Demonstration des Frauenbündnisses Kandel.

Bild: Frauenbündnis Kandel
Frauenbündnis Kandel will Opfern Namen und Gesicht geben

Das Frauenbündnis Kandel verkündete am 30. März eine gute Nachricht: Vivien K., ein Opfer von Merkels importierten Schwerverbrechern, ist aus dem Koma erwacht. Ein angeblich 17-jähriger illegaler Einwanderer aus Syrien hatte die 24-jährige am 24. März durch einen Bauchstich lebensgefährlich verletzt.

Familien der Opfer sind eingeladen, ihre Geschichte öffentlich zu machen

Das Frauenbündnis Kandel wurde gegründet, um die brutale Gewalt illegaler Einwanderer an Frauen und Kindern zu beenden. Daher lauten die Hauptforderungen des Bündnisses, die Grenzen zu schützen sowie alle illegalen Einwanderer abzuschieben.

Ein wichtiges Anliegen des Bündnisses ist es, auf die konkreten Opfer der offenen Grenzen aufmerksam zu machen, indem ihnen Namen und Gesichter gegeben werden. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte das Bündnis daher eine Einladung an betroffene Familien, sich zu melden. Betroffene können ihre Geschichte auch selbst auf der Facebook-Seite des Frauenbündnisses veröffentlichen. Sie sind ebenfalls eingeladen, auf einer Veranstaltung des Frauenbündnisses zu sprechen.

Nächste Kundgebung am 14. April in Wien

Die nächste Veranstaltung im Namen des Frauenbündnisses Kandel wird am 14. April in Wien stattfinden. Auf dieser Kundgebung wird auch Myriam Kern, eine der Initiatoren des Frauenbündnisses, sprechen. Unzensuriert wird in den nächsten Tagen über die weiteren Redner berichten.

Patriotisches Netzwerk Ein Prozent produzierte Video über das Frauenbündnis

Das patriotische Bürgernetzwerk Ein Prozent für unser Land hat ein Video über das Frauenbündnis Kandel produziert. Darin werden Impressionen der bisherigen Demonstrationen gezeigt sowie die zentralen Forderungen wiederholt.

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