Provokantes Beten in der Öffentlichkeit wirkt auf viele wie ein Herrschaftsanspruch.

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Perchtoldsdorf: Moslems provozieren auf der Heide – und keiner hindert sie

Erst kürzlich berichtete unzensuriert über das provokante Verhalten von Moslems auf dem Genfer Flughafen, dem niemand “aus Angst, (.) als islamophob angesehen zu werden”, Einhalt gebietet.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich nun auf der Perchtoldsdorfer Heide. Während die Einheimischen den Palmsonntag als Auftakt in die Karwoche im Kreise der Familien verbrachten, lebte eine Gruppe von einem guten Dutzend Moslems ihre islamischen Bräuche in der Öffentlichkeit aus. Die Einwanderer warfen sich auf dem Kinderspielplatz auf den Boden und beteten in orientalischer Weise unbeeindruckt davon, dass der Kinderspielplatz von ihnen damit zweckentfremdet wurde.

Bürgermeister zu keiner Stellungnahme bereit

Bürgermeister Martin Schuster von der ÖVP fand bis dato den Vorfall keiner Stellungnahme wert. Vielleicht fürchtete er, dass die Bevölkerung ihm ein Bekenntnis zu den heimischen wider die eingewanderten Traditionen abgerungen hätte.

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