Moslemische Badegäste bedrohen Badmitarbeiterinnen, wenn diese sie auf die Hygienevorschriften verweisen.

Bild: Frans Persoon / flickr (CC BY-NC-ND 2.0)
Frauenbadetag: Picknick am Beckenrand, Urin im Mistkübel, Babywindeln im Planschbecken

Wie die Hannoversche Allgemeine berichtet, läuft der Frauenbadetag im Vahrenwalder Bad in Hannover buchstäblich „aus dem Ruder“.

Detailliert wird geschildert, was sich freitags von 17.00 bis 21.00 Uhr, wenn Männern und Buben über drei Jahren das Betreten des Schwimmbades verboten ist, abspielt: Die Badegäste steigen bekleidet ins Wasser oder in die Sauna, färben sich im Nichtschwimmerbereich die Haare, „entsorgen“ Babywindeln im Planschbecken, „veranstalten am Beckenrand ein Picknick“ und urinieren in Papierkörbe.

Lediglich in einem Nebensatz wird angedeutet, wer denn diese Badegäste sein könnten: „Dem Vernehmen nach wird der Frauenbadetag vor allem von Muslima gut angenommen.“

Drohungen gegen Bad-Mitarbeiterinnen

Mahnen die Bad-Mitarbeiterinnen – freitags nur Damen – die Einhaltung der Hygienevorschriften ein, werden sie ignoriert oder bedroht. In ihrer Not wandten sie sich an die Stadtverwaltung und die Politik. Die Ratspolitiker waren laut Zeitungsangaben fassungslos über die Zustände im Vahrenwalder Bad. Hilflos und zurückweichend war ihre Reaktion: Sie forderten, dass Baderegeln eingehalten werden müssen. Der Integrationsbeirat soll mit den Frauen sprechen und ihnen die Hygieneregeln nahebringen. „Der Wegfall des Frauenbadetags ist keine Option“, sagt Stadtsprecherin Ulrike Serbent.

Vertuschen von unangenehmen Wahrheiten

„Das Thema sollte eigentlich nicht in die Öffentlichkeit kommen“, denn man wolle keine gesellschaftliche Gruppe diskreditieren, so die Stadtsprecherin Serbent gegenüber der Welt.

Die deutsche Öffentlichkeit soll über die unhygienischen Zustände, die von den eingewanderten moslemischen Besuchern verursacht werden, uninformiert bleiben, weil die Wahrheit über die Verursacher die Idee der bunten schönen Republik stören und zeigen könnte, dass Deutsche und außereuropäische Einwanderer nicht kompatibel sind. Die erhöhten Reinigungskosten dürfen die Deutschen jedoch aus ihren Steuergeldern finanzieren.

Ähnliche Berichte über Mißstände aus Wien

Dass dies kein Einzelfall ist, zeigen Berichte aus dem Amalienbad in Wien-Favoriten. Ein Bäder-Beauftragter der Stadt Wien schilderte gegenüber unzensuriert genau die gleichen Übelstände von den für Mosleminnen dort einmal wöchtentlich abgehaltenen „Frauenbadetagen“. Danach soll es in den Bädern und Umkleideräumen immer ausschauen „wie am Schlachtfeld“. Anscheinend gibt es über den Begriff „Bäderkultur“ doch beträchtliche Auffassungsunterschiede zwischen Mitteleuropa und den Moslems.

 

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