eine serbische Einbrecherbande in Wien abgesehen. Die Fahrzeuge wurden nach Serbien verschoben. Als Mitarbeiter eines Reinigungsunternehmens konnten ein Vater (48) und dessen Sohn (21) die Lage ausspionieren und die Schlüssel der Wagen stehlen. Von Juni bis Dezember 2016 war acht Mal in ein Firmengebäude in der Ignaz-Köck-Straße in Floridsdorf eingebrochen worden. Dabei kamen auch vier Autos weg. Insgesamt wurden dem Quartett neun Einbruchsdiebstähle in Wien und ein derartiges Delikt in Niederösterreich, eine Sachbeschädigung und eine Urkundenfälschung nachgewiesen. Die gesamte Schadenssumme beläuft sich laut Polizei auf 180.000 Euro. Beide Serben wurden, ebenso wie ein Komplice, verhaftet. Nach dem Drahtzieher wird noch gefahndet... mehr

Wien: Tschetschene schoss Bruder "wie in der Heimat" nieder, während Kinder zuschauten - Prozess
Khasan B. (35) hat sechs Kinder – und einen Staranwalt als Verteidiger. Mittwoch stand der Tschetschene wegen Mordversuchs an seinem Bruder vor Gericht. B. stapfte in ausgewaschenen Jeans und Billig-Sneakern in den Saal 303 am Wiener Landesgericht – teuer war dafür der Verteidiger des Tschetschenen: Anwalt Niki Rast (wer auch immer den bezahlt). Die Anklage lautete auf Mordversuch. B. soll im Vorjahr seinen Bruder (37) in Wien-Meidling niedergeschossen haben, weil er sich in seiner "Ehre" verletzt fühlte (Zitat: "Ich wollte das wie in der Heimat beenden"). Kinder mussten dabei zusehen. Der Angeklagte verstrickte sich bei der Befragung in Widersprüche. Er habe sich zwar eine Waffe gekauft, "um meinen Bruder zu stoppen", er hätte die Tat aber nicht geplant. Die Geschworenen ließen den Vorwurf des versuchten Mordes nicht gelten – Urteil: drei Jahre Haft wegen absichtlich schwerer Körperverletzung (nicht rechtskräftig)... mehr

Eisenstadt: Serbe stahl gern teure Landmaschinen - Prozess
Weil er beim Diebstahl eines Traktors und eines Kompaktladers dabei gewesen sein soll, ist am Dienstag ein 23-jähriger Serbe im Landesgericht in Eisenstadt zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Monaten , davon neun Monate bedingt, verurteilt worden. Dem in U-Haft befindlichen Serben wurde vorgeworfen, gemeinsam mit Komplicen Ende August 2015 in Kirchschlag in der Buckligen Welt in Niederösterreich einen Traktor im Wert von rund 20.000 Euro aufgebrochen und abtransportiert zu haben. Weiters soll er im September des gleichen Jahres beim Diebstahl eines Kompaktladers in Gols (Bezirk Neusiedl am See) dabei gewesen. Der Wert des Kompaktladers belief sich auf knapp 23.000 Euro... mehr

Hörsching (OÖ): Rumänische Supermarkt-Einbrecher betrieben schwunghaften Handel mit Beute
Drei rumänische Staatsbürger stehen im Verdacht, am 2. Dezember gegen 21.00 Uhr über ein Flachdach in einen Supermarkt in Hörsching (Bezirk Linz-Land) eingebrochen zu sein. Die Männer (21, 24) stiegen auf das Dach und brachen ein Klappfenster eines Lichtbandes auf. Über ein Regal gelangten sie in das Objekt. Dort nahmen die Täter schwarze Müllsäcke und füllten diese mit diversen Waren. Darunter waren größere Mengen Lebensmittel, Alkoholika, Kosmetikartikel, Kaffee und Süßwaren. Die gefüllten Müllsäcke wurden durch das Einstiegfenster auf das Dach transportiert. Zu Fuß trugen sie die Säcke in ein angemietetes Fremdenzimmer. Gesamt wurden so drei bis vier Transporte durchgeführt. Anschließend verkauften sie einen Teil der Waren an einen unbekannten rumänischen Staatsbürger um rund 3.000 Euro weiter... mehr

Salzburg: Rumäne, Bosnier und Staatenloser raubten Obdachlosen brutal aus - Prozess
Mit strengen Strafen reagiert die Justiz auf einen Raub an der Universität Salzburg. Zwei Burschen müssen jeweils drei Jahre ins Gefängnis, einer bekam zwei Jahre Haft – zum Teil auf Bewährung. Sie sollen am 18. September auf der Dachterrasse der Universität in Salzburg-Freisaal einen 21-Jährigen mit einer Schreckschusspistole bedroht, an der Schulter schwer verletzt und ihm 95 Euro Bargeld sowie zehn Gramm Cannabis geraubt haben. Das obdachlose Opfer soll aus dem Drogenmilieu stammen. Die beiden 16-Jährigen, ein rumänischer Staatsbürger udn ein Staatenloser, waren erst am 24. August beim Landesgericht Salzburg wegen Einbruchsdiebstählen zu bedingten Haftstrafen von vier und fünf Monaten verurteilt worden. Der dritte Beschuldigte ist ein bisher unbescholtener Bosnier. Die Urteile sind nicht rechtskräftig... mehr

Villach (Kärnten): Nigerianer boten Polizisten-Paar Drogen zum Kauf an
Mit einigen blauen Flecken endete ein Polizeieinsatz in Villach: Zwei Asylwerber aus Nigeria wollten einem Pärchen an der Draupromenade Drogen verkaufen. Zu ihrem Pech handelte es sich um zwei Polizeibeamte. Nach einer wilden Rangelei wurden die Dealer festgenommen. Auch ein Drogenversteck wurde aufgespürt. Schon seit längerer Zeit gilt die Draupromenade in Villach als beliebter Umschlagplatz für Drogen aller Art. Mit verdeckten Ermittlern versucht die Polizei daher, den fast ausschließlich ausländischen Dealern den Kampf anzusagen... mehr

12. Dezember 2017

Wien: Rumänischer Erpresser drohte Landsmann, ihm das Gesicht zu zerschneiden
Ein 42-jähriger Erpresser ist bei einer vermeintlichen Übergabe von der Polizei in Wien-Neubau gefasst worden. Zuvor soll der rumänische Staatsbürger von einem Landsmann die Herausgabe einer angeblich gestohlenen Uhr sowie 100 Euro gefordert haben und ihm gedroht haben, ihm sonst das Gesicht zu zerschneiden. Zu Bekräftigung schlug er dem 29-Jährigen mehrfach ins Gesicht und verletzte ihn dabei. Der 29-Jährige erstattete auf der Polizeiinspektion Tannengasse Anzeige wegen schwerer Erpressung. Zum vereinbarten Treffpunkt am Abend erschienen statt ihm Beamte des Landeskriminalamtes... mehr

St. Pölten: Jugendbande verwüstete Wieselburger Kirche - Tschetschene kam nicht zum Prozess
Kleinlaut und geständig standen fünf Teenager am Dienstag in St. Pölten vor Gericht. Sie hatten die Pfarrkirchen Wieselburg verwüstet. Der Erstangeklagte, ein Tschetschene (17), hielt es nicht für nötig, zum Prozess zu erscheinen, die restlichen fünf Burschen (15 bis 16) zeigten sich reuig. "Es tut uns furchtbar leid", meinten das Quartett zum Vorfall im August. Wie berichtet hatte die Bande die Kirche Wieselburg verwüstet und sogar ihre Notdurft hinter dem Altar verrichtet Und: Sie stahlen einen geringen Bargeldbetrag. Angeklagt waren auch zahlreiche Diebstähle und Einbrüche. Die Urteile: 100 Stunden Sozialarbeit für einen 15-Jährigen, je sechs Monate bedingte Haft für die anderen vier Jugendlichen (16, 16, 15, 15). Quelle: heute.at

Oberwart (Burgenland): Afghane verkaufte kiloweise Drogen - auch an Minderjährige
In Oberwart wurde ein Drogenhändler ausgeforscht. Bei dem Täter handelt es sich um einen 24-jährigen Afghanen. Festgenommen wurde der Täter nach umfangreichen Ermittlungen des Koordinierten Kriminaldienstes. Ihm wird vorgeworfen, im Zeitraum von Anfang 2015 bis September 2017 an zumindest 45 Abnehmer, darunter einige Minderjährige, Rauschmittel gewinnbringend verkauft zu haben. Insgesamt wurde mit einer Menge von ca. 8,3 bis 11,12 Kilogramm Cannabiskraut gehandelt... mehr

