Einzelfälle im Januar 2018 – täglich aktuell

Dass sich die Einzelfälle häufen, dafür ist nicht nur unsere tägliche Berichterstattung ein Beleg. Besonders deutlich macht sich die jüngste Einwanderungswelle in den Zahlen der Messerattacken bemerkbar. Nur 300 solcher Taten wurden vor zehn Jahren deutschlandweit begangen, im Vorjahr waren es in den ersten zehn Monaten bis Oktober bereits schockierende 3.500. Ähnlich dramatisch die Entwicklung in Österreich, wo sich die Stichwaffenangriffe in den letzten zehn Jahren fast vervierfacht haben.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Januar täglich aktualisiert.

31. Januar 2018

Berlin-Köpenick: Kontrolleur in S-Bahn von Afrikaner verletzt
Am 31. Januar, um 20 Uhr stellten Kontrolleure eine Kamerunerin mit einem verfälschten Fahrausweis in einer S-Bahn der Linie S3 fest. Als das Kontrollteam die Frau am S-Bahnhof aus dem Zug bat, versetzte ihr 36-jähriger Begleiter einem der Kontrolleure einen Kopfstoß. Diesen Moment nutze die Frau zur Flucht und ließ ihr circa einjähriges Kind im Kinderwagen auf dem Bahnsteig zurück. Der Sicherheitsmitarbeiter erlitt durch den Kopfstoß eine blutende Wunde an der Lippe und begab sich in ärztliche Behandlung. Gegen 23.25 Uhr erschien die Mutter des Kindes am Ostbahnhof, um ihr Kind abzuholen. Nachdem die Beamten ihre Identität feststellten, leiteten sie gegen die Kamerunerin zunächst Strafverfahren wegen Betrugs und Urkundenfälschung ein. Ein Abgleich ihrer Daten in polizeilichen Informationssystemen ergab zudem, dass sich die Frau unerlaubt in Deutschland aufhält. Anschließend ließen sie die Frau wieder auf freien Fuß. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin

Düren (NRW): Ertappter kasachischer Ladendieb, schlägt, spuckt, tritt und beschimpf Polizei
Am 31. Januar gegen 17.00 Uhr war ein 24-jähriger Kasache von einem Ladendetektiv dabei beobachtet worden, wie er ein Parfum im Wert von knapp 70 Euro zu stehlen beabsichtigte. Darauf angesprochen wurde er aggressiv und schlug wild um sich schlug. Es entwickelte sich eine Rangelei, in Folge derer eine Schmuckvitrine im Verkaufsraum zu Bruch ging. Mit Hilfe eines weiteren Mitarbeiters konnte der Alkoholisierte schließlich unter Kontrolle und in das Büro des Detektivs gebracht werden. Hier begrüßte der Mann, der ohne festen Wohnsitz ist, den Geschäftsführer mit Worten wie „Penner“ und „Arschloch“. Auch spuckte er ihn an. Selbst mit dem Eintreffen der Beamten änderte der Kasache sein Verhalten nicht. Letztlich wurde er festgenommen, wobei er um sich trat. Bei der Durchsuchung des Täters fanden die Beamten noch Damenohrringe aus Gold, die sichergestellt wurden. Die Ermittlungen dauern dementsprechend noch an. Quelle: Polizei Düren

Goch (NRW): Dunkelhäutiger umarmte 16-Jährige am Bahnhof und griff ihr ans Gesäß
Am 31. Januar,  gegen 21.40 Uhr sprach ein unbekannter Mann am Gocher Busbahnhof eine 16-jährige Jugendliche an. Der Unbekannte umarmte die 16-Jährige plötzlich und griff ihr ans Gesäß. Als ein zweiter Mann dem Täter etwas in einer für das Opfer fremden Sprache zurief, liefen beide Männer in Richtung Innenstadt weg. Der Täter war etwa 23 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß und hatte eine dunkleHautfarbe. Quelle:Kreispolizeibehörde Kleve

