Aistersheim: Linksextremist schlägt nach Demo und Gräberschändung auf Autofahrer ein | Unzensuriert.at

Aistersheim: Linksextremist schlägt nach Demo und Gräberschändung auf Autofahrer ein

Dieser mutmaßliche Linksextremist blockierte nicht nur widerrechtlich einen Autofahrer, sondern attackierte ihn grundlos. Foto: Privat
Dieser mutmaßliche Linksextremist blockierte nicht nur widerrechtlich einen Autofahrer, sondern attackierte ihn grundlos.
Foto: Privat
5. März 2018 - 20:01

In Aistersheim kam es am 3. März im Zuge der linksextremen Ausschreitungen gegen den friedlichen Kongress „Verteidiger Europas“ auch zu Schmierereien an Kriegsdenkmälern und Gräbern. Auf der Facebook Seite des Wochblick (wurde inzwischen von facebook gelöscht) findet man einen Aufruf, einen Schläger zu ermitteln und zeigt ein Video, welches den gewalttätigen Übergriff auf einen zuvor blockierten Autofahrer dokumentiert. Hier der Aufruf im Wortlaut:

+++EILT! LINKSEXTREMER SCHLÄGER GESUCHT - BITTE TEILEN+++
Aistersheim, 3. März. Als Passanten die frischen Schändungen an einem Kriegsopferdenkmal fotografieren, werden sie beim Wegfahren von einem dunklen Fahrzeug blockiert. Der mutmaßliche Linksradikale steigt aus dem Fahrzeug, beschimpft die Fahrzeuginsassen und schlägt durch das offene Fahrerfenster auf den Lenker ein. Schockierte Anwohner filmen die Szene. Um Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen könnten, wird gebeten! PS: An diesem Wochenende fand eine linksextreme Demonstration in Aistersheim statt. Es gab auch abseits des Ortes mehrere. +++BITTE TEILEN+++

update vom 6.02.2018:
Inzwischen fiel der Facebook-Eintrag von Wochenblick, wie in unserer „offenen“ Gesellschaft zu erwarten, der Zensur zum Opfer. hier jedoch einige Sequenzen daraus:

Hier das geschändete Kriegsopferdenkmal

und hier blockiert der „Antifaschist“ das Auto der Zeugen


... dann schreitet er pöbelnd und drohend zur Fahrertür

… und schlägt in bester Faschistenmanier zu

…„Ein bisschen kriminell“ sei ja erlaubt, so die Künstlerin
Katharina Stemberger, wenn`s dem „Antifaschismus“ dient