Graz: Unbekannte Ausländer überfielen mit vorgehaltener Waffe Elektrogeschäft
Ein Telefon- und Elektrogeschäft in Graz ist Dienstag in der Früh überfallen worden. Einer von zwei Tätern hatte eine Faustfeuerwaffe bei sich. Die Räuber erbeuteten Bargeld und flüchteten. Ein Angestellter hatte zunächst geglaubt, ein Kollege klopfe um 7.30 Uhr an der Hintertür und öffnete. Doch draußen standen zwei Unbekannte, einer mit Waffe, und drängten ins Geschäft. Sie forderten auf deutsch mit ausländischem Akzent Bargeld und flüchteten... mehr

Wolfsberg (Kärnten): Besoffener 17-jähriger Asylwerber schlug Betreuer am Kopf
In der Nacht auf Dienstag hat ein 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan in einer Unterkunft in Wolfsberg einem 47-jährigen Betreuer bei einem Streit auf den Kopf geschlagen. Der alkoholisierte Jugendliche wird einer anderen Unterkunft zugewiesen und angezeigt... mehr

Klagenfurt: Zwei Jahre Haft für Islam-kranken IS-Sympathisanten
Ein 23-jähriger Bosnier ist am Dienstag am Landesgericht Klagenfurt wegen terroristischer Vereinigung zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der Mann war schon 2015 an der türkisch-syrischen Grenze festgenommen worden, laut Anklage wollte er sich der Terrororganisation IS anschließen. Nach seiner Rückkehr nach Österreich lud er mehrere Videos ins Internet, die den IS verherrlichten. Der Verteidiger des 23-Jährigen meldete Nichtigkeit und Berufung an, die Staatsanwältin meldete ebenfalls Berufung an, das Urteil ist damit nicht rechtskräftig... mehr

Innsbruck: "Südländer" bedrohten Mann auf offener Straße und raubten sein Smartphone
Am 11. Dezember gegen 18.00 Uhr bedrohten drei bisher unbekannte Täter in Innsbruck im Bereich der Markthalle einen 52-jährigen Österreicher mit einem Messer oder einem messerartigen Gegenstand und forderten ihn auf, ihnen sein Handy zu übergeben. Der Österreicher warf den Männern sein Smartphone entgegen, flüchtete und verständigte die Polizei. Eine sofortige Fahndung unter Beteiligung zahlreicher Polizeistreifen verlief negativ.
Beschreibung der Täter: ca. 20 bis 25 Jahre alt, "südländischer" Typus.

Innsbruck: Besoffener Bosnier streckte Frau mit Bauchstich nieder
Am 11. Dezember gegen 23.20 Uhr kam es in einer Wohnung in Innsbruck Pradl zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 54-jährigen Bosnier und einer 61-jährigen Österreicherin. Die Auseinandersetzung eskalierte. Der stark alkoholisierte Mann versetzte der Frau mit einem Küchenmesser einen Bauchstich. Die Frau setzte sich zur Wehr und schlug dem 61-Jährigen eine Glasflasche auf den Kopf, wodurch er eine Platzwunde erlitt. Die Frau wurde von der Rettung in die Klinik Innsbruck eingeliefert, wo sie operiert wurde. Der Mann wurde festgenommen. Quelle: LPD Tirol

11. Dezember 2017

Wien: Nächster Messer-Mordversuch auf offener Straße - und wieder in Favoriten
Erneut ist es im Wiener Bezirk Favoriten zu einer blutigen Messerattacke gekommen. Nachdem erst am Donnerstag ein 33 Jahre alter Kosovo-Albaner nach einem Angriff tödliche Verletzungen erlitten hatte, kam es in der Nacht auf Sonntag ganz in der Nähe des Tatorts zu einer weiteren Bluttat. Ein 31-Jähriger wurde niedergestochen und erlitt derart schwere Verletzungen, dass er notoperiert werden musste. Die Täter flüchteten. Einen Zusammenhang der beiden Taten gibt es laut Polizei nicht. Zu der Attacke am Sonntag kam es gegen 2.00 Uhr nahe dem Ernst-Kirchweger-Haus, einem berüchtigten Zentrum gewaltbereiter Linkslinker ("Schwarzer Block"), in dem auch viele Ausländer verkehren... mehr

Wien: Ex-Verlobter terrorisierte Türken-Familie, Vater stach ihn nieder - Prozess
Im Hof eines Simmeringer Gemeindebaus soll Isa O. den Ex-Verlobten seiner Tochter, Yunus E., gewürgt und mehrere Messerstiche versetzt haben. Am Montag stand er wegen versuchten Mordes vor Gericht. Der Ex hätte nämlich nach der Trennung von seiner Tochter die Familie nicht in Ruhe lassen wollen. Nach dem Vorfall gab die jüngste Tochter des Angeklagten gegenüber der Polizei zu Protokoll: "Er terrorisierte uns mit Anrufen, sms und per Facebook." Bei der geplanten Aussprache zwischen Ex-Verlobtem und Vater im Gemeindebau-Hof wurde es dann hässlich. Zeugen schilderten einen Streit, bei dem Yunus E. auf den mutmaßlichen Täter eingeschrien hätte, obwohl dieser ihn mit der linken Hand würgte und mit der rechten auf ihn eingeschlagen haben soll... mehr

Wien: Nachbarn meldeten nächtlichen "Baulärm" in Innenstadtlokal - Polizei fand kroatischen Tresorknacker
Mehrere Zeugen wählten in der Nacht auf Montag den Notruf der Polizei. Grund: unerträglicher Baulärm aus dem noblen Innenstadt-Restaurant "Manolos" – und das mitten in der Nacht! Die Polizei rückte zu der Adresse in der Volksgartenstraße 1 aus, spitzte die Ohren und hörte: nichts. Aber: Den geschulten Nasen der Beamten entging der Geruch von geschmolzenem Stahl nicht. Sie gingen ins Lokal und entdeckten einen Kroaten (51), der offenbar versucht hatte, den Tresor mit einem Trennschleifer, einer so genannten "Flex", aufzuschneiden... mehr

Wien: 13-Jährige fand daheim Somalier ohne Schuhe am Boden liegen
In Wien-Alsergrund fand am Sonntag Vormittag eine 13-Jährige einen am Boden liegenden schwarzen Mann in der Wohnung. Er hatte weder Schuhe noch Socken an. Das Mädchen rief sofort ihren Vater (37), der den 18-jährigen Somalier bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Als die Beamten ankamen, wollten sie zunächst einen Alko-Test mit dem mutmaßlichen Einbrecher durchführen. Diesen verweigerte der Somalier jedoch. Auch sonstige Angaben wollte er nicht machen. Die Polizei nahm ihn fest... mehr

St. Pölten: Mazedonier hatte Schulden beim Dealer und überfiel Wettbüro - Prozess
Endstation Anklagebank am Landesgericht St. Pölten für zwei Mazedonier: Weil Senul G. (25) Schulden für Koks, Gras und Ectasy bei seinem Dealer hatte und dieser mit einem Besuch bei den Eltern gedroht hatte (der 25-Jährige wohnte noch daheim) fragte Senul G. im Juli seinen Freund: „Ich überfall‘ schnell das Wettbüro, kommst mit?“ Samir S. fragte nicht lange nach, chauffierte seinen Kumpel zum Wettbüro. Senul G. ging maskiert mit Pistole hinein, schrie nur ein Wort: „Überfall“ – der 23-Jährige wartete im Wagen. Das Duo flüchtete, wurde aber nur zwei Monate später gefasst. Am Montag die Urteile: Drei Jahre Haft für Senul G., 3,5 Jahre Haft plus 16 Monate Widerruf für den mehrfach vorbestraften Samir S. Zu wenig für den Staatsanwalt - er berief gegen die Strafhöhe... mehr

Salzburg: 17-jähriger Afghane ging mit Fäusten und Gürtel auf Buslenker los
Am 10. Dezember gegen 20.10 Uhr kam es bei der Bushaltestelle am Ferdinand Hanusch Platz zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 53-jährigen Buslenker und einem 17-jährigen afghanischen Staatsangehörigen. Im Zuge dieser Auseinandersetzung ging der Afghane mit den Fäusten und dann noch mit einem Gürtel auf den Busfahrer los. Weiters bedrohte der 17-Jährige den Buslenker und musste schließlich festgenommen werden.
Beide Beteiligte wurden leicht verletzt. Quelle: LPD Salzburg

