George Soros kann seinen Plan in Ungarn wegen des Widerstands Viktor Orbáns (Bild) und der Bevölkerung nicht durchsetzen.

Foto: Bild: European People s Party / flickr.com (CC BY 2.0)
Endergebnis der Volksbefragung: Ungarn lehnen Soros-Plan mit 98 Prozent ab

In Ungarn fand bis 1. Dezember 2017 eine Volksbefragung über den so genannten Soros-Plan statt. Die Bürger konnten darin über sieben Forderungen aus der Agenda des George Soros abstimmen. Über den genauen Inhalt der Befragung berichtete unzensuriert bereits.

Soros-Plan mit 98 Prozent abgelehnt

Nun wurde das offizielle Endergebnis veröffentlicht. Alle sieben Punkte des Soros-Plans wurden mit überwältigender Mehrheit abgelehnt. Bei jedem Punkt stimmten zwischen 97,6 und 98 Prozent der Teilnehmer gegen Soros und somit gegen die einwanderungsfreundliche Agenda von EU, linker Opposition und linken NGOs. Insgesamt nahmen 2.356.811 Ungarn an der Befragung teil. Die Volksbefragung ist somit bei Weitem die erfolgreichste in der ungarischen Geschichte.

Soros hat nur 17.000 bekennende Unterstützer

Die Unterstützer des Soros-Plans sind eine winzige Minderheit. Bei jeder Frage stimmten nur zwischen 17.000 und 20.000 Personen für die jeweilige Forderung von Soros. Somit gibt es maximal rund 17.000 Teilnehmer, die alle Punkte des Soros-Plans befürworteten. Dies sind nur 0,7 Prozent der Teilnehmer der Befragung. In derselben Größenordnung bewegen sich die ungültigen Stimmen: Je nach Frage lag deren Zahl zwischen 15.000 und 22.000.

„Stop-Soros-Gesetzespaket“ geplant

Die ungarische Regierung nahm das Ergebnis der Volksbefragung zum Anlass, ein „Stop-Soros-Gesetzespaket“ in die Wege zu leiten. Dieses richtet sich gegen solche NGOs, die die illegale Einwanderung nach Ungarn unterstützen und aus dem Ausland finanziert werden.

 

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