Einzelfälle im April 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.de
30. April 2018 - 23:50

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendet in ihren Presseaussendungen schon seit Jahren die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

30. April 2018

Wien: Rumänischer Einbrecher-Opa im Clinch mit Tatzeugen - Festnahme
In der Nacht auf Sonntag gegen 3.45 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Innere Stadt in den Bereich des Universitätsrings wegen eines Mannes gerufen, der in ein Lokal eingebrochen war. Das Paar gab bei der Polizei an, dass sie von außen versucht haben, ihm den Weg aus dem Lokal zu versperren – dabei sollen sich der Mann und die Frau gegen die Glastür gestemmt haben. Doch der 70-jährige rumänische Staatsbürger ließ sich nicht aufhalten: Die Polizei geht davon aus, dass er die Scheibe der Glastür mit einem Brecheisen eingeschlagen hatte und sich somit seinen Weg freikämpfte. Die Zeugen ließen ihrerseits ebenfalls nicht locker und verfolgten den Pensionisten in den Bereich des Rathausparks. Der Tatverdächtige soll dabei immer wieder stehen geblieben sein und mit der Brechstange nach seinen Verfolgern geschlagen haben. Die Flucht endete für ihn schließlich im Rathauspark, wo er festgenommen wurde... mehr

Wien: Ungar mit Aufenthaltsverbot attackierte Polizisten und verletzte zwei
Bei ihrem Streifendienst erkannten zwei Polizisten einen Mann, gegen den ein Aufenthaltsverbot vorliegt. Nach erfolgloser Flucht attackierte er die Polizisten. Der 34-jährige ungarische Staatsbürger war scheinbar schon öfter aus fremdenrechtlichen Gründen festgenommen worden und verhielt sich gegenüber den Polizisten von Beginn an äußerst aggressiv. So weigerte er sich, die Beamten auf die Polizeiinspektion zu begleiten, versuchte immer wieder zu flüchten und sich den Beamten zu entreißen. Aber alle Gegenwehr nütze nichts, der Tatverdächtige wurde schließlich festgenommen. Was ihn nicht daran hinderte, weiter zu randalieren. Letztlich wurden zwei Beamte verletzt, der Aggressor wurde mit Fußfesseln ruhiggestellt... mehr

Wien: Und wieder elf ausländische Drogenhändler aus dem Verkehr gezogen
Am 29. April gelang es Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS), vier mutmaßliche Suchtgifthändler (23, 28, 31, 34) in Wien (Innere Stadt und Landstraße) festzunehmen. Im Bereich des Franz-Josef-Kais und der S-Bahn-Station Rennweg konnten die Polizisten die Afrikaner beim Verkauf von Kokain beobachten und schließlich auch festnehmen. Die Beamten konnten das Suchtgift und auch Bargeld sicherstellen. Ebenfalls am 29. April führten Polizisten unter der Leitung von Ermittlern des Landeskriminalamts Wien einen Drogenschwerpunkt in Wien durch. Dabei gelang es, sieben ausländische Tatverdächtige (16, 19, 21, 23, 23, 35, 37) nach dem Verdacht des Suchtmittelhandels festzunehmen. Quelle: LPD Wien

Suben (OÖ): Neue Schleppertricks - so werden immer mehr Migranten zu uns geschleust
Ein unbekannter Schlepper suchte sich in Serbien während der Lenkpause des 39-jährigen Kraftfahrers einen Sattelschlepper mit Bestimmungsort Deutschland und schnitt Zollschnur und Plane auf. So ermöglichte er einem Pakistani, auf die Ladefläche zu kriechen. Die beschädigte Zollschnur wurde mit Nagel und Kleber wieder verschlossen. Bei einem weiteren Zwischenstopp am Sonntag am Zollamtsplatz Suben (Bezirk Schärding) hörte ein unbeteiligter türkischer Lkw-Fahrer Klopfgeräusche aus dem Sattelanhänger und rief die Polizei. Sie nahm den Geschleppten fest und brachte ihn in das Polizeianhaltezentrum Wels. Am Freitag war ein ähnlicher Fall entdeckt worden. Auf die selbe Weise wurden zwei Iraner im Alter von 22 und 26 Jahren in einem in Richtung Deutschland fahrenden Sattelkraftfahrzeug versteckt... mehr

Steyr (OÖ): "Sugarmama" verhalf jungem Syrer zum Gefängnisausbruch
Was wie eine wilde Räuberpistole klingt, entpuppte sich auch als solche: Eine 40-Jährige hat Anfang April in Steyr ihrem Lebensgefährten, einem fast halb so alten Häftling, der sich gerade auf Freigang befand, zur Flucht verholfen. Die Oberösterreicherin täuschte gegenüber der Polizei wenig glaubhaft vor, dass der 22-jährige Freund von Unbekannten entführt worden sei. Indessen setzte sich der junge Syrer nach Deutschland ab, wo aber am vergangenen Wochenende für ihn die Handschellen klickten. Es war ausgemacht, dass die 40-Jährige zur Polizei gehen und eine Entführung vortäuschen sollte. Die Ermittler kamen jedoch auf den Schwindel, da die Frau mit dem Freund auch nach dem Kidnapping telefonischen Kontakt hatte. Sie legte ein Geständnis ab. Die Frau beteuerte jedoch, nicht zu wissen, wo ihr Lebensgefährte nun stecken würde. Das nützte ihr und ihm allerdings wenig... mehr

Oberösterreich: Moldauische Serientäter nach 40 Einbrüchen endlich geschnappt
Eine dreiköpfige moldauische Tätergruppe ( 22, 25, 26) konnte am 25. April nach mehreren Einbruchsdiebstählen in Firmen im Bereich Kirchdorf an der Krems, bei welchen sie Elektronik und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro erbeuten konnten, festgenommen werden. Die Täter agierten von Wien aus und waren bereits wieder auf dem Rückweg, als sie von der Polizei angehalten und festgenommen werden konnten. Das vollständige Diebesgut dieser Einbruchstour konnte sichergestellt werden. Nach bisherigem Erkenntnisstand reisten die Täter von Wien aus mit der Bahn zu den späteren Tatorten. Nach derzeitigem Stand ist mit mehr als 40 Einbruchsdiebstählen in Firmen, Geschäften und öffentlichen Gebäuden zu rechnen. Der Wert des gestohlenen Gutes beträgt nach ersten Schätzungen mehrere zehntausend Euro... mehr

Salzburg: Streit auf Rumänisch - Polin bekam Faust ins Gesicht
Am 30.April gegen 1.15 Uhr kam es am Rudolfskai zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Im Zuge der Auseinandersetzung wurde eine 22-jährige Polin von einem 37-jährigen rumänischen Staatsbürger mit der Faust ins Gesicht geschlagen und dadurch verletzt. Der Täter flüchtete in der Folge mit zwei weiteren Personen vom Tatort, konnte aber am Giselakai angehalten werden. Das Opfer begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung und zeigte den Täter an. Quelle: LPD Salzburg

Salzburg: Streit auf Afghanisch - Faust und Fahrrad gegen Kontrahenten plus Morddrohung
Am 30. April gegen 0.30 Uhr kam es in der Bahnhofshalle bzw. am Vorplatz des Hauptbahnhofes in Salzburg zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei afghanischen Staatsangehörigen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Der bisher unbekannte afghanische Täter hatte dem Opfer zuerst mehrmals ins Gesicht geschlagen und dann am Vorplatz ein mitgeführtes Fahrrad gegen den Körper geworfen. Er bedrohte dann das Opfer auch noch mit dem Umbringen, falls er sich noch einmal in der Bahnhofsnähe blicken ließe.
Eine Fahndung verlief bis dato negativ. Quelle: LPD Salzburg

29. April 2018

Wien-Innere Stadt: 34-Jähriger Ausländer wird aggressiv und verletzt Polizisten
Am 28. April konnten zwei Polizisten bei ihrem Streifendienst am Schwedenplatz einen amtsbekannten Mann wahrnehmen, gegen den ein Aufenthaltsverbot besteht. Als er die Beamten erblickte, versuchte er zu flüchten. Da er offenbar bereits mehrmals aus fremdenrechtlichen Gründen festgenommen worden war, verhielt sich der 34-Jährige gegenüber den Polizisten von Beginn an äußerst aggressiv. Er weigerte sich, die Beamten auf die Polizeiinspektion zu begleiten, versuchte immer wieder zu flüchten und entriss sich den Griffen der Beamten. Schließlich wurde der Tatverdächtige festgenommen. Auch danach verhielt er sich weiterhin aufbrausend, ließ sich auf den Boden fallen und täuschte Bewusstlosigkeit vor, sodass er in die Polizeiinspektion getragen werden musste. Auch dort tobte er lautstark weiter und trat mit den Füßen in Richtung der Polizisten, weshalb ihm schließlich auch Fußfessel angelegt werden mussten. Bei der Festnahme wurden zwei Beamten leicht verletzt. Quelle: LPD Wien

Trofaiach (Steiermark): Zwei Rumänen randalieren und verletzen Polizisten
Am 28. April randalierten gegen 13.15 Uhr zwei Rumänen im Alter von 19 und 31 Jahren in einem Tankstellenlokal. Dabei zerschlugen sie Gläser und Aschenbecher. Polizisten konnten die beiden Männer in der Folge im Bereich der Tankstelle antreffen. Einer der Männer konnte sich nicht ausweisen, der 19-Jährige zeigte sich nur wenig kooperativ und widersetzte sich der Amtshandlung. Polizisten nahmen die beiden Männer schließlich fest. Bei der Festnahme wehrte sich der 19-Jährige und verletzte dabei einen Polizisten dem Grade nach leicht. Die beiden Tatverdächtigen blieben unverletzt. Sie werden angezeigt. Quelle: LPD Steiermark

Graz (Steiermark): Räuberischer Diebstahl und Körperverletzung
Am 28. April verwickelten gegen 22.45 Uhr vier bis fünf unbekannte Jugendliche einen 27-Jährigen Grazer am Griesplatz in ein Gespräch. Dabei umkreisten sie den 27-Jährigen und zogen ihm sein Mobiltelefon sowie die Geldbörse aus der Hosentasche. Als der Grazer dies bemerkte und seine Wertsachen zurückforderte, versetzten ihm die Unbekannten mehrere Schläge in die Rippen. Zudem beschädigten sie das Skateboard des Grazers und flüchteten. Personenbeschreibung: Vier bis fünf junge Männer im Alter zwischen 16 und 20 Jahren, ausländischer Typ; bei einem der Täter soll es sich um einen rund zwei Meter großen durchtrainierten Mann gehandelt haben. Quelle: LPD Steiermark

Hartberg (Steiermark): Bosnierin bestiehlt Pensionisten
Bereits am 13. März erschlich sich eine vorerst unbekannte Frau das Vertrauen eines älteren Ehepaares, gelangte so in ihr Wohnhaus und dürfte dort mehrere hundert Euro gestohlen haben. Nun forschten Polizisten eine 35-jährige Bosnierin als mutmaßliche Täterin aus. Die Frau befindet sich derzeit wegen einer anderen strafbaren Handlung in der Justizanstalt Graz-Jakomini in Haft. Die 35-Jährige zeigte sich geständig. Quelle: LPD Steiermark

28. April 2018

Wien-Fünfhaus: 24-jähriger Araber verletzt zwei Polizisten
Am 28. April wurden um 00:20 Uhr zwei Streifenwägen wegen eines Randalierers gerufen. Bereits beim Betreten des Stiegenhauses konnten die Beamten lautes Geschrei und Lärm wahrnehmen. Im zweiten Stock trafen die Polizisten auf einen 24-jährigen Mann, der extrem aggressiv war, in für die Beamten unverständlicher Sprache herumschrie und an beiden Armen blutende Wunden hatte. Er hatte zuvor offenbar eine Türe eingetreten und einen Sicherungskasten am Gang eingeschlagen. Weder den Polizisten, noch anderen anwesenden Personen, die den Tatverdächtigen offenbar kannten, war es möglich, ihn zu beruhigen. Der Festnahme widersetze er sich heftig, sodass Pfefferspray eingesetzt werden musste. Als er auch weiterhin tobte, wurde zusätzliche Verstärkung angefordert, erst danach konnte der Festgenommene fixiert werden. Bei dem Einsatz wurden zwei Polizisten verletzt, einer konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Quelle: LPD Wien

Salzburg: DNA Treffer führte zu mutmaßlichem Vergewaltiger
Im Zuge einer Schwerpunktaktion der Polizei in Wien erkannten Polizisten einen Mann wieder, der aufgrund eines DNA Treffers seit einigen Tagen österreichweit zur Fahndung ausgeschrieben war. Der 32-jährige Ungar soll im Dezember 2017 einen 47-jährigen Wiener in der Stadt Salzburg vergewaltigt haben. Bei seiner Anhaltung machte er vorerst falsche Angaben zu seiner Person. Im Zuge der Erhebungen stellte er sich aber eindeutig als der gesuchte mutmaßliche Vergewaltiger heraus. Der 32-Jährige wurde aufgrund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg festgenommen. Quelle: LPD Salzburg

Graz, Bezirk Lend: Nach Einbruch klickten die Handschellen
Am 27. April gegen 21.30 Uhr brach ein 26-jähriger Bulgare in der Mariengasse in die Wohnung einer 39-Jährigen ein. Sie war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Polizisten konnten den 26-Jährigen schließlich in der Wohnung festnehmen. Die Höhe des entstandenen Schadens ist bisher nicht bekannt. Quelle: LPD Steiermark