Salzburg: Nafri als Drogenhändler ausgeforscht
Am 10. Dezember wurde im Stadtteil Lehen ein 33-jähriger Mann festgenommen, nachdem in seiner Wohnung Drogen in Form von Kokain und Cannabiskraut sowie eine Suchtgiftwaage und ein vierstelliger Eurobetrag sichergestellt werden konnten. Der Mann mit Staatsangehörigkeit Liberia, wurde in die JA eingeliefert. Quelle: LPD Salzburg

Klagenfurt: Nigerianer hatte ein Viertelkilo Heroin im Magen
Im Kampf gegen den Drogenhandel ist der Kärntner Polizei erneut ein Schlag gelungen. Nachdem Fahnder erst Anfang Dezember - wie berichtet - zehn Dealer verhaftet hatten, ist ihnen nun ein Nigerianer ins Netz gegangen. Der 42-Jährige hatte in seinem Magen 235 Gramm Heroin geschmuggelt - in kleinen Bodypacks. Kärntner Ermittler sowie Fahnder des Wiener Landeskriminalamtes hatten den 42-jährigen, der Suchtgift von Wien nach Klagenfurt geliefert hat, bereits länger im Visier gehabt, bevor am vergangenen Samstag für den Dealer am Klagenfurter Hauptbahnhof die Handschellen klickten... mehr

10. Dezember 2017

Wien: Aktion scharf der Drogenfahnder - fünf ausländische Dealer gingen ins Netz
An Wiener Drogen-Brennpunkten gingen der Polizei Samstag Nacht fünf Dealer in drei Bezirken ins Netz. Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) konnten bei Aktionen in der Nacht auf den Sonntag fünf Verdächtige festnehmen. Die vier Nigerianer und ein Afghane wurden auf frischer Tat beim Dealen ertappt. Sichergestellt wurden Cannabis, Heroin und Kokain. Die Tatorte befanden sich in den Bereichen Jägerstraße (Wien-Brigittenau), Josefstädter Straße (Wien-Josefstadt) und Schottenring (Innere Stadt). Alle Personen befinden sich in Haft. Quelle: heute.at

Wien: Besoffene Mongolin wollte mit präparierter Tasche Schmuck stehlen und attackierte Polizisten
Am Adventsamstag fiel eine 47- jährige Mongolin bei ihrer Diebestour in einem Schmuckgeschäft auf. Als die Polizei eintraf, drehte sie durch. Im Shopping-Trubel wurde gegen 17.00 Uhr eine mutmaßliche Ladendiebin erwischt. Die augenscheinlich berauschte Frau versuchte, im Swarovski-Shop (Innere Stadt) ihr Glück. Die Hausdetektive fanden in ihrer Tasche einen präparierten Bereich, in dem sich mehrere Schmuckstücke befanden. Bei ihrer Festnahme zeigte sie sich nicht nur schwer betrunken, sondern auch sehr ungehalten: Mehrmals trat sie in Richtung der Polizisten und versuchte erfolglos einen harten Treffer zu landen. Sie wurde festgenommen... mehr

Wien: Serben richteten mit Kfz-, Kredit- und Sozialbetrügereien 300.000 Euro Schaden an
Betrugsermittlern des LKA Wien ist es nach monatelanger Arbeit gelungen, diverse Betrugsstraftaten aufzuklären. Einem 29-jährigen Haupttäter, einem ebenfalls 29-jährigen Hauptkomplicen sowie neun weiteren Komplicen in Serbien wurden zahlreiche Betrugsdelikte nachgewiesen. Unterstützt wurden die Beiden tatkräftig von ihren Frauen. Die Schadenssumme beläuft sich auf mehr als 300.000 Euro. Mit dem erbeuteten Geld sollen sie sich laut Polizei Urlaube und Casinobesuche geleistet haben. Die beiden 29-Jährigen sowie deren Gattinnen wurden mittlerweile zu teils hohen Haftstrafen verurteilt: Sechs Jahre bekam der Drahtzieher, sein Hauptkomplice erhielt vier Jahre und zwei Monate, die Ehefrauen müssen für 18 und 15 Monate ins Gefängnis... mehr

Tulln: 15-Jährige brutal vergewaltigt - Anklage wegen Missbrauchs "unter besonders erniedrigenden Umständen"
Die brutale Vergewaltigung einer 15 Jahre alten Tullnerin durch drei Asylwerber im April hat ganz Österreich schockiert. Nun liegt die Anklageschrift zu dem grauenhaften Sexualverbrechen vor. Zwei der drei Täter - Asylwerber aus Afghanistan bzw. Somalia- sind offiziell erst 19 und müssen daher nach dem Jugendstrafgesetz verurteilt werden. Der dritte Täter ist immer noch nicht gefasst. Ihr Opfer wird, so ein Gerichtspsychologe, vermutlich sein Leben lang traumatisiert bleiben. Der Prozess wegen des Vorwurfs der schweren Körperverletzung und des sexuellen Missbrauchs unter "besonders erniedrigenden Umständen" ist für Anfang kommenden Jahres geplant... mehr

Klagenfurt: Schwarzafrikaner schlugen sich gegenseitig spitalsreif
Am 10. Dezember gegen 11.35 Uhr kam es zwischen einem 29-jährigen Mann aus Kamerun und einem 27-jährigen Mann aus Nigeria in einer Wohnung in Klagenfurt zu einer Auseinandersetzung. Im Zuge des Streites erlitten beide Männer Verletzungen unbestimmten Grades und mussten von der Rettung in das Klinikum Klagenfurt gebracht werden. Beide Männer werden der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt. Quelle: LPD Kärnten

9. Dezember 2017

Wien: Besoffene Somalier attackierten sich in Stiegenhaus mit abgebrochenen Flaschen
Samstag gegen 2.00 Uhr Früh kam es bei einer Party in der Keilgasse (Wien-Landstraße) zu einem Streit zwischen mehreren Somaliern. Die Auseinandersetzung zwischen den stark alkoholisierten Männern eskalierte bereits nach kurzer Zeit und sie begannen, aufeinander einzuschlagen. Im Stiegenhaus der Wohnung entwickelte sich dann eine wilde Rauferei. Zwei Personen im Alter von 22 und 20 Jahren erlitten dabei Schnittverletzungen im Gesicht, vermutlich von abgebrochenen Flaschen... mehr

St. Ulrich (OÖ): Frau sperrte sich aus - dubioser Ausländer kassierte 330 Euro fürs Aufsperren und verschwand
In der Gemeinde St. Ulrich (Mühlviertel, Bezirk Rohrbach) hat sich am Mittwoch ein Betrüger als Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes ausgegeben. Ein bärtiger Mann mit ausländischem Akzent tauchte auf, nachdem die Frau bei dem Schlüsseldienst angerufen hatte, öffnete ihre Tür und kassierte bescheidene 330 Euro. Eine Zahlungsbestätigung wollte er ihr aber nicht geben. Der Frau kam das verdächtig vor und sie rief kurz darauf bei dem Schlüsseldienst an. Dort gab man aber an, den angeblichen Mitarbeiter nicht zu kennen... mehr

Graz: Islamisten-Festnahme war nur Spitze des Eisberges - Graz Hochburg der Radikalen
Wie berichtet, ist in Graz ein mutmaßlicher Islamist verhaftet worden, der in der Landeshauptstadt offensichtlich Anschläge auf Weihnachtsmärkte geplant hatte. Die Experten der Exekutive warnen seit Jahren vor der islamistischen Gefahr in Graz. Laut Informationen der Exekutive soll es in elf (!) von etwa 20 Grazer Moscheen (die Zahl der Moscheen schwankt immer wieder leicht) radikale Tendenzen geben. Diese Moscheen stehen unter ständiger Beobachtung. Es gab bereits mehrere Razzien in Moscheen, ein Dutzend IS-Heimkehrer lebt wieder in Graz. Allein fünf Dschihadisten mit engem Graz-Bezug sitzen im Gefängnis - zum Teil mit langen Haftstrafen... mehr

