Auslands-Ungarn verlassen Deutschland und Schweden wegen der Masseneinwanderung

Viele Ungarn leben lieber in der Heimat als in gefährlichen Multikulti-Gesellschaften wie Schweden (Bild: Budapest). Foto: Pixabay
Viele Ungarn leben lieber in der Heimat als in gefährlichen Multikulti-Gesellschaften wie Schweden (Bild: Budapest).
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16. März 2018 - 13:34

Das ungarische öffentliche Fernsehen berichtete in letzter Zeit wiederholt über mehrere Ungarn, die in Schweden leben und nun wegen der kriminellen orientalischen Einwanderer nach Ungarn zurückkehren wollen. Die Journalisten sprachen auch mit einer Ungarin, die aus Deutschland heimkehren will, da sie gegenüber den „Flüchtlingen“ benachteiligte wird. Auch ein deutscher Familienvater wurde interviewt, der ebenfalls wegen Merkels Immigranten nach Ungarn auswandern will.

Ungarin verlässt Schweden nach 40 Jahren

Eine der Rückkehrer aus Schweden, mit denen das ungarische Fernsehen gesprochen hat, ist Natalie Contessa. Sie wurde in Schweden als Kind einer Ungarin und eines Schweden geboren. Nach 40 Jahren in Stockholm ist sie nun nach Ungarn gezogen. Grund für ihren Umzug ist die mangelnde Sicherheit wegen der Migranten. Man sei beispielsweise tagsüber in den U-Bahn nicht mehr sicher.

Keine Hilfe durch Einheimische oder Polizei zu erwarten

Dies habe sie am eigenen Leib erfahren, als ein Migrant sie ihn der U-Bahn sexuell belästigen wollte. Nachdem sie ihn zurechtgewiesen hatte, attackierte sie der Einwanderer tätlich. Keiner der Fahrgäste half ihr. Dies erklärt sich Contessa so, dass die Schweden Angst vor den Migranten hätten. Es sei schon vorgekommen, dass sich jemand eingemischt hatte und dann abgestochen wurde. Auch die Polizei kam nicht, mit der Begründung, dass sie keine Ressourcen frei habe. Schließlich konnte sie vor dem Angreifer flüchten.

Zustände wie im Wilden Westen

Contessa nannte noch einige weitere Beispiele für die mangelnde öffentliche Sicherheit: Ein Café sei von einer Bande Migranten überfallen worden, die die Gäste mit Messern bedroht und ausgeraubt hätten. Kinder werden auf dem Schulweg überfallen und ausgeraubt, in der Schule werden Lehrer mit dem Messer bedroht. Häuser werden mit Brandflaschen angegriffen. Ständig gebe es Schießereien mit Toten. Die Sicherheitslage hat sich erst in den letzten zwei bis drei Jahren massiv verschlechtert. Die Polizei würde häufig gar nicht mehr kommen.

Krankenschwestern kündigen wegen sexueller Belästigung

Auch bei ihrer Arbeit hat Contessa negative Erfahrungen mit Einwanderern gemacht. Sie arbeitete letztes Jahr als Praktikantin im Karolinska-Universitätskrankenhaus. In diesem Krankenhaus seien bereits 80 Prozent des Personals moslemische Einwanderer, sowohl bei den Krankenschwestern als auch bei den Ärzten. Dies sei kein Zufall: Migranten würden bevorzugt, Schweden hätten es schwer, eine Stelle zu finden. Schwedische Ärzte gehen daher oft nach Norwegen. Schwedische Krankenschwestern werden zudem am Arbeitsplatz häufig Opfer von sexueller Belästigung und kündigen deshalb.

Auch viele Schweden flüchten vor Multikulti

Viele Bekannte und auch zwei Familienangehörige von Natalie Contessa haben Schweden bereits verlassen, darunter auch Familien mit Kindern. Sie sind zum Beispiel nach Australien oder Amerika ausgewandert. Sie selbst habe sich für Ungarn entschieden, da sie das Land aufgrund seiner Einwanderungspolitik für das sicherste hält.

