An Brennpunkten wie dem Wiener Praterstern (Bild) passieren immer wieder Übergriffe und Attacken auf Polizisten.

Foto: Bild: Anton-kurt / wikimedia.org (PD-self)
#Einzelfall: Afghanische Dealer verletzten zwei Polizisten – und gehen wahrscheinlich frei

45 österreichische Polizisten werden pro Woche im Einsatz verletzt, die Gewalt gegen die Beamten nimmt zu. Der jüngste Fall: Zwei afghanische Dealer, 16 und 19 Jahre alt, zertrümmern einem Polizisten bei der Festnahme das Nasenbein und verletzen auch noch dessen Kollegen. Die beiden Täter werden nach der Gerichtsverhandlung über uns Österreicher lautschallend lachen: Trotz des Delikts der schweren Körperverletzung (§ 84 Strafgesetzbuch) droht den beiden Afghanen zwar eine „bis zu dreijährige“ Haftstrafe, doch in der österreichischen Rechtspraxis wird das Duo nach einem Richterspruch „so gut wie sicher nicht einen Tag im Gefängnis sitzen“, weiß der renommierte Wiener Anwalt Alfred Boran. Jede Haftstrafe in diesem Fall wäre „eine Sensation“, so der Jurist. Die zwei Afghanen seien nämlich jünger als 21 und vielleicht sogar unbescholten. Dazu könnte vor Gericht noch eine gewisse Unbesonnenheit als strafmildernd gewertet werden. Und: Die Chance auf Schmerzensgeld für den Polizisten liege auch „bei null“.. mehr

Hier alle Einzelfälle vom Jänner 2018.

Weitere Einzelfälle vom 24. Jänner:

Linz: Prozess um brutale Vergewaltigung einer Maturantin geht in die Verlängerung
Im Prozess um die brutale Vergewaltigung einer Maturantin in Linz am 9. Juni 2017 ist am Mittwoch doch kein Urteil gefallen. Angeklagt sind ein 17-jähriger Afghane und ein 27-jähriger Österreicher mit türkischen Wurzeln. Beide beteuern ihre Unschuld, doch DNS- und Sperma-Spuren belasten die beiden schwer. Eigentlich war für Mittwoch schon ein Urteil erwartet worden. Die Verteidigung hat aber noch einen Beweisantrag eingebracht, der Prozess wurde auf den 12. März vertagt… mehr

Salzburg: Raubmord – Kuscheljustiz schenkte syrischen Schwerverbrechern je ein Jahr Haft
Nach dem Raubmord durch zwei Flüchtlinge aus Syrien im Salzburger Bahnhofsviertel hat Mittwoch ein Berufungssenat des Oberlandesgerichtes Linz in Salzburg die Urteile gegen die Täter um je ein Jahr auf 14 bzw. elf Jahre herabgesetzt. Beim 20-jährigen Haupttäter wurde die Strafe wegen Mordes, Raubes und versuchter schwerer Erpressung von 15 Jahren (Höchststrafe) auf 14 Jahre Haft reduziert. Bei seinem gleichaltrigen Komplicen wurde die Haftstrafe wegen schweren Raubes und versuchter schwerer Erpressung von zwölf Jahren auf elf Jahre herabgesetzt. Milderungsgrund war die – angebliche – Alkoholisierung eines der Täter… mehr

Salzburg: „La Mafia“ – Kuschel-Urteile gegen fünf Mitglieder einer Migranten-Jugendbande
Am Salzburger Landesgericht sind Mittwoch Abend fünf Jugendliche zwischen 16 und 17 Jahren verurteilt worden. Sie hatten als Jugendbande „La Mafia“ ihr Unwesen im Pongau getrieben und erhielten großteils bedingte Haftstrafen. Zwischen einem und 15 Monate Freiheitsstrafe lauten die Urteile, zum größten Teil bedingt. Lediglich zwei Täter müssen ins Gefängnis – der eine für fünf, der andere für drei Monate. Die Jugendlichen – alle mit „Migrationshintergrund“ (Türken und Kosovaren) – wurden für zahlreiche Delikte verurteilt: Einbrüche und Diebstähle, Körperverletzung, unbefugter Gebrauch von Fahrzeugen, Urkundenunterdrückung und falsche Beweisaussage. Drei der fünf sind bereits wegen ähnlicher Delikte vorbestraft. Quelle: orf.at

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link