Der schwedische Modekonzern sensibilisiert seine Mitarbeiter nun in „Afrika-Fragen“.

Foto: Bild: Bjorn Erik Pedersen / wikimedia (CC BY-SA 4.0)
H&M lenkt ein: Mitarbeiter sollten Schulung zur politischen Korrektheit erhalten

Gehörig ins Fettnäpfchen der politischen Korrektheit ist kurz nach Jahresbeginn der Modekonzern H&M getreten. Auf seiner Homepage warb er auf der Bestellseite mit einem schwarzen Buben, der einen grünen Pulli trug – allerdings mit der Aufschrift „coolest Monkey in town“. Der schwedische Konzern lenkt nun ein und will seine Mitarbeiter sensibilisieren, indem er mit afrikanischen Agenturen zusammenarbeitet. „Um ein tieferes Verständnis für sozialverantwortliche Werbung zu erhalten“, heißt es von Seiten der Marketingabteilung.

Mitarbeiter politisch korrekt erziehen

Während die meisten Kunden hinter der Werbung für einen Kinderpullover nichts Böses wähnten, witterten linke Aktivisten Rassismus. Zahlreiche Geschäfte in Südafrika wurden in Folge ausgerechnet von Schwarzen demoliert und ein enormer Sachschaden angerichtet, wie unzensuriert.at bereits berichtete.

Bei Demonstrationen der linksradikalen Partei „Wirtschaftliche Freiheitskämpfer“ (EFF) vor einem H&M-Geschäft in Durban war auf Plakaten zuletzt zu lesen: „Rassisten, geht zurück nach Europa“, wie die Rheinische Post berichtete.

Schweden blickt nach Südafrika

Der Modekonzern und der Landesdirektor für H&M in Südafrika, Pär Darj, signalisierten nun ihre Zustimmung, mit dem Anti-Rassismus-Netzwerk (ARNSA) zusammenzuarbeiten und die Mitarbeiter zu politischen Themen der afrikanischen Bevölkerung zu trainieren.

Künftig sollten so die Filialen im afrikanischen Raum heil bleiben und keine missverständliche Werbung mehr mit schwarzen Kindern veröffentlicht werden.

 

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