#Einzelfall: Nächste Moslem-Attacke - Afghane ging grundlos auf Polizisten vor Parlament los

Vor einem Gebäude des Parlaments (Symbolbild) attackierte ein Afghane einen Polizisten, der sich aber zu wehren wusste. Foto: Gryffindor / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0-migrated
Vor einem Gebäude des Parlaments (Symbolbild) attackierte ein Afghane einen Polizisten, der sich aber zu wehren wusste.
Foto: Gryffindor / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0-migrated
13. März 2018 - 22:51

Nach Angaben der Generaldirektorin für öffentliche Sicherheit, Michaela Kardeis, hat es am Dienstag um exakt 8.09 Uhr vor dem provisorischen Parlamentsgebäude am Heldenplatz erneut einen Angriff auf einen Beamten gegeben. Ein 26-jähriger Afghane ging dabei auf einen Polizisten los und versuchte sogar, ihn aus seinem Streifenwagen zu zerren. Der Verdächtige wurde von dem Beamten selbst überwältigt und festgenommen. Nach den dramatischen Szenen vor der iranischen Residenz in Wien, wo am Montag ein junger Soldat einen Messer-Mann mit tödlichen Schüssen abwehren musste, ist es am Dienstag erneut zu einer Attacke gekommen. Der Afghane sprach den Exekutivbeamten in dessen Streifenwagen an und verwickelte ihn durch das geöffnete Seitenfenster in ein Gespräch. Plötzlich eskalierte die Situation. Der 26-Jährige packte den Beamten und wollte ihn anscheinend aus dem Polizeiauto zerren. Es kam zum Gerangel. Der Polizist setzte sich körperlich und mit Pfefferspray zur Wehr und konnte so den Täter überwältigen und ihm Handschellen anlegen... mehr

Hier alle Einzelfälle vom März 2018.

Weitere Einzelfälle vom 13. März:

Wien: Messer-Afghane schimpft auf Österreich und wird von "Teufelsleuten" verfolgt
Nach den brutalen Messer-Attacken am Mittwoch letzter Woche in Wien-Leopoldstadt, bei denen vier Menschen schwer verletzt wurden, hat der geständige Afghane Jafar S. jetzt erstmals mit seinen Anwälten gesprochen. Wie sich ein U-Boot Star-Anwälte wie Astrid Wagner und Wolfgang Blaschitz leisten kann, wird wohl ein Rätsel bleiben - vielleicht verteidigen sie ihn ja zu Werbezwecken. "Österreich ist schlecht", habe der Afghane gewettert, so Wagner. Er wollte weg, weil "Teufelsleute" ihn verfolgt und bei seiner Familie in Afghanistan schlecht gemacht hätten. Mit den Drogen habe er schon in seiner Heimat angefangen. Dort allerdings nur gekifft, erst in Österreich habe er begonnen, Kokain und Ecstasy zu nehmen... mehr

Wien: Messer-Angriffe stiegen in nur zehn Jahren um fast 300 Prozent
Leopoldstadt, Brigittenau und in der Nacht auf Montag auch Hietzing: Wien ist in den vergangenen Tagen von einer blutigen Serie von Messerattacken erschüttert worden. Laut Bundeskriminalamt hat die Zahl der Gewaltdelikte mit Stichwaffen in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Gab es im Jahr 2007 noch 190 Messerangriffe, so waren es 2016 bereits 740. Das bedeutet eine Steigerung von unglaublichen 289 Prozent. Darunter fallen auch Mord und Sexualdelikte, aber großteils handelt es sich um Körperverletzungen. Die Gründe seien entweder Streitigkeiten im Drogenmilieu oder in der Hausgemeinschaft, aber auch oft interkulturelle Konflikte, die dann mit Messern ausgetragen werden. Zum Beispiel zwischen verschiedenen Migrantengruppen, wo ein Messer zu haben Teil des männlichen Imponiergehabes sein kann... mehr