Jugendlicher geschlagen und mit Faustfeuerwaffe bedroht
Ein 16-jährige Berufsschüler aus dem Bezirk Deutschlandsberg gab an, am 27. April gegen 21.15 Uhr gemeinsam mit einigen weiteren Schülern von zumindest fünf unbekannten Burschen verfolgt und in der Folge überfallen worden zu sein. Dabei sei der 16-Jährige von einem Unbekannten niedergerissen worden, wobei der Täter versucht habe, die Geldbörse des 16-Jährigen zu entreißen. Zudem seien ihm zwei Faustschläge ins Gesicht versetzt und er mit zwei Faustfeuerwaffen bedroht worden. Die restlichen Jugendlichen konnten flüchten. Aufgrund der lauten Hilferufe des 16-Jährigen seien die Unbekannten ohne Beute mit einem dunklen Fahrzeug geflüchtet. Der 16-Jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das LKH Bruck an der Mur eingeliefert. Eine Fahndung nach den Tätern verlief bisher ohne Erfolg. Personenbeschreibung: Mindestens fünf junge Männer, bekleidet mit Jogginghosen und Kapuzensweater, ausländischer Typ. Das dunkle Fluchtfahrzeug dürfte laut Opferangaben eine Aufschrift auf der Seite gehabt haben. Quelle: LPD Steiermark

27. April 2018

Wien: Alkoholverbot - Somalier bewarf Polizisten am Praterstern mit Bierflasche
Seit Freitag gilt am Praterstern in Wien-Leopoldstadt ein Alkoholverbot, das streng kontrolliert wird. Bereits am Vormittag kam es dabei zu einer Festnahme. und 20 Polizisten kontrollieren derzeit das seit Freitag gültige Alkoholverbot am Wiener Öffi-Verkehrsknoten Praterstern, der täglich von rund 150.000 Menschen frequentiert wird. Und prompt ging den Beamten ein uneinsichtiger "Drangler" ins Netz.Laut Polizei soll sich der Somalier bei der Kontrolle am Vormittag alles andere als einsichtig verhalten haben. "Als er von den Beamten auf das Alkoholverbot hingewiesen und verwarnt wurde, warf er mit einer Bierflasche nach den Kollegen", so Polizeisprecher Daniel Fürst zu "Heute". Die Folge: Der aggressive Mann wurde vorübergehend festgenommen... mehr

Wien: Polizist außer Dienst überwältigte aggressiven rumänischen Ladendieb
Am 26. April gegen 18.00 Uhr wurde ein 33-jähriger rumänischer Staatsbürger bei einem Ladendiebstahl in einem Lebensmittelgeschäft in der Favoritenstraße von einem Mitarbeiter erwischt. Der mutmaßliche Dieb verhielt sich aggressiv gegenüber dem Verkäufer. Da kam ihm der Zufall in Person eines Polizisten außer Dienst zu Hilfe: Der Beamte, der sich privat zum Einkaufen in dem Geschäft befand, versuchte, den Tatverdächtigen zu beruhigen. Er hatte aber wenig Erfolg damit: Der 33-Jährige riss sich das Leiberl vom Oberkörper und attackierte den Polizisten. Dem Beamten gelang es jedoch, den Mann zu überwältigen, bis uniformierte Kollegen eintrafen. Quelle: heute.at

Wien/Kaltenleutgeben (NÖ): "Sittenwächter" wegen IS-Unterstützung erneut in Haft
Der 24-jährige Shamil I. hat zusammen mit zwei Kumpanen im Vorjahr eine Frau an einem Badeteich in Kaltenleutgeben im Bezirk Mödling mit dem Vergewaltigen bedroht, weil sie sich oben ohne sonnte. Nachdem er seine Haftstrafe dafür in Wien verbüßt hat, sitzt der anerkannte Flüchtling aus Kaltenleutgeben nun erneut in U-Haft. Der Verfassungsschutz ermittelt gegen den Tschetschenen wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation, berichtet der Kurier. Shamil I. wird vorgeworfen, die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) "psychisch zu unterstützen". Konkret soll er in Richtung der IS-Dschihadisten geäußert haben: "Allah möge ihnen den Sieg schenken." Zudem habe er zugesagt, Angehörige der gefallenen Kämpfer finanziell zu unterstützen. Der Mann dürfte tatsächlich über Geld verfügen, denn er leistet sich den Wiener Anwalt Wolfgang Blaschitz als Rechtsvertretung... mehr

Linz: Polizei schnappte 16-jährigen Iraker und 15-jährigen Nigerianer beim Drogenverkauf
Ein aufmerksamer Linzer zeigte bei der Polizei an, dass im Linzer Bahnhof offensichtlich ein Mann Drogen verkaufen würde. Die Beamten machten sich sofort auf die Suche nach dem Verdächtigen. Wenige Zeit später forschten die Polizisten der Polizeiinspektion Hauptbahnhof ihn auch schon aus. Es handelte sich um einen erst 16-jährigen irakischen Staatsbürger aus Hartheim (Bezirk Eferding). Er hatte Cannabis bei sich. Doch nicht genug: Zwei weitere Burschen aus Nigeria, im Alter von 15 und 24 Jahren, konnten Linzer Polizisten unmittelbar nach zwei Drogengeschäften im Linzer Stadtgebiet vorläufig festnehmen... mehr

Salzburg: Internationale Polizeikooperation lohnte sich - zwei hochkarätige Drogenbanden zerschlagen
Doppelter Fahndungserfolg für die Polizei: Gleich zwei Drogenringe, die in Salzburg einen regen Suchtgifthandel betrieben hatten, konnten nun von den Ermittlungsexperten zerschlagen werden. In einem Fall kam es zu insgesamt 54 Festnahmen, den Verdächtigen - und teils bereits verurteilten Tätern - konnte der Handel mit insgesamt 367 Kilogramm Cannabiskraut nachgewiesen werden. Im zweiten Fall klickten für insgesamt 22 Beschuldigte die Handschellen. Der Bande konnte der Handel mit tausenden Ecstasy-Tabletten, mehreren Kilo Kokain, Cannabis und Amphetaminen im Wert von insgesamt rund 740.000 Euro nachgewiesen werden. Der Kopf der einen Bande war ein Niederländer mit afghanischen Wurzeln, im anderen Fall handelt es sich um einen Ableger der Rockergruppe "Satudarah".. mehr

Innsbruck: Dunkelhäutige fielen über junge Frau her und begrapschten sie
Schreckliche Szenen musste in der Nacht auf Mittwoch eine Tirolerin (28) in Innsbruck über sich ergehen lassen: In der Kranewitterstraße wurde sie von einem unbekannten Mann um eine Zigarette gebeten. Plötzlich ergriff sie der Mann, drückte sie gegen eine Wand und berührte sie unsittlich. Zwei weitere Männer hielten die Frau währenddessen an den Armen fest. Und wiederum eine weitere Gruppe von Männern ergötzte sich an der Sex-Attacke. Als ein Unbeteiligter "Polizei, Polizei" rief, rannten die Unholde davon. Trotz der bedrohlichen Situation prägte die Frau sich ihre Peiniger genau ein und lieferte der Polizei eine detaillierte Beschreibung. Es soll sich um "dunkelhäutige" Bereicherer handeln, wie sooft... mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Afghane soll Terroristen-Kommandant gewesen sein - dreieinhalb Jahre Haft
Am Landesgericht Feldkirch wurde am Freitag ein Asylwerber aus Afghanistan zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Er war vor seiner Flucht nach Österreich Mitglied einer Gruppierung, die vom Landesgericht als terroristisch eingestuft wurde. Der Vater von fünf Kindern, der sich nicht schuldig bekannte, soll laut Anklagebehörde von 2002 bis 2015 Mitglied einer terroristischen Vereinigung gewesen sein. In seiner Heimat Afghanistan soll er der Gruppierung HIG, der Hezb-i Islami Gulbuddin, angehört haben. Zunächst als Fußsoldat hatte er später als Kommandant seines Dorfes 50 Männer unter sich, so die Anklage... mehr

26. April 2018

Wien: Kuscheljustiz - nur acht Monate Haft für Afrikaner, der Polizisten mit Messer attackierte
Ein Nigerianer (34), der am 22. Oktober 2017 in einer Wohnung in der Ramperstorffergasse in Wien-Margareten mit einem gezückten Küchenmesser auf Polizisten losgegangen ist, ist am Donnerstag am Landesgericht nicht rechtskräftig zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Davon wurden acht Monate unbedingt ausgesprochen, 16 Monate bekam der bisher Unbescholtene auf Bewährung nachgesehen. "Ich verstehe die ganze Aufregung nicht“, hatte der Angeklagte dem Schwurgericht versichert. Er habe versucht, mit den Beamten „eine friedliche Lösung zu finden“. Diese waren gerufen worden, weil der Afrikaner die Tür einer Wohngemeinschaft, die ihm vorübergehend Quartier gewährte, eingetreten hatte. Er gebärdete sich aber aggressiv und bedrohte die vier Polizisten mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser, erst WEGA-Kräfte konnten ihn entwaffnen. Die Geschworenen verwarfen knapp die Anklage wegen Mordversuchs und stimmten für versuchten Widerstand gegen die Staatsgewalt. Der Staatsanwalt gab keine Erklärung ab - nicht rechtskräftig... mehr

Baden (NÖ): Filmreife Jagd auf serbischen Langfinger - 84-Jähriger als Held
Die Verkäuferin einer Boutique hatte Dienstag Nachmittag die Polizei alarmiert, nachdem ihr ein Mann in die Kassenlade gegriffen hatte und mit dem Geld geflüchtet war. Sein verdächtiges Verhalten wurde dem Langfinger zum Verhängnis, weil ein 84-jähriger Pensionist aus Baden beobachtete, wie er die Fußgängerzone Richtung Josefsplatz fluchtartig verließ und einen Bus nach Bad Vöslau nahm. Von dem Diebstahl hatte der Pensionist überhaupt nichts mitbekommen, alarmierte aber dennoch die Polizei. Die holten mehrere Männer, auf die die Täterbeschreibung passte, aus dem Bus - und wieder war es der Pensionist, der den "richtigen" identifizierte... mehr

St. Pölten: "Gib' ma 1.000 Euro" - Mann mit Akzent überfiel Tankstelle
Mittwoch Abend wurde eine Tankstelle in der St. Pöltner Marizallerstraße überfallen. Die Polizei schickte jetzt Fotos des Täters aus. Wie berichtet bedrohte er den Kassier im Tankstellen-Shop mit einem Messer, forderte "Gib ma 1.000 Euro" und machte sich mit dem Bargeld zu Fuß in Richtung Europaplatz aus dem Staub. Dies ist schon der zweite Tankstellenüberfall in St. Pölten in dieser Woche. ca. 20-25 Jahre alt, ca. 180-190 cm groß, schlanke Statur, kurze braune Haare. Der Unbekannte war bekleidet mit einem violetten Hemd, einer kurzen schwarzen Hose mit weißen Streifen, grauen Schuhen und schwarzen Socken. Der Täter sprach mit leicht ausländischem Akzent... mehr

Lambach (OÖ): Familienstreit auf türkisch - Schwiegervater 400 Meter mit dem Auto mitgeschleift
Dramatische Szenen haben sich in der Nacht auf Dienstag auf einem Parkplatz im oberösterreichischen Lambach (Bezirk Wels-Land) abgespielt: Ein Türke (26) schleifte seinen rabiaten Schwiegervater 400 Meter weit mit dem Auto mit. Der junge Türke, der mit seiner gleichaltrigen Ehefrau in Scheidung lebt, wollte sich auf dem Parkplatz mit der Frau treffen. Doch mit ihr wartete der Schwiegervater (46) samt mehreren Unterstützern - und angeblich mit einer Pistole im Hosenbund. Der junge Mann wollte sofort umdrehen, der Schwiegervater versuchte, ihn daran zu hindern und wollte die Fahrertür aufreißen. In seiner Rage schlug der 46-Jährige die Seitenscheibe ein. Daraufhin gab der Schwiegersohn Gas... mehr

Bezirk Bruck-Mürzzuschlag (Steiermark): Wegen zu lauter Musik - Afghanen drehten durch und verletzten Polizisten
Zwei Afghanen (20, 24) hatten im Asylwerberheim im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag in der Nacht auf Mittwoch in ihrem Zimmer laut Musik gespielt. Daraufhin begab sich der Nachtportier zu ihnen und forderte sie auf, die Musik leiser zu drehen. Auch eine 47-Jährige aus der Russischen Föderation wollte die beiden Männer überreden, die Musik nicht so laut zu spielen. Daraufhin drehte der 24-Jährige durch und warf die Musikanlage nach ihr, wodurch sie leicht verletzt wurde. Danach zückte der Mann ein Messer und bedrohte den Nachtportier, die Frau sowie deren zwölfjährigen Sohn mit dem Umbringen. Die Asylwerberin flüchtete über den Balkon, der Portier verständigte die Polizei. Auch diese bedrohte der Afghane und verletzte zwei Beamte. Beide Aggressoren kamen zunächst in die Nervenklinik... mehr

25. April 2018

Wien: Schutzsuchende Tschetschenen als Schutzgelderpresser entlarvt
Schlag gegen eine Tschetschenen-Bande in der Bundeshauptstadt: Die vier mutmaßlichen Täter im Alter von 16 bis 23 Jahren kassierten von Lokalen Schutzgeld, um ihre Kunden vor „Geschäftsstörungen“ zu schützen. Jetzt wurde das dreiste Quartett von der Wiener Polizei ausgeforscht und festgenommen. ie kamen als „Schutzsuchende“ nach Österreich, doch das Ende des Asylverfahrens wollten sie nicht abwarten. Nach kürzester Zeit wurden aus den vier Männern Verdächtige. Einer der vier überfiel schon am 13. Dezember 2017 einen Juwelier in der Brunnengasse in Wien-Ottakring.In der Folge kam der Beschuldigte - es gilt die Unschuldsvermutung - auf die Idee, gemeinsam mit drei Komplicen Schutzgeld von Lokalen und Geschäften zu erpressen. Die Beschuldigten suchten Lokalbesitzer auf und boten sich den Eigentümern als Sicherheitsmänner an, um sie zu "beschützen"... mehr