Winnenden (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert Fußgängerin onanierend Penis  
Am 30. Januar gegen 20.15 Uhr masturbierte ein Mann am Fußweg des Zipfelbachs (Anm.: nomen est omen) vor einer 59-jährigen Spaziergängerin. Die Frau lief weiter und verständigte die Polizei. Der Exhibitionist trug eine Strickmütze und hatte einen dunklen Teint. Quelle: Polizeipräsidium Aalen / Polizei Winnenden

Reutlingen (Baden-Württemberg): Mann mit „Teint“ präsentiert Fußgängerin Penis
Am 30. Januar war eine Reutlingerin gegen 18.00 Uhr zu Fuß in der Wörthstraße unterwegs. Vor ihr ging ein Unbekannter. Plötzlich drehte sich der Mann mit geöffneter Hose um, zeigte ihr sein Glied und sprach sie an. Was er sagte, konnte sie nicht verstehen, weil sie gerade mit Kopfhörern telefonierte. Die Frau reagierte richtig und schrie den Mann an, der daraufhin flüchtete. Eine sofort nach der Alarmierung eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief bislang ergebnislos. Der Exhibitionist wird als etwa 1,75 Meter groß, circa 30 Jahre alt und mit einem leicht bräunlichen Teint beschreiben. Quelle: Polizeirevier Reutlingen

Bonn/Tannenbusch (NRW): Serien-Exhibitionist präsentiert Frau Penis, umklammert sie und klaut Telefon
Am 28. Januar gegen 21.05 Uhr wurde eine 67-jährige Fußgängerin im Bereich der Düne sexuell belästigt. Laut Polizei hatte der Mann sich zunächst vor der Frau entblößt, anschließend umklammert, und als die Frau mit ihrem Telefon die Polizei verständigen wollte, entriss er es ihr und lief damit davon.
Die 67-Jährige beschreibt den Täter als 1,60 bis 1,70 Meter groß, etwa 20 Jahre alt und gebrochen deutsch sprechend. Die Beschreibung entspricht im Wesentlichen einem Mann, der sich bereits am Freitag Morgen in Tannenbusch um 7.10 Uhr vor einer 19-Jährigen entblößt hatte (wir berichteten am 27. Jänner). Die junge Frau war ebenfalls in der Düne unterwegs gewesen, als ihr der Mann entgegenkam, sein Geschlechtsteil zeigte und auf sie zuging. Auch ein Zusammenhang mit ähnlich gelagerten Vorfällen vom 6. und 20. Januar wird nicht ausgeschlossen.
Quelle: general-anzeiger-bonn.de

Weinstadt (Baden-Württemberg): „Südländische“ Jugendbande räumt Kasse von Dorfladen aus
Zwei „Jugendliche“ erkundigten sich am 30. Januar gegen 18.40 Uhr bei der Verkäuferin eines Dorfladens nach verschiedenen Waren und verließen danach das Geschäft wieder. Minuten später kamen die beiden zurück und kauften ein Brötchen und verließen den Laden ein zweites Mal. Nachdem die Angestellte und ein weiterer Mitarbeiter in einen Büroraum gegangen waren, hörten sie das Läuten der Ladentüre. Als der Mann in den Verkaufsraum ging, sah er, wie einer der beiden Jugendlichen die Kasse geöffnet hatte und aus der Schublade Geldscheine entnahm. Als der Dieb den Mann sah, flüchtete er zusammen mit drei weiteren Jugendlichen, die vor dem Laden warteten. Alle Jugendlichen sind circa 16 Jahre alt und haben „südländisches“ Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Aalen / Polizei Weinstadt

30. Januar 2018

Krefeld (NRW): Zwei Passanten überfallen, mit Messer bedroht und ausgeraubt
Am 28. Januar gegen 16.00 Uhr waren zwei Krefelder (16, 18) im Bereich des Oppumer Bahnhofs unterwegs. Dort wurden sie von zwei unbekannten Männern angesprochen, die sie nach Zigarettenblättchen fragten. Als der 18-Jährige sein Portemonnaie aus der Hosentasche herausholte, riss einer der beiden Männer ihm dieses aus der Hand. Danach stieß ein Täter den 16-Jährigen zu Boden, während der andere die beiden mit einem Messer bedrohte. Sie durchsuchten ihre Opfer und nahmen deren Smartphones und Geldbörsen an sich. Anschließend flüchteten die Täter zu Fuß. Einer der beiden wird als „südländisch“ beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld

