Silvesterfeierlichkeiten sind in Europa seit der Masseneinwanderung offensichtlich nur noch unter massivem Polizeieinsatz möglich.

Foto: Bild: lumpi / pixapay.com (CC0)
Silvester: Trotz massiven Polizeieinsatzes irre Gewalt gegen Polizei, Feuerwehr und Rettung

Trotz umfangreicher Sicherheitsvorkehrungen gab es heuer wieder Sex-Attacken zu Silvester. Ein genaues Bild kann man sich aber erst in den kommenden Tagen machen, da ein Großteil der angegriffenen Frauen  nicht bereits in der Silvesternacht Anzeigen erstatten (es soll aber bereits etliche Festnahmen gegeben haben). Das war 2025/2016 in Köln auch so. Schon jetzt kann man aber bereits feststellen, dass es in den Großstädten keineswegs so friedlich zuging, wie heute in vielen Medien verkündet. Laut  ZDF heute um 17 Uhr gab es „nur vereinzelte Übergriffe“, die Silvesternacht verlief „fast überall friedlich“.

1.732 Polizeieinsätze in Berlin und viele verletzte Polizisten

Die Polizeiberichte sprechen jedoch eine gänzlich andere Sprache: So wird aus Berlin gemeldet, dass heuer die Beamten sogar mehr Einsätze als im Vorjahr bewältigen mussten, darunter am häufigsten Einsätze wegen unsachgemäßen Umgangs mit Pyrotechnik, wegen Schlägereien und Sachbeschädigungen. Es blieb aber nicht bei 1.732 Einsätzen. Zahlreiche Polizizisten wurden verletzt wie beispielsweise im Bereich Potsdamer Straße/Pallasstraße in Schöneberg, wo Polizeibeamte aus größeren Gruppen heraus den Abend über immer wieder mit Pyrotechnik und Flaschen beworfen wurden. Im Polizeibericht heißt es dazu:

Massive Angriffe auf Polizei-Fahrzeuge

Gegen 0.45 Uhr wurde ein ziviles Fahrzeug der Polizei mit einem Böller beworfen. Der offenbar illegale Sprengkörper hatte eine so große Sprengkraft, dass ein Loch in der Heckscheibe entstand. Mit Unterstützung weiterer Polizisten konnte ein 22-jähriger Tatverdächtiger gestellt und festgenommen werden. Während der Festnahme explodierte unmittelbar neben den Polizeibeamten ein weiterer Böller. Durch die Explosion erlitten sechs Polizeibeamte vorübergehende Beeinträchtigungen am Gehör und leichte Schmerzen. Der Festgenommene hatte neben Marihuana und Kokain auch noch ein Messer bei sich. Er wurde vor Ort entlassen, die Ermittlungen dauern an.

Böller gegen Polizisten grenzen an Sprengstoffanschläge

Kann man beim Einsatz von derartigen illegalen Geschossen nicht bereits von Sprengstoffanschlägen sprechen? Dass der bewaffnete Täter sofort wieder entlassen wurde, spricht auch für sich. Neben diversen Körperverletzungen und Taschendiebstahlen, wurden in der Nacht auch Anzeigen wegen sexueller Übergriffe erstattet. Neben den regulär im Dienst befindlichen Polizisten waren in der Silvesternacht rund 1600 Einsatzkräfte zusätzlich eingesetzt.   

Nur noch Wasserwerfer helfen gegen Randalierer

Kannte man Angriffe auf Polizei und Rettungskräfte bisher nur aus Ländern und Vierteln, die hauptsächlich von Bereicherern und/oder „Schutzsuchenden“ bevölkert werden, so ist diese Form von Gewalt jetzt auch bei uns angekommen. So mussten in Leipzig die Einsatzkräfte sogar Wasserwerfer zur Brandbekämpfung einsetzen und gegen eine ganze Meute von Randalieren vorgehen. Das ZDF dazu:

Bis Mitternacht hatten sich den Angaben zufolge etwa 1.000 Menschen im Bereich des Connewitzer Kreuzes versammelt. Nachdem dort mehrere Mülltonnen und verschiedene Gegenstände angezündet worden seien, sei die Polizei mit Wasserwerfern angerückt, um die Brände zu löschen. 40 bis 50 Personen hätten daraufhin Flaschen, Steine und Böller gegen die Fahrzeuge und die eingesetzten Polizisten geworfen.

Massive Attacken auch gegen Feuerwehr und Rettungskräfte

Und zurück nach Berlin: dort wurde sogar ein Rettungsauto und Eisatzfahrzeuge der Feuerwehr attackiert. Laut ZDF sprach die Feuerwehr von acht Angriffen auf Einsatzkräfte und 57 Angriffen auf Einsatzfahrzeuge mit erheblichen Sachschäden. Und auf spiegel.de kann man unter der der Überschrift „Angriffe auf Einsatzkräfte an Silvester unverantwortlich und widerwärtig“ lesen:

Feuerwehrleute und Polizisten sind in der Silvesternacht in mehreren Städten massiv angegriffen worden. (…) In Berlin berichtet die Feuerwehr von acht Angriffen auf Einsatzkräfte und 57 Angriffen auf Einsatzfahrzeuge. In einem Fall wurde die Besatzung eines Rettungswagens von mehreren Männern mit Schusswaffen bedroht. Der Vorfall ereignete sich in Berlin-Mitte. Die Feuerwehrleute hätten die Polizei alarmiert, diese habe zwei scharfe Schusswaffen sichergestellt, teilte die Feuerwehr mit. Bei einem Vorfall im Stadtteil Berlin-Lichtenrade wurde demnach ein Feuerwehrmann bei einem Einsatz durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt, in Charlottenburg erlitt ein weiterer Kollege Verletzungen durch einen Feuerwerkskörper.

Deutschland am besten Weg zurück in graue Vorzeiten

Diese Auflistung ließe sich noch beliebig fortsetzten. Zusammenfassend kann man feststellen, dass Großveranstaltungen nur noch unter massivem Polizeieinsatz – alleine in Berlin waren es mehr als 1.400 Polizisten, in Köln wurde der Dom-Vorplatz völlig abgeriegelt und die Eingänge streng kontrolliert – stattfinden können.

Wer daran zweifelt, dass diese desaströsen Zustände mit der Masseneinwanderung vor allem aus rückständigen Moslem-Ländern zusammenhängt, der möge einfach rekapitulieren, wann in deutschen Landen zuletzt Rettungs- und Feuerwehrleute bei ihren Einsätzen von einem verrohten Mob bedroht oder gar verletzt wurden. Im 30-jährigen Krieg? In der Zeit der Kreuzzüge? Oder noch früher – wenn überhaupt jemals.

Zustände in Frankreich noch schlimmer

PS: In Frankreich soll es zu Silvester noch schlimmere Übergriffe gegeben haben, die teilweise – etwa in den berüchtigten Parise Banlieus – bürgerkriegsähnlichen Charakter angenommen haben. Tausende Autos sollen gebrannt haben – wir werden darüber berichten.

 

 

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