Im schönen St. Veit an der Glan war es einem somalischen Paar nicht schön genug – jetzt sitzt es in Schubhaft.

Bild: JJ55 / wikimedia.org (PD-self)
#Einzelfall: Somalier drohten mit Mord, wenn sie keine bessere Unterkunft erhalten

Am Freitag Abend wurden ein Ehepaar aus Somalia verhaftet, nachdem es im Zuge der Forderung nach einer besseren Unterkunft komplett durchgedreht hatte. Der 31-Jährige und seine ein Jahr ältere Ehefrau hatten in einer Betreuungsstelle im Bezirk St. Veit/Glan randaliert und eine bessere Unterkunft eingefordert. Die Asylwerberin drohte in Folge auch, jemanden umzubringen, falls keine annehmbares Quartier zur Verfügung gestellt werde. Zur Verstärkung der Drohung hob ihr Mann einen Sessel hoch und donnerte diesen auf den Boden. Das Bundesamt für Fremde und Asyl/Regionaldirektion Kärnten verhängte zur Vorbereitung der Abschiebung die Schubhaft über das Ehepaar. Sie wurden in das Polizeiliche Anhaltezentrum Klagenfurt überstellt. Quelle: heute.at

Weiterer Einzelfall vom 3. Februar:

Dornbirn: Schlägerei unter Asylwerbern nach mutmaßlichem Drogengeschäft
Am Freitag ist es in einem Dornbirner Wettlokal zu einer Schlägerei zwischen zwei Asylwerbern gekommen. Die Polizei setzte zur Trennung der Männer Pfefferspray ein. Ursache des Streits dürfte ein Drogengeschäft gewesen sein. Zu der tätlichen Auseinandersetzung zwischen dem 22-jährigen Iraker und dem 27-jährigen Syrer kam es nach Angaben der Polizei am Freitag gegen 17.00 Uhr. Die beiden Kontrahenten gingen mit Schlägen aufeinander los und verletzten sich gegenseitig unbestimmten Grades… mehr

 

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