Merkels „Gäste“ interpretieren Berufsaufgaben „kreativ“: Statt einen Stand zu beschützen, nützen sie die Gelegenheit für politischen Aktionismus. Man stelle sich vor, ein Deutscher hätte dies gemacht.

Foto: Bild: Gedalya AKA David Gott / Wikimedia (CC BY 2.0)
Statt ihren Auftrag zu erfüllen, bedrängen arabische Wachleute israelischen Tourismusstand

Auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in der Berliner Messe wurde ein privater Sicherheitsdienst engagiert, um den Israel-Stand zu schützen. Doch die drei arabischen Sicherheitsdienstmitarbeiter taten nicht das, was ihr Auftrag war, sondern genau das Gegenteil.

Polizei: Keine Straftat (wenn es Araber tun?)

Am 8. März strebten die drei Araber zielgerichtet den Stand des Israelischen Verkehrsbüros an und schrien dort laut: „Free, free Palestine!“ Dabei schwenkten sie mitgebrachte Schals in den Farben Palästinas. Anschließend kam es zwischen den Tourismusmitarbeitern am jüdischen Stand und den Arabern zu einer heftigen Streiterei, die wiederum Messebesucher veranlasste, die Polizei zu rufen.

Die Polizei nahm die Personalien der drei Angreifer auf. Die Araber verließen danach die Messe. Laut Polizei liegt keine Straftat vor.

Antisemitismus unter Muslimen hat Konjunktur

Die Israelische Botschaft reagierte via Twitter und erklärte: „So schwerwiegend der Umstand ist, dass die Täter Mitarbeiter der Sicherheitsfirma der #ITBBerlin waren, sollte dies nicht ablenken: Müssen wir wirklich erklären, was das Hauptproblem ist?“

Laut einer Studie aus dem Jahr 2017 befürchten 70 Prozent der Juden, dass der Antisemitismus in Deutschland zunehmen werde, weil viele Flüchtlinge antisemitisch eingestellt seien. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) befürchtet vermehrt körperliche Angriffe auf jüdische Personen oder Einrichtungen durch Flüchtlinge. Jetzt geschehen durch moslemische Einwanderer bei der mit rund 10.000 vertretenen Tourismus-Unternehmen aus 186 Ländern und Regionen und knapp 170.000 Besuchern weltweit größten Reisemesse.

Antisemitismus hat in der arabisch-muslimischen Parallelgesellschaft Konjunktur. Dabei arbeitet sich der islamisierte Antisemitismus vor allem am Nahostkonflikt ab. Nach einer 2007 veröffentlichten Studie des Bundesinnenministeriums ist antisemitisches Gedankengut unter muslimischen Schülern fast dreimal so häufig verbreitet wie in der nichtmuslimischen Vergleichsgruppe. Eine Studie aus dem Jahr 2010 bestätigte die Ergebnisse.

Merkels Eigentor

Mit den moslemischen Einwanderern schießt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Eigentor. Bei der Eröffnung der Messe hatte sie erklärt: „Tourismus lebt von Weltoffenheit und belebt Weltoffenheit.“ Wie ihre Gäste die Weltoffenheit in Deutschland beleben, zeigten sie ihr gleich tags darauf am gleichen Ort.

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