Angriff auf Brüderpaar: Wiener zehn Tage hinter Gittern, Afghanen laufen frei herum

Der 25-jährige Abendschüler Bernhard T. und sein Bruder Erich waren am 10. März kurz vor Mitternacht mit ihrem Hund beim berüchtigten Bahnhof Praterstern unterwegs. Bald wurden ihnen von afghanischen Dealern Drogen zum Kauf angeboten. Die Wiener lehnten ab.

Daraufhin attackierten rund 30 Afghanen die jungen Männer und ihren Hund. Obwohl Bernhard T. schwere Blessuren im Gesicht erlitt, versuchte er sich so gut es ging zu wehren. Dabei geriet er derart in Rage, dass er auch zwei einschreitende Polizisten durch einen Biss und einen Schlag verletzte.

Polizei verhaftete Wiener

Daraufhin wurde der Wiener wegen Widerstand und Körperverletzung in Haft genommen. Über ihn, der bis dahin unbescholten war, wurde Untersuchungshaft wegen Tatbegehungsgefahr verhängt, womit das Gericht der Annahme Ausdruck verlieh, dass der unbescholtene Bernhard T. wieder auf einen Polizisten losgehen würde. Erst nach zehn Tagen wurde er von einer Untersuchungsrichterin enthaftet. Gegen den 25-Jährigen wird nun auf freiem Fuß ermittelt.

Praterstern: „Gewaltbereitschaft, die wir früher nicht kannten.“

Der oberste Polizist der Bundeshauptstadt, Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl, bestätigt das Erlebnis der beiden Wiener, wenn er über die Migranten am berüchtigten Praterstern sagt: „Wir erleben dort eine Gewaltbereitschaft, die wir früher nicht kannten.“

Afghanen auf freiem Fuß

Von den afghanischen Angreifern sitzt keiner in Haft. Die Polizei hat erst vier Verdächtige im Alter von 19 bis 22 Jahren ausgeforscht. Sie hatten auch zehn Tage nach der Tat nicht einmal eine Ladung zur Einvernahme erhalten.

Inländerdiskriminierung

Der aktuelle Fall straft all jene Lügen, die behaupten, dass Ausländer diskriminiert würden. Das Gegenteil ist der Fall.

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