Auch Asylbewerber, die bereits in mehreren Ländern registriert wurden, sind in Deutschland willkommen.

Foto: Bild: diema / pixapay.com (CC0)
#Einzelfall: Nigerianer reisten „asylsuchend“ ein – bereits in Österreich, Schweiz, Italien registriert

Gerade in letzter Zeit häufen sich die Fälle, wo sogenannte „Flüchtlinge“ sich nicht nur in mehreren Ländern registrieren lassen, sondern auch die Unverfrorenheit besitzen, selbst wenn sie erwischt werden, einen weiteren Asylantrag zu stellen. Natürlich trägt die Politik hier maßgeblich dazu bei, dass da einmal mehr EU-Recht (Dublin, Schengen) ausgehebelt wird, indem man solche Scheinasylanten überhaupt die Möglichkeit gibt, erneut Asylanträge zu stellen. Unser heutiger Einzelfall demonstriert, wie leicht es Leuten gemacht wird, ohne Kenntnis Ihrer wahren Identität sich in Deutschland frei aufhalten zu dürfen.  

Nigerianer reisten mit falschen Pässen nach Deutschland ein

Einem Lkw-Fahrer, dem über eine Mitfahrzentrale zwei Reisende zugewiesen wurden, kamen auf der stundenlangen Fahrt von Pisa nach Deutschland Zweifel bezüglich seiner Mitfahrer. Im Bundesgebiet angekommen, googelte der Mann nach der nächsten Dienststelle der Polizei. Diese war in Freiburg, und so steuerte er sein Gefährt direkt dorthin. Bundespolizisten überprüften daraufhin die beiden Männer, die den Beamten Ausweisdokumente vorlegten. Doch auf den Fotos dieser Dokumente waren andere Personen zu erkennen. Das Duo nutzte die vorgelegten Reisepässe missbräuchlich.

„Asylsuchende“ bereits zuvor in drei Ländern registriert

Da nicht feststand, wen der Lkw-Fahrer da zur Bundespolizei transportierte, führte diese erkennungsdienstliche Behandlungen durch. Kurz darauf kamen auch die Identitäten der beiden Asyl-Touristen zum Vorschein. Es handelt sich bei ihnen um 27- und 25-jährige Nigerianer. Der 27-Jährige ist bereits in der Schweiz und der 25-Jährige in Italien und Österreich im europäischen daktyloskopischen System Eurodac als Asylbewerber registriert. Die beiden Westafrikaner trugen ein Asylbegehren vor. Beide wurden an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber verwiesen.

 

Weitere Einzelfälle vom 3. Februar 2018:

Calbe (Sachsen-Anhalt): 22-Jähriger von „Südländern“ überfallen, geschlagen und beraubt
Am 2. Februar wurde die Polizei über einen Raub informiert. Ein 22-Jähriger war um 02.30 Uhr von der Kleinen Mühlenbreite auf dem Gehweg der Nienburger Straße unterwegs. Plötzlich wurde er von hinten angegriffen und zu Boden gebracht. Am Boden liegend wurde Bargeld gefordert und die Person nach Brauchbarem durchsucht. Die beiden unbekannten Täter fanden die Geldbörse des Mannes und entnahmen das Bargeld. Anschließend wurde er noch geschlagen und liegen gelassen. Die beiden Täter, welche Aussagen zufolge einen südländischen Akzent hatten, entfernten sich in unbekannter Richtung Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord / Polizeirevier Salzlandkreis

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): 10 bis 15 Südländer-Gang fällt über Jugendgruppe  her – Opfer verletzt, teilweise in Klinik
Einer Gruppe von acht Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren trat am 2. Februar gegen 22.30 Uhr ein bislang unbekannter Täter in der Margarethenstraße entgegen und schlug einem aus der Gruppe völlig unvermittelt ins Gesicht. Sofort  nach diesem Angriff kamen zehn bis fünfzehn Personen aus dem Umfeld des Angreifers hinzu, wobei dieser in der Folge auf drei weitere Jugendliche einschlug. Während es den Jugendlichen anschließend gelang, zu flüchten, entfernte sich der Angreifer mit seiner Gang. Die Jugendlichen wurden durch die Angriffe verletzt. Drei Opfer mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei dem Rädelsführer soll es sich um einen etwa 1,80 -1,85 Meter großen „Südländer“ gehandelt haben. Er hatte eine sportlich-muskulöse Figur und schwarze Haare, die zu einem sog. Undercut frisiert waren. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Usingen (Hessen): Taxifahrer von „Südländerin“ bespuckt und Taxi beschädigt
Ein besonderes und sicherlich prägendes Erlebnis hatte ein Taxifahrer am 1. Februar gegen 14.30 mit einem weiblichen Fahrgast in Usingen. Nach diversen von ihr bemängelten Umständen bespuckte die Frau nach dem Aussteigen den 59-jährigen Taxifahrer, der damit befasst war deren Einkäufe auszuladen.  Doch damit war die Situation noch nicht beendet. Nachdem durch das lautstarke Agieren der Frau auch deren mutmaßlicher Sohn hinzukam, begegnete dieser mit Beleidigungen und Bedrohungen dem 59-Jährigen. Eingeschüchtert vom Agieren des Duos stieg der Taxifahrer in sein Fahrzeug ein und wollte wegfahren, als die Frau zum krönenden Abschluss sowohl noch gegen das Taxi trat und dadurch beschädigte, als auch noch weitere Male gegen die Scheibe der Fahrertür spukte. Der infolge der Tritte der Frau am Taxi entstandene Schaden wird auf circa 2.000 Euro geschätzt. Täterbeschreibung: Ende 40, 1.70 Meter groß, langen dunklen Haaren und von südländischer Erscheinung, ebenso der mutmaßlich Sohn. Quelle: Polizeistation in Usingen
 

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