Beißattacken auf Polizisten, Wachleute aber auch Passanten häufen sich analog zur Massenmigration „Schutzsuchender“.

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Einzelfall: Polizisten werden immer öfter von Migranten gebissen – Lebensgefahr durch AIDS

„Asyl-Krankheiten“ zählen zu den Tabuthemen rund um die unkontrollierte Massenmigration. Obwohl man weiß, dass die AIDS-Rate gerade unter Afrikanern besonders hoch ist, spielt diese Erkenntnis nur eine untergeordnete Rolle, wenn es darum geht, die Bevölkerung zu schützen. Und schlimmer noch: AIDS ist nur eine der vielen eingeschleppten Infektionskrankheiten. So berichteten alarmierte Ärzte vor einem Monat von einem multiresistenten Tuberkulose-Keim, welcher von mehreren Asylwerbern aus dem Horn von Afrika eingeschleppt wurde.

Info-Direkt berichtete in der aktuellen Printausgabe ausführlich darüber. Vor diesem Hintergrund ist es besonders besorgniserregend, dass die „Bissfreudigkeit“ bei Migranten in einem geradezu erschreckenden Maße zunimmt. Unser heutiger Einzelfall beschäftigt sich mit einem derartigen Vorkommnis, welches sich erst am 5. März zutrug:

24-jähriger Schutzsuchender beißt und verletzt Wachpersonal

Ein 24-jähriger Asylsuchender betrat die zu diesem Zeitpunkt geschlossene Kleiderkammer der Asylunterkunft in Wünsdorf (Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg). Er wurde von Mitarbeitern gebeten, diese zu verlassen, was er jedoch nicht tat. Aufgrund der Weigerung des Mannes wurden weitere Mitarbeiter hinzugezogen, welche den Mann aus der geschlossenen Kleiderkammer entfernten. Dabei wehrte sich der 24-Jährige, indem er einen 26-Jährigen biss. Ein anderer Mitarbeiter verletzte sich bei der Maßnahme am Knöchel. Der Mann mit der Bisswunde begab sich zum Arzt. Die hinzugezogenen Rettungskräfte brachten den Tatverdächtigen vorläufig in eine psychiatrische Fachklinik, da sich der Tatverdächtige verhaltensauffällig zeigte.

Beisser nach „Behandlung“ wieder frei – dafür weiterer Mitarbeiter in Klinik

Nach erfolgter Behandlung erschien der Mann abermals in dem Asyl-Übergangswohnheim. Dort nahm er eine Eisenstange und zertrümmerte die Frontscheiben von drei Fahrzeugen der Einrichtung und ging dann in die Räumlichkeiten der Einrichtung und beschädigte dort mehrere Computerbildschirme und einen Drucker. Es entstand hoher Sachschaden. Als Wachschützer den Mann abermals fixieren wollten, verletzte er dabei drei von ihnen, einer der Geschädigten musste zur weiteren Behandlung verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Aggressor wurde im Anschluss in polizeilichen Gewahrsam genommen. Quelle: Polizei Brandenburg

Hier ein „kleine“ Auswahl derartige Vorfälle aus unserer Serie „und täglich grüßt der Einzelfall“ der letzten zwei Wochen:

München: Bissiger Afrikaner und Afro-Duo schlagen auf Trambahn-Fahrgast ein  
Am 23. Februar gegen 23.10 Uhr befand sich ein Münchner (26) in der Trambahn der Linie 20. Im Vorbeigehen streifte er den Fuß eines Nigerianers (20) mit Wohnsitz in München. Nach eigenen Angaben entschuldigte sich der 26-Jährige. Der Afrikaner folgte ihm in den hinteren Teil der Straßenbahn und schlug dem Münchener, nachdem dieser sich gesetzt hatte, mit der Faust ins Gesicht. Anschließend kam ein weiterer Mann hinzu und schlug dann gemeinsam mit dem 20-Jährigen den Münchner. Ein 24-jähriger Münchener, der vor dem 26-Jährigen saß, konnte bezeugen, dass noch ein weiterer Mann, ein 19-jähriger Ivorer, sich ebenfalls an der Schlägerei beteiligte. Außerdem wurde der 26-Jährige durch einen der Männer in den Oberarm gebissen. Zwei der Afrikaner wurden festgenommen, der dritte Mann, der zuvor zugeschlagen hatte, konnte flüchten. Die beiden Festgenommenen wurden nach der Sachbearbeitung wieder entlassen. Quelle: merkur.de

Fürth (Bayern): Bissiger „Flüchtling“ verletzt drei Polizisten
Am 23. Februar gegen 20.45 Uhr meldeten Zeugen eine erregte Auseinandersetzung in einer Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in der Karolinenstraße. Ein 23-Jähriger soll sich dabei besonders aggressiv verhalten und Mitbewohner bedroht haben. Als die Beamten eingetroffen waren, richtete sich die Aggression sofort gegen sie. Der Mann weigerte sich trotz guten Zuredens strikt, sich zu beruhigen. Er versuchte, sich in einem Zimmer einzusperren, was aber verhindert werden konnte. Im Anschluss daran ging er auf die Beamten los. Der Schutzsuchende beleidigte die Beamten, schlug auf sie ein, biss einen sogar in den Oberschenkel. Letztlich aber konnte er überwältigt, gefesselt und zur Dienststelle gebracht werden. Dort wurde er arretiert. Gleich drei verletzte Beamte mussten in einem Klinikum ärztlich behandelt werden. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

Düsseldorf (NRW): Bissiger afrikanischer Asylbewerber verletzt Polizisten schwer
In Düsseldorf wurde am 19. Februar ein Polizist von einem abgelehnten Asylbewerber durch einen Biss in die Hand schwer verletzt. Obwohl der 28-jährige Beamte Handschuhe trug, habe er mit tiefen Bisswunden und Verdacht auf Knochenbruch im Krankenhaus behandelt werden müssen, sagte eine Polizeisprecherin. Der 41-jährige Asylbewerber aus Guinea habe vor Eintreffen der herbeigerufenen Polizei in einer Außenstelle des Bundesamtes für Flüchtlinge herumgeschrien und sich geweigert, die Behörde zu verlassen. Sein Asylantrag war abgelehnt worden und das Angebot, einen Folgeantrag zu stellen, habe der Mann abgelehnt. Quelle: rp-online

Paderborn (NRW): Bissiger Marokkaner versucht Abschiebung zu verhindern
Ein Polizeibeamter ist am 18. Februar verletzt worden. Gegen 20.00 Uhr erblickten zwei Polizeibeamte in der Friedrichstraße einen 27-jährigen Marokkaner, gegen den ein Abschiebe-Haftbefehl vorlag. Als der Mann während der Personenkontrolle erkannte, dass er festgenommen werden sollte, wollte er flüchten. Einer der Polizisten konnte das verhindern, indem er ihn am Oberkörper festhielt. Beim Versuch, sich loszureißen, stürzten er und der Beamte zu Boden. Dabei biss der Marokkaner dem Polizisten in die linke Hand. Zu zweit gelang es den Beamten, dem Mann Handschellen anzulegen und ihn festzunehmen. Quelle: Kreispolizeibehörde Paderborn

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