Die Schauspielerin und Kabarettistin Lisa Fitz legt sich mit den Feministinnen an.

Bild: Michael Lucan,München / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
Lisa Fitz: Neues Lied verursacht Schnappatmung bei linken Sittenwächtern

Wer sich mit einer Meinung vorwagt, die nicht dem Narrativ von Politik und Massenmedien entspricht, hat mit heftigen Anfeindungen durch die öffentlich-rechtlichen Sittenwächter zu rechnen.

In einer Reihe mit Gabalier, Naidoo, Heißenberg, Cornelius

Das mussten bereits einige Künstler mit Rückgrat wie zum Beispiel Andreas Gabalier, Xavier Naidoo, Silvana Heißenberg oder Peter Cornelius erfahren. Seit neuestem sieht sich auch die bayerische Kabarettistin, Sängerin und Schauspielerin Lisa Fitz mit einer solchen Kampagne gegen ihre Person konfrontiert. Grund dafür ist ihr neues Lied „Ich sehe was„.

Und tatsächlich erschließt sich einem bereits nach dem ersten Hören, was die toleranzbesoffenen Tugend- und Gesinnungswächter auf den Plan ruft und – wieder einmal – wild mit der „Nazikeule“ fuchteln lässt. Denn Lisa Fitz nennt in ihrem Lied unter anderem Namen wie „Rothschild, Rockefeller, Soros“ oder in einer anderen Zeile „JP Morgan, Goldman Sachs und deren Schranzen“.

Linke als Ehrenretter der internationalen Finanzelite

Dass dabei ausgerechnet die linken, selbsternannten Weltenretter Schaum vor dem Mund bekommen und zur Ehrenrettung der internationalen Finanzelite aufmarschieren, kann man wohl als weiteren Beleg für die sich täglich steigernde Konfusion in deren Reihen deuten.

Neben den (mittlerweile ziemlich ausgelutschten) Antisemitismus-Vorwürfen werden jedoch auch weitere Anstrengungen unternommen, Fitz lächerlich zu machen. So witterte ein besonders „gewitzter“ Schmierfink bei der Textzeile „Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein.“ gar eine Anspielung auf die „Reptiloiden„-Verschwörungstheorie von David Icke, die selbst in der Truther-Gemeinde mehr als nur umstritten ist.

Auf die Idee, dass eine Frau nun einmal mehr Gefühlsaspekte in ihre Lyrik einfließen lässt und damit schlicht das kaltblütige Vorgehen internationaler Finanzspekulanten meinen könnte, kommt der Herr Journalist dabei offenbar nicht.

Emanzen als „wandelnde Kuchenrezepte“

Doch es wäre nicht Lisa Fitz, wenn sie sich nicht auf ihre ganz eigene, unnachahmliche Art zur Wehr zu setzen wüsste. Trotz der etwas schlechten Tonqualität ist dieses Interview, das „Cashkurs“-Reporterin Julia Jentsch mit der Künstlerin führte, absolut sehenswert.

Fitz geht dabei auch besonders hart mit den Frauen (an die sich ihr neues Lied im wesentlichen richtet) ins Gericht. Die Vertreterinnen der angeblich aufgeklärtesten und emanzipiertesten Generation von Frauen, die es je gab, kämen ihr meist „wie wandelnde Kuchenrezepte“ vor; versuche sie (Fitz), mit so einer „Frau ohne Hirn“ etwa über die Ukraine-Krise zu diskutieren, so würde sie nach zwei Minuten von „den toten Augen von London“ angestarrt.

Aufklärung der links-verblendeten Frauenszene

So leistet Lisa Fitz nicht nur mit ihrem neuen Lied „Ich sehe was“, sondern auch mit ihrem professionellen Umgang mit der medialen Sauentreiberei wichtige Pionierarbeit beim Aufbrechen des linken Mainstream-Narrativs und der Aufklärung, vor allem der weiblichen Bevölkerung. Bleibt nur zu hoffen, dass sich nach Fitz‘ mutigem Beispiel noch viele weitere Künstlerinnen aus der Deckung wagen.

 

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