FPÖ Generalsekretär Harald Vilimsky findet die richtigen Worte zu Boykottaufruf linker Politpensionisten.

Bild: Harald Vilimsky / Facebook
FPÖ-Generalsektretär Harald Vilimsky weist „Boykott-Appell“ von Linkspolitikern zurück

Ein am Donnerstag (28.12.) in der französischen Tageszeitung „Le Mondeerschienener Artikel, in dem altlinke Politiker wie der französischen Ex-Außenminister Bernard Kouchner oder die frühere kanadische Premierministerin Kim Campbell zu einem Boykott gegen die freiheitlichen Minister aufriefen, sorgte in der Folge in der heimischen Presse und sogar der deutschen ARD-Tagesschau für Schlagzeilen.

Nazi-Jäger schlagen Alarmglocken

Bei den Unterzeichnern nicht fehlen durfte selbstverständlich das selbsternannte französische Nazi-Jäger Ehepaar Serge und Beate Klarsfeld. Taxfrei wurden von den Herrschaften die freiheitlichen Politiker nämlich als „Erben des Nazismus“ bezeichnet. Die Demokratie und sogar ganz Europa würden sich einer neuerlichen heftigen Attacke gegenübersehen, was fatal enden könnte, malten sie ein düsteres Bild von Europas Zukunft. Für den freiheitlichen Generalsekretär Harald Vilimsky ist der Boykottaufruf ein „durchschaubares Manöver“ der vereinigten Linken.

Vilimsky: „Letztes Aufgebot linker Politpensionisten“

„Die freiheitlichen Regierungsmitglieder sind allesamt ehrwürdige, untadelige und kompetente politische Persönlichkeiten“, erwidert Vilimsky und stellt in einer Presseaussendung fest, dass ein paar linke Politpensionisten mit einem ausgeprägten Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom um etwas Publizität heischen würden, weil sonst kein Hahn mehr nach ihnen krähen würde.

Mit dieser Aktion würden bei ihm Erinnerungen an die von der SPÖ bestellten Sanktionen gegen Österreich im Jahr 2000 wach. Denn immerhin handele es sich bei den Unterzeichnern vorwiegend um Personen aus dem sozialistischen und linkslinken Spektrum, bei Beate Klarsfeld sogar um jemand mit früheren Stasi-Kontakten.

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