Salzburg: Türke vergewaltigte Gastgeberin, als deren Freund Zigaretten holte
Eine 22 Jahre alte Salzburgerin hat bei der Polizei eine Vergewaltigung angezeigt. Die Frau und ihr 26-jähriger Freund hatten demnach einen 42 Jahre alten Türken zu Gast. Als der Freund des Opfers Zigaretten holen ging, soll sich der 46-Jährige an der Frau vergangen haben. Der 26-Jährige ertappte den 42-Jährigen noch inflagranti und schmiss ihn aus der Wohnung. Die 22-Jährige verständigte die Polizei. Der Beschuldigte gab an, dass die sexuellen Handlungen einvernehmlich stattgefunden hätten. Alle drei sollen unter Drogeneinfluss gestanden haben... mehr

Salzburg: Türke ging mit Pistole Wettschulden kassieren und schoss Landsmann nieder
Nach den Schüssen auf einen 41-Jährigen im Stadtteil Lehen in der Nacht auf Freitag hat der verdächtige 53-Jährige die Attacke am Samstag gestanden. Das Opfer habe ihn zuvor beleidigt, gab der Täter an. Der Attacke soll eine Auseinandersetzung in einem Wettlokal in der Ignaz-Harrer-Straße vorhergegangen sein, gab der Türke zu Protokoll. Die Waffe trug er bei sich, da ihm das Wettlokal angeblich noch eine Gewinnauszahlung schuldete. Zunächst bedrohte er mit der Waffe einen Wettbüro-Angestellten, beim Verlassen des Lokals traf er dann auf den Landsmann, der ihn angeblich beleidigt hatte und schoss ihn nieder... mehr

Salzburg: Russe versuchte, Beamtem bei Polizeikontrolle Dienstwaffe zu entreißen
Bei einer Polizeikontrolle im Stadtteil Lehen soll ein 59-Jähriger russischer Staatsbürger am Freitag Nachmittag versucht haben, einem Beamten seine Dienstwaffe zu entreißen. Er wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt. Bei der Kontrolle handelte es sich um reine Routine, heißt es seitens der Polizei. Der Mann wurde festgenommen... mehr

Innsbruck: Serbe fuchtelte vor Lokal mit Pistole herum und flüchtete vor Polizei
Samstag kurz vor 2.00 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe ein, dass vor einem Lokal in der Amraser Straße ein Mann mit einer Pistole herumlaufen würde. Als die Beamten bei der angegebenen Adresse eintrafen, hatte sich bereits eine kleine Menschengruppe auf der Straße gebildet. Schon bald konnten sie den mutmaßlichen Waffenbesitzer identifizieren. Es handelte sich laut Polizei um einen 18-jährigen Serben, der in Österreich wohnt. Derhatte aber überhaupt keine Lust auf Polizei und ergriff die Flucht. Die Beamten nahmen umgehend die Verfolgung auf und konnten ihn schließlich stoppen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die Pistole geladen war und es sich um eine "Schreckschusspistole" handelte. Der Serbe hatte auch mehrere Suchtmitteltabletten dabei... mehr

8. Dezember 2017

Wien: Der tägliche Messer-Wahnsinn - Kosovo-Albaner auf offener Straße erstochen
In Wien haben am Donnerstag Abend zwei Unbekannte einen 33-Jährigen auf der Favoritenstraße in Wien-Favoriten attackiert. Das Opfer, laut Polizei ein Kosovo-Albaner, wurde durch Schläge und vermutlich mit einem Messer zunächst schwer verletzt. Rund zwei Stunden nach seiner Einlieferung ins Spital erlag der Mann dann seinen Verletzungen. Den Tätern gelang die Flucht, die Fahnndung und die Ermittlungen wegen Mordes laufen auf Hochtouren. Die beiden sollen etwa 1,80 groß und mit schwarzen Kapuzen maskiert gewesen sein. Die 44-jährige Begleiterin des Opfers blieb äußerlich unverletzt... mehr

Wien: Türke würgte Achtjährigen, weil er Streit mit seinem Sohn hatte - Prozess
Ein 41-jähriger Türke muss sich vor Gericht verantworten, weil er Mitte November den achtjährigen Mitschüler seines Sohnes gewürgt haben soll. Seither sitzt der rabiate Familienvater in U-Haft. Der Tat dürfte ein Streit zwischen den beiden Schülern vorangegangen sein. Nach Schulschluss hätte der Sohn den anderen Bub bei seinem vor dem Schulgebäude wartenden Vater vernadert. "Wer war das?", habe der Vater gefragt und als sein Sohn auf den Mitschüler zeigte, habe der Mann ihm an den Hals gegriffen und zugedrückt... mehr

Wels: Türke erschoss Bulgaren in Ungarn - in Wels beim Arzt verhaftet
Hayati I. (52) hat zugegeben, auf die zwei in Salzburger lebenden Automechaniker Nazmi E. (56) und Ertan M. (39) geschossen zu haben. Diese waren mit einem Kleinbus samt Anhänger auf dem Weg nach Bulgarien gewesen, weil sie diverse Gerätschaften zur Familie des E. bringen wollten. Auf einer Raststätte der ungarischen Südautobahn (M5), nahe Csengele, passierte dann das Attentat - E. starb, M. überlebte schwerst verletzt dank einer Notoperation. Der Deutsch-Türke sitzt nun in Wels Auslieferungshaft. Die Cobra hatte den krebskranken Verdächtigen in einer Arztpraxis in Bad Ischl (OÖ) geschnappt. Das Motiv der Tat ist noch nicht bekannt... mehr

Linz: Messerattentats-Opfer außer Lebensgefahr, Kosovare weiter auf der Flucht
Nach der Messerattacke auf seine Lebensgefährtin am Donnerstag in Linz ist der verdächtige Kosovare (35) nach wie vor auf der Flucht. "Die polizeilichen Ermittlungen laufen auf Hochtouren", berichtete die Polizei am Freitag Vormittag. Die 34-jährige Frau wurde bei der Attacke schwer verletzt, ist aber mittlerweile außer Lebensgefahr und konnte am Donnerstag Abend von der Polizei einvernommen werden... mehr

Salzburg: Türke schoss Türken auf offener Straße nieder
Die Polizei hat in der Nacht auf Freitag einen 53-jährigen Türken festgenommen, der kurz zuvor auf offener Straße in der Stadt Salzburg einen 41-Jährigen mehrmals angeschossen haben soll. Das ebenfalls aus der Türkei stammende Opfer wurde schwer verletzt. Die Ermittlungen und Vernehmungen des Verdächtigen laufen Der Tatvorwurf: versuchter Mord. Die Schüsse fielen gegen 21.45 Uhr im Bereich Ignaz-Harrerstraße Kreuzung Schießstadtstraße. Das Opfer befindet sich in künstlichem Tiefschlaf. Das Motiv für die Tat ist noch unklar... mehr

Innsbruck: Diebischer Libyer wurde rabiat, als ihn Detektivin erwischte
Ein 27-jähriger Libyer wurde am Donnerstag Abend in Innsbruck beim Diebstahl von Kleidung von einer Kaufhausdetektivin erwischt. Doch statt sich zu fügen, griff er die Frau an. Nachdem sich der Mann den Weg freigeboxt hatte, flüchtete er aus dem Kaufhaus. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb zunächst ohne Erfolg. Kurz nach Mitternacht, also schon am Freitag, wurde eine Polizeistreife in Innsbruck zur Notschlafstelle am Schusterbergweg gerufen, weil davor eine Person randalieren würde. Eine Polizistin erkannte den Libyer auch als Täter des räuberischen Diebstahles wieder... mehr

6. Dezember 2017

Wien: Islam-kranker "Wien Kenner" predigt auf Facebook für IS-Unterstützer
Alarm um einen Salafisten, der auf Facebook ungeniert für die Terroreinheit Dschabhat Fatah asch-Scham (die frühere Al-Nusra-Front) wirbt: Erkan S. präsentiert sich im Internet als predigender "Wien-Kenner" und wettert mit "Kopftuch-Propaganda" gegen die "Initiative Liberaler Muslime Österreich". "Es gibt Geschwister, die brauchen unsere Unterstützung. Wer helfen möchte, sollte sich mit Dschabhat Fatah asch-Scham auseinandersetzen. Sie geben ihr Leben für den Islam.", so der Appell. Al-Nusra war früher Teil von Al-Kaida und schloss sich später dem IS an, um in Syrien das berüchtigte "Kalifat" zu gründen. Der Verfassungsschutz wurde informiert... mehr

