#Einzelfall: Polizeieinsatz bei Massenschlägerei von "Personen verschiedener Staatsbürgerschaft" | Unzensuriert.at

#Einzelfall: Polizeieinsatz bei Massenschlägerei von "Personen verschiedener Staatsbürgerschaft"

Polizeikräfte (hier bei einer Übung) müssen sich immer öfter mit rabiaten und aggressiven Ausländern herumschlagen und werden dabei oft verletzt. Foto: holding graz / wikimedia.com (CC-BY-2.0)
Polizeikräfte (hier bei einer Übung) müssen sich immer öfter mit rabiaten und aggressiven Ausländern herumschlagen und werden dabei oft verletzt.
Foto: holding graz / wikimedia.com (CC-BY-2.0)
30. Jänner 2018 - 2:21

Fotos wie in einem TV-Krimi von Polizisten mit gezogenen Pistolen mitten auf der Praterstraße in Wien-Leopoldstadt hat ein "Krone"-Leserreporter am Wochenende geschossen. Auslöser war nach Angaben der Polizei ein Streit unter Männern, der in eine Massenschlägerei mit rund zehn Personen mündete. Dabei handelte es sich laut Polizei um "mehrere verschiedene Staatsbürger". Genauere Informationen liegen - wie üblich - nicht vor, da die Polizei Wien keinerlei Informationen über die Herkunft der Täter bekanntgibt, wenn es um Ausländer geht. Dass bei Auseinandersetzungen dieser Art prinzipiell Ausländer oder illegale Einwanderer ("Schutzsuchende") die Hauptrolle spielen, steht allerdings ohnehin längst außer Zweifel... mehr

Hier alle Einzelfälle vom Jänner 2018.

Weitere Einzelfälle vom 29. Jänner:

Wien: Serbischer Drogenhändler hatte Heroin in präparierter Unterwäsche versteckt
Ein 21-Jähriger und eine 18-Jährige sind am Westbahnhof von Beamten des Landeskriminalamts beim Verkauf von Heroin beobachtet und festgenommen worden. Bei der Durchsuchung des Mannes offenbarte sich den Polizisten ein unerwartetes Drogenversteck - er trug 28 Gramm Heroin in seiner speziell präparierten Unterhose mit sich herum. „Durch Aufschneiden des doppelten Stoffes sind Fächer entstanden, in denen sich die Drogen befanden“, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger am Montag. In der Wohnung des Mannes stellte die Polizei zudem weitere 26 Gramm Heroin und 1.220 Euro Bargeld sicher. Die beiden aus Serbien stammenden Beschuldigten befinden sich in Haft. Balkanesen und Türken reißen nach der jahrzehntelangen Dominanz von Schwarzafrikanern das Geschäft mit harten Dorgen wie Heroin und Kokain zunehmend wieder an sich... mehr

Wiener Neustadt (NÖ): Türke und Rumäne (16, 17) raubten vier Jugendliche brutal aus
Großeinsatz nach brutalen Raubüberfällen auf vier Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren am Bahnhof in Wiener Neustadt: Die Polizei konnte zwei Verdächtige (16,17) schnappen, ein Opfer musste ins Spital. Schon kurz nach den Raubüberfällen am Freitag Abend hat die Polizei zwei Jugendliche geschnappt. Die Verdächtigen aus dem Bezirk Neunkirchen zeigten sich laut Polizei teilweise geständig. Das Duo, ein Türke und ein Rumäne, wurde in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert... mehr

Linz: Tunesier ermordete Ehepaar - laut Gutachten zurechnungsfähig, aber gestört
Das mit Spannung erwartete psychiatrische Gutachten zum Fall einer grausigen Bluttat an einem Pensionistenehepaar im Juni 2017 in Linz ist jetzt bei der Staatsanwaltschaft eingelangt. Der verhaftete 54-jährige Mohamed H. sei zum Zeitpunkt der Tat zurechnungsfähig gewesen. Der Verdächtige leide aber an einer Persönlichkeitsstörung, so Staatsanwaltschaftssprecher Philip Christl am Montag. Wie berichtet, hatte vor der Tat auch der Verfassungsschutz den Tunesier unter die Lupe genommen, aber kein Gefährdungspotenzial festgestellt. Auf Basis des Gutachtens könne laut Christl der Verdächtige für seine Tat bestraft werden, allerdings sei auch eine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher möglich. Denn, so meinte die Sachverständige Adelheid Kastner, es bestehe wegen der psychische Erkrankung die Gefahr von Wiederholungstaten... mehr