Braunschweig (Niedersachsen): „Südländer“  und Schwarzafrikaner schlagen gleich zweimal zu
Fall 1:
Auf offener Straße wurde ein 24-Jähriger am 26. Januar von zwei Männern überfallen und seiner Geldbörse beraubt. Nach Angaben einer Zeugin hatten die Täter den Mann gegen 5.45 Uhr auf dem Bruchtorwall zu Boden geworfen, geschlagen und auf ihn eingetreten. Dann griff sich einer das Portemonnaie. Das Opfer blieb bewusstlos liegen und kam dann ins Krankenhaus.
Fall 2:
Wahrscheinlich dieselben Täter griffen kurz darauf auf der Wallstraße einen 28-Jährigen an, der gerade sein Fahrradschloss öffnete, und schlugen ihm mehrfach ins Gesicht. Als er dadurch zu Boden sank, kam ihm eine Bekannte zu Hilfe, so dass die Angreifer flüchteten und in Richtung Innenstadt flüchteten. Ein Täter wird als „Südländer“, 20 bis 25 Jahre alt, mit Bart beschrieben. Der Zweite soll Schwarzafrikaner und gleichen Alters gewesen sein. Quelle: Polizei Braunschweig

Frankfurt am Main: Rollstuhlfahrer von „Südländer“ und Komplicen bei Überfall verletzt
Am 26. Januar gegen 19.30 Uhr war ein 37-Jähriger Rollstuhlfahrer auf dem Weg zu seiner Wohnung in der Goldammerstraße, als plötzlich zwei Unbekannte auftauchten. Einer der beiden griff nach der Tasche des Rollstuhlfahrers und riss an dieser. Der 37-Jährige ließ die Tasche aber nicht los, was dazu führte, dass der Räuber den Mann in seinem Rollstuhl umriss und über den Boden zog. Dabei zog sich der 37-Jährige mehrere Schürfwunden zu. Die Räuber ließen von ihrem Vorhaben ab, als eine Nachbarin auf den Überfall aufmerksam wurde und die Männer von ihrem Balkon aus lautstark verjagte. Die Räuber flüchteten ohne Beute. Täterbeschreibung: Beide etwa 25 bis 39 Jahre, einer mit „europäischem“ und einer mit „südländischem“ Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Hamm-Mitte (NRW): Dunkelhäutiges Trio überfällt, schlägt, tritt und beraubt 64-jährigen Passanten
Von drei Unbekannten überfallen und beraubt wurde ein 64-Jähriger am 28. Januar in der Grünanlage am Südring. Gegen 4.00 Uhr näherten sich die Täter ihrem Opfer an, brachten es zu Fall und schlugen und traten auf ihn ein. Anschließend erbeuteten die Räuber das Telefon sowie die Brille des Einheimischen und liefen in unbekannte Richtung davon. Alle Flüchtigen sind etwa 20 Jahre alt und dunkelhäutig. Zwei hatten schwarze gelockte Haare, der Dritte trug einen Zopf, der mittig auf dem Kopf gebunden war. Quelle: Polizeipräsidium Hamm

29. Januar 2018

Neustadt (Hessen): 100 Schutzsuchende gehen aufeinander los – sieben Polizeistreifen im Einsatz
Auseinandersetzungen in der Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) in der Niederkleiner Straße forderten am 28. Januar gleich zwei Polizeieinsätze. Beim zweiten Mal war wegen sich gegenüberstehenden Gruppen mit insgesamt mehr als 100 Beteiligten sogar ein Großeinsatz notwendig. Die erste Auseinandersetzung während der Essensausgabe fand bereits gegen zwölf Uhr statt. Zwei Streifen konnten die Gemüter der albanischen, somalischen und äthiopischen Beteiligten beruhigen. Gegen 14.20 Uhr drohte jedoch eine größere Auseinandersetzung. Sieben Streifenwagen waren eingesetzt. Während der Streitigkeiten wurde gedroht, auch Messer einzusetzen. Die Polizei nahm zwei Tatverdächtige vorübergehend fest und stellte die Tatwaffen sicher. Die Beteiligten konnten die Polizeistation nach den notwendigen Maßnahmen wieder verlassen. Sie wurden in eine andere Unterkunft verlegt. Quelle: Polizei Marburg-Biedenkopf

