Vorarlberg: Bürger pfeifen auf linke Erregung um Kinderbetreuungsgeld

Die Gemeinde Schwarzenberg im wunderschönen Bregenzer Wald zahlt Müttern, die ihre Kinder nicht in Betreuung geben, einen Betrag von 300 Euro pro Jahr und Kind aus. Und das sogar unabhängig davon, ob die Mutter arbeiten geht oder nicht. So weit, so gut, möchte man meinen – doch man sollte niemals seine Rechnung ohne die links-grüne Empörungsmanie machen.

Herdprämie? – Um Marxens Willen!

Und so wurde von Seiten der ewiggestrigen, bornierten Femanzen wieder einmal zum Halali geblasen. Sofort wurde das Kinderbetreuungsgeld zur “Herdprämie” umgedeutet und in diversen Netzwerken heftig dagegen angegeifert. Eine Mutter, die daheim bei ihren Kindern bleibt, diese vielleicht gar noch zu selbständigen und unabhängigen Menschen erzieht? – Das geht ja gar nicht!

Umfragen klar wie selten

So sah sich schließlich sogar “Vorarlberg heute” des ORF veranlasst, über diese Ungeheuerlichkeit zu berichten und gleich auch noch eine Telefonumfrage zum Thema durchzuführen. 6.600 Vorarlberger nahmen bis zur nächsten Sendung Tags darauf an dieser Umfrage teil und lieferten ein überdeutliches Ergebnis: 86 Prozent dafür, lediglich 14 Prozent dagegen. Ganz ähnlich auch die Ergebnisse, die “vol.at” in der Umfrage, die diesem Artikel beigefügt ist, ermittelt: knapp 75 Prozent (4.230 Stimmen) dafür, gut 25 Prozent (1437 Stimmen) dagegen. (Stand 1. März, 17.15 Uhr)

Linke in dieser Sache völlig isoliert

Irgendwie ist es beinahe beruhigend, zu sehen, wie bei solch elementaren Fragen die Vernunft der Menschen immer noch jeder kulturmarxistischen Indoktrination wacker standhält. Instinktiv scheinen fast alle Menschen zu fühlen, welches Umfeld Kindern die besten Chancen auf eine glückliche Kindheit und ein gedeihliches Aufwachsen ermöglicht. Angesichts dieser überwältigenden Einigkeit über fast sämtliche Ideologiegrenzen hinweg sollten die linksgrünen Meckerziegen vielleicht endlich einsehen, dass sie mit ihrem Gekeife keinen Besenstiel mehr gewinnen können.

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