Graz: Rumänischer Nachwuchs-Krimineller nach Einbruchsdiebstahl gefasst
Einem Teenager gelang nach einem räuberischen Diebstahl im Grazer Bezirk Eggenberg zunächst die Flucht. Die Beamten konnten ihn aber wenig später festnehmen. Der 17-jährige rumänische Staatsbürger war gegen 15.45 Uhr über einen Zaun gestiegen und hatte sich über die Terrassentür in ein Einfamilienhaus in der Herbersteinstraße geschlichen. Nachdem er sich Zugang in das Haus verschafft hatte, durchsuchte er die Räume nach Wertgegenständen. Laut Polizei fand er bei seiner Diebestour Bargeld sowie ein Mobiltelefon. Dort begegnete die aus dem Garten kommende Hausbesitzerin (77) dem Eindringling und versuchte, ihn mit aller Kraft festzuhalten. Der Rumäne riss sich allerdings los und ergriff mit seiner Beute die Flucht. Die Frau blieb unverletzt und alarmierte sofort die Polizei... mehr

Saalfelden (Salzburg): Türke schlug Ex-Freund der Schwester mit Baseballschläger K.O. - Prozess
Wegen versuchten Mordes steht seit Dienstag Vormittag ein 20-jähriger türkisch-stämmiger Pinzgauer vor Gericht. Er soll im Sommer 2017 mit einem Baseballschläger den Ex-Freund seiner Schwester zusammengeschlagen haben. Dieser wurde dabei schwer verletzt. Der Vorwurf des Staatsanwaltes wiegt schwer: Die Schläge des Angeklagten mit dem Baseballschläger hätten tödliche Folgen haben können und seinen daher als Mordversuch zu werten.Vor Gericht steht bei dem Prozess auch ein Freund des Angeklagten. Ihm wird Beihilfe zur schweren Körperverletzung vorgeworfen. Er habe dem Hauptangeklagten den Baseballschläger aus dem Auto gegeben und nicht versucht, den Angeklagten zurückzuhalten. Der Prozess ist für zwei Tage angesetzt... mehr

Salzburg: Serbischer Familienclan als Serieneinbrecher entlarvt
Die Polizei hat einem seit Dezember in Puch-Urstein (Tennengau) in Haft sitzenden 49-jährigen Serben nun insgesamt nun sechs Wohnungseinbrüche in Österreich, Deutschland und Schweden nachgewiesen. Der Mann war im Juni 2017 mit zwei Komplicen bei einem Wohnungseinbruch in Salzburg von der Bewohnerin auf frischer Tat ertappt worden. Die Männer konnten damals flüchten, Beamten gelang es aber, das Fluchtfahrzeug sicherzustellen. Ermittlungen führten die Polizei später zu einem von dem 49-Jährigen angeführten serbischen Familienclan. Der Familienvater wurde im Dezember in Schweden festgenommen und nach Österreich ausgeliefert... mehr

Klagenfurt: Bosnischer Dogendealer legte Retourgang ein und fuhr Polizisten nieder
Wie das Landeskriminalamt Kärnten am Dienstag bekannt gibt, konnten ein 22-jähriger Asylwerber aus Sierra Leone und ein 25-jähriger Bosnier nach wochenlangen Ermittlungen wegen des Verdachts des Drogenhandels festgenommen werden. Das Unterfangen stellte sich aber äußerst schwierig dar, denn beide Verdächtigen widersetzten sich der Festnahme. Die beiden Drogendealer wurden am Freitag (9.3.) auf frischer Tat ertappt. Der Mann aus Bosnien war am Abend gerade dabei, dem Mann aus Sierra Leone im Klagenfurter Stadtteil St. Ruprecht Kokain zu verkaufen, als die Beamten eingriffen. Beide Tatverdächtigen setzten sich heftig zur Wehr. Der 22-Jährige schlug wild um sich, versuchte die Polizisten zu beißen und verpasste ihnen Fußtritte. Der 26-jährige Bosnier, der das Kokain an den 22-Jährigen verkaufte, versuchte sich ebenfalls seiner Festnahme zu entziehen. Er gab in seinem Wagen sitzend im Retourgas Vollgas und fuhr den in der offenen Fahrertüre stehenden Beamten des LKA nieder... mehr

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