Wien: Drogenrazzia - Dealer hatte Frau mit Baby als "Depot" dabei
Am 23. April fand zwischen 12.00 und 22.00 Uhr ein Drogenschwerpunkt der Polizei statt. Im Zuge des Schwerpunkts wurden insgesamt fünf mutmaßliche Drogendealer festgenommen. Neben 115 Gramm Marihuana wurden auch einige Gramm Heroin, Kokain, XTC und Substitol sichergestellt.
Nachdem einer der Festgenommenen bereit war, seinen Lieferanten zu nennen, konnten auch bei diesem 80 Gramm Marihuana sichergestellt werden. Erwähnenswert ist auch die Festnahme eines 34-Jährigen, der an einen zivilen Beamten Drogen verkaufen wollte. Als dieser scheinbar einwilligte, holte er das Rauschmittel von seiner 31-jährigen Freundin, die sich in der Nähe befand. Die Frau hatte das gemeinsame vier Monate alte Baby in einem Kinderwagen. Die Drogen – insgesamt zehn Baggies Marihuana – hatte sie in einer kleinen Tasche unter ihrem T-Shirt verwahrt. Die 31-Jährige wurde angezeigt, ihr Lebensgefährte ist in Haft. Quelle: LPD Wien

Linz: Sechs Festnahmen bei großer Drogenrazzia an bekannten Brennpunkten
Im Stadtgebiet von Linz hat die Polizei am Dienstag Kontrollen mit Schwerpunkt Drogen durchgeführt. Insgesamt 19 Personen wurden angezeigt beziehungsweise festgenommen – ein „voller Erfolg“ aus Sicht des Stadtpolizeikommandos. Von 10.30 bis 20.00 Uhr waren die Beamten unterwegs und prüften besonders an bekannten Umschlagplätzen verdächtige Personen. Sechs Ausländer kamen wegen Drogenhandels an öffentlichen Plätzen in Haft, einer wurde angezeigt. Zehn Konsumenten wurden wegen Erwerbes oder Besitzes von Drogen angezeigt... mehr

Klagenfurt: Tschetschenin zeigte Gatten wegen Misshandlung an, zog vor Gericht aber alles zurück
Weil er seine Ehefrau und ihre Kinder mit einer Waffe bedroht haben soll, musste sich am Mittwoch ein 33-jähriger Tschetschene in Klagenfurt vor Gericht wegen gefährlicher Drohung, fortgesetzter Gewaltausübung und Sachbeschädigung verantworten. In der Verhandlung ruderte die Frau allerdings zurück, es wurde vertagt. Er soll sie betrunken mit der Waffe bedroht haben, nachdem er die Wohnungstür eingetreten hatte. Der Mann saß deshalb in Untersuchungshaft, vor Gericht bestritt er am Mittwoch vor Einzelrichter Gerhard Pöllinger-Sorre alle Vorwürfe. Er habe seine Frau auch nicht geschlagen, gab er an. Die Pistole habe er nur in der Hand gehalten, weil er sie vor den Kindern verstecken wollte... mehr

Klagenfurt: Bissiger Sudanese attackiert Polizeibeamte - Festnahme
Aus bisher unbekanntem Grund gerieten am 25. April, kurz nach Mitternacht, zwei Asylwerber, ein 27-Jähriger aus dem Sudan und ein 23-Jähriger aus Somalia, in einer Asylunterkunft in Klagenfurt in Streit. Dabei verletzte der 23-Jährige den 27-Jährigen durch einen Biss in den Arm. Gegenüber den alarmierten Polizeibeamten verhielt sich der 23-jährige bei der Sachverhaltsaufnahme derart aggressiv, dass er festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum Klagenfurt eingeliefert wurde. Er wird angezeigt. Quelle: LPD Kärnten

Innsbruck: Somalier stachen bei Streit Kroaten nieder
Am 23. April gegen 11:50 Uhr kam es in Innsbruck in der Speckbacherstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei somalischen Staatsangehörigen (19 und 26 Jahre alt) und einem 52-jährigen Kroaten aus Innsbruck. Dabei wurde der 52-Jährige vermutlich mit einer Waffe bedroht und einem Messer am Ellbogen unbestimmten Grades verletzt. Er wurde mit der Rettung in die Klinik Innsbruck eingeliefert.Die genauen Umstände sind derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen... mehr

24. April 2018

Wien: Urteil im "Kopfschuss-Prozess" - 20 Jahre Haft für Kosovaren
Im Prozess gegen Shkelzen D. - einen 28-Jährigen, der im April 2017 einen 26 Jahre alten Bekannten, einen Bosnier, in Wien-Brigittenau auf offener Straße erschossen hat - ist am Dienstag am Landesgericht ein einstimmiger Schuldspruch im Sinne der Anklage gefällt worden. Der gebürtige Kosovare wurde wegen Mordes zu einer 20-jährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Der Mann blieb während der Urteilsverkündung ruhig und gefasst und zeigte auch im Anschluss keine Emotionen. Dies war durchaus bemerkenswert - in der vorangegangen ersten Verhandlung war er Ende November noch einstimmig vom Mord freigesprochen worden. Damals akzeptierten allerdings die drei Berufsrichter den Wahrspruch der Laienrichter nicht und setzten das Urteil wegen Irrtums der Geschworenen aus. Das machte eine zweite Verhandlung erforderlich. In dieser machte der Angeklagte durchgängig vom Schweigerecht Gebrauch und äußerte sich weder zu den gegen ihn gerichteten Vorwürfen noch zu sonst einem Punkt. Die Verteidiger des Kosovaren beriefen - also nicht rechtskräftig... mehr

Wien: Foto-Fahndung nach zwei Unbekannten, die Pensionistin Geld und Bankomatkarte abnahmen
Zwei Unbekannte sollen einer 80-jährigen Pensionistin in Wien-Brigittenau an einem Bankomat aufgelauert und ihr Geld und Bankomatkarte gestohlen haben. Noch während der Behebung lenkte einer der beiden mutmaßlichen Täter das Opfer ab, während der andere Mann sowohl einen Teil des behobenen Geldes, als auch die Bankomatkarte aus dem Ausgabeschlitz stahl. Unmittelbar danach hoben die Tatverdächtigen bei einem Bankomaten in derselben Bankfiliale, kurze Zeit später auch in einer anderen Filiale insgesamt 1.700 Euro ab. Die Polizei sucht nun mittels Foto-Veröffentlichung der nicht sehr österreichisch aussehenden Verdächtigen nach ihnen... mehr

Weigelsdorf (NÖ): Besoffener slowakischer Ladendieb attackierte Verkäufer mit Pfefferspray
Verkehrte Welt in Weigelsdorf (Bezirk Baden): Ein Verkäufer erwischte einen Mann beim Stehlen im Supermarkt, der packte den Pfefferspray aus. Ein Angestellter (31) erwischte einen 38-jährigen Slowaken in flagranti beim Stehlen, wollte ihn anhalten. Plötzlich packte der Dieb einen Pfefferspray aus, sprühte dem Mann mitten ins Gesicht und flüchtete. Der 31-Jährige musste mit der Rettung geholt und in die Augenambulanz nach Wr. Neustadt gebracht werden. Nach sofortiger Fahndung der Slowake in der Nähe Supermarktes von Polizisten angehalten werden. Er hatte auch noch einen Schlagring bei sich und 1,5 Promille Alkohol im Blut... mehr

Suben (OÖ): Serbe, der Vater beim Gefängnisausbruch half, vor Gericht
Weil er seinem serbischen Vater Anfang Februar bei der Flucht aus dem Gefängnis in Suben geholfen haben soll, musste sich am Dienstag ein 26-Jähriger am Landesgericht Ried verantworten. Zusätzlich steht er wegen Drogendelikten vor dem Richter. Die Flucht sollen Vater und Sohn in Teamarbeit ausgeheckt und durchgeführt haben. Der 43-jährige Häftling soll sich selbst verletzt haben, um ins Krankenhaus Schärding überstellt zu werden. Obwohl ein Justizwachebeamter in der Nähe war, sprang der 43-Jährige aus dem zweiten Stock des Spitals. Vor dem Krankenhaus soll der 26-jährige Sohn bereits mit einem Fluchtwagen auf seinen Vater gewartet haben. Nach knapp einem Monat wurde der Flüchtige gefasst und wieder in die Justizanstalt Suben gebracht. Jetzt sitzt der Sohn auf der Anklagebank und muss mit bis zu fünf Jahren Haft rechnen... mehr

Klagenfurt: Pakistani, der in Dresden Partnerin tötete, in Kärnten erwischt - er will Abschiebung in Heimat
Shahjahan B. soll seine Lebensgefährtin in Dresden erstochen haben. Er flüchtete, wurde aber in Kärnten gefasst. Nun möchte er nach Pakistan zurück. Er soll seine Lebensgefährtin The T. im April vergangenen Jahres durch "äußerst heftige Stiche" mit einem Küchenmesser erstochen haben. Anschließend habe er ihr Klebeband über Mund und Nase geklebt, sodass sie qualvoll erstickte. Nach der Tat soll B. die Wohnung und auch Dresden verlassen haben. Aufgegriffen wurde der mutmaßliche Mörder in Österreich. Er war auf dem Weg nach Rom. Vor dem Klagenfurter Landesgericht sagte er bereits aus - nun hüllt er sich aber in Schweigen... mehr

Innsbruck: Rumänen sprangen aus Auto und schlugen wie wild auf Türken ein - drei Verletzte
Brutalo-Attacke am Montag Abend beim Innsbrucker Baggersee: Zwei rumänische Staatsbürger (21, 22) sprangen aus einem Audi und prügelten dann mit Holzstecken und Ästen auf drei türkischstämmige Österreicher (alle um die 18 Jahre alt) sowie einen Türken (20) ein. Laut Polizei attackierten die Männer ihre Opfer mit Holzstecken und Ästen. Drei Personen erlitten Verletzungen und wurden mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Nach dem Blitzangriff ergriffen die Schläger per Auto die Flucht. Das verdächtige Duo konnte aber ausgeforscht werden. Motiv unklar... mehr

23. April 2018

Eisenstadt: Serbische Juwelierräuber nach weiterem Überfall in Deutschland festgenommen
Im März des Vorjahres ist das Juweliergeschäft Hohensteiner in Eisenstadt erneut überfallen worden. Die drei serbischen Täter konnten flüchten. Ihre Spur führte nach Deutschland, wo sie und der Kopf der Bande festgenommen wurden. Montag Vormittag gab die Polizei weitere Details bekannt. Man könne anhand der Beweise davon ausgehen, dass es sich bei den festgenommenen Männern um die Täter des Überfalls auf das Juweliergeschäft Hohensteiner handle, so die Beamten des Landeskriminalamtes. Bereits wenige Wochen nach der Tat, am 1. Juni des Vorjahres, seien die Täter nach einem weiteren Überfall im deutschen Recklinghausen (NRW) festgenommen worden... mehr

Steyr (ÖO): "Dschihad heißt Frieden" - Freispruch für Türken, der IS-Video teilte
Ein Video des Islamischen Staates (IS), das er 2013 auf Facebook gepostet hatte, brachte einem Österreicher mit türkischen Wurzeln (52) einen Prozess in Steyr ein. Die Verhandlung wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung ging mit großen Sicherheitsvorkehrungen einher.„Ich kann mich nicht erinnern, aber wenn es auf meinem Profil aufscheint, werde ich es geteilt haben“, legt er ein Tatsachengeständnis ab. Angeschaut habe er es aber auf keinem Fall, beteuert er. Er sei nämlich gläubiger Moslem, und was der IS mache, entspreche nicht seinem Verständnis von Religion. Was für ihn der Dschihad bedeutet, wollten die Richter wissen: „Dschihad besagt für alle Menschen, dass sie in Frieden und Gutmütigkeit zusammen leben.“ Am Ende  hieß es im Zweifel für den Angeklagten: Es war nicht nachweisbar, dass er das Video abgespielt hat. Der Staatsanwalt gab keine Erklärung ab... mehr

Regau (OÖ): Ausländer belästigten Mädchen vor Disco und schlugen ihren Freund nieder
Er wollte seine Freundin und eine Bekannte verteidigen - das bekam einem 20-Jährigen aus Ottnang am Hausruck (Bezirk Vöcklabruckl) am Sonntag Früh schlecht. Der junge Mann hatte sich in der Disco "Max & Moritz" in Regau eingemischt, als die beiden Frauen von mehreren Männern - dem Vernehmen nach Ausländer - massiv belästigt wurden. Seine Zivilcourage kam dem 20-Jährigen aber teuer zu stehen: Die fünf bis sechs Männer gingen gemeinsam auf ihn los, er bekam mehrere Faustschläge gegen den Kopf. Die bisher noch unbekannten Sextäter flüchteten vor Eintreffen der Polizei. Der 20-Jährige wurde mit Kopfverletzungen ins Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck eingeliefert... mehr

