So sehen die „friedlichen Proteste“ linksextremer Gruppierungen gegen ihre politischen Gegner aus.

Foto: Bild: unzensuriert.at
Linksextreme kündigen für 13. Jänner die nächste Anti-Regierungsdemo an

Eine kleine, antidemokratische Minderheit will sich weiterhin nicht mit dem Wahlergebnis vom letzten Oktober abfinden und in Wien neuerlich aufmarschieren. Die Zeche für die Berufsdemonstranten zahlen letztlich wieder demogeplagte Geschäftsleute und Steuerzahler.

Linke wollen diesmal zu „Großdemo“ mobilisieren

Bereits am 18. Dezember war ein letztes Aufgebot linker Grüppchen und Gruppierungen aufmarschiert – hauptsächlich manipulierte, minderjährige Schüler -, um gegen die Angelobung der neuen Bundesregierung zu protestieren. Für den 13. Jänner rufen linksextreme Organisationen unter dem Motto „Jahresempfang“ nun zu einer weiteren Anti-Regierungsdemonstration auf.

Demo-Aufruf in türkisch und arabisch

Diesmal soll es eine „Großkundgebung“ werden. „Bunt, lautstark und zahlreich“ will man sein, kündigt etwa die Plattform „Flüchtlinge willkommen“ an. 10.000 Personen sollen mobilisiert werden, da bei der Demo im Dezember doch weit weniger Teilnehmer als erwartet erschienen waren. Damit man auch wirklich alle seine Schäflein erreicht, verfasste die Plattform ihren Aufruf vorsorglich auch auf türkisch und arabisch.

Linksextremisten auch aus dem Ausland

„Der Tag X am Heldenplatz war für uns nur der Anfang“, zitiert der Kurier wiederum die Sprecherin der Plattform „Radikale Linke“, Carla Sedlak. „Unregierbar werden!“ verlauten die Antifaschisten auf ihrer Facebook-Seite ihr Ziel. Mit einem „großen antikapitalistischen Block“ will die Plattform demnach am 13. Jänner vertreten sein und will dazu auch Gleichgesinnte aus dem Ausland herankarren. Möglicherweise verweilen diese dann auch gleich bis zu den Anti-Akademikerball-Krawallen am 26. Jänner in Österreich.

Wozu hiesige und ausländische „Antifaschisten“ fähig sind, wenn man sie gewähren lässt, haben sie bereits anlässlich von Demonstrationen gegen Veranstaltungen patriotischer Parteien und Bewegungen oder zuletzt mit der Anit-G20-Gewaltorgie in Hamburg unter Beweis gestellt.

 

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