Die israelische Diamantenbörse möchte das Zukunftsprojekt Kryptowährung.

Foto: Bild: Manuel Canón P. / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Diamantenbörse: Israel steigt mit Kryptowährung „Cut“ in den Handel ein

Die Diamantenbörse in Israel geht neue Wege im Handelsverkehr mit den Edelsteinen. Mit der Einführung neuer Kryptowährungen beim Diamantenhandel soll das bisher in konservativen Bahnen abgewickelte Geschäft revolutioniert werden. Bisher wurden Diamantentransaktionen oft unmittelbar als Verfügungsgeschäft zwischen den Handelspartnern Zug um Zug gegen die Übergabe eines in bar vorhandenen US-Dollarbetrags abgewickelt.

Kreditgeschäfte auf Edelsteinkontrakte waren bei den zwischenfinanzierenden Bankinstituten zunehmend unattraktiv, da diese die Kreditlinien in diesem Hochrisikogeschäft massiv zurückgefahren hatten. Gleichzeitig haben in der jüngeren Vergangenheit Polizei- und Justizbehörden einen deutlich schärfen Blick auf Diamantenkontrakte und ihre Abwicklung gelegt.

Diamantenhandel: „Cut“ soll Zukunft sichern

Jetzt soll zumindest für den israelischen Diamantenhandel die neue Kryptowährung „Cut“ hier einen Ausweg schaffen. Angestrebt wird, über dieses neue virtuelle Finanzierungsmodell wichtige Faktoren wie die Geschwindigkeit der Geschäftsabwicklung, die Zwischenfinanzierung, die sich daraus ergebende Profitabilität und das Problem der Geldwäsche für die Zukunft zu lösen.

Im Rahmen der siebenten „International Diamond Week“ sollen jetzt das Modell „Cut“ als maßgeschneiderte Cyberwährung für den Edelsteinhandel vorgestellt und beworben werden. Neben „Cut“ haben IT-Spezialisten in Sachen Cyberwährung mit dem Modell „Carat“ schon das zweite Modell auf Lager. 

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