Kongress “Verteidiger Europas” findet trotz linker Sabotageversuche wie geplant statt.

Bild: info-direkt
So entstellt Tageszeitung “heute” die Wahrheit zu Kongress “Verteidiger Europas”

Heute, am 3. März, findet im Wasserschloss Aistersheim der zweite patriotische Kongress “Verteidiger Europas” statt. Wie schon anlässlich des ersten Kongresses in Linz werden auch diesmal zahlreiche gewaltbereite Gegendemonstranten erwartet.

Schlagzeile soll Leser in die Irre führen

“Kostet Rechten-Kongress wieder 200.000 Euro?” So lautete gestern eine Schlagzeile der Tageszeitung heute. “Die oö. Polizei rüstet sich für den Rechten-Kongress am 3. März im Wasserschloss Aistersheim (Bez. Grieskirchen). Rund 1.000 Demonstranten werden erwartet”, ist da unter anderem zu lesen.

Abgesehen von den erwarteten 1.000 Demonstranten, die möglicherweise wirklich aufmarschieren, kann man hier von klassischen “Fake News” oder auch tendenziöser Berichterstattung sprechen. Denn die Polizei rüstet sich nicht für den von heute titulierten “Rechten-Kongress”, sondern für die erwähnten “rund 1.000 Demonstranten”.

“Demonstranten” verursachten erheblichen Sachschaden

Nein, der sogenannte “Rechten-Kongress” kostet, so wie letztes Mal, lediglich die Saalmiete, und die wird vom Veranstalter beglichen. Was allerdings 203.000 Euro gekostet hat, war der Polizeieinsatz, der nötig war, um jene Demonstranten in Zaum zu halten, die im Jahr 2016 eine friedliche Vortragsveranstaltung in den Linzer Redoutensälen verhindern, behindern und stören wollten – und wohl auch in Aistersheim zugegen sein werden.

Davon, wie notwendig die Polizeipräsenz 2016 in Linz war, zeugten die zahlreichen Sachbeschädigungen in der Umgebung des Veranstaltungsortes. Diese wurden aber bekanntlich nicht von den Besuchern des Kongresses verursacht, sondern – erraten – von den damals aufmarschierten “Demonstranten”.

Kosten gesetzestreue Bürger wieder 3,5 Milliarden Euro?

Rund 3,5 Milliarden Euro betrug das Budget des Innenministeriums im Jahr 2017. Leute, die nicht überfallen, ausgeraubt, verprügelt oder getötet werden wollen, kommen den Staat damit sehr teuer. Auch dieses Jahr müssen täglich wieder tausende Polizisten und Kriminalbeamte aufgeboten werden, nur weil sich die Leute friedlich in ihren Häusern versammeln, zur Arbeit gehen oder sich im öffentlichen Raum aufhalten wollen. Ein Skandal!

So oder so ähnlich müsste ein entsprechender Artikel zur inneren Sicherheit lauten, folgt man der tendenziösen Argumentation der heute-Redaktion. Die Wahrheit sieht aber anders aus. Denn gäbe es in unserem Land keine Kriminellen, wäre die Polizei obsolet und die innere Sicherheit würde uns keinen einzigen Euro kosten.

Und genauso verhält es sich mit dem Kongress im beschaulichen Aistersheim. Denn ohne den Aufmarsch der bekannt gewaltbereiten linksextremen Szene müsste dort heute, Samstag, nicht einmal ein einziger Dorfpolizist ausrücken, um die öffentliche Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten. Die traurige Realität sieht aber leider anders aus.




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