Wien: Serben überfielen Bar, misshandelten Bardamen und raubten sie aus
Jene zwei Serben, die am 8. November ein Nachtlokal in der Felberstraße in Rudolfsheim-Fünfhaus überfallen haben, sind jetzt festgenommen worden. Die Beschuldigten (21, 22) hatten damals gegen 2.00 Uhr Früh das Lokal betreten. Einer ging laut Polizei sofort zum Barbereich und forderte von der Bardame (36) Bargeld. Als die Rumänin zu verstehen gab, dass sie ihre Sprache nicht spricht, versetzte der 21-Jährige der ebenfalls anwesenden Lokalbesitzerin (43) einen Faustschlag gegen den Kopf. In weiterer Folge trat er mehrmals auf die Frau ein, wodurch sie eine Unterarmfraktur erlitt. Als eine im Nebenzimmer anwesende Angestellte (38) ihrer Chefin zur Hilfe eilen wollte, zückte der 21-Jährige eine Dose Pfefferspray, begann die Frauen damit einzusprühen und bedrohte in weiterer Folge die 36-Jährige mit einem Elektroschocker. Die beiden Beschuldigten schnappten sich eine Handtasche, eine Geldbörse, drei Mobiltelefone und liefen aus dem Lokal... mehr

Wien: Iraker stach nach Streiterei Kontrahenten am Gürtel ab - 17 Jahre Haft
Der 33-jährige Iraker Sheikho A. musste sich Mittwoch wegen Mordes vor Gericht rechtfertigen. Ende März hatte er einen Kontrahenten am Lerchenfelder Gürtel mit zwei Messerstichen getötet. Ihren Ausgang nahm der Streit in der Shisha-Bar "Rotana", wo sich das spätere 21-jährige Mordopfer einen Joint angeraucht haben soll. Daraufhin verwies in der Lokalbesitzer, gleichzeitig auch sein Schwager, des Lokals, weil der Mann bereits schwer betrunken war. Nach üblen Beschimpfungen verlagerte sich der Streit mit mehreren Beteiligten ins Freie in die Nähe der Lugner City, wo das Opfer schließlich mit zwei Messerstichen "ruhiggestellt" wurde. Der Messerstecher flüchtete ins Ausland, wurde aber in Deutschland geschnappt. Vor Gericht nervte er den Richter und forderte präpotent einen anderen Dolmetscher, obwohl er sich davor fließend mit diesem unterhalten hatte. Urteil: 17 Jahre Haft wegen Mordes, nicht rechtskräftig... mehr

Linz: Kosovare stach Freundin in Geschäft nieder - Großfahndung
Beziehungsdrama am Donnerstag Vormittag in Linz: Ein 35 Jahre alter Kosovare stach seine Lebensgefährtin nieder und ergriff anschließend die Flucht. Eine Großfahndung läuft, brachte bislang aber keinen Erfolg. Der Angreifer soll mit einer Pistole bewaffnet in Richtung des Kindergartens, in dem seine Kinder betreut werden, geflüchtet sein. Zu der Attacke kam es gegen 11.15 Uhr in einem Geschäft im Linzer Stadtteil Auwiesen. Der Mann stach mit einem Messer auf seine 34-jährige Freundin ein, diese sackte schwer verletzt zusammen. Laut Polizei soll auch ein Schuss gefallen sein, vermutlich aus einer Schreckschusspistole... mehr

Graz. Dank für Mindestsicherung - Islam-kranker Bosnier plante Amokfahrt auf Weihnachtsmarkt
In Graz ist am Wochenende ein 25 Jahre alter Mann wegen dringenden Terrorverdachts festgenommen worden. Der Bosnier, der in einem Obdachlosenheim lebte, hatte offensichtlich eine Amokfahrt über einen Weihnachtsmarkt geplant - ähnlich dem Anschlag im Dezember 2016 in Berlin. Bei dem Verdächtigen soll es sich um einen radikalen Islamisten handeln. Der Mann lebte in einer Obdachloseneinrichtung in Graz und bezog Mindestsicherung. Er hatte anscheinend einen Anschlag ähnlich jenem in Berlin geplant: Mit einem Pkw wollte er über einen Weihnachtsmarkt rasen, um so möglichst viele Menschen zu verletzen oder gar in den Tod zu reißen. Laut Zeugen sah er sich auch ständig Attentats-Videos an... mehr

Klagenfurt: Mann reiste nach Syrien, um für den IS zu kämpfen - Prozess
Zum ersten Mal findet auch am Landesgericht Klagenfurt ein Prozess statt, in dem ein mutmaßlicher Kämpfer der terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" auf der Anklagebank sitzt. Für das Verfahren werden strenge Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Laut Anklage wird dem 23-Jährigen vorgeworfen, Teil einer terroristischen Vereinigung sowie einer kriminellen Organisation - dem IS - zu sein. Er soll von Österreich über Bosnien-Herzegowina in die türkisch-syrische Grenzregion gereist sein, um sich in Syrien zum IS-Kämpfer ausbilden zu lassen. Weiters steht der Mann unter Verdacht, einen eigenen Youtube-Kanal betrieben zu haben, auf dem er Terrorvideos gezeigt haben soll - mit verstörenden Botschaften des IS. Dafür drohen dem Angeklagten bis zu zehn Jahre Haft... mehr

6. Dezember 2017

Wien: Besoffener Pole kam mit Pistole in Bar und wollte gratis weitersaufen
Mit einer Schreckschusspistole in der Hand hat ein 45-jähriger Pole am Montag in den Abendstunden eine Bar im Wiener Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus betreten. Nachdem er kostenlose alkoholische Getränke von der Kellnerin wollte, wurde er mit der Hilfe eines pensionierten Polizisten von der Spezialeinheit WEGA festgenommen. Zusätzlich hatte der 45-Jährige einen gefälschten polnischen Ausweis bei sich, nach dem bereits seit 2015 gesucht wurde... mehr

Neunkirchen (NÖ): Weissrussische Profi-Ladendiebe plünderten Geschäfte in Serie
In Neunkirchen hatte ein Trio einen Ladendiebstahl in einem Sportgeschäft verübt. Obwohl die Männer laut Polizei in verschiedene Richtungen flüchteten, wurden sie binnen 45 Minuten festgenommen. Die Beschuldigten sind weißrussische Staatsangehörige im Alter von 28 bis 32 Jahren. In einem von den Männern verwendeten Pkw fanden die Beamten mutmaßliches Diebesgut wie Bekleidung, Kosmetika und Lebensmittel im Wert von mindestens 5.000 Euro. Ein Teil der sichergestellten Beute stammte den Ermittlungen des Landeskriminalamtes zufolge von drei weiteren Ladendiebstählen am Montag in Sportgeschäften in Oeynhausen (Bezirk Baden), Neunkirchen und Asten (Bezirk Linz-Land)... mehr

Linz: Afghane und Türke vergewaltigten Maturantin und raubten sie aus - Prozess-Start
Mittwoch startete der Prozess am Landesgericht Linz: Ein Afghane (17) und ein türkischstämmiger Österreicher (27) sollen im Sommer eine 19-Jährige, die gerade amHeimweg von einer Maturafeier war, brutal vergewaltigt haben. Nach der schrecklichen Tat stahlen sie ihrem Opfer laut Polizei auch noch das Telefon und die Geldbörse. Schon im Vorfeld soll es zu Einflussnahmen gekommen sein. Der 27-Jährige habe versucht, seinen Komplicen in Haft zu einer Falschaussage zu zwingen. So soll er gesagt haben: "Wenn du gegen mich aussagst, wird dir mein Bruder in den Kopf schießen." Dem Älteren drohen bis zu 15 Jahre, dem Jugendlichen bis zu siebeneinhalb Jahre Gefängnis. Der Prozess ist für drei Tage anberaumt... mehr

Steyr (OÖ): Ägypter ohne Sorgerecht versteckt Söhne seit zwei Jahren in seiner Heimat vor der Mutter
Zum mittlerweile dritten Mal ist ein zweifacher Vater am Landesgericht Steyr wegen Kindesentziehung verurteilt worden und hat eine Strafe von 15 Monaten unbedingter Haft ausgefasst. Doch noch immer schweigt der Mann eisern über den Aufenthaltsort seiner beiden Söhne. Der 54-Jährige hatte bei einem Urlaub in seinem Herkunftsland Ägypten die Kinder zu seiner Familie gebracht. Das Sorgerecht liegt jedoch bei der Mutter der beiden Buben, die ihre Söhne nun seit mittlerweile zwei Jahren nicht mehr gesehen hat... mehr

