Jetzt sind nicht einmal mehr Babys sicher: Völlig haltlose „Schutzsuchende“ attackieren die Zivilbevölkerung.

Bild: madeloneugelink / pixabay.com (CCO)
#Einzellfall: Iraner pöbelt in Bus Fahrgäste an, dann will er Kinderwagen mit Baby umwerfen

Gab es früher so etwas wie eine „Ganovenehre“ oder Tabus, die auch ein Rechtsbrecher kaum überschritt, so scheint es heute, dass gewisse Personen überhaupt keine Schranken kennen, gilt es, ihre kriminellen Potentiale auszuleben.

Und hier ist es in erster Linie ein unserer Kultur fremder und integrationsresistenter „Migrant“, der ohne jede Skrupel das tut, was er gerade für angemessen hält. Angriffe auf Polizisten, Überfälle auf betagte Bürger und Attacken auf Kinder sind mittlerweile nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel. Es vergeht praktisch kein Tag, wo nicht derartige Verbrechen stattfinden. Ein wohl an Widerlichkeit kaum zu übertreffendes Verbrechen stellt ein Übergriff auf eine Mutter mit Baby dar. Hier ein Beispiel:

Besoffener „Schutzsuchender“ randaliert in Bus
Am 2. Dezember pöbelte ein Iraner in einem Bus in Filderstadt (Baden-Württemberg) die Fahrgäste an. Sein Verhalten gipfelte darin, dass er am Bahnhof Bernhausen versuchte, einen besetzten Kinderwagen umzuwerfen, was von der Mutter gerade noch verhindert werden konnte. Als dabei unbeteiligte Zeugen Zivilcourage zeigten und dazwischen gingen, schlug der „Flüchtling“ auf einen 28-Jährigen ein und beschimpfte ihn wüst. Der deutlich alkoholisierte Mann konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden und musste seinen Rausch in einer Gewahrsamszelle ausschlafen. Gut möglich, dass er bereits wieder auf freiem Fuß ist und somit jederzeit wieder auf die Bevölkerung losgehen kann.

Hier weitere Einzelfälle vom Dezember 2017.

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