Reutte (Tirol): Gaffer behinderten Polizei bei Auflösung einer Ausländer-Massenschlägerei
Am Sonntag kam es gegen 17.15 Uhr im Bereich des Isserparkplatzes aus bisher unbekannter Ursache zu einem massiven Raufhandel zwischen mindestens sieben Personen, bei dem auch ein Schlagring benutzt wurde. Bei den Beteiligten im Alter von 17 bis 28 Jahren handelte es sich um einen Afghanen, einen Pakistani und fünf türkische Staatsangehörige. Nach Angaben der Beamten waren gleich mehrere Polizeistreifen im Einsatz. Dabei wurden die Polizisten durch zahlreiche Schaulustige bzw. Sympathisanten der Beteiligten stark behindert. Um die brutalen Streithammel voneinander trennen zu können, musste auch Pfefferspray eingesetzt werden... mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Ausländischer Häftling simuliert Herzprobleme und flüchtet aus Spital
Mit einem Schmäh gelang einem Häftling die Flucht aus dem Gefängnis. Er täuschte Herzprobleme vor und "poschte" im Spital ab. Über die Notrufanlage schlug Halit K. in der Justizanstalt Feldkirch (Vorarlberg) Alarm. Da kein Arzt ins Häfen kommen konnte, wurde der Insasse ins Spital Feldkirch gebracht, zwei Beamte begleiteten den Gewalttäter. Im Krankenhaus wurde ein EKG gemacht, der Häftling bekam Tabletten und schlummerte dann auf der Bahre. Laut Bewachern schnarchte er dabei laut und sabberte. Nach knapp einer Stunde wurde der Häftling zum Ausgang gebracht. Die Wärter stützten den offenbar schwer bedienten Häftling. Ein Beamter hielt die Türe auf, da riss sich Halit K. los und sprintete weg... mehr

22. April 2018

Salzburg-Maxglan: Frau durch massive Faustschläge verletzt
Ein 54-jähriger Bosnier verletzte am 21. April in Salzburg-Maxglan seine 37-jährige Freundin mit Faustschlägen ins Gesicht. Nachbarn hatten die Polizei alarmiert, weil sie die Slowakin schreien hörten. Erhebungen ergaben, dass der Mann der Slowakin im Zuge eines Beziehungsstreits mit den Fäusten in das Gesicht geschlagen hatte. Die 37-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und mit dem Rettungswagen in das Landeskrankenhaus Salzburg gefahren. Ihr betrunkener Freund wurde im Polizeianhaltezentrum einvernommen und auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Salzburg: Cobra-Einsatz nach Messerstecherei
Am 21. April 2018 gegen 20.40 Uhr kam es in Salzburg-Elisabeth Vorstadt zu Streitigkeiten auf offener Straße. Im Zuge der Auseinandersetzung stach ein 20-jähriger Syrer einen 22-jährigen Iraker und verletzte diesen unbestimmten Grades. Ein 26-jähriger Syrer versuchte einen Beteiligten mittels Messer zu stechen. Ein weiterer 24-jähriger Syrer steht im Verdacht an den Streitigkeiten beteiligt gewesen zu sein. Ein 23-jähriger Iraker wurde im Zuge der Streitigkeiten nach ersten Erhebungen ebenso bedroht. Hintergründe des Streits dürften nach ersten Erhebungen kulturelle Konflikte sein. Die Ermittlungen laufen beim Kriminalreferat in Salzburg. Quelle: LPD Salzburg

Innsbruck (Tirol): Sexuelle Belästigung durch dunkelhäutigen Mann
Am 22. April 2018 um 3:00 Uhr berührte ein bisher unbekannter Mann in Innsbruck beim Durchgang vom Hofgarten Park zum Sowi-Areal bzw. zum Lokal 6020 eine Frau unsittlich. Das Opfer wehrte sich, worauf der Mann von ihr abließ und die Frau flüchten konnte. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Mann, sehr groß (ca. 190 cm), dunkle Haut- und Haarfarbe, dunkelbraune Augen. Um zweckdienliche Hinweise an die PI Innsbruck Saggen wird ersucht. Quelle: LPD Tirol

21. April 2018

Thal bei Graz (Steiermark): Bulgarischer Autoeinbrecher auf frischer Tat ertappt
In der Zeit zwischen 8. und 18. April 2018 kam es im Gemeindegebiet von Thal bei Graz zu insgesamt sechs Einbruchsdiebstählen in Pkw. Am 20. April kam es zu einem weiteren Versuch: Ein 47-jähriger Bulgare aus Graz blickte auffallend in geparkte Fahrzeuge. Als der 47-Jährige gegen 14.35 Uhr in den Pkw einer 65-jährigen Grazerin einbrach, nahmen ihn die Polizisten schließlich fest. Diverse gestohlene Gegenstände sowie für derartige Tathandlungen typisches Tatwerkzeug konnten im Pkw des 47-Jährigen sichergestellt werden. Bisherige Erhebungen ergaben, dass gegen den 47-Jährigen bereits eine Aufenthaltsermittlung wegen eines versuchten Pkw-Einbruchs in Graz bestand. Quelle: orf.at

Bezirk Linz-Land (Oberösterreich): Champagner gestohlen und Detektiv verprügelt
Ein 30-jähriger Slowake nahm am 20. April 2018 um 15.28 Uhr in Pasching in einem Einkaufszentrum zwei hochpreisige Champagnerflaschen an sich und versteckte diese in der mitgeführten präparierte Tasche. Der Ladendetektiv verfolgte den Beschuldigten und wollte ihn festhalten. Der 30-Jährige ließ sich jedoch nicht anhalten und verpasste dem Detektiv mehrere Faustschläge ins Gesicht und gegen den Kopf. Schließlich schaffte es der Detektiv, den Verdächtigen am Boden zu fixieren und auf das Eintreffen der Polizei zu warten. Der Ladendetektiv wurde durch die Schläge verletzt und mit der Rettung in das UKH Linz verbracht. Der Slowake wurde in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Quelle: LPD Oberösterreich

Linz (Oberösterreich): Somalischer Asylwerber verkauft Drogen an Minderjährige
Ein 19-jähriger somalischer Asylwerber, wohnhaft in Pasching, steht im Verdacht, im Zeitraum von Juni 2017 bis März 2018 im Stadtgebiet von Linz und Traun mehr als 760 Gramm Marihuana an überwiegend minderjährige und unmündige Abnehmer verkauft zu haben. Er schreckte auch nicht davor zurück, an 13-jährige Abnehmer Marihuana zu veräußern. Des Weiteren habe er auch Unmündigen sowie Minderjährigen Ecstasy-Tabletten zum Kauf angeboten. Der Beschuldigte konnte nun festgenommen werden. Nach der Beschuldigteneinvernahme, bei der er sich teilweise geständig zeigte, wurde er in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Quelle: LPD Oberösterreich

20. April 2018

Wien: Türken ließen Tschetschenen Hollabrunner Pizzeria in die Luft jagen - mehrjährige Haftstrafen
Am Wiener Landesgericht ist am Donnerstag der Prozess um die am 13. März 2017 in die Luft gejagte Pizzeria in Hollabrunn zu Ende gegangen. Laut Anklage wurde das Lokal in versicherungsbetrügerischer Absicht in die Luft gejagt. Nach sechswöchiger Verhandlung wurden sämtliche Beteiligte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Der Wirt (40) mit türkischen Wurzeln und österreichischer Staatsbürgerschaft war als Bestimmungstäter angeklagt. Mitzuverantworten hatte sich sein Neffe, der in die Planung des Brandanschlags eingebunden gewesen sein soll. Die beiden Tschetschenen, die mit der Brandstiftung beauftragt worden waren, zeigen sich bereits beim Prozessauftakt teilweise geständig. Nach sechswöchiger Verhandlung wurden sämtliche Beteiligte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, der Wirt fasste dreieinhalb Jahre aus, der Neffe vier und die beiden Tschetschenen drei bzw. vier Jahre. Drei wegen Erpressung angeklagte Tschetschenen wurden freigesprochen... mehr

St. Pölten: Nach Freispruch wegen Vergewaltigung - kein Asyl für Afghanen
Der Asylantrag eines der beiden Afghanen, der im März gemeinsam mit einem weiteren 19-Jährigen vom Vorwurf der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln nicht rechtskräftig freigesprochen wurde, ist abgewiesen worden. Eine aufschiebende Wirkung gebe es nicht, teilte die Staatsanwaltschaft St. Pölten mit. Nun droht ihm die Abschiebung in seine Heimat. Die möglicherweise dramatische Folge: Sollte der Prozess neu aufgerollt werden, sei eine Verhandlung in Abwesenheit von Angeklagten nicht möglich, hieß es. Die Staatsanwaltschaft hatte gegen die Freisprüche, die auf breiter Front für Empörung sorgten, im Zweifel Nichtigkeitsbeschwerde angemeldet, über diese hat der Oberste Gerichtshof zu entscheiden. Auch Ewald Stadler, der Opfervertreter des Mädchens, hofft - wie berichtet - auf einen neuen Prozess... mehr

St. Pölten: Falsche Polizisten knöpften Autofahrern 64.000 Euro ab - Prozess
Selbstsicher und bestimmt waren zwei rumänische Staatsbürger zwischen Juni und November 2017 auf der A1 unterwegs, hielten entlang der A1 Fahrzeuge an und gaben sich als Zivilbeamte aus. Sechs Mal zogen sie die Masche in Niederösterreich durch, fünf Mal in Oberösterreich. Das Duo kontrollierte vor allem ausländische Autos, war auf betuchte Autohändler aus dem ehemaligen Ostblock spezialisiert. Unter dem Vorwand, deren Geld könne Falschgeld sein, untersuchten sie die Scheine, nahmen sie den Opfern ab oder einfach weg. Dabei nahmen sie den unschuldigen Lenkern insgesamt 64.000 Euro ab, bis sie ihrerseits von echten Autobahnpolizisten festgenommen wurden. Beim Prozess am Freitag in Sankt Pölten fasste der Haupttäter, der fallweise auch alleine als "Zivilpolizist" unterwegs war, drei Jahre aus, der Chauffeur kam mit 14 Monaten Haft davon...mehr

Korneuburg (NÖ): Inder misshandelte Freundin und ihr Kind jahrelang - Prozess
Schicksalhafte und vor allem schmerzhafte Beziehung für eine junge, einheimische Mutter (28) und deren Sohn (9): Rund zwei Jahre lang hat der Ex-Freund, ein Inder (22), die Frau und das Kind geschlagen, misshandelt und terrorisiert. Im Jahr 2015 hatte die Weinviertlerin den Mann kennen und lieben gelernt, 2016 verdrosch er sie laut Anklage mit einem Cricketschläger.Es folgte ein Betretungsverbot, ungeachtet des Verbotes zerrte der Inder seine Ex im Jahr 2016 aus der Wohnung, verletzte sie dabei, wurde zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Im Jahr 2017 setzte der aufbrausende Mann die Gewalttaten fort, drohte ihr bei Anzeige mit dem Tod. Als er sie mit Stahlkappen-Schuhen trat, erlitt sie Serienrippenbrüche. Der Inder wurde wegen mehrerer Körperverletzungen und fortgesetzter Gewaltausübung zu 2,5 Jahren Haft verdonnert, die offene Bedingte von drei Monaten wurde widerrufen - nicht rechtskräftig... mehr

Linz: 16-Jährige schlug zwei vermutlich afghanische Straßenräuber in die Flucht
Eine 16-jährige Linzerin ging am Mittwoch gegen 21.00 Uhr mit ihrem Hund auf dem Bauernberg westlich der Linzer Innenstadt spazieren. Da wurde sie plötzlich von hinten gepackt und man hielt ihr ein Messer an den Hals, schilderte die Jugendliche gegenüber der Polizei. Ein zweiter Täter forderte Geld von ihr. Die junge Frau trat den Räuber, der sie im Schwitzkasten hatte, mit Füßen. Er ließ daraufhin von ihr ab, und das Duo flüchtete ohne Beute. Laut Polizei beschrieb das Opfer die beiden als „vermutlich afghanischer Herkunft“... mehr

19. April 2018

Bezirk Bruck an der Leitha (Niederösterreich): Einbruchsserie geklärt
Zu einer Serie von Einbruchsdiebstählen im Bezirk Bruck an der Leitha konnte ein 40-jähriger slowakischer Staatbürger als Beschuldigter ausgeforscht werden. Der Beschuldigte dürfte für insgesamt sechs Einbrüche und zwei versuchte Einbrüche im Zeitraum vom 30. Dezember 2017 bis 16. Jänner 2018 mit einer Gesamtschadenssumme von mehr als 26.000 Euro verantwortlich sein. Der Beschuldigte wurde auf Grund eines Europäischen Haftbefehls am 12. Februar in der Slowakei von slowakischen Beamten festgenommen und am 2. März an die österreichischen Justizbehörden ausgeliefert. Quelle: LPD Niederösterreich

Klagenfurt (Kärnten): Drogenbande gefasst
Nach langwierigen und umfangreichen Ermittlungen konnte am 11. April in Klagenfurt eine 31 Jahre alte slowenische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Klagenfurt verhaftet werden. Bei der Durchsuchung wurden ca. 520 Gramm Cannabis und ca. 60 Gramm Kokain gefunden und sichergestellt. Im Zuge der weiteren Amtshandlung konnte als Mittäter ein 43 jähriger Kosovare ausgemittelt und festgenommen werden. Die Gruppierung steht im Verdacht, über mehrere Monate hinweg Cannabis, Kokain und Heroin im Bereich von mehreren Kilogramm nach Klagenfurt gebracht zu haben. Gegen zwei weitere Mittäter wurden Haftbefehle beantragt. Sämtliche Mittäter sind bereits einschlägig amtsbekannt. Quelle: LPD Kärnten