Wels (OÖ): Ausländer stürmten Wohnung, bedrohten Besitzerin und raubten sie aus
Schock für eine 46-Jährige am Dienstag Vormittag: Die Frau wurde in ihrer Wohnung in Wels Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Ein bis dato unbekanntes Duo stürmte in die Räumlichkeiten, bedrohte sie mit einem Radmutternschlüssel, verlangte mit ausländischem Akzent Wertsachen und raffte Geld, Uhren sowie Schmuck an sich. In einem unbeobachteten Moment gelang es der 46-Jährigen, telefonisch die Polizei zu verständigen, woraufhin die Täter die Flucht antraten. Die Frau erlitt bei dem Überfall Verletzungen. Täterbeschreibung - wie üblich: "dunkler Teint"... mehr

Graz: 17-jähriger Syrer bedrohte nachts Einheimischen im Stadtpark und wollte sein Geld
Ein junger Syrer steht im dringenden Verdacht, einen 35-jährigen Grazer mit einem spitzen Gegenstand bedroht zu haben, um sein Geld zu rauben. Der Mann ging am 28. Oktober gegen 3.30 Uhr gerade durch den Stadtpark. Dabei wurde er von einem 17-Jährigen mit einem Gegenstand bedroht. Der Bursch forderte von dem Mann sein ganzes Geld. Doch noch bevor der Grazer dem Jugendlichen sein Bargeld aushändigte, konnte er die Flucht ergreifen. Der Möchtegern-Räuber blieb ohne Beute. Nach intensiven Ermittlungen konnten die Beamten nun den Tatverdächtigen, der in Graz lebt, ausforschen... mehr

Klagenfurt: Alibizeuge war nicht erschienen - Prozess gegen slowenischen "Pistolen-Nikolo" vertagt
Der Prozess gegen einen 37 Jahre alten Slowenen vor einem Schöffensenat am Landesgericht Klagenfurt ist am Mittwoch Nachmittag vertagt worden. Der Mann soll zwei bewaffnete Raubüberfälle begangen haben, einen davon mit Nikolausbart. Obwohl der Angeklagte schon seit einem halben Jahr in Klagenfurt eine (andere) Gefängnisstrafe absitzt, habe er erst am Dienstag seinen Vater und einen Unternehmer aus Slowenien als Alibi-Zeugen genannt. Doch der Vater konnte ihn nicht entlasten, der Unternehmer war erst gar nicht erschienen. Er muss nochmals geladen werden... mehr

Eberndorf (Kärnten): Ertappte rumänische Diebin darf Österreich fünf Jahre nicht mehr betreten
Eine 35-jährige rumänische Staatsbürgerin hat bei einer Pensionistin in Eberndorf (Bezirk Völkermarkt) um Geld gebettelt. Die 79-Jährige bat sie ins Haus und gab ihr zu Essen, die Rumänin stahl ihr beim Gehen 500 Euro. Sie wurde am Bahnhof mit der Beute gefasst. Gegen sie wurde neben einer Anzeige vom Bundesamt für Fremden- und Asylwesen ein fünfjähriges Aufenthaltsverbot in Österreich verhängt und eine überwachte Ausreise angeordnet... mehr

Pfunds (Tirol): Oberschlauer Pole ließ sich abends in Supermarkt einsperren und biss alarmierten Polizisten
Für besonders raffiniert hat sich ein Dieb am Dienstag im Tiroler Pfunds (Bezirk Landeck) gehalten, als er sich einfach bei Geschäftsschluss in eine Filiale einer Supermarktkette einschließen ließ. Doch nach nur einer halben Stunde löste der 28-jährige Verdächtige aus Polen auch schon den Alarm aus. Beim Eintreffen der Polizei bemühte sich der Täter gerade vergeblich, aus dem Geschäft zu entkommen. Als es zur Festnahme kam, biss der wehrhafte Verdächtige auch noch zu - ein Beamter wurde verletzt... mehr

5. Dezember 2017

Vordernberg (Steiermark): Schon zum sechsten Mal heuer - Schubhäftlinge aus "Luxus-Häfen" ausgebrochen
In der Nacht auf Dienstag sind aus dem Anhaltezentrum Vordernberg drei Häftlinge geflohen. Zwei konnten rasch wieder festgenommen werden, einer ist noch auf der Flucht. Es handelt sich nicht um den ersten derartigen Vorfall heuer im "Luxus-Häfen". Die Schubhäftlinge - zwei 20-jährige sowie ein 25-jähriger Afghane - bauten in der Nacht auf Dienstag eine etwa 100 Kilogramm schwere Scheibe aus und flüchteten dann aus dem Wohnbereich; zum Zeitpunkt der Flucht herrschte in Vordernberg starker Schneefall und Sturm. Laut Polizei gab es heuer bereits fünf derartige Vorfälle, weshalb in der Bevölkerung auch Unruhe herrsche, wie es aus Vordernberg heißt. Erst im vergangenen Sommer wurden im Anhaltezentrum bei einer Auseinandersetzung mit Schubhäftlingen gleich fünf Polizisten teils schwer verletzt... mehr

Tobelbad (Steiermark): Schon wieder - rumänische Trickdiebe bitten um Glas Wasser und bestehlen naiven Wohnungsbesitzer
In Tobelbad bei Graz ist am Montag ein Mann in seiner eigenen Wohnung bestohlen worden. Zwei Unbekannte hatten Interesse an einem angeblich zum Verkauf stehenden Auto bekundet - später merkte der 49-Jährige, dass Geld fehlt. Kaum vorstellbar, dass Leute immer noch auf diesen simplen Trick hereinfallen, aber die vorgeblichen Autokäufer, ein Paar, baten um ein Glas Wasser für die schwangere Frau. Während der gutgläubige Wohnungsbesitzer dieses holte, stahlen die beiden Ausländer mehrere hundert Euro und flüchteten in einem Auto mit rumänischem Kennzeichen... mehr

Klagenfurt: Schwarzafrikaner verkauften fröhlich Heroin und Kokain - zehn Festnahmen
Zehn mutmaßliche Drogenhändler aus Nigeria und Ghana sind nach monatelangen Ermittlungen mit Unterstützung des EKO Cobra festgenommen worden. Bei einer der folgenden Vernehmungen versuchte einer der Verdächtigen, einem Polizisten dessen Waffe zu entwenden. Alle Verdächtigen sind im Alter zwischen 16 und 22 Jahren. Sie sollen seit Jänner 2017 bis 4. Dezember 2017 sowohl im Stadtgebiet von Klagenfurt als auch im Gemeindegebiet von Krumpendorf am Wörthersee Heroin und Kokain gewerbsmäßig und im Rahmen einer kriminellen Vereinigung in Verkehr gebracht haben. Bei der Großrazzia wurden 10.000 Euro sichergestellt, die vermutlich aus Drogenverkäufen stammen. Weiters wurden „Balls“ von Heroin und Kokain, Verpackungsmaterial und ca. 70 Mobiltelefone gefunden. Sie dienten den Tätern zur Absprache bei Drogenverkäufen... mehr

4. Dezember 2017

Wien: Polizei sucht weitere Opfer des armenischen Sex-Unholds, der fünf Frauen überfiel
Erneut sucht die Wiener Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft per Fotoveröffentlichung nach möglichen weiteren Opfern eines 22-jährigen mutmaßlichen Sextäters. Der Verdächtige hatte sich Ende November bei der Polizei gestellt, als zum ersten Mal Fotos von ihm veröffentlicht worden waren. Vier Fälle von sexueller Belästigung sowie eine versuchte Vergewaltigung  im Bezirk Landstraße werden dem Armenier bislang zur Last gelegt. Er verfolgte seine Opfer auf der Straße stets bis ins Stiegenghaus ihrer Wohnhäuser, wo er sie dann attackierte... mehr

Burgenland: Serbisch-rumänisches Einbrecher-Duo erbeutete Bauwerkzeuge um 150.000 Euro
Eine mysteriöse Einbruchserie in Firmenfahrzeuge und Lagerhäuser konnten Ermittler aus dem Burgenland klären. Binnen weniger Monate verübte ein serbisch-rumänisches Duo nicht weniger als 34 Einbrüche in Ostösterreich. Die Täter hatten es auf teure Werkzeuge abgesehen - und ihre Beute verscherbelt. Seit März 2017 trieben die beiden, ein 30-jähriger Rumäne und sein Kompagnon aus Serbien (40), in Niederösterreich, der Steiermark und im Burgenland ihr Unwesen. Abgesehen hatte es das Duo in erster Linie auf Firmenfahrzeuge, die praktisch in Serie geplündert wurden. Die erbeuteten, teils hochwertigen Werkzeuge wurden in Rumänien an den Mann gebracht. Insgesamt hat die Beute einen Wert von rund 150.000 Euro... mehr

