In einem Wettbüro (Symbolbild) schlug der Türke einen Lokalgast grundlos nieder, weil er sich einbildete, dass ihm dieser seinen Penis gezeigt hätte.

Foto: Bild: Herzi Pinki / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
#Einzelfall: Psychisch kranker Türke erst nach dritter Gewalttat in Anstalt eingewiesen

Die Szenen, die sich am 13. November 2017 in einem Wettbüro in Meidling abspielten, ließen die anderen Lokalgäste vor Angst aus dem Lokal stürmen: Alpay K. (36) ging auf einen ahnungslosen Automatenspieler zu und schlug ohne Vorwarnung auf das Opfer Remzi R. ein. Als R. kaum noch stehen konnte, traktierte ihn der 36-Jährige mit seinen Knien, bis er sich auf dem Boden liegend krümmte und um Hilfe schrie. Schlussendlich schlug er wiederholt mit einer Holzlatte auf das Opfer ein. Angeblich hätte das Opfer ihm zuvor seinen Penis gezeigt. Weil der Beschuldigte als psychisch krank bekannt ist, galt er Dienstag vor Gericht als „Betroffener“ und nicht als Angeklagter. Es war nicht sein erster Gewaltausbruch. Der gebürtige Türke stand bereits zwei Mal aus den selben Gründen vor Gericht. Erinnerungen an den Brunnemarkt-Mörder kamen auf. Weil er eine medikamentöse Therapie bis jetzt nicht ernst nahm, bekam er nun die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher – auf unbestimmte Zeit… mehr

Hier alle Einzelfälle vom Februar 2018.

Weitere Einzelfälle vom 20. Februar:

Klagenfurt: Aufmerksame Zeugin vereitelte Juwelier-Raubüberfall durch zwei Serben
Eine aufmerksame Zeugin beobachtete am 15. Februar in der Klagenfurter Innenstadt zwei Männer bei Vorbereitungen zu einem möglichen Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft. Nach einer Observierung und nachfolgenden Fahndung konnten Beamte des Landeskriminalamtes zwei Verdächtige (beide serbische Staatsangehörige, 32 und 23) am 19. Februar in Klagenfurt festnehmen. Die Tatverdächtigen wollten zu diesem Zeitpunkt mit einem in Graz gestohlenen Pkw der Marke Audi flüchten. Im Fahrzeug wurden eine Spielzeugpistole, eine silber lackierte Axt und ein Pfefferspray sichergestellt. Die teilweise geständigen Verdächtigen wurden einvernommen und anschließend in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Quelle: LPD Kärnten

Feldkirch (Vorarlberg): Afghane stach Mitbewohner nieder – 18 Monate Haft
Ein 21-jähriger Afghane ist am Dienstag am Landesgericht Feldkirch wegen absichtlich schwerer Körperverletzung zu 18 Monaten Haft verurteilt worden. Er soll einen Mitbewohner in einem Flüchtlingsheim mit einem Messer attackiert haben. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 21-Jährige vor rund einem halben Jahr in einer Flüchtlingsunterkunft in Bludenz einem Mitbewohner mit drei Messerstichen schwere Verletzungen zugefügt hat. Einen weiteren Bewohner versuchte er laut Gericht mit drei Hieben zu verletzen, dieser konnte die Angriffe aber abwehren. Das Urteil ist nicht rechtskräftig… mehr

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