Nach dem Interview mit Natalie Contessa meldeten sich beim dem öffentlichen Fernsehsender zahlreiche weitere Ungarn, die in Schweden leben und sich aufgrund der Einwanderer nicht mehr sicher fühlen. Sie bestätigten einige von Contessas Erfahrungen und berichteten ebenfalls von Übergriffen durch Einwanderer, die sie selbst erlebt haben. Sie wollten jedoch anonym bleiben, da sie befürchten, sonst in "politisch korrekten" Medien als Rassisten verunglimpft zu werden.

Ungarin verlässt Deutschland, weil Illegale bevorzugt werden

Eine weitere Ungarin plant, nach 19 Jahren in Deutschland in ihre Heimatstadt Debrecen zurückzukehren. Sie wirft der deutschen Politik vor, dass sie im Gegensatz zu sogenannten Flüchtlingen als Mensch zweiter Klasse behandelt würde. Seit zwei Jahren suche sie eine Wohnung, bekomme aber keine, weil die illegalen Einwanderer bevorzugt werden. Den Grund dafür hat sie herausgefunden: Ein Vermieter hat ihr gesagt, dass er für die Einquartierung einer „Flüchtlingsfamilie“ 900 Euro bekomme – pro Kopf.

Auch deutsche Familie flieht vor „Flüchtlingen“ nach Ungarn

Ein weiteres Interview wurde mit dem deutschen Familienvater Mario H. aus einem Dorf in Baden-Württemberg geführt. Auch dieser möchte mit seiner Familie nach Ungarn auswandern. Der Grund ist die Kriminalität der orientalischen Einwanderer. Seit Merkels Grenzöffnung lebt seine Familie in Angst aufgrund der täglichen Vergewaltigungen und Messerangriffe auf deutsche Frauen. Laufen sei mittlerweile eine der gefährlichsten Sportarten, doch gerade dieser Sport wird von Frauen gerne ausgeübt.

Besonders die jungen Mädchen seien gefährdet, wenn sie mit Migranten in Kontakt kommen. Mario H. mache sich Sorgen um seine Frau und seine beiden Töchter. Seine jüngere Tochter darf nur auf den nahen Spielplatz, aber nicht weiter weg oder gar in die Stadt. Seine ältere, 17-jährige Tochter muss in der nahegelegenen Stadt in die Schule gehen. In ihrer Klasse liegt der Ausländeranteil bei 80 Prozent. Er hat daher jedes Mal Angst um sie, wenn sie sie in die Schule geht.

Ganz Deutschland eine "No-Go"-Zone

Deutschland schütze seine Bürger nicht mehr, stattdessen würden die Einwanderer vom Staat bevorzugt. Ganz Deutschland sei eine einzige "No-Go"-Zone geworden. Die Familie hat sich daher entschlossen, nach Ödenburg in Ungarn zu ziehen. Die Wahl fiel auf Ungarn, da es dort nicht so viele Einwanderer gebe. Mario H. fühle sich außerdem durch die christlichen Werte mit Ungarn verbunden. Ungarn könne sich sehr glücklich schätzen, dass Viktor Orbán das Land durch den Grenzzaun verteidigt, auch die Deutschen sollten dafür dankbar sein.

Facebook löschte zwei der drei Interviews

Alle erwähnten drei Interviews veröffentlichte das ungarische Fernsehen auch auf Facebook. Das Interview mit Natalie Contessa wurde über eine Million mal angesehen, danach wurde es durch Facebook entfernt. Auch das Interview mit dem deutschen Familienvater verschwand. Die Begründung lautet „Verstoß gegen die Gemeinschaftsrichtlinien“. Das ungarische Fernsehen hat von Facebook eine genaue Begründung der Löschung verlangt sowie, dass das Video unverzüglich wieder zugänglich gemacht wird. Bisher (16. März) gab es noch keine Reaktion von Facebook.

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