Rankweil (Vorarlberg): Bevölkerung hilft, Einbrecher zu schnappen
Ein 29-jährige Litauer hatte sich über eine eingeschlagene Terrassentür Zugang zum Haus verschafft. Als er gerade den Rucksack voll mit Diebesgut packte, wurde er am 18. April gegen 12.00 Uhr vom Hausbesitzer überrascht. Der Täter flüchtete und wurde daraufhin vom Hausbesitzer verfolgt, der aus dem fahrenden Auto rief: „Haltet den Mann, der gerade bei mir eingebrochen hat!“ Hilfsbereite Passanten verfolgten daraufhin den Mann, bis die Polizei den Täter festnehmen konnte. Der 29-Jährige wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Quelle: orf.at

18. April 2018

Wien: Messerattacke auf offener Straße
Nahe dem Wiener Praterstern kam es am Dienstag erneut zu einer Messerattacke auf einen Tschetschenen. Der 30-jährige Mann wurde durch einen bislang „unbekannten Mann“ im Hauseingang seines Wohnhauses mit einem Messer schwer verletzt. Er musste mit Verletzungen an Bauch und Brust in das Krankenhaus eingeliefert werden und konnte noch nicht befragt werden. Der Täter rannte nach dem Angriff davon, auch Hintergründe sind bislang unklar. Quelle: Krone

17. April 2018

Wien: Illegaler Nigerianer beisst Polizisten in die Hand
Bei einer Identitätskontrolle am Wiener Hauptbahnhof rastete ein illegal aufhältiger Nigerianer völlig aus. Als Beamte ihn am Sonntag Vormittag aus einem Zug holen wollten, trat und biss der 28-jährige Ausländer um sich. Als der Mann schließlich festgenommen wurde, verhielt er sich weiterhin äußerst aggressiv. Ein Polizist wurde dabei derart verletzt, dass er den Dienst nicht fortführen konnte. Er wird nun von einem Arzt auf mögliche übertragbare Krankheiten überprüft, eine Verletzung am Knöchel musste ebenfalls behandelt werden. Quelle: Krone

16. April 2018

Wien: Clown wollte Verwandter helfen und stach deren Ex-Mann nieder
Bis vor Kurzem trat Faith C. noch in einem Wiener Theater als Clown auf. Seit fünf Montaten hat er nichts mehr zu lachen – und eine Mordanklage am Hals. Laut Anklage sprang Faith C. am 2. Jänner 2018 vor dem Wohnhaus seiner Verwandten in Wien-Hietzing aus dem Gebüsch und fügte deren Verflossenem – nachdem dessen Gespräch mit der früheren Gattin eskaliert war – mit einem Küchenmesser schwere Verletzungen in Bauch und Hüfte zu. Dann ging er zurück in die Wohnung, wusch die Waffe ab und legte sie zurück in die Küchenlade. Als die Polizei kam, ließ sich Faith C. widerstandslos festnehmen.Laut seiner Schwester habe der Ex-Mann der Verwandten diese ständig bedroht und Geld gefordert, Faith C. habe ihr helfen wollen... mehr

Korneuburg (NÖ): Afghane missbrauchte vierjährige Tochter seiner Gastgeberin
Wegen sexuellen Missbrauchs einer Unmündigen und Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses ist ein - seit kurzem - 21-Jähriger am Landesgericht Korneuburg am Montag schuldig gesprochen worden. Der Asylwerber, der sich vor einer Vierjährigen befriedigt haben soll, wurde zu 20 Monaten Freiheitsstrafe, davon sechs unbedingt, verurteilt. Laut Anklage war der afghanische Staatsbürger gemeinsam mit einem zweiten Asylsuchenden von einer geschiedenen Mutter zweier Kinder aufgenommen worden. Er hatte ab März 2016 bis Mai 2017 in dem Haushalt gewohnt, mitgeholfen und auch den nun achtjährigen Buben und das kleine Mädchen beaufsichtigt, wenn deren Mutter außer Haus war. Trotz des milden Urteils nahm der Afghane Bedenkzeit, daher nicht rechtskräftig... mehr

Traun: Zielfahnder spürten flüchtigen Bosnier auf, der Freundin niederstach
Ein 37-jähriger Bosnier, der im Oktober des Vorjahres in Wels versucht haben soll, seine Ex-Freundin mit einem Messer zu töten, ist am Sonntag in Traun (Bezirk Linz-Land) festgenommen worden. Er hatte sich zwischenzeitlich in seine Heimat Bosnien-Herzegowina abgesetzt, wo die Behörden ihn trotz EU-Haftbefehls aus Österreich nicht belangten. Nun konnte der Verdächtige von Zielfahndern aufgespürt werden. Der Mann soll seine ehemalige Freundin auf der Straße mit einem Messer attackiert und von hinten auf sie eingestochen haben. Die Frau überlebte schwer verletzt... mehr

Graz: Afghane drehte in Haft durch und verletzte zwei Justizwachebeamte
Zwei Justizwachebeamte der Justizanstalt Graz-Jakomini sind am Sonntag von einem Untersuchungshäftling bei dessen Absonderung verletzt worden. Erst am Samstag war der Afghane (20) in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert worden, schon einen Tag später hatte die Justizwache bereits ordentlich zu tun: Weil der Mann versuchte, sich selbst zu verletzen, wollten ihn die Beamten zum Eigenschutz absondern. In der Zelle wurde der 20-Jährige aber aggressiv, trat gegen die Knie der beiden Bediensteten und wehrte sich heftig. Das Resultat: Blutergüsse, Prellungen sowie ein gebrochenes Handgelenk. Beide sind nun im Krankenstand. Gewerkschafter Mario Raudner: „Die Politik muss endlich Handlungen für die Sicherheit der Beamten setzen!“ Quelle: krone.at

Graz: Massenschlägereien hielten Polizei auf Trab - drei Verletzte, 19 Anzeigen
Gleich zwei Mal hat die Grazer Polizei Samstag Abend wegen tumultartiger Szenen ausrücken müssen: Am Vorplatz des Hauptbahnhofs hatten gut 20 Burschen randaliert, mit Flaschen geworfen und herumgeschrien. Wenige Stunden später prügelten sich abermals rund 20 Männer auf der Kärntner Straße, wobei es auch zu einer Attacke mit einer Eisenstange gekommen sein soll, bei der ein Türke verletzt wurde. Als mehrere Streifen vorfuhren, rannten vier Burschen weg, zwei von ihnen wurden aber geschnappt und zum Tatort zu den anderen zurückgebracht. 19 Verdächtige wurden angezeigt, zwei weitere Personen wurden verletzt... mehr

Hitzendorf (Steiermark): Passanten stellten flüchtende rumänische Einschleichdiebin
Zwei couragierte Passanten haben in Hitzendorf bei Graz eine flüchtende Einschleichdiebin verfolgt, eingeholt und geschnappt. Sie brachten die 47-Jährige zurück zum Tatort, wo sie dann festgenommen wurde. Die rumänische Staatsbürgerin hatte sich am Samstag kurz vor 14.00 Uhr in das Haus einer 62-Jährigen geschlichen, als diese gerade den Mist hinausbrachte. Als das Opfer wenig später zurück ins Haus ging, lief die Täterin an ihr vorbei, sprang über einen Zaun und machte sich davon. Die Hausbesitzerin rannte der Diebin nach und schrie laut um Hilfe. Zwei Männer im Alter von 25 und 29 Jahren hörten das und nahmen die Verfolgung auf - sie stellten die Verdächtige, brachten sie zum Wohnhaus zurück und hielten sie bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die 47-jährige Rumänin wurde angezeigt, der gestohlene Schmuck seiner Eigentümerin zurückgegeben. Quelle: orf.at

15. April 2018

Wien: Iraner würgt grundlos fremde Kinder auf offener Straße
Am 14. April gegen 20:00 Uhr soll ein 24-jähriger gebürtiger Iraner ein sechsjähriges Kind am Hals gepackt und gewürgt haben. Als einige Passanten und die Familie eingegriffen hatten, flüchtete der Mann. Im Bereich der Quellenstraße mit der Favoritenstraße soll der 24-Jährige auf ein weiteres Kind losgegangen sein. Zwei Passanten konnten den Mann am Quellenplatz bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Im Zuge der Sachverhaltsklärung setzte der Tatverdächtige einen Widerstand, indem er mit Tritten zwei Beamte im Kniebereich verletzte. Der Mann wurde festgenommen. Das sechsjährige Kind, bei dem Würgemale ersichtlich waren, wurde am Tatort von der Wiener Berufsrettung erstversorgt und in häusliche Pflege entlassen. Das zweite Kind und dessen Familie konnten bis dato nicht ausfindig gemacht werden. Zwei Polizisten mussten vom Dienst abtreten. Quelle: orf.at

Wien: Mann nach Streit im Lokal verstorben - Verdächtige noch flüchtig
Nach einem Streit vor einem Lokal in Wien-Brigittenau im November 2017 lag ein 47-Jähriger seither im Koma. Nun verstarb er. Die Polizei sucht mit Lichtbildern nach zwei weiteren Verdächtigen. Die Polizei vermutet, dass beide Verdächtige rumänische oder serbische Staatsbürger sind. Hinweise zu Identität und/oder Aufenthaltsort der gesuchten Personen werden an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum Ost, unter der Telefonnummer 01-31310 DW 62800 oder DW 62110 erbeten. Die Fahndungsbilder sind hier zu sehen: orf.at

Graz: Zwei Ladendiebinnen verhaftet
Eine 36-jährige und eine 30-jährige Kroatin stehen im Verdacht, am 14. April in einem Einkaufszentrum verschiedene Bekleidungs- und Drogerieartikel im Wert von rund 600 Euro gestohlen zu haben. Die Verdächtigen, die viel zu große Schuhe trugen, an denen noch die Diebstahlsicherung befestigt war, wurden festgenommen. Quelle: LPD Steiermark

14. April 2018

Eisenstadt: Serbische Juwelierräuber in Haft
Vier Serben, die an einem Überfall auf ein Juweliergeschäft 2017 in Eisenstadt beteiligt gewesen sein sollen, sitzen in der Bundesrepublik Deutschland in Haft, weil sie nach einem Überfall in Recklinghausen festgenommen werden konnten. Mit einer Auslieferung nach Österreich ist laut dem Leitenden Staatsanwalt erst zu rechnen, wenn die vier Männer einen beträchtlichen Teil ihrer mehrjährigen Haftstrafen verbüßt haben. Quelle: orf.at

Salzburg: Abgebrochene Flasche in Hals von Gegner gerammt
Ein 25-jähriger Somalier wurde am Freitagabend in Salzburg von einem Landsmann (27) mit einer abgebrochenen Glasflasche angegriffen und schwerst verletzt. Er erlitt eine klaffende Wunde an der rechten Halsseite und musste vom Notarzt ins Landeskrankenhaus Salzburg eingeliefert werden. Der 27-jährige Angreifer sei zunächst geflüchtet, habe sich später aber gestellt und sei festgenommen worden, berichtete die Polizei. Quelle: krone.at

13. April 2018

Wien: Neun Jahre Haft für albanisch-stämmigen "Terror-Bubi" Lorenz K.
Mit einem Schuldspruch und neun Jahren Haftstrafe hat der Strafprozess gegen den 19-jährigen albanisch-stämmigen Lorenz K. in Wien geendet. „Ist mir doch scheißegal“, reagierte der Terror-Teenie auf die Urteilsverkündung. „Keine Ahnung, wie Sie erwarten, dass sich da Leute ändern. Da wundern Sie sich, dass solche Sachen passieren“, meinte er noch zum Gericht, ehe er sich mit Verteidiger Wolfgang Blaschitz zurückzog, um über allfällige Rechtsmittel zu beraten. Er war unter anderem deshalb angekagt, weil er zusammen mit einem Mädchen einen Terroranschlag in Wien geplant und einen Zwölfjährigen zu einem Attentat auf einen Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen überredet hatte, der nur knapp daneben ging. Der einst glühende IS-Anhänger hatte während der mehrtägigen Verhandlung eingeräumt, er sei „nicht komplett geheilt“. Zugleich betonte er: „Aber von dieser Ideologie distanziere ich mich.“ Doch davon ließen sich die Geschworenen jedoch nicht beeindrucken... mehr

Wien/Sarajevo: Lange in Wien aktiver Islamist samt Waffenlager in Bosnien verhaftet
Seit Jahren bereits trieb er in Österreichs Bundeshauptstadt sein Unwesen, wo er auch schon Monate im Gefängnis verbrachte. Nun klickten für den mutmaßlichen Islamisten Maksim B. neuerlich die Handschellen. In einem kleinen „IS-Dorf“ in Bosnien. Neben Waffen und Bergen an Munition stellte man bei dem 28-Jährigen auch Handgranaten und IS-Propagandamaterial sicher. Maksim B. alias Abu Muhamed steht laut bosnischer Staatsanwaltschaft im Verdacht, einen Terroranschlag geplant und vorbereitet zu haben. Auch den österreichischen Behörden ist der 28-Jährige bekannt. Der gebürtige Serbe, der 2008 zum Islam konvertierte und sich den Wahabiten anschloss, hat bereits vor Jahren Wien zu seiner „Wahlheimat“ gemacht... mehr

Wien: Wahnsinn Praterstern - Afghane biss im Zuge einer Schlägerei Polizisten in die Hand
Schlag auf Schlag - und das im wahrsten Sinne des Wortes - ist es am Donnerstag am Wiener Praterstern zugegangen: Zuerst wurde ein 17-jähriger Afghane, der eine junge Frau schützen wollte, von einem Landsmann (19) verprügelt. Während die Polizei diesen Fall aufnahm, zettelte ein 20-Jähriger nur wenige Meter weiter die nächste Schlägerei an. Dabei biss der Jüngere einem Beamten in die linke Hand, wodurch dieser verletzt wurde. Der 17-Jährige wurde vorläufig festgenommen, gegen ihn bestand eine Fahndung zur Aufenthaltsermittlung. Außerdem wurde ein Baggy mit Cannabiskraut sichergestellt... mehr

