In Wiesbaden ging ein Mann nach einem Raub von 12.000 Euro gegen eine Kaution von 400 Euro gleich wieder frei.

Foto: Bild: Screenshot / You Tube
#Einzelfall: 12.000 Euro bei Messer-Raubüberfall erbeutet – Beute weg, Komplize sofort wieder frei

Dass kriminelle Ausländer von unserer Justiz mit Glacéhandschuhen angefasst werden, selbst wenn es sich dabei um Gewalttäter handelt, ist hinlänglich in unseren täglichen Einzelfällen dokumentiert. Hier ein Fall, der erklärt, warum Kriminelle den Eindruck gewinnen, dass sich Verbrechen sogar auszahlen, selbst wenn man dabei erwischt wird:

Räuber ohne Wohnsitz in Deutschland nach 12.000 Euro-Raub sofort wieder frei

Am 9. Dezember berichtete das ZDF über einen Fall, bei dem ein Raubopfer gemeinsam mit einem mutigen Passanten einen der beiden Täter überwältigte und bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Der Täter wurde jedoch gegen eine Kaution von 400 Euro wieder auf freien Fuß gesetzt. Das Gericht spricht von einem „einfachen Diebstahl“, der Beschuldigte hätte „lediglich eine Geldstrafe zu erwarten“.
Wohl ein Klacks, wenn man bedenkt, dass sich der Räuber über einen Teil der 12.000 Euro schweren Beute freuen darf. So schnell wird man ihn bei Gericht sicher nicht sehen, denn der Mann hat keinen Wohnsitz in Deutschland.

 

 

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