Berlin: Neben einem Großaufgebot von Polizei heuer erstmals eine „Women`s Safety Area“ | Unzensuriert.at

Berlin: Neben einem Großaufgebot von Polizei heuer erstmals eine „Women`s Safety Area“

Auf der Festmeile der Silvesterparty in Berlin wird es heuer - dank Multikulti - erstmals eine Sicherheitszone nur für Frauen geben.  Foto: Peter Dargatz / pixabay (CC0)
Auf der Festmeile der Silvesterparty in Berlin wird es heuer - dank Multikulti - erstmals eine Sicherheitszone nur für Frauen geben.
Foto: Peter Dargatz / pixabay (CC0)
29. Dezember 2017 - 14:00

Gut, dass es die englische Sprache gibt. Denn im „bunten“ Deutschland klingt es sicher „moderner“, sich als Frau salopp in einer „Women`s Safety Area“ aufzuhalten, als sich in einem „Frauen-Sicherheits-Bereich“ vor nicht triebgesicherten, aggressiven Nafris zu verschanzen.

Nur umfassende Polizeigewalt schützt noch Frauen

Und genau so einen Bereich wird es heuer erstmals geben. Mitten in Deutschland, mitten in Berlin, mitten auf der Festmeile der heurigen Silvesterparty. Und so berichtete der Tagesspiegel über diese neue Sicherheits-Zone und dass die Polizei und Ordnungskräfte im Großeinsatz sind, zumal die Sicherheitsvorkehrungen erneut streng sein werden.

Das Paradoxe dabei: So, wie in Köln sogar bei der Christmette praktiziert, werden Deutsche (auch) Deutsche kontrollieren, bloß, dass sich niemand diskriminiert zu fühlen braucht, der augenscheinlich in das Täterschema passt.

Invasion Kulturfremder beeinflusst unser Leben immer mehr

Und wenn man die Frage aufwirft, warum wir nicht mehr so leben können, wie all die Jahrzehnte zuvor, so weiß vermutlich sogar der fortschrittlichste Linke die Antwort drauf. Nur auszusprechen wagt er es nicht. Noch nicht. Denn langsam sollte es auch diesen Leuten dämmern, dass sich ihre ideologischen Vorgaben wie "Gender-Mainstreaming" und Feminismus mit einer importierten mittelalterlichen Macho-Kultur nicht unter einen Hut bringen lassen.

Vorläufig hat man in diesen Kreisen noch andere Sorgen. Da herrscht große Erregung, wenn zu hören ist, dass eine mittlerweile zur Oma gereiften Dame plötzlich draufkommt, dass ihr - "MeToo" - vor 30 oder 40 Jahren ein Promi auf den Schenkel gegriffen hat.

In Schweden gibt es bereits reine "Frauen-Veranstaltungen"

Und in Schweden, immer ein Stück „fortschrittlicher“ als wir, führt man uns gerade vor, wie sich linke Zukunftsperspektiven in der Praxis entwickeln werden. Denn dort ist man bereits noch „weiter“ als hier. Dort braucht man keine „Women`s Safety Areas“ mehr. Dort werden bereits Großveranstaltungen nur für Frauen organisiert. Unzensuriert berichtete.

Dank Multikulti: Roll-Back ins Mittelalter – Saudi Arabien lässt grüßen

Und so bewegt man sich langsam aber stetig auf Zustände hin, wie sie in den Ländern herrschen, von wo die Bereicherer herkommen. Mit umgekehrten Vorzeichen höchstens: So sind es dort nämlich - im Gegensatz zu Schweden - die Frauen, die züchtig zuhause bleiben müssen, während sich die Männer bei Veranstaltungen vergnügen. Also wie in Saudi-Arabien – aber das ist aus linker Sicht vermutlich der große Unterschied zwischen Rückschrittlichkeit und Fortschritt.

Die eigenen Frauen-Schutzzone in Berlin erinnern aber auch stark an andere Sittenbilder aus islamischen Ländern. Beispielsweise die eigenen "Frauenparks", in denen sich Frauen frei bewegen können, ohne Angst vor Sex-Übergriffen ihrer Glaubensbrüder haben zu müssen.


Frauen abzuschirmen, ist auch eine Art der Integration

Aber Frauen eigens abzuschirmen, damit sie nicht Freiwild ungehemmter, ständig notgeiler Männer werden, erinnert schon sehr an das islamische Verschleierungsgebot, das es in den Herkunftsländern dieser Leute wohl nicht ohne Grund gibt. Irgendwie funktioniert also die Integration schon - nur halt leider umgekehrt.

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