Wien: 16-jähriger, türkischer Handtaschenräuber fürchtet sich vor Hund und lässt Beute fallen
Kurioser Fall in der Wiener Innenstadt: Als der Nachwuchs-Kriminelle (16) auf der Flucht einen Hund sah, rutschte ihm das Herz in die Hose – und die Beute aus der Hand. Der Türke entriss am 12. April gegen 07.45 Uhr einer 52-jährigen Wienerin die Handtasche und flüchtete Richtung Singerstraße. So weit, so "mutig". Als ihm ein Mann mit einem Hund entgegenkam, warf der Verdächtige aber nicht nur die Nerven, sondern auch die geraubte Handtasche weg – und gab extra schnell Fersengeld. Viel gebracht hat’s aber nicht: "Im Zuge einer Fahndung gelang es Polizeibeamten, den 16-Jährigen anzuhalten und festzunehmen... mehr

Wien: Diebischer Nafri konnten erst durch Pfefferspray und Schuss gestoppt werden
Polizisten der AGM (Ausgleichsmaßnahmen) führten am 12. April eine Schwerpunktaktion im Bereich des Hauptbahnhofes in Wien-Favoriten durch. Dabei stachen den Beamten zwei Männer ins Auge, die sich auffällig verhielten: Um 09.09 Uhr beobachteten die Polizisten, wie die beiden den um 09.10 Uhr abfahrenden Zug verließen. Dabei hatte der 24-jährige Libyer einen schwarzen Rucksack umgehängt. Der Mann und sein Komplice, ein 32-jähriger Ägypter, verließen das Bahnhofsgebäude – und begannen plötzlich zu sprinten. Die Polizei zog zahlreiche Kräfte zusammen, aber erst ein Warnschuss und der Einsatz von Pfefferspray stoppte die beiden - der Rucksack war gestohlen... mehr

St. Pölten: Türke wollte Tochter anzünden, weil sie Freund hatte und prüfte ihre Jungfräulichkeit
Zwei Jahre teilbedingte Haft (nicht rechtskräftig) fasste ein 51-jähriger Türke aus St. Pölten vor Gericht aus, weil er seine Tochter im Wohnzimmer des Familien-Apartments anzünden wollte. Der Grund: Die junge, damals unverheiratete Frau soll einen Freund gehabt haben – "Heute" berichtete. Ein von der Tochter beim Prozess geschilderter Vorfall könnte den bereits zuvor siebenfach einschlägig vorbestraften Mann schon bald erneut vor Gericht bringen: Die junge Frau (23) sagte nämlich aus, ihr Vater hätte vor ihrer Heirat auch "ihre Jungfräulichkeit überprüft". Die Staatsanwaltschaft leitete nun Ermittlungen wegen versuchter Vergewaltigung ein. Zudem soll er seine jüngere Tochter angestiftet haben, ihm ein falsches Alibi zu geben... mehr

Asten (OÖ): Wehrhafter Pensionist schlug mit Karate zwei ausländische Räuber in die Flucht
„Ich bin kein furchtsamer Mensch“, untertreibt Raubopfer Heinz Stockinger aus dem oberösterreichischen Asten (Bezirk Linz-Land) gewaltig, als er von seinem mutigen Verhalten bei dem Überfall am Mittwoch auf ihn erzählt. Zwei Räuber pöbelten ihn in einer fremden Sprache an und wollten ihm die Wertsachen abnehmen, doch der Pensionist schlug dem einen auf die Nase, den anderen trat er eine Böschung hinunter, woraufhin beide flüchteten. Der frühere Karate-Sportler gab der Polizei auch noch eine genaue Täter-Beschreibung... mehr

Klagenfurt: Schwarzafrikaner überschwemmen die Stadt mit Drogen
In Klagenfurt beherrschen Schwarzafrikaner die Drogenszene. Erst kürzlich wurden zwei Männer aus Sierra Leone und Nigeria geschnappt, zuletzt ein Schwarzafrikaner, der Drogen im Wert von 20.000 Euro aus Italien eingeführt hatte. Die Ermittlungen sind schwierig - weil viele Angst haben und nicht mit der Polizei reden. Denn die Dealer werden ja irgendwann wieder freigelassen. Sie leben weiter in Klagenfurt und betreiben von hier aus auch weiter ihre Drogengeschäfte. Warum sie nicht abgeschoben werden? Weil ihre Papiere gefälscht oder "nicht auffindbar" sind und somit kein Land sie nimmt. Ein Polizeisprecher: "Diese jungen Männer haben kein Interesse an Integration, schlecht bezahlten Jobs oder Deutschunterricht. Selbst mit gebrochenem Englisch können sie ihre Geschäfte abwickeln und verdienen ein vielfaches von einem Kellner“... mehr

Tirol: Dunkelhäutiger begrapschte 15-Jährige in Zug
Eine 15-Jährige ist am 1. April in einem Zug in Tirol von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann setzte sich neben die 15-Jährige, versuchte, gegen ihren Willen deren Hand zu halten und fasste ihr an den Oberschenkel. Schließlich konnte die Jugendliche den Zug verlassen. Der Vorfall ereignete sich auf der Strecke zwischen Innsbruck und Zirl (Bezirk Innsbruck Land). Bei dem Gesuchten soll es sich um einen rund 30 Jahre alten, Englisch sprechenden Mann mit dunkler Hautfarbe handeln. Er ist ca. 1,80 Meter groß, hat etwa drei Zentimeter lange, aufstehende Haare und einen Höcker auf der Nase. Er trug eine Sonnenbrille sowie am rechten Ohr einen Ohrring. Bekleidet war der Unbekannte mit einer schwarzen Lederjacke, einem grauen Pullover und einer dunklen Hose. Quelle: krone.at

Dornbirn (Vorarlberg): Polizei fand bei terrorverdächtigem Türken 13.000 Kinderporno-Bilder
Als das Bregenzer Landesamt für Verfassungsschutz im Sommer 2017 eine Hausdurchsuchung bei einem arbeitslosen Lkw-Fahrer durchführte, verdächtigte die Behörde ihn, ein Sympathisant der Terrormiliz Islamischer Staat zu sein. Aber: Der Verfassungsschutz fand auf den Festplatten des in Dornbirn lebenden Türken 13.000 kinderpornografische Bilder. Vor Gericht sagte der Angeklagte, er sei nicht pädophil und brauche auch keine Therapie. Der 26-Jährige wurde am Donnerstag vom Landesgericht Feldkirch zu einer bedingten Haftstrafe von vier Monaten und einer unbedingten Geldstrafe von 1.200 Euro verurteilt – nicht rechtskräftig... mehr

12. April 2018

Wien: Rumänen-Bande war spezialisiert darauf, tanzende Konzertgäste zu bestehlen - Prozess
Eine Bande rumänischer Männer hat sich auf Taschendiebstähle bei Popkonzerten und Sommerfestivals spezialisiert. Am Donnerstag ist ein Mitglied der sogenannten „Galati-Bande“ in Wien zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Bei den Konzerten orientierte er sich an Besuchern, die ausgelassen tanzten und daher immer wieder in Körperkontakt mit anderen Fans kamen. Diese aufgeheizte Stimmung nützte der Mann, um Leute „anzutanzen“ und ihnen dabei die Brieftaschen oder Mobiltelefone aus den Hosentaschen zu ziehen. Nicht weniger als 19 Diebstähle soll der 45-Jährige allein an einem einzigen Abend begangen haben. Die kriminelle Vereinigung, die sich weitgehend aus Männern aus der 250.000 Einwohner zählenden rumänischen Stadt Galati zusammensetzt, tritt seit mehreren Jahren europaweit in Erscheinung. Der Angeklagte akzeptierte das Urteil - zweieinhalb Jahre unbedingte Haft - es ist aber nicht rechtskräftig... mehr

Linz: Haftstrafen für Türken und Afghanen, die Maturantin in Keller vergewaltigten
Zu siebeneinhalb Jahren und knapp drei Jahren Gefängnis sind heute jene beiden Männer verurteilt worden, die vergangenen Juni eine Maturantin in Linz vergewaltigt und ausgeraubt haben sollen. Die Urteile sind zum Teil nicht rechtskräftig. Das Gericht hat es als erwiesen angesehen, dass der 28-jährige türkischstämmige Angeklagte und der 18-jährige Afghane in der Nacht auf den 9. Juni 2017 die damals 18-jährige Maturantin im Keller eines Hauses in der Linzer Dinghoferstraße vergewaltigt haben. Nach der Tat ist die junge Frau weinend in ihrer Schule am Boden liegend aufgefunden worden. Dem Opfer sind 5.500 Euro für die erlittenen Schmerzen zugesprochen worden... mehr

Graz: 20 Jahre Haft für Kosovaren, der Freundin im Beisein der Kinder mit Messer tötete
Wegen Mordes an seiner Freundin ist ein 25-Jähriger am Donnerstag in Graz zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Er soll die Frau im Beisein der Kinder mit Messerstichen und einem Schnitt durch die Kehle getötet haben. Der Kosovare war der Polizei bereits vor der Tat bekannt. Er wurde innerhalb eines Jahres viermal aus der gemeinsamen Wohnung weggewiesen. Außerdem wurde er drei Monate vor dem Mord verurteilt, nachdem er seiner Freundin gedroht hatte, er werde sie „wie ein Schwein abschlachten“ und in einer SMS mit Mord am gemeinsamen, einjährigen Sohn gedroht hatte. Der Gerichtsmediziner stufte den 25-Jährigen als zurechnungsfähig ein. Die 31-Jährige habe ihm in jener Nacht, in der viel Alkohol konsumiert worden war, gestanden, ihn betrogen zu haben. Der Streit sei immer weiter gegangen, schilderte der 25-Jährige, schließlich sei es zu einer „grauenvollen Kettenreaktion“ gekommen... mehr

Salzburg: Nigerianer lockten Landsfrau nach Österreich und schickten sie auf den Strich
Zwei nigerianische Staatsbürger haben sich am Donnerstag wegen Prostitution und Menschenhandels vor Gericht verantworten müssen. Sie sollen eine 26-Jährige nach Österreich gebracht und zur Prostitution gezwungen haben. Laut Anklage sollen die beiden Männer im Sommer 2015 organisiert haben, dass die Nigerianerin über Italien nach Salzburg geschleust wird. Die 26-Jährige soll dabei auf die falschen Versprechungen ihrer befreundeten Landsmänner hereingefallen sein. Nach ihrer Ankunft in Österreich soll sie von einem der Männer nach Italien geschickt worden sein. Dort soll sie von einem Verwandten des Erstangeklagten vergewaltigt worden sein. Weil die Angaben des mutmaßlichen Opfers zu ihrem Aufenthalt in Österreich widersprüchlich waren, müssen noch weitere Zeugen einvernommen werden. Der Prozess wurde deshalb vertagt... mehr

Klagenfurt: Aus Mordversuch wurde "nur" schwere Körperverletzung - drei Iraker vor Gericht
Drei Iraker sind am späten Mittwoch Abend am Landesgericht Klagenfurt wegen absichtlich schwerer Körperverletzung verurteilt worden, ein weiterer wurde freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte ihnen versuchten Mord vorgeworfen, was die Geschworenen aber nicht so sahen. Das Gericht verhängte Haftstrafen von zwei Jahren beziehungsweise 15 Monaten, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Angeklagt waren ein Vater mit zwei Söhnen sowie ein weiterer Mann. Laut Anklage soll der Vater seine zwei Söhne angestiftet haben, im August des Vorjahres in einer Wolfsberger Asylunterkunft einen Afghanen anzugreifen und zu töten. Das Opfer erlitt Schnittverletzungen am Oberkörper und am Hals und wurde im Krankenhaus versorgt... mehr

11. April 2018

Wien: Facebook-Bilderbuchfamilie war keine - Afro-Asiate erschlug Mutter mit bloßen Händen
Neue Details rund um den tragischen Tod einer 65-jährigen Philippinerin in den frühen Dienstagmorgenstunden in Wien-Favoriten: Der Sohn des Opfers (25), ein afro-asiatischer Mischling, soll die Tat bereits gestanden haben, er tötete demnach seine Mutter mit bloßen Händen. Das Motiv: Er fühlte sich von ihr unter Druck gesetzt. Die Bilder auf den drei Facebook-Seiten von Elna B. sprechen mehr als tausend Worte: Zu sehen ist eine glückliche Großfamilie. Doch hinter den Fassaden sah die heile Familienwelt anscheinend ganz anders aus - zumindest in den frühen Morgenstunden am Dienstag. In der Wohnung in Wien-Favoriten gerieten Elna B. und ihr Sohn in einen lautstarken Streit. Wie berichtet, soll der 25-Jährige mehrmals auf den Kopf seiner Mama eingeschlagen haben - mit bloßen Händen und brutalen Fußtritten - und tödlichen Folgen... mehr

Wien: Russe terrorisiert Gemeindebaumieter - Wiener Wohnen ortet "typischen Nachbarschaftsstreit"
In einer städtischen Wohnhausanlage in der Pachmüllergasse in Wien-Meidling geht der Schrecken um. Mehrere Mieter leben in Angst vor einen Mitbewohner, der seine Nachbarn wüst beschimpft und körperlich bedrohen soll. Wiener Wohnen sieht dennoch keinen Grund, den gebürtigen Russen hinauszuwerfen. Nach Aussagen einer Nachbarin soll der Frühpensionist, der gerne Alkohol konsumieren soll,  Leute beschimpfen, bespucken, mit Alkohol anschütten und mit Gegenständen bewerfen, eine Frau soll er mit einer Schere bedroht haben. Um den Hund einer Nachbarin zu verletzen, soll er am Gang Glasscherben gestreut haben. Für Wiener Wohnen kein Grund zur Kündigung: Man sehe das als "typischen Nachbarschaftsstreit", argumentiert ein Sprecher... mehr