Passau (OÖ): Internationale Schlepperbande zerschlagen - 18 Festnahmen
18 Verdächtige hat das Bundeskriminalamt im Zuge einer seit 2016 laufenden Ermittlung gegen eine internationale Schlepperbande bis dato festgenommen. An der Operation beteiligte sich auch die Bundespolizei Passau. Wie diese berichtete, wurde nach einem in Wien festgenommenen Iraker nun auch ein in seiner Heimat geschnappter Niederländer an Deutschland ausgeliefert. Beide gelten als Bandenköpfe. Die Bande soll etwa 1.000 Personen, hauptsächlich Syrer und Iraker, geschleppt haben, sagte ein Sprecher der Bundespolizei Passau am Montag. Geschmuggelt wurden die Migranten über die Balkanroute von Bulgarien über Ungarn und Österreich bis nach Deutschland, wo den Schleppern jetzt der Prozess gemacht werden soll... mehr

Graz: Ausländisches Paar überfiel 58-Jährigen in dessen Wohnung
Gegen 16.30 Uhr öffnete der 58-Jährige aus Graz-Eggenberg laut eigenen Angaben seine Wohnungstür, als zwei Unbekannte ihn plötzlich in die Wohnung drängten. Während der männliche Täter das körperlich unterlegene Opfer gegen die Wand drückte und fixierte, begab sich die weibliche Täterin in das Wohnzimmer. Dort nahm sie einen geringen Geldbetrag aus der auf einem Regal abgelegten Geldbörse des 58-Jährigen. Danach flüchteten beide in unbekannte Richtung. Die Frau sprach mit starkem Akzent Deutsch... mehr

Innsbruck: Feige Balkanesen fielen zu zehnt über Einheimischen her und schlugen ihn halbtot
Brutale Attacke auf einen 22 Jahre alten Innsbrucker in der Nacht auf Sonntag in einem Klub in der Tiroler Landeshauptstadt: Eine Gruppe von rund zehn Männern attackierte den jungen Mann mit Schlägen und Tritten und ließen selbst dann nicht von ihrem Opfer ab, als dieses am Boden lag. Der Innsbrucker erlitt derart schwere Verletzungen, dass er ins Krankenhaus eingeliefert und operiert werden musste. Die Polizei konnte bisher drei Tatverdächtige (20, 23, 24 Jahre) - allesamt aus dem Ex-Jugoslawien stammend - festnehmen... mehr

Kufstein (Tirol): Rumänischer Fernfahrer gestand Mord an Studentin in Kufstein
Der angeklagte Catalin C. (40) steht derzeit in Deutschland für den Mord an der Joggerin Carolin vor Gericht. Die Tiroler Behörden beobachten den Prozess gespannt, denn der rumänische Staatsbürger wird auch verdächtigt, die Austauschstudentin Lucile in Kufstein erschlagen und vergewaltigt zu haben. Am Montag Abend dann der Paukenschlag: Laut einem Sprecher des deutschen Gerichts soll der Lastwagenfahrer auch den Mord an der französischen Austausch-Studentin Lucile in Kufstein gestanden haben. Ein vor Gericht gezeigtes Video aus Kufstein, auf dem der Lastwagen des Verdächtigen am Tag der Tat zu sehen ist, belastet den Mann ebenfalls.. mehr

Rum (Tirol): Ausländische Trickdiebe bestahlen 85-Jährige schon zum zweiten Mal
Eine 85-jährige Frau wurde am 4. Dezember Opfer von Trickdieben. In der Mittagszeit betraten zwei Männer die unversperrte Wohnung der Dame in rum (Bezirk Innsbruck-Land) und baten um ein Glas Wasser. Zwischenzeitlich entwendete einer der Männer ein Kuvert mit einem dreistelligen Eurobetrag sowie einer Bankomatkarte aus dem Einkaufstrolley der Pensionistin. Bereits vor ca. drei Wochen war eine Bettlerin in Begleitung eines Kindes an der Wohnungstüre der Frau. Diese erhielt aus dem Kuvert der Pensionistin Euro 20 Euro. Ein Zusammenhang zwischen beiden Taten ist anzunehmen. Das Opfer konnte keinen der beiden Männer beschreiben, beide sprachen nur gebrochen Deutsch. Quelle: LPD Tirol

3. Dezember 2017

Wien: Polen-Bande schmuggelte neun Millionen Zigaretten - sieben Festnahmen
Riesenerfolg für die heimischen Zollfahnder im Kampf gegen den internationalen Zigarettenschmuggel: So klickten jetzt in Wien für sieben Polen die Handschellen, die binnen eines Jahres nicht weniger als 45.000 Stangen Zigaretten (neun Millionen Stück) aus Osteuropa über Österreich nach Großbritannien geschleust haben sollen. Die Täter sollen seit September 2016 Zigarettenschmuggel im ganz großen Stil betrieben haben: Tonnenweise schleusten sie die heiße Ware in präparierten Fahrzeugen aus Moldawien und der Ukraine nach Österreich. Danach wurden die (gefälschten) Zigaretten verschiedenster Marken umgepackt und per Post nach Großbritannien versandt. Umsatz: mindestens zwei Millionen Euro... mehr

Ried (OÖ): "Türkischer Kulturverein" war Bordell - Betreiber zahlte nicht einmal Steuern
Im April 2015 stürmten Beamte des Landeskriminalamts und der Polizeiinspektion Ried ein als "türkischer Kulturverein" getarntes illegales Bordell im Bezirk Ried. Der Verdacht der Ermittler bestätigte sich. Bis zu zehn nicht angemeldete Frauen, die meisten aus Bulgarien, gingen im dem "Lokal" der Arbeit als Prostituierte nach. Der türkisch-stämmige Betreiber bestritt die Vorwürfe, er und seine Frau hätten die Frauen in Bulgarien angeworben, um in seinem Lokal ihre Dienste illegal anzubieten. Angeblich habe er nur Zimmer um zehn Euro pro Tag an Mädchen vermietet und sonst nichts kassiert. Wie viele Steuern der Mann tatsächlich hinterzogen hat, konnte vor Gericht nur schwer geschätzt werden, und so verurteilte man ihn zu 80.000 Euro teilbedingter Geldstrafe. Nachdem der Türke aber (offiziell) von der Notstandshilfe lebt, wird er die unbedingten 40.000 Euro wohl in drei Monaten absitzen müssen... mehr

Graz: Nächster Islam-Skandal - Gefängnis-Imam plante brutale Dschihadisten-Revolte
Nach der Affäre im Gefängnis Korneuburg (NÖ) - der dortige moslemische Seelsorger hatte bis zu 30 salafistische Werke als unbedenklich eingestuft - nun der nächste Paukenschlag: Statt gefährliche verurteilte Dschihadisten zu deradikalisieren, plante ein Grazer Imam mit den Islamisten eine Gewalt-Revolte gegen die Justizwache. Der gebürtige Ägypter und frühere Taxifahrer, der nach einem Blitz-Kurs über die fünf Säulen des Islam als Seelsorger arbeiten durfte, hatte folgenden teuflischen Plan: Verurteilte Dschihadisten sollten zuerst im Spazierhof laut schreiend "beten". Beim Einschreiten sollten die Justizwachebeamten dann brutal, auch mit selbstgebastelten Waffen, angegriffen werden. Die Islamische Glaubensgemeinschaft sieht sich einmal mehr mit Ermittlungen des Staatsschutzes konfrontiert... mehr

Innsbruck: Afghanen stritten sich mit Messer um Couch - zwei Verletzte
Am 2. Dezember gegen 19.30 Uhr kam es in einer Wohnung in Innsbruck angeblich wegen einer Couch zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei afghanischen Staatsbürgern (23 und 22), wobei der ältere den jüngeren Mann angeblich mit einem Messer angegriffen und verletzt hat. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Klinik nach Innsbruck eingeliefert. Der ältere Mann wurde durch einen Faustschlag ins Gesicht ebenfalls unbestimmten Grades verletzt. Quelle: LPD Tirol

