In der Regensburger Fußgängerzone wurde am helllichten Tag ein Passant von einem Asylbewerber niedergestochen und lebensgefährlich verletzt.

Bild: Dr. Bernd Gross / wikimedia commons
#Einzelfall: „Befehl von Allah“ – Asylbewerber sticht in Fußgängerzone auf Passanten ein

Die Konfrontation mit besonders strenggläubigen Schutzsuchenden ist  für unbeteiligte Passanten  zunehmend mit verheerenden Folgen verbunden. Nämlich dann, wenn der Strenggläubige überzeugt ist, einen direkten Draht zu Allah zu haben und glaubt, seinen Gotteswahn per direktem Befehl von oben umsetzen zu müssen. Unser heutiger Einzelfall handelt von so einem Gottesfürchtigen, einem 24- jährigen Jordanier, der sich jetzt vor dem Landgericht in Regensburg für eine beinahe tödliche Messerattacke verantworten muss.

Im Vorbeigehen Messer in den Rücken bekommen

Es ist der leibhaft gewordene Albtraum: Am helllichten Tag durch eine belebte Fußgängerzone gehen, und plötzlich holt ein Unbekannter ein Messer heraus und stößt es einem im Vorbeigehen in den Körper. Genau dieser Albtraum ist für einen 28-jährigen Rehauer am 29. März des vorigen Jahres wahr geworden, berichtet die Frankenpost anlässlich des Prozessauftaktes wegen versuchten Mordes gegen den Jordanier Mohammad Y. (24) im Landgericht in Regensburg.

Der Asylbewerber jagte dem 28-jährigen Produktmanager, der mit seiner Frau gerade in der Regensburger Fußgängerzone unterwegs war, völlig unvermittelt, im Vorbeigehen, ein Messer in den Rücken. Das Opfer brach schwer verletzt zusammen, nur einem zufällig anwesenden Arzt ist es zu verdanken, dass der Mann überlebte. Auf bild.de beschreibt er das Unfassbare so:

Der Mann lief auf uns zu, ging links an mir vorbei, und in dem Moment habe ich einen festen Schlag auf die Schulter gespürt. Ich konnte gar nicht einordnen, dass da ein Messer in meinem Rücken steckte. Als ich merkte, wie das Blut spritzt, war es, wie wenn ein Luftballon platzt . Der rechte Lungenflügel ist zusammengefallen. Ich habe immer noch ein Engegefühl in der Brust, die OP-Narben schmerzen.

Täter „hörte einfach Stimmen“ und verweist auf „god“

Vor Gericht schweige er jetzt, reden könne er nicht. „Er ist nicht in der Lage dazu“, sagte sein Verteidiger Georg Karl. „Er hat an dem Tag einfach Stimmen gehört.“ Schweigsam präsentierte sich der Angeklagte auch unmittelbar nach der schrecklichen Tat, jedoch brachte er da zumindest das Wesentliche auf den Punkt: „Er wirkte weggetreten, sprach von ,God‘ und deutete zum Himmel“, beschreibt der Polizist Mario B. (24) die Reaktion des „Flüchtlings“, unmittelbar nachdem er gefasst wurde. Das Urteil wird für Freitag erwartet.

 

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