Linksextremisten griffen das Büro der Deutschen Burschenschaft an.

Foto: Bild: Deutsche Burschenschaft / Screenshot Facebook
Eisenach: Linksextremer Anschlag auf Sekretariat der Deutschen Burschenschaft

Linksextremisten läuteten das Jahr in Deutschland mit einem feigen Anschlag auf das Sekretariat der Deutschen Burschenschaft in Eisenach (Thüringen) ein. Bereits im Mai 2016 gab es in Eisenach einen linksmotivierten Farbanschlag auf das Ehrenmal und Burschenschafterdenkmal.

Linksextreme verursachen beträchtlichen Sachschaden

Regelmäßig sind Einrichtungen patriotischer Vereinigungen und Parteien Zielscheibe linksextremer Zerstörungswut. Seien es Häuser der Identitären Bewegung, studentischer Burschenschaften oder auch Wohnhäuser von AfD-Politikern. Das Muster ist immer das Gleiche. Vermummte Gestalten werfen Steine, Farbbeutel oder Brandsätze gegen die Gebäude und verschwinden in der Dunkelheit. Ermittlungen der Polizei verlaufen regelmäßig im Sand.

Diesmal war das Sekretariat der Deutschen Burschenschaft (DB) in Eisenach sowie des “Denkmalerhaltungsvereins Eisenach e.V.” Ziel des linksmotivierten Vandalismus. In einer Presseaussendung berichtet die Deutsche Burschenschaft, dass dabei die Schaufensterscheibe des Sekretariats schwer beschädigt und mit linken Parolen wie “Fck Nzs” (Fuck Nazis) beschmiert wurde.

Der Sprecher der Deutschen Burschenschaft, Jakob Scheffel, kommentiert den Vandalenakt so:

Dieser feige nächtliche Angriff ist das Werk geistloser Extremisten, die jeglichen Kontakt zur Eisenacher Bevölkerung verloren haben und dem freundschaftlichen Zusammenleben der Burschenschafter und örtlichen Bürger nur noch mit Gewalt und Vandalismus begegnen können.

Antifa – Stiefeltruppe linker Masterminds

Die geistigen Brandstifter des linksmotivierten Straßenterrors sitzen dabei unter anderem in den Redaktionsstuben diverser Printmedien. Ihre Aufgabe ist es, den Boden für die linken Chaoten publizistisch aufzubereiten und in einer Nachbetrachtung der Ereignisse eine Täter-Opfer Umkehr herbeizuschreiben. 

Auch politisch sind die Linksextremisten bestens vernetzt. So ging die großangelegte Razzia gegen mutmaßliche Drahtzieher der G-20 Randale in Hamburg leer aus. War man doch im Vorfeld schon längst gewarnt worden, dass “ein Besuch” der Polizei bevorstehen würde und man doch schnell alles belastende Material beseitigen solle.

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