#Einzelfall: Streit unter Afghanen – Schwangere in Bauch getreten, Angreifer Nase gebrochen – Unzensuriert

Weil sie einen Streit unter Afghanen schlichten wollte, wurde eine Schwangere (Symbolbild) mehrmals in den Bauch getreten.

Foto: Bild: KManzela / pixabay.com
#Einzelfall: Streit unter Afghanen – Schwangere in Bauch getreten, Angreifer Nase gebrochen

Brutale Szenen haben sich am späten Sonntag Abend in einer Asylunterkunft in der Vogelsanggasse im Wiener Bezirk Margareten abgespielt. Im Zuge eines Streits um die Internetnutzung bedrohte ein 23-jähriger Afghane zunächst einen 21 Jahre alten Landsmann mit einem Messer. Als dessen schwangere Freundin (27) dazwischenging, trat ihr der 23-Jährige mehrfach in den Bauch. Der Jüngere brach ihm daraufhin die Nase. Die Schwangere wurde mit Bauch- und Rückenschmerzen ins Spital gebracht, das Kind scheint aber keinen Schaden genommen zu haben. Der Angreifer wurde von der Polizei festgenommen und wegen Körperverletzung sowie gefährlicher Drohung mit einem Messer angezeigt. Auch der Freund der Schwangeren erhielt eine Anzeige wegen Körperverletzung… mehr

Hier alle Einzelfälle vom Februar 2018.

Weitere Einzelfälle vom 26. Februar:

Wien: Unerwünschter rumänischer Lokalgast stach Türsteher Messer in Hals
Ein Lokalgast und ein Türsteher haben sich am Sonntag Abend in Wien-Ottakring gegenseitig lebensgefährlich mit einem Messer verletzt. Der 36-jährige Türsteher erlitt mehrere Stichwunden an Hals und Bauch, der 27-jährige Gast trug eine stark blutende Schnittverletzung am Arm davon. Wer das Butterflymesser zuerst gezückt hatte, ist noch unklar. Beide Männer konnten noch nicht befragt werden. Ein rumänischer Staatsbürger soll gemeinsam mit seinen Freunden eine Kellnerin belästigt haben. Er wurde deshalb kurz vor Mitternacht aufgefordert, das Lokal am Lerchenfelder Gürtel zu verlassen. Daraufhin kam es zu einem Streit, der sich in weiterer Folge nach draußen verlagerte… mehr

St. Pölten: Russen räumten mit spezieller Software Bankomaten aus – Prozess
Der Russe Damir M. war mit zwei Komplizen im Vorjahr in Wien und Niederösterreich unterwegs, um Bankomaten zu plündern. Die Hände mussten sie sich dafür allerdings nicht schmutzig machen, es reichten Laptops und Mobiltelefone. Die Coups gingen jeweils ganz schnell über die Bühne: Mit einem speziellen Schlüssel wurden die Geldautomaten aufgesperrt und über eine Internetverbindung eine Software auf den Bankomaten gespielt. Und schon spuckten die Maschinen 50er- und 100er-Scheine aus. So erbeuteten die Russen mehr als 177.000 Euro. Montag wurde M. am Landesgericht St. Pölten der Prozess gemacht. Geht es nach dem Gericht, muss der Angeklagte die nächsten vier Jahre und drei Monate hinter Gittern verbringen. M. ist das zu viel, er meldete Berufung an. Das Urteil ist deshalb nicht rechtskräftig. Nach den Komplicen wird noch gefahndet… mehr

Kittsee (Burgenland): Gesuchter Rumäne bei der Einreise an Grenze gefasst
Am Vormittag des 23. Februar hielt die Polizei auf der Nordostautobahn A6 bei Kittsee im Zuge von Schwerpunktkontrollen bei der Einreise nach Österreich einen 29-jährigen rumänischen Staatsbürger als Lenker eines Pkw an. Bei der anschließend durchgeführten Personenkontrolle wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein aufrechter Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Wien wegen des Verdachtes auf Diebstahl und Diebstahl im Rahmen einer kriminellen Vereinigung besteht. Der 29-Jährige wurde festgenommen und in die Justizanstalt Josefstadt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

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