Bielefeld (NRW): „Südländer“ überfallen Passanten mit Messer und Elektroschocker
Ein 18-Jähriger war am 27. Januar gegen 21.30 Uhr zu Fuß im Gellershagen Park unterwegs, wo ihn zwei junge Männer nach der Uhrzeit fragten. Als der Einheimische sein Mobiltelefon herausholte, um die Uhrzeit mitzuteilen, erhielt er einen Schlag ins Gesicht. Er stürzte auf den Weg und verlor seine Brille. Ein Angreifer versuchte, ihm das Telefon abzunehmen – doch er ließ zunächst nicht los. Daraufhin zog der Unbekannte einen Elektroschocker, und sein Begleiter soll plötzlich ein Messer in der Hand gehalten haben. Die Räuber drohten mit ihren Waffen und verschwanden schließlich mit dem Telefon. Beide Männer waren zwischen 20 und 25 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß. Sie sollen „südländischer“ Herkunft sein. Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld 

Herford (NRW): Polizeibekannte Nafris versprühen Reizgas in Verbrauchermarkt
Am 19. Januar gegen 14.20 Uhr hielten sich bisher unbekannte Täter in einem Verbrauchermarkt auf. Als ein Mitarbeiter des Marktes die beiden sich verdächtig verhaltenden Männer ansprach, sprühte einer der Täter dem Mann unvermittelt Reizgas ins Gesicht. Anschließend verließen die beiden das Gebäude und flüchteten in unbekannte Richtung. Durch das freigesetzte Reizgas wurde eine Vielzahl unbeteiligter Kunden in Mitleidenschaft gezogen und verletzt. Durch intensive Ermittlungen der Kriminalpolizei konnten die beiden Beschuldigten identifiziert werden. Dabei handelt es sich um einen 19-jährigen  und einen 17-jährigen Algerier. Beide Nafris sind für andere Delikte bereits in Erscheinung getreten. Quelle: Kreispolizeibehörde Herford

Olsberg (NRW): „Südländer“-Trio schlägt Passanten von hinten nieder
Am 27. Januar um 17.50 Uhr wurde ein 35-Jähriger auf der Ehrenmalstraße von drei Unbekannten angegriffen. Der Olsberger wurde nach eigenen Angaben plötzlich von hinten gestoßen. Drei Männer schlugen und traten anschließend auf ihn ein. Die Täter flüchteten anschließend in Richtung Hauptstraße. Der Olsberger wurde bei dem Angriff verletzt. Täterbeschreibung: „südländisch“ aussehende Männer mit Vollbart. Das Trio unterhielt sich in einer unbekannten Sprache. Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

Heidelberg (Baden-Württemberg): Schlägerei unter Familienclans in Chirurgischer Klinik
Zu einer Schlägerei zwischen zwei zerstrittenen Familienclans kam es am 28. Januar gegen 17.00 Uhr in der Chirurgischen Klinik im Neuenheimer Feld. Mehrere Personen meldeten eine Schlägerei zwischen 20 und 30 Personen. Bei Eintreffen der Polizei waren mehrere Beteiligte mit Autos bereits weggefahren. An der Ausfahrt des Klinikums konnten zwei Autos mit Offenbacher Kennzeichen angehalten und die Insassen einer Kontrolle unterzogen werden. Dabei wurden in den Fahrzeugen Holzschlagstöcke, ein Teleskopschlagstock, ein Baseballschläger, ein Küchenmesser sowie ein Pfefferspray aufgefunden und sichergestellt. Die sechs Insassen im Alter zwischen 21 und 47 Jahren wurden vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf beiden Seiten kam es zu Schlagverletzungen und Augenreizungen, die Beteiligten zeigten sich gegenüber der Polizei sehr wortkarg. Unbeteiligte Geschädigte, die sich dabei Verletzungen bzw. Reizungen zugezogen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim
Amerkung: tag24.de
informiert über die Herkunft der Täter: „Deutsche“ mit familiären Wurzeln ins ehemalige Jugoslawien.

