Der Bitcoin wird zum begehrten Spekulaltionsobjekt durch Terminkontrakte.

Bild: Isokivi / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Bitcoin: Cyberwährung durchschlägt die 12.000 US-Dollar-Grenze

Nicht aufzuhalten ist offensichtlich der rasante Wertzuwachs der Cyberwährung Bitcoin. Am 5. Dezember 2017 durchschlug die Digital-Währung bereits die 12.000 Dollar-Wertgrenze und landete bei 12.345 US-Dollar. Zentraler Motor des rasanten Wachstums ist die baldige Einführung von Terminkontrakten auf Bitcoins.

Bitcoin kommt in der Finanzwelt an

Mit den Terminkontrakten landet die neue Währung mitten im traditionellen Finanzgeschäft und wird damit zugleich zum begehrten Spekulationsgeschäft für Investoren.

In den letzten zwölf Monaten hat sich der Bitcoin-Wert verzwölffacht. Gleichzeitig gibt es große  Wertschwankungen im Tageshandel. Die Schwankungsbreite liegt dabei bei nicht weniger als 20 Prozent und ist somit vor allem für Hochrisikoanleger interessant. Der Terminhandel wird dieses Moment noch weiter anheizen.

Stürzt Digitalwährung Weltwirtschaft in ein neues Spekulationsloch?

Noch liegt der Gesamtwert der in Transaktion befindlichen Bitcoins nur bei einigen hundert Milliarden US-Dollar. Aber Woche für Woche nimmt das Volumen der gehandelten Leit-Cyberwährung zu. Kursturbulenzen könnten sich dadurch vor allem bei einer Einbindung in den Finanztermintransaktionshandel nachhaltig negativ für die Weltwirtschaft auswirken.

Es könnte sogar zu einem regelrechten Spekulationsloch für die Weltwirtschaft kommen, wenn Bitcoins in die Billionen-Sphäre aufsteigen. Vor diesem Hintergrund warnen deshalb auch sehr viele Notenbanker und Finanzspezialisten immer wieder vor dem rasanten Aufstieg dieser Währung. 

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