Wien: Polizei schnappte Nigerianer, der Rauschgift in Trinkflasche versteckte
Am 9. April gegen 15.00 Uhr beobachteten Beamte der Wiener Bereitsschaftseinheit einen mutmaßlichen Dealer auf Höhe der Koppstraße 28 (Ottakring). Sobald der Mann die Polizisten erblickte, ergriff er sofort die Flucht. Der Nigerianer (18) lief Richtung Gürtel, wurde aber kurz darauf von den Beamten gestellt. Bei der Durchsuchung wurden 44 mit Cannabiskraut gefüllte Baggies zum offensichtlichen Verkauf gefunden, die der Verdächtige in einer leeren 0,5l-PET-Flasche versteckt hatte... mehr

Niederösterreich: Georgisches Einbrecher-Trio plünderte elf Einfamlienhäuser
Ermittler des Landeskriminalamts Wien konnten drei Georgiern rund ein Dutzend Einbruchsdiebstähle in NÖ nachweisen. Das Trio ist in Haft. Drei Männer, die Anfang Dezember bei einem Einbruch im Bezirk Baden erwischt worden waren, haben sich als Serieneinbrecher entpuppt. Ermittler des Landeskriminalamts Wien wiesen ihnen mittlerweile zehn weitere Taten in NÖ nach. Das gab die Wiener Polizei am Mittwoch bekannt. Die am 7. Dezember bei einem Einbruch in Trumau (Bezirk Baden) festgenommenen Georgier im Alter von 26, 34 und 38 Jahren haben innerhalb von fünf Wochen aus elf Einfamilienhäusern Schmuck und Bargeld gestohlen. Schaden: insgesamt rund 40.000 Euro... mehr

Nickelsdorf: Ungarn lieferte per internationalen Haftbefehl gesuchten Rumänen aus
Die ungarische Polizei hat am Dienstag einen von der Staatsanwaltschaft Graz gesuchten 40-Jährigen festgenommen und beim Grenzübergang Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) den burgenländischen Behörden übergeben. Der rumänische Staatsbürger wurde mit internationalem Haftbefehl gesucht. Dem Verdächtigen werden mehrere strafbare Handlungen gegen das Eigentum, sowie schwerer Betrug vorgeworfen, berichtete die Landespolizeidirektion am Mittwoch. Die österreichischen Beamten überprüften die Daten des Rumänen und brachten ihn in die Justizanstalt Eisenstadt. Er soll nun nach Graz überstellt werden... Quelle: orf.at

Wels (OÖ): Staatenloser schlug Mann nieder und raubte sein Auto
Zu 24 Monaten Haft - acht davon unbedingt - ist am Mittwoch ein 37-jähriger Staatenloser am Landesgericht Wels verurteilt worden. Der Mann war geständig. Im Jänner stahl der Staatenlose in Regau (Bezirk Vöcklabruck) auf einem Parkplatz ein Auto, verletzte den Besitzer dabei und raste dann mit dem Wagen davon. Die Frage, ob es sich bei dem Delikt um Raub oder um Diebstahl handelte, ist bei der Verhandlung am Mittwoch so beantwortet worden, dass es sich um räuberischen Diebstahl gehandelt habe. Das Urteil ist rechtskräftig. Quelle: orf.at

Wels: Messerstecher berief gegen Gerichtsurteil - jetzt muss er zwei Jahre länger sitzen
Der 25-Jähriger Duarte D. hat im Juni 2016 in einem Welser Lokal die 19-jährige Natalie mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt. Danach wollte er ganz normal zur Arbeit gehen. Am Mittwoch wurde am Oberlandesgericht Linz das erstinstanzliche Urteil von ursprünglich 13 Jahren Freiheitsstrafe auf 15 Jahre hinaufgesetzt. Der Portugiese schiebt die Tat auf Drogen- und Alkoholkonsum. Dadurch habe er in Nathalie seine Ex-Freundin gesehen, mit der er im Streit sei. Sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung hatten gegen das Urteil Rechtsmittel ergriffen. Das Oberlandesgericht wies die Berufung des Angeklagten zurück und gab jener der Staatsanwaltschaft statt. Vor allem der Milderungsgrund, dass es beim Mordversuch geblieben sei, wurde nach Ansicht des Berufungsgerichts in erster Instanz zu stark gewürdigt. Denn das Opfer habe nach wie vor mit „massiven“ psychischen und physischen Folgen zu kämpfen... mehr

Steiermark: 7.000 Euro pro "Passagier" - Europol zerschlug internationale Schlepperbande
Erfolgreicher Schlag gegen eine international agierende Schlepperbande: Die Männer verlangten von Flüchtlingen nicht weniger als 7.000 Euro pro Person, um sie von Afghanistan, dem Irak, Pakistan oder Syrien in die EU zu bringen. Dabei scheuten sie nicht davor zurück, mehr als 100 Menschen in einen Lkw zu pferchen. Zielländer waren laut Bundeskriminalamt (BK) vor allem Österreich und Deutschland. Insgesamt soll die Bande mindestens 180 Migranten in die EU geschmuggelt haben, es könnten aber auch deutlich mehr sein. Am Dienstag konnte in der Steiermark ein führender Kopf der Bande verhaftet werden. Insgesamt wurden bei dem Schlag zehn Personen festgenommen, acht von ihnen in Rumänien, wo es zu 19 Hausdurchsuchungen kam. Oberster Chef der Gruppierung war laut Europol ein Pakistani... mehr

Klagenfurt: Afrikanische Drogenhändler verletzten bei Festnahme drei Polizisten
Drei Polizisten sind vergangene Woche bei der Festnahme von zwei Drogendealern in Klagenfurt verletzt worden. Beamte hatten eine Schwerpunktkontrolle durchgeführt, als sie einen 18-Jährigen aus Sierra Leone und einen 19-Jährigen aus Nigeria beim Verkauf von elf Gramm Heroin erwischten. Bei der Festnahme wehrten sich die beiden Männer heftig, sie schlugen und traten gegen die Beamten. Einer von ihnen wurde schwer verletzt. Während eines Fluchtversuchs beschädigte einer der Männer ein geparktes Auto. Die beiden wurden in die Justizanstalt Klagenfurt gebracht, die Ermittlungen waren vorerst noch nicht abgeschlossen. Quelle: oe24.at

Innsbruck: Tschetschenen verkauften Cannabis, Nafris Kokain um 100.000 Euro - sechs Festnahmen
Nach mehrmonatigen Ermittlungen sind in Innsbruck insgesamt zehn Mitglieder der Drogenszene ausgeforscht worden. Sechs Personen wurden in Untersuchungshaft genommen, drei auf freiem Fuß angezeigt und einer sei laut Polizei noch flüchtig. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Gruppierungen, die in keinem Zusammenhang stehen. Einerseits seien vier Tschetschenen festgenommen worden, denen man durch eine zufällige Kontrolle eines mitgeführten Rucksacks auf die Schliche gekommen war. Dabei wurde Cannabis gefunden, das für den Weiterverkauf bestimmt war. Bei der zweiten Gruppierung handle es sich um Mitglieder der sogenannten "Nordafrikanerszene" - zwei Marokkaner und ein Algerier. Ihnen konnte der Verkauf von einem Kilogramm Kokain im Wert von rund 100.000 Euro nachgewiesen werden. Zudem seien bei insgesamt elf Hausdurchsuchungen 35.000 Euro sichergestellt worden... mehr

Vorarlberg: Serben-Bande war auf Kfz-Werkstätten spezialisiert - 400.000 Euro Schaden
Nach umfassenden Ermittlungen ist es dem Vorarlberger Landeskriminalamt gelungen, eine seit mehr als vier Jahren andauernde Einbruchsserie aufzuklären. Die einschlägig aktive Bande konnte im Dezember 2017 nach mehreren Patzern überführt werden, die Liste der ihnen angelasteten Straftaten ist lang. Im Zuge von Ermittlungen ergab sich ein Tatverdacht gegen zwei Serben (40, 26), die einer aus mindestens sechs Personen bestehenden Tätergruppierung angehören, die sich auf Einbruchsdiebstähle in Kfz-Werkstätten mit Diebstahl von Fahrzeugen spezialisiert hat. Die Gesamtschadenssumme beträgt über 400.000 Euro. Der Haupttäter ist verdächtig im selben Zeitraum auch in verschiedenen Kantonen in der Schweiz zahlreiche gleichartige Straftaten verübt zu haben. Auch dort verursachte er eine Schadenssumme im sechsstelligen Frankenbereich... mehr

10. April 2018

Wien: Sohn ermordet Mutter an ihrem Geburtstag

Der Sohn einer Philippinerin und eines Nigerianers steht unter Verdacht, in den frühen Morgenstunden des 10. Aprils seine eigene Mutter ermordet zu haben. Mit einem stumpfen Gegenstand habe er so lange auf die Frau eingeschlagen, bis schließlich auch die Wohnung einem Schlachtfeld glich. Der getrennt von der Mutter lebende Vater schlug bei der Polizei Alarm, als er einen Anruf seines Sohnes erhielt, der offensichtlich etwas Schlimmes getan hätte. Die Wega fand die leblose Frau in der Wohnung in Favoriten und den Verdächtigen am Fenstersims, von dem er schließlich aus dem ersten Stock sprang. Wenig später wurde er jedoch festgenommen und setzte sich dabei heftig zur Wehr. Quelle: krone.at

Wien: 30 Festnahmen in nur 48 Stunden

In einer Großrazzia konnte die Wiener Polizei zahlreiche Straftäter und Verdächtige ausfindig machen. Unter anderem ein gesuchter und nie zurückgekehrter Häftling ging den Beamten ins Netz, aber auch Männer, die wegen schwerer Körperverletzung angeklagt waren oder mit Drogen handelten. Zentraler Ermittlungspunkt war auch diesmal der Praterstern. In nur 48 Stunden intensivem Einsatz wurden 30 Personen festgenommen. Quelle: krone.at

9. April 2018

Klagenfurt: 77 Drogenpakete im Bauch

Rund ein Kilo Kokain hatte ein nigerianischer Drogendealer in seinem Bauch versteckt. Er flog bei einer Kontrolle am Klagenfurter Hauptbahnhof als Bodypacker auf und wurde festgenommen. Bereits am Osterwochenende stand der Mann unter Verdacht, Drogen von Holland nach Kärnten bringen zu wollen. Bei einer Untersuchung im Krankenhaus fanden die Ermittler schließlich 77 sogenannte „Koksfinger“ im Verdauungstrakt des Afrikaners. Der Straßenverkaufswert liege nach Schätzungen der Polizei bei etwa 200.000 Euro, Quelle: krone.at

Linz: Afghane und Nigerianer wegen Drogenhandel festgenommen

Insgesamt elf Anzeige wegen Zuwiderhandlung gegen das Suchtmittelgesetzt, als Drogenmissbrauch, stellte das Stadtpolizeikommando Linz am Wochenende aus. Bei Schwerpunktkontrollen im Stadtgebiet konnten die Beamten Cannabis, Subutex und Bargeld aus dem Drogengeschäft sicherstellen. Ein 17-jährige Nigerianer und ein 26-jähriger Afghane wurde dabei festgenommen und in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Quelle: Landespolizeidirektion Oberösterreich

8. April 2018

Wien: Türkische Hochzeit mit Schüssen aus dem Auto

Gegen 0.30 Uhr rückten Polizisten zu einer türkischen Hochzeit in der Schererstraße in Floridsdorf aus. Ein 26-jähriger mit österreichischem Pass griff zu seiner Schreckschusspistole und schoss mehrmals aus dem Auto. Verletzt oder getötet wurde zum Glück niemand. Quelle: krone.at

Wien: Einwanderer verprügeln 19-jährigen Soldaten

Wie erst heute bekannt wurde, überfielen zehn junge Männer mit Migrationshintergrund am Praterstern einen jungen Soldaten, schlugen ihm einen Zahn aus und raubten seine Militärtasche. Der 19-jährige Soldat musste im Heeresspital verarztet werden. Über die Identität der Bandenmitglieder konnte der Angegriffene keine genauen Angaben machen, allerdings dürfte es sich bei den Gewalttätern um Afghanen oder Tschetschenen handeln. Quelle: krone.at

Velden a. W. (Kärnten): Gefährliche Drohung und Widerstand gegen die Staatsgewalt

Am 7.4.2018 bedrohte ein stark alkoholisierter 36-jähriger rumänischer Staatsangehöriger am Bahnhofsgelände in Velden am Wörthersee einen 48-jährigen Mann aus der Gemeinde St. Stefan im Gaital mit dem Umbringen. Der Rumäne wurde vorläufig festgenommen. Bei der Überstellung des Festgenommenen von der PI Velden/WS in das Polizeigefangenenhaus Villach verhielt er sich gegenüber den Beamten äußerst aggressiv und bedrohte sie ebenfalls mit dem Umbringen.
Nach Abschluss der Erhebungen wurde er über Anordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt am 8.4.2018 in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Quelle: LPD Kärnten