28. Januar 2018

Bad Homburg (Hessen): „Südländer“-Bande schlägt Mann zusammen
Am 27. Januar gegen 6.10 Uhr sollen acht bis zehn männliche Personen  einen 24- Jährigen aus Usingen durch Schläge verletzt haben. Nachdem der Verletzte zu Boden gegangen sei, habe man noch auf ihn eingetreten. Glücklicherweise sei dem Verletzten und seinem Begleiter die Flucht gelungen, sodass weitere Verletzungen verhindert werden konnten. Weitere Ermittlungen zum Sachverhalt dauern noch an. Zur Täterbeschreibung konnte lediglich gesagt werden, dass es sich um einen „Deutschen“ mit einer Glatze handelte. Alle anderen Täter hätten „südländisches“ Aussehen. Quelle: PD Hochtaunus – Polizeipräsidium Westhessen

Salzgitter (Niedersachsen): 17-Jähriger von mutmaßlichem Araber mit Messer attackiert
Am 26. Januar um 22.30 Uhr erschien ein 17-Jähriger aus Salzgitter in der Polizeidienststelle und teilte mit, dass er von einem Unbekannten mit einem Messer verletzt wurde. Er sei gegen 22.30 Uhr im Stadtpark unterwegs gewesen. In Höhe des Ententeiches habe sich plötzlich ein junger Mann vor ihn gestellt und ihn mit einem Messer am Oberarm verletzt. Anschließend sei der Täter geflohen. Der 17-Jährige begab sich im Anschluss ins Krankenhaus und wurde dort ambulant behandelt. Der Täter soll etwa 25 Jahre alt und 1,78 Meter groß gewesen sein. Das Opfer äußerte weiterhin, dass es sich vom Erscheinungsbild um einen jungen Mann arabischer Herkunft gehandelt habe.
Quelle: Polizei Salzgitter

Stuttgart-Mitte (Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner überfallen und berauben 24-Jährigen
Unbekannte Täter haben am 26. Januar einen 24 Jahre alten Mann am Kleinen Schlossplatz überfallen. Die zwei Täter schlugen gegen 2.55 Uhr zu, sie umklammerten den Mann von hinten und stahlen ihm ein HTC-Mobiltelefon und Bargeld aus der Tasche. Der 24-Jährige beschreibt die Täter als Schwarzafrikaner im Alter von je 25 bis 30 Jahren. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Bielefeld (NRW): Schlägerei unter Afghanen am Bahnhof – Opfer durch Messerstich in Lebensgefahr
Am 27. Januar gegen 17.30 Uhr gingen am Bahnhof in Detmold zwei Gruppen afghanischer Staatsangehöriger im Alter zwischen 18 und 22 Jahren aufeinander los. Bei der Schlägerei kamen auch Hieb- und Stichwaffen zum Einsatz. Ein 18-jähriger Afghane wurde dabei durch einen Messerstich in den Brustkorb lebensgefährlich verletzt. Die Männer der gegnerischen Gruppe flüchteten daraufhin vom Tatort. Im Rahmen der Fahndung konnte die Polizei Lippe insgesamt vier Männer vorläufig festnehmen. Bei der Festnahme der tatverdächtigen Schutzsuchenden wurden Schlagstöcke und Messer sichergestellt. Das lebensgefährlich verletzte Opfer wurde in einem Krankenhaus notoperiert (auf Kosten des Steuerzahlers). Alle Tatverdächtigen wurden nach Vernehmungen auf freien Fuß entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld

Gera (Thüringen): Polizei muss Schlägerei unter zehn Syrern und Irakern schlichten
Am 27. Januar gegen 23.10 Uhr kam es zu einer Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten im Bereich des Kreisverkehrs Heinrichstraße/ Talstraße. Die Polizei Gera konnte die Auseinandersetzung zwischen den insgesamt zehn Syrern und Irakern mit einer Vielzahl von Beamten beruhigen und aufklären. Anzeigen aufgrund der begangenen Körperverletzungen wurden aufgenommen. Ein 26-jähriger Syrer leistete den Beamten Widerstand und wurde im Anschluss festgenommen. Quelle: Thüringer Polizei / Landespolizeiinspektion Gera

27. Januar 2018

Dortmund (NRW): Dunkelhäutiger sticht Frau nach Belästigung mit Messer in Bauch
Am 26. Januar war eine 35-Jährige gegen 0.30 Uhr zu Fuß auf der Leopoldstraße unterwegs. An einem dortigen Spielplatz sprach sie ein unbekannter Mann an und belästigte sie. Nachdem die Frau ihn mehrfach zurückgewiesen hatte, zog der Täter ein Messer und stach der 35-Jährigen damit in den Bauch. Wenig später kam sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Mann flüchtete. Der Tatverdächtige war etwa 1,80 Meter groß, jüngeren Alters und dunkelhäutig. Quelle: Polizei Dortmund

A93/Rosenheim (Bayern): Nigerianer schleust drei Landsleute nach Deutschland
Die Bundespolizei hat in der Nacht auf den 26. Januar bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einen Schleuser festgenommen. Der Nigerianer brachte vier Landsleute mit seinem in Italien zugelassenen Pkw über die deutsch-österreichische Grenze. Keiner der insgesamt fünf Afrikaner hatte die erforderlichen Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in der Bundesrepublik dabei. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in den Socken des Fahrers insgesamt 1.400 Euro. Offensichtlich handelte es sich dabei um den Schleuserlohn. Wie sich herausstellte, ist der Fahrzeugführer in Italien gemeldet. Er verfügt über eine italienische Aufenthaltserlaubnis, die allerdings nur in Italien Gültigkeit hat. Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei handelte es sich um eine organisierte Fahrt nach Deutschland. Drei der Personen wurden an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Rosenheim, Pressestelle

Hannover (Niedersachsen): Mann mit „dunklem Teint“ greift Frau ans Gesäß und in den Schritt  
Am 26. Januar gegen 7.00 Uhr hatte eine junge Frau an der Haltestelle Schneiderberg auf die Stadtbahn gewartet, als sie zunächst von einem Mann auf anzügliche Weise angesprochen wurde. Im weiteren Verlauf fasste ihr der Mann  unvermittelt ans Gesäß. Obwohl die 20-Jährige ihn aufforderte, dies zu unterlassen, näherte er sich ihr erneut von hinten und fasste ihr in den Schritt. Das Opfer stieg anschließend in die vollbesetzte Bahn der Linie 5 und erstattete eine Anzeige bei der Polizei. Der Gesuchte ist zirka 1,80 Meter groß, etwa 25 Jahre alt, hat einen dunkleren Teint. Er ist von lateinamerikanischer Erscheinung und spricht Deutsch mit Akzent. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Bonn (NRW): Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert 19-Jähriger Passantin Penis
Die Bonner Polizei fahndet aktuell nach einem Exhibitionisten, der sich am 26. Januar um 7.10 Uhr vor einer 19-jährigen Bonnerin entblößt haben soll. Die junge Frau war zu Fuß in Richtung der Haltestelle Tannenbusch-Süd unterwegs, als ihr ein Mann entgegenkam. Plötzlich entblößte der Mann sein Geschlechtsteil und ging auf die junge Frau zu, die wiederum sofort die Flucht ergriff. Der Täter entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: cirka 19 Jahre, etwa 1,60 groß, dunklerer Hautteint. Die Polizei prüft auch Zusammenhänge zu Taten vom 6. und 20. Jänner, bei denen sich ein Mann in ähnlicher Weise gezeigt hat. Quelle: Polizei Bonn
Anmerkung: Der Bezirksdienstbeamte für Tannenbusch hat bereits die Schulen im Stadtteil über das erneute Auftreten eines Verdächtigen informiert und erteilt für Eltern wertvolle Verhaltenshinweise.