Wels (OÖ): Balkanesen raubten Pensionistin Schmuck um 730.000 Euro - Prozess
Rund ein Jahr nach einem Raubüberfall auf eine Pensionistin in Wels mussten sich die mutmaßlichen Täter, drei Männer aus Albanien und den Kosovo, am Montag vor Gericht verantworten. Ein goldener Löffel führte zu ihnen. Die Männer sollen viel Geld und teuren Schmuck erbeutet haben. Die drei sind laut Anklage ziemlich entschlossen und durchgeplant vorgegangen. Die 70-jährige Pensionistin schlief morgens noch und bemerkte daher nicht, dass die drei mutmaßlichen Täter über eine Baustelle in die Wohnräume eingedrungen waren. Sie rissen die Frau aus dem Schlaf, bedrohten sie mit einem Messer und fesselten sie an Armen und Füßen. Dann räumten sie den Tresor leer, erbeuteten laut der Anklage etwa 65.000 Euro Bargeld und teuren Schmuck, der rund 730.000 Euro wert sein soll. Darunter offenbar auch ein goldenes Besteckset. Dann flüchteten sie auch noch mit dem Geländewagen der 70-Jährigen. Es drohen jeweils bis zu 15 Jahre Haft... mehr

Graz-Karlau: Berüchtigter Tschetschene zündete Zelle an - neuerlich sechs Verletzte
Nicht zur Ruhe kommen derzeit die Beamten in der Justizanstalt Karlau in Graz. Am Sonntag erst hatte ein Tschetschene in seiner Zelle durchgedreht, fünf Beamte wurden verletzt. Kurz darauf kam es dann in der Nacht zu einem weiteren gefährlichen Zwischenfall: Der als "schwierig" bekannte Häftling (20) legte Feuer in seiner Zelle. Er selbst sowie sechs Gefängnismitarbeiter wurden verletzt. Was genau in der Nacht auf Montag passiert ist, müsse laut Anstaltsleiter Josef Mock noch ermittelt werden. Warum der Tschetschene das Feuer gelegt hat, wisse man noch nicht. Der Haftraum brannte jedenfalls vollständig aus. Es sei auch nicht der erste Zwischenfall mit dem Insassen gewesen, so Mock. Er habe schon mehrere Sachbeschädigungen verursacht, Beamte bedroht und bereits Haftausbrüche geplant. Im Juli des Vorjahres etwa schabte er mit einem Löffel ein Loch in den Putz der Zellenwand... mehr

Klagenfurt: Sudanese betrieb schwunghaften Kokainhandel
Die Polizei Klagenfurt hat einen Drogenhändler „in flagranti“ beim Verkauf von Drogen erwischt. Der 21-Jährige wurde inhaftiert, nach seinen rund 17 „Kunden“ wird noch gefahndet. Der gebürtige Sudanese wurde von der Stadtpolizei und Beamten der Spezialeinheit Cobra auf frischer Tat bei einem Suchtgiftverkauf festgenommen. Bei einer Hausdurchsuchung in dessen Klagenfurter Wohnung wurden laut Polizei zahlreiche Mobiltelefone, Suchtgiftutensilien sowie 1.300 Euro Bargeld, Erlös aus dem Suchtgifthandel, sichergestellt. Bei den weiteren Ermittlungen wurde dem 21-Jährigen der Verkauf von rund 340 Gramm Kokain nachgewiesen. Das Suchtgift verkaufte der 21-Jährige in Klagenfurt an mehrere Abnehmer, der Erlös betrug rund 13.000 Euro... mehr

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