Ein Imam mit Schnell-Ausbildung hätte um ein Haar eine Islamisten-Revolte in der Strafanstalt Graz-Karlau angezettelt.

Foto: Bild: H.Moschitz - S.Partl / wikimedia.org (CC-BY-3.0)
#Einzelfall: Nächster Islam-Skandal – Gefängnis-Imam plante brutalen Dschihadisten-Aufstand

Nach der Affäre im Gefängnis Korneuburg (NÖ) – der dortige moslemische Seelsorger hatte bis zu 30 salafistische Werke als unbedenklich eingestuft – nun der nächste Paukenschlag: Statt gefährliche verurteilte Dschihadisten zu deradikalisieren, plante ein Grazer Imam mit den Islamisten eine Gewalt-Revolte gegen die Justizwache. Der gebürtige Ägypter und frühere Taxifahrer, der nach einem Blitz-Kurs über die fünf Säulen des Islam als Seelsorger arbeiten durfte, hatte folgenden teuflischen Plan: Verurteilte Dschihadisten sollten zuerst im Spazierhof laut schreiend „beten“. Beim Einschreiten sollten die Justizwachebeamten dann brutal, auch mit selbstgebastelten Waffen, angegriffen werden. Die Islamische Glaubensgemeinschaft sieht sich einmal mehr mit Ermittlungen des Staatsschutzes konfrontiert… mehr

Hier alle Einzelfälle vom Dezember 2017.

Weitere Einzelfälle vom 3. Dezember:

Wien: Polen-Bande schmuggelte neun Millionen Zigaretten – sieben Festnahmen
Riesenerfolg für die heimischen Zollfahnder im Kampf gegen den internationalen Zigarettenschmuggel: So klickten jetzt in Wien für sieben Polen die Handschellen, die binnen eines Jahres nicht weniger als 45.000 Stangen Zigaretten (neun Millionen Stück) aus Osteuropa über Österreich nach Großbritannien geschleust haben sollen. Die Täter sollen seit September 2016 Zigarettenschmuggel im ganz großen Stil betrieben haben: Tonnenweise schleusten sie die heiße Ware in präparierten Fahrzeugen aus Moldawien und der Ukraine nach Österreich. Danach wurden die (gefälschten) Zigaretten verschiedenster Marken umgepackt und per Post nach Großbritannien versandt. Umsatz: mindestens zwei Millionen Euro… mehr

Ried (OÖ): „Türkischer Kulturverein“ war Bordell – Betreiber zahlte nicht einmal Steuern
Im April 2015 stürmten Beamte des Landeskriminalamts und der Polizeiinspektion Ried ein als „türkischer Kulturverein“ getarntes illegales Bordell im Bezirk Ried. Der Verdacht der Ermittler bestätigte sich. Bis zu zehn nicht angemeldete Frauen, die meisten aus Bulgarien, gingen im dem „Lokal“ der Arbeit als Prostituierte nach. Der türkisch-stämmige Betreiber bestritt die Vorwürfe, er und seine Frau hätten die Frauen in Bulgarien angeworben, um in seinem Lokal ihre Dienste illegal anzubieten. Angeblich habe er nur Zimmer um zehn Euro pro Tag an Mädchen vermietet und sonst nichts kassiert. Wie viele Steuern der Mann tatsächlich hinterzogen hat, konnte vor Gericht nur schwer geschätzt werden, und so verurteilte man ihn zu 80.000 Euro teilbedingter Geldstrafe. Nachdem der Türke aber (offiziell) von der Notstandshilfe lebt, wird er die unbedingten 40.000 Euro wohl in drei Monaten absitzen müssen… mehr

Innsbruck: Afghanen stritten sich mit Messer um Couch – zwei Verletzte
Am 2. Dezember gegen 19.30 Uhr kam es in einer Wohnung in Innsbruck angeblich wegen einer Couch zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei afghanischen Staatsbürgern (23 und 22), wobei der ältere den jüngeren Mann angeblich mit einem Messer angegriffen und verletzt hat. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Klinik nach Innsbruck eingeliefert. Der ältere Mann wurde durch einen Faustschlag ins Gesicht ebenfalls unbestimmten Grades verletzt. Quelle: LPD Tirol

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