Bruck an der Mur (Steiermark): 17-Jähriger beraubt

Laut der Anzeige des 17-Jährigen aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag soll er gegen 23:00 Uhr im Bereich der Landskronbrücke von drei unbekannten offenbar ausländischen Männern wegen Feuers für eine Zigarette angesprochen worden sein. Plötzlich habe einer der Unbekannten das Bargeld des 17-Jährigen gefordert und diesen dabei mit einem Messer mit einer Klingenlänge von rund 10 Zentimetern bedroht. Der 17-Jährige habe daraufhin sein gesamtes Bargeld (rund 130 Euro) herausgegeben und die Unbekannten seien in Richtung Schiffländ davongegangen. Erst eine Stunde danach erstattete das Opfer in der Polizeiinspektion Bruck an der Mur die Anzeige. Eine Fahndung verlief bislang negativ. Von den drei Tätern gibt es lediglich vage Personenbeschreibungen. Demnach sollen alle drei Männer Vollbärte getragen haben und rund 20 bis 25 Jahre alt gewesen sein. Der Haupttäter trug eine dunkle Kappe mit weißer Schrift und eine schwarze Jacke. Quelle: LPD Steiermark

7. April 2018

Ansfelden (Oberösterreich): Zwei rumänische Diebe mit Hubschrauber gesucht

Zwei Rumänen, 37 und 39 Jahre alt, wollten in einem Baumarkt in Ansfelden Elektroartikel stehlen. Ein aufmerksamer Ladendetektiv konnte den Coup dank der Videoüberwachung beobachten und stellte die Rumänen. Daraufhin flüchteten die beiden Männer ins Freie, einer von ihnen lief sogar auf die Westautobahn. Mit Diensthunden und einem Hubschrauber wurde nach den beiden Dieben gesucht. Kurze Zeit später wurden sie gefasst, die Beute sichergestellt und die Diebe angezeigt. Quelle: krone.at

6. April 2018

Bezirke Dornbirn und Bregenz (Vorarlberg): Bettlerinnen stehlen

In den vergangenen Tagen kam es in den Bezirken Dornbirn und Bregenz wieder vermehrt zu Diebstählen durch Bettlerinnen. Die Täterinnen werden als osteuropäischer Typ beschrieben, das Alter auf  ca. 50 Jahre geschätzt. Bei ihren Diebestouren läuteten die Frauen an den Haus- bzw. Wohnungstüren und bettelten um Geld oder Lebensmittel. Dabei wurden die Bettlerinnen ins Haus gelassen und es wurde ihnen zu Essen und Trinken angeboten. In unbeachteten Momenten gelang es den Frauen, Wertgegenstände und Geld zu stehlen. Quelle: LPD Vorarlberg

Mattersburg (Burgenland): Georgische Diebesband mit präparierter Kleidung

Aufgrund einer Anzeige wegen Ladendiebstahls in einem Einkaufszentrum in Mattersburg am 4.4.2018 bestreiften Polizisten die Umgebung des Tatortes in Mattersburg. Im Zuge dessen wurden zwei Personen angehalten, deren Kleidung offensichtlich für die Begehung von Diebstählen präpariert war. Die zwei Georgier im Alter von 26 und 28 Jahren trugen auch einen Seitenschneider bei sich, der erfahrungsgemäß zur Entfernung von Diebstahlssicherungen verwendet wird. Bei einer näheren Kontrolle fanden die Polizeibeamten im Auto, in dem ein 28-jähriger Georgier wartete, Spirituosen im Wert von über 200 Euro. Die drei Männer konnten dafür keine Rechnungen oder einen Eigentumsnachweis erbringen. Wie sich herausstellte, stammte der Großteil der Flaschen von Diebstählen aus drei Filialen einer Lebensmittelkette im Bezirk Mattersburg. Der Mann im Auto hatte einen Notizzettel mit sämtlichen Filialen der betreffenden Lebensmittelkette im Bezirk Mattersburg und Oberpullendorf in seiner Hand und diese Adressen bereits ins Navi eingegeben. Die drei Männer wurden festgenommen und das Diebesgut sichergestellt und ausgefolgt. Quelle: LPD Burgenland

5. April 2018

Villach (Kärnten): Körperverletzung durch afghanische Asylwerber

Am 4.4.2018 gegen 18.13 Uhr hielt sich in Villach-Innere Stadt eine Gruppe junger Asylwerber aus Afghanistan in teilweise alkoholisiertem Zustand im Bereich des Drauradweges bei einer Parkbank auf. Ein Passant, ein in Villach lebender, 18-jähriger italienischer Staatsbürger, wurde dabei von einem alkoholisierten, 18-jährigen Asylwerber durch einen Schlag in das Gesicht leicht verletzt. Im Zuge der darauffolgenden Sachverhaltsfeststellung verhielt sich ein weiterer, 19-jähriger alkoholisierter Asylwerber aus Afghanistan gegenüber den einschreitenden Polizeibeamten trotz wiederholter Abmahnung äußerst aggressiv, weshalb er festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum eingeliefert wurde.
Die Männer werden angezeigt. Quelle: LPD Kärnten

Innsbruck (Tirol): Russe bedroht Türken mit Pistole

Am 5.4.2018, gegen 1.50 Uhr, kam es in Innsbruck Hötting zu einer gefährlichen Drohung und einer Körperverletzung. Ein 37-jähriger russischer Staatsbürger bedrohte einen 24- jährigen Türken im Zuge eines Streites mit einer Pistole und verletzte diesen, als dieser bereits in seinem Fahrzeug saß, durch das offene Fenster mit Faustschlägen im Gesicht, wodurch dieser einen Nasenbeinbruch erlitt. Der 25-Jährige war dadurch derart irritiert, dass er mit dem Fahrzeug flüchten wollte und dabei auf einen abgestellten Baucontainer fuhr und dadurch das Fahrzeug erheblich beschädigt wurde. Der 37-Jährige wird der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Tirol

4. April 2018

Hörbranz/Lochau (Vorarlberg): 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan sticht zu

Am 30.3.2018, gegen 23.00 Uhr, trafen sich ein 41-jähriger Mann und ein 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan, beide wohnhaft in Vorarlberg, beim Bahnhof in Bregenz. In weiterer Folge fuhren die Männer, die sich bereits kannten, mit dem Pkw nach Hörbranz. Auf einem Parkplatz gerieten die beiden Männer aus noch nicht bekanntem Grund in Streit, in dessen Zuge der 17-Jährige den 41-Jährigen mit einem Messer attackierte und verletzte. Anschließend dürfte der 17-Jährige den 41-Jährigen gezwungen haben, noch einen Geldbetrag bei der Bank abzuheben und danach die Flucht ergriffen haben. Das Opfer erstattete kurz danach die Anzeige bei der Polizeiinspektion Bregenz. Aufgrund der offensichtlichen Verletzungen wurde der Notarzt verständigt und das Opfer anschließend ins Krankenhaus eingeliefert. Der 41-Jährige wurde durch Schnitt- und Stichverletzungen am Kopf, Oberarmen und im Rückenbereich verletzt. Lebensgefahr bestand nicht. Der 17-jährige Afghane konnte am 31.3.2018, gegen 19.00 Uhr, von Beamten der PI Bregenz ausgeforscht und festgenommen werden. Quelle: LPD Vorarlberg

Steiermark und NÖ: 29 Einbruchsdiebstähle mit Schadenssumme von rund 209.000 Euro

Vorerst unbekannte Täter brachen am 7.11.2017 in ein Firmenobjekt im Stadtgemeindegebiet von Melk ein und schnitten mit einem am Tatort aufgefundenen Winkelschleifer den Tresor auf. Aus diesem stahlen sie einen fünfstelligen Eurobetrag. Aufgrund umfangreicher Ermittlungen konnte vorerst ein Tatzusammenhang mit einer Firmeneinbruchsserie in der Steiermark hergestellt werden. Die weiteren Erhebungen ergaben, dass die Tätergruppe für mindestens 29 Einbruchsdiebstähle in Firmen, Geschäfte und Büros in Niederösterreich und der Steiermark verantwortlich sein dürfte, die in zwei Serien verübt wurden. Die erste Serie fand in der Zeit von 5. bis 7.11.2017 und die zweite Serie in der Zeit von 20. bis 23.11.2017 statt.Zwei tatverdächtige bulgarische Staatsbürger im Alter von 34 und 36 Jahren konnten am 17.1.2018 in Wien festgenommen werden. Die beiden zeigten sich umfassend geständig und bestätigten die Namen der weiteren 5 beschuldigten bulgarischen Männer. Ein 20-Jähriger und ein 21-Jähriger wurden am 30.1.2018 in Sofia festgenommen. Ein 53-jähriger Beschuldigter wurde am 12.2.2018 ebenfalls in Sofia festgenommen. Die drei Beschuldigten wurden am 9. bzw. 10.3.2018 nach Österreich ausgeliefert.
Ein 31-jähriger Beschuldigter befindet sich zurzeit noch auf der Flucht. Die bulgarische Tätergruppe verursachte bei den Einbrüchen eine Gesamtschadenssumme von rund 209.000 Euro, die Beute betrug rund 110.000 Euro. Quelle: LPD Niederösterreich

3. April 2018

St. Pölten (NÖ): Ausländertumult von 20 beteiligten „Jugendlichen“ löst Panik aus
Erschreckende Szenen spielten sich am 3. April im Herzen von Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten ab. Rund um den Bahnhof waren mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. „In Panik flüchteten Anrainer - vor allem Frauen“, so eine Augenzeugin. Ein Horror, dass ich das in meiner Heimatstadt erleben muss. Ich fürchte mich nicht bald, aber da habe ich wirklich große Angst gehabt“, schlug eine der St. Pöltnerinnen bei FP-Stadtrat Klaus Otzelberger Alarm. Der Mandatar schenkt den Angaben deswegen Glauben, weil das Opfer eine frühere rotweißrote Spitzenbeamtin war, die sehr viel in ausländischen Krisenregionen tätig war. Quelle: krone.at

Wien: Indischer Sextäter festgenommen

Der 37-Jährige steht im Verdacht, zwei Frauen bis in ihre Wohnung verfolgt zu haben. Nur durch die heftige Gegenwehr seiner Opfer konnte eine Vergewaltigung verhindert werden. Bei seiner Einvernahme gab der Inder zu, weitere Frauen in Meidling belästigt zu haben. Er sprach von zehn bis 15 weiteren Opfern. Die Polizei sucht nun nach weiteren Opfern. Quelle: krone.at

Wien-Ottakring: Versuchter schwerer Raub vereitelt

Bei Ermittlungen konnten drei rumänische Staatsbürger im Alter von 25, 31 und 41 Jahren am 26.3.2018, gegen 21.00 Uhr, unmittelbar vor dem Eindringen in ein Wohnhausobjekt in 1160 Wien vorläufig festgenommen werden. Der 25-jährige und der 31-jährige Beschuldigte dürften bereits vor dem 26.3.2018 mehrere mögliche Tatobjekte ausspioniert haben. Dabei entschieden sie sich für eine Wohnung, in der eine alleinstehende 85-jährige Frau lebte. Am 26.3.2018 brachte der 41-Jährige die beiden anderen Beschuldigten mit einem Pkw zu dem Tatobjekt und fuhr anschließend in den 15. Wiener Gemeindebezirk weiter. Als der 25-Jährige und der 31-Jährige versuchten den Gartenzaun zu übersteigen und auf das Grundstück des Wohnobjektes zu gelangen, wurden sie von Beamten des Einsatzkommandos Cobra festgenommen. Auch der Lenker des Täterfahrzeuges konnte kurz darauf in 1150 Wien festgenommen werden.
Die Beschuldigten zeigten sich geständig, dass sie die Tat begehen wollten. Auch gaben sie an, dass sie fest entschlossen gewesen wären, bei Personenkontakt unter Einsatz eines mitgeführten Pfeffersprays, Gewalt gegen das Opfer auszuüben, um es widerstandsunfähig zu machen.
Die drei Beschuldigten wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert. Quelle: LPD Niederösterreich

Klagenfurt: 18-jähriger verletzt Polizisten

Am Nachmittag des 1.4.2018 wurde ein aufgrund mehrerer Straftaten von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt zur Haft ausgeschriebener 18-jähriger in Klagenfurt lebender kroatischer Staatsangehöriger in einem Restaurant in Klagenfurt am Wörthersee festgenommen. Auf der PI Landhaushof gelang dem 18-jährigen während einer Rauchpause kurzfristig die Flucht, er konnte aber nach kurzer Fahndung wieder festgenommen werden. Beim Versuch, in ein Taxi einzusteigen, riss er einen Polizeibeamten zu Boden und verletzte diesen unbestimmten Grades. Der 18-jährige wurde in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Er wird wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung angezeigt. Quelle: LPD Kärnten

2. April 2018

Wien: 14-jähriger Mazedonier droht mit Schreckschusspistole

Mit einer Schreckschusspistole bewaffnet überfielen ein 14-jähriger Mazedonier und sein 15-jähriger Komplize einen 15-Jährigen im 7. Bezirk Neubau. Das Duo raubte 40 Euro, ehe es die Flucht ergriff. Wenig später konnten die beiden Täter von der WEGA gefasst werden. Quelle: krone.at

Hötting (Tirol): Österreicher von vier Afghanen schwer verletzt

Am 2.4.2018 gegen 00.25 Uhr wurde ein 19-jähriger Österreicher in der Dr.-Stumpf-Straße in 6020 Hötting von vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahre alt) vorerst verbal und anschließend tätlich attackiert. Dabei wurde der 19-Jährige dem Grad nach unbestimmt verletzt und nach der Erstversorgung vom Roten Kreuz in Klinik Innsbruck verbracht. Die Beschuldigten konnten im Nahbereich des Tatortes festgenommen werden und befinden sich derzeit zur Einvernahme bzw. zur Klärung des Sachverhaltes im Polizeianhaltezentrum Innsbruck. Quelle: PI Hötting

Salzburg: Schlägