Hinter Boykott-Aufruf gegen FPÖ-Minister stecken George-Soros-Stiftung und Islam-Lobby

Ein internationales, linkes Netzwerk - mitfinanziert vom Miliardär George Soros - mobilisiert gegen die FPÖ. Foto: World Economic Forum / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
Ein internationales, linkes Netzwerk - mitfinanziert vom Miliardär George Soros - mobilisiert gegen die FPÖ.
Foto: World Economic Forum / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Hinter dem European Grassroots Antiracist Movement (EGAM), welches kürzlich einen von Mainstream-Medien eifrig verbreiteten, internationalen Boykott-Aufruf gegen FPÖ-Mitglieder der Bundesregierung lancierte (unzensuriert hat berichtet), stehen illustre Mitglieder und Financiers, wie Recherchen ergaben.

Internationales Netzwerk aus Soros und Islamophilen

"Rassismus" und "Islamophobie" sind die Kampfbegriffe der Globalisierungslobby, wenn es darum geht, Gegner des großen Bevölkerungsaustausches mundtot zu machen. Als treibende Kräfte hinter der Zerstörung der europäischen Nationalstaaten und deren autochtoner Bevölkerung gelten der US-Milliardär George Soros und dessen "Open Society Foundation". Daher ist es auch nicht überraschend, dass unter den Organisationen, die EGAM finanzieren, ebendiese Open Society Foundation auftaucht. Doch dem nicht genug – auch die Europäische Kommission zählt zu den finanziellen Unterstützern.

SOS-Mitmensch ebenfalls Mitglied

Unter den Mitgliedsorganisationen von EGAM finden sich, neben der berüchtigten linken Amadeu-Antonio-Stiftung, auch die österreichischen Organisation ZARA und SOS Mitmensch. Letztere zählt zu den lautesten Hetzern gegen die freiheitliche Partei und deren Proponenten.

Linke Politiker mit radikalen Muslimbrüdern im selben Boot

Neben Antisemitismus wird der FPÖ auch gerne Islamophobie unterstellt. Seit Jahrzehnten wird zum Beispiel von der radikalen Muslimbruderschaft und deren Organisationen versucht, diesen Begriff gleichwertig zu Begriffen wie Antisemitismus oder Rassismus zu etablieren. Mit dieser Strategie soll in erster Linie jede Kritik am Islam unterbunden werden.

Als Verknüpfungstreffen und öffentlichkeitswirksames Vehikel dienen der Islam-Lobby internationale „Islamophobie-Konferenzen“. Bereits am ersten derartigen „Islamophobie-Gipfel“ im Jahr 2007 nahm bezeichnenderweise der nunmehrige Mitunterzeichner des Boykottaufrufs gegen die FPÖ und ehemalige spanische Außenminister Angel Moratinos teil.

Und bei der Konferenz im Jahr 2016 findet sich neben diversen Organisationen der radikalen islamischen Muslimbrüder auch der Boykott-Mitunterzeichner und ehemalige französische Außenminister Bernard Kouchner, womit sich wieder der Kreis zu EGAM und deren Mitfinanciers schließt, denn auch das französische Außenministerium überweist laut EGAM-Auskunft auf der eigenen Webseite Geld an die Organisation.

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