2. Dezember 2017

Wien: Kasachen-Paar wollte Restaurant-Rechnung nicht zahlen und ging auf Polizei los
Ja zu Essen und Getränken, jedoch ein lautstarkes Nein zur Rechnung: Weil ein 36-jähriger Kasache und seine 33-jährige Begleiterin randalierten und sich weigerten, die Zeche zu bezahlen, hat die Polizei am Freitag Abend in ein Restaurant in der Erzherzog-Karl-Straße im Bezirk Donaustadt ausrücken müssen. Das rabiate Paar ging im Zuge des Einsatzes dann auch noch auf einen Beamten los und verletzte ihn. Beide Tatverdächtigen wurden festgenommen... mehr

Wien: Verfassungsschutz prüft Einreiseverbot für Radikal-Islamistin Illi
Nach ihrer Hetzrede in einer Wiener Moschee prüft nun der Verfassungsschutz ein Einreiseverbot für die radikale Schweizer Islam-Aktivistin Nora Illi. Zuvor hatten der ÖVP-Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez sowie Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) ein solches gefordert. "Von ihr geht Gefahr aus", so Gudenus. Die umstrittene Frauenbeauftragte des ebenso umstrittenen Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS) soll in einer Wiener Moschee unter anderem davon gesprochen haben, dass die hiesigen Gesetze nur für "Ungläubige" gelten. Moslems hingegen müssten sich nicht an Gesetze halten... mehr

Wels: Bosnier mit aus Firma gestohlenem Klein-Lkw erwischt 
Ein zunächst unbekannter Täter brach am 2. Dezember gegen 5.20 Uhr in den Lagerraum einer Firma in Wels ein. Dabei entwendete er den Fahrzeugschlüssel eines Klein-Lkw und verließ mit dem Fahrzeug den Tatort. In der Innenstadt konnte das Fahrzeug zufällig von einem Angestellten der Firma festgestellt werden, dieser verständigte sofort die Polizei. Die Beamten konnten den Tatverdächtigen, einen 27-Jährigen aus Bosnien, wohnhaft in Wels, schließlich auf frischer Tat betreten und festnehmen. Bei der Einvernahme zeigte sich der 27-Jährige voll geständig. Quelle: LPD OÖ

Salzburg: Libyscher Asylwerber schlug Deutschen auf Lokaltoilette spitalsreif
Durch einen Faustschlag ins Gesicht wurde am 2. Dezember, kurz nach Mitternacht, ein 25-jähriger Deutscher aus Salzburg auf der Toilette eines Salzburger Innenstadtlokals schwer verletzt. Der Täter, ein 35-jähriger Asylwerber aus Libyen, wurde von der Polizei festgenommen. Er zeigte sich teilweise geständig und wurde in die JA Puch Urstein gebracht. Der Verletzte hatte einen Nasenbeinbruch erlitten und musste operativ behandelt werden. Quelle:LPD Salzburg

Iranischer Pizzalieferant schoss auf Auto, weil Lichthupe blinkte
Er hatte Angst, überfallen zu werden, und schoss drauflos: Ein Pizzalieferant hat in der Nacht auf Samstag in der Stadt Salzburg mit einer Schreckschusspistole auf einen Wagen mit zwei Insassen einen Schuss abgegeben. Der 47-jährige Iraner stellte sich wenig später der Polizei und erläuterte sein Motiv. Weil das Auto mehrmals mit der Lichthupe geblinkt hatte, befürchtete der Mann, der einen höheren Geldbetrag bei sich hatte, einen Überfall. Der Fahrzeuglenker gab an, er habe den vor ihm fahrenden angeblinkt, weil dessen Tankdeckel offen war... mehr

1. Dezember 2017

Wien: Nächste Messer-Attacke - Rumäne stach in Lokal auf Ex-Freundin ein
Was ist da in Wien los? Jetzt gab es den nächsten Angriff mit einem Messer. Diesmal bedrohte ein Mann seine Ex-Freundin. Erst am Dienstag kam es in Döbling zu einer Messerstecherei, am vergangenen Samstag attackierte ein 20-Jähriger andere Fahrgäste in einer U-Bahn. Jetzt gab es die nächste Messer-Attacke in Wien. Eine 49-jährige Frau saß am Donnerstag gegen 15.30 Uhr in einem Restaurant in der Millennium City in der Brigittenau. Ihr Ex-Freund, ein Rumäne, dürfte ihr absichtlich gefolgt sein. Die Österreicherin wollte das Lokal verlassen, ihr Ex stellte sich ihr in den Weg. Der 50-Jährige zückte ein Messer, versuchte, auf die Frau einzustechen. Ein Justizbeamter außer Dienst war zufällig anwesend, beobachtete den Vorfall. Der Justizbeamte reagierte geistesgegenwärtig, stellte sich dazwischen und konnte den Mann zusammen mit einem Wachmann überwältigen... mehr

Wien: Ertappter Parfumdieb ging auf Sicherheitsmann los - Serbe mit Pfefferspray abgewehrt
Im Feierabend-Einkaufsgedränge schlug am Donnerstag gegen 18.30 Uhr ein Laden-Dieb in einem Favoritener Drogeriemarkt zu. Der 38-jährige Serbe ließ vier Parfums im Wert von insgesamt rund 200 Euro in seiner Jackentasche verschwinden und spazierte seelenruhig aus dem Geschäft – ohne zu bezahlen. Er hatte die Rechnung ohne den Kaufhaus-Detektiv gemacht – der vor der Drogerie auf ihn wartete. Der Detektiv hielt den verdächtigen Mann an. Der Beschuldigte wehrte sich und schlug mit den Fäusten auf den Ladendetektiv ein. Der reagierte und setzte seine Pfefferspray ein, konnte dadurch den Angriff des Mannes abwehren. Der 38-Jährige wurde festgenommen... mehr

Burgau (Steiermark): "Money, money!" - Tankstelle schon zum zweiten Mal heuer überfallen
Zum bereits zweiten Mal seit Jahresbeginn ist am Freitag eine Tankstelle im oststeirischen Burgau (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) überfallen worden. Der Täter bedrohte die Angestellte gegen 5.30 Uhr mit einer schwarzen Faustfeuerwaffe und machte eher geringe Beute. Auffallend ist die Ähnlichkeit zum ersten, noch nicht geklärten Überfall vom 1. Februar, denn auch diesmal hatte der maskierte Mann "Money, money!" gefordert. Geflüchtet ist er beide Male zu Fuß... mehr

St. Gertraudi (Tirol): Afghane vergewaltigte 13-Jährigen und bedrohte ihn mit Messer
Brutaler sexueller Übergriff in einem Flüchtlingsheim im Tiroler Bezirk Kufstein: Ein Afghane (27) soll in St. Gertraudi einen afghanischen Buben (13) vergewaltigt haben. Während der Tortur soll der Mann sein Opfer mit einem Messer und danach mit dem Umbringen bedroht haben, falls es jemandem davon erzählt. Ereignet hat sich der schlimme Vorfall bereits am 27. November in den Abendstunden. Am Freitag wurde er von der Polizei öffentlich gemacht. Der tragische Vorfall soll sich folgendermaßen abgespielt haben: Der 13-jährige Flüchtling aus Afghanistan besuchte den 27-jährigen Landsmann in dessen Zimmer - angeblich, um sich etwas auszuleihen. Als der Bub im Raum war, versperrte der Erwachsene die Tür und verging sich an dem Buben... mehr

Wien: Prozess gegen acht Tschetschenen wegen Schutzgelderpressung
Schwer bewaffnete Polizisten der Sondereinheit WEGA vor der Türe des Verhandlungssaales 211 im Wiener Landesgericht, dazu strenge Kontrollen beim Eingang. Es herrscht Sicherheitsalarm. Acht Tschetschenen müssen sich wegen mehrfacher Schutzgelderpressungen verantworten. Ihnen wird auch Brandstiftung, Nötigung, Raubüberfälle, Betrug, verbotener Waffenbesitz, Körperverletzung, Falschgeldverbreitung und Drogenhandel vorgeworfen. Aufgeflogen ist die asylberechtigte (!) Bande, nachdem im März auf der Donauinsel ein Treffen schwer bewaffneter Tschetschenen von der Polizei ausgehoben worden ist. Ermittelt wird auch nach dem Brand in einer Pizzeria im niederösterreichischen Hollabrunn. Diese soll angezündet worden sein, um die Versicherungssumme von 250.000 Euro zu kassieren. Der Prozess geht am 13. Dezember weiter... mehr

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