Donald Trumps tatsächliche Politik, hier bei der Angelobung vor einem Jahr, ist vor allem durch mediale Gegenpropaganda verzerrt.

Foto: Bild: White House photographer / Wikimedia (CC-PD-Mark)
Friedrich A. v. Hayek Institut: Donald Trumps Reformen werden präsentiert

Das Friedrich A. v. Hayek Institut stellt sich erfreulicherweise gegen die in Medienkreisen betriebene Donald-Trump-Verunglimpfung und startet den Versuch, den Reformkurs der US-Administration in Washington in den Bereichen Wirtschafts- und Steuerpolitik zu vermitteln:

Donald Trumps Steuerreform wird in Europa als Steuergeschenk an Großverdiener wahrgenommen. Kaum jemand bestätigt, dass das erklärte Ziel – nämlich die Entlastung aller Amerikaner – erreicht werden kann, vielmehr werden teils wenig schmeichelhafte Formulierungen für Trump und insbesondere für seinen Kommunikationsstil in den Medien zitiert.

Auch wenn die Nachrichten aus dem Weißen Haus für den europäischen Beobachter befremdlich sind, kann es wohl nicht sein, dass die US Administration zur Gänze irrational handelt. Was ist also tatsächlich Inhalt der Steuerreform und welche Auswirkungen sind für die amerikanische Wirtschaft und den durchschnittlichen Bürger zu erwarten? Inwieweit betrifft diese Reform auch den Handelspartner Europa?

Daniel Mitchell spricht am 30. Jänner im Hayek-Institut

Daniel Mitchell von der Organisation Center for Freedom and Prosperity spricht am 30. Jänner ab 17.00 Uhr im Hayek Institut in der Wiener Innenstadt über die aktuellen politischen Entwicklungen in den USA und die Reformvorhaben von Donald Trump:

Daniel Mitchell beschäftigt sich seit drei Jahrzehnten mit Steuerpolitik in Amerika und international. Seine Artikel und Policy Papers zu Steuerwettbewerb und optimaler Steuerquote wurden u.a. in der New York Times, dem Wall Street Journal, der Washington Post und den Publikationen des CATO Institutes und der Heritage Foundation veröffentlicht. Mitchell befindet sich aktuell in Europa, um die Entwicklungen hier zu beobachten und mit den jüngsten Reformvorhaben in den USA zu vergleichen.

Auf Einladung des Friedrich A. v. Hayek Instituts wird Mitchell am 30. Jänner (17:00, Hayek Saal, Grünangergasse 1/15-1) über Trump, seine Administration und die geplanten Reformen aus amerikanischer Sicht und mit dem Wissen des langjährigen Beobachters referieren.

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