26. Januar 2018

Hamburg: Mutmaßlicher Nafri überfällt Frau und will sie vergewaltigen
Eine 25-Jährige befand sich am 25. Januar um 23.15 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg vom S-Bahnhof Wilhelmsburg, wo sie plötzlich von hinten von einem „südländisch“ oder nordafrikanisch aussehenden Mann attackiert wurde. In weiterer Folge kam es zu einem Gerangel zwischen den beiden. Gegen die Handlungen des Täters leistete sie massiven Widerstand und schrie um Hilfe. Nachdem sie zu Boden gebracht wurde, nahm der Täter im Bereich eines Gebüschs sexuelle Handlungen an ihr vor und versuchte auch, sie zu vergewaltigen. Anwohner waren auf die Hilfeschreie aufmerksam geworden und hatten zwischenzeitlich die Polizei alarmiert. Als sich der erste Funkstreifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht näherte, ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete. Die mit 13 Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme des Täters. Quelle: Polizei Hamburg

Bamberg (Bayern): „Südländer“ überfallen und berauben Mann auf Parkbank
Ein 50-Jähriger saß am 25. Januar gegen 23.15 Uhr auf einer Bank am Adenauerufer. Zwei bisher Unbekannte fuhren mit ihren Fahrrädern stadtauswärts, hielten bei dem Mann an und begannen mit ihm ein Gespräch. Einer der Täter soll dann dem Mann einen spitzen Gegenstand an den Hals gehalten und die Herausgabe seines Geldes gefordert haben. Mit einigen hundert Euro flüchteten die zwei Täter anschließend mit ihren Fahrrädern. Eine Fahndung mit mehreren Polizeistreifen und einem Polizeihubschrauber verlief ohne Ergebnis. Die Männer sollen beide zirka 30 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und „südländisches“ Aussehen und Vollbärte haben.
Quelle: Polizei Bayern

Northeim (Niedersachsen): „Südländer“ mit Messer überfallen und berauben Mann
Am 25. Januar gegen 5.45 Uhr haben zwei Unbekannte auf dem Freizeitgelände Vogts Teich einen 37 Jahre alten Northeimer ausgeraubt. Die Räuber erbeuteten dabei ein altes Mobiltelefon und Bargeld. Der Mann wurde von den beiden Tätern festgehalten und mit einem Messer bedroht. Während der Mann mit dem erhobenen Messer die Drohung aufrechterhielt, nahm sein Komplice die Beute an sich. Nach der Tat flüchteten die Räuber. Der 37-Jährige verständigte die Polizei. Die Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief ergebnislos. Täterbeschreibung: Vollbartträger, „Südländischer“ gebrochenes Deutsch. Quelle: Polizeiinspektion Northeim/Osterode

Weilerswist-Metternich (NRW): Autoaufbrecher beschießen Besitzer mit Gaspistole
Durch zwei Schüsse aus einer Gaspistole erlitt ein 58 jähriger Metternicher Verletzungen im Brustbereich. Der aufmerksame Mann sah, dass zwei junge Männer mit einem Pflasterstein ein Fenster an seinem Pkw einschlagen wollten. Er verhinderte dies, indem er sie anschrie. Gleichzeitig lief er auf die Täter zu, und dadurch entstand ein Handgemenge, in dessen Verlauf es zu den beiden Schussabgaben eines der Unbekannten in Richtung Oberkörper kam. Erschreckt sank dieser auf die Knie. Daraufhin flüchteten beide zu Fuß. Der Verletzte musste ins Krankenhaus. Eine eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Beide Flüchtigen sind circa 1,70 bis 1,80 Meter groß und haben südosteuropäisches bzw. nordafrikanisches Aussehen.  
Quelle: Kreispolizeibehörde Euskirchen / Pressemitteilung v. 25.01.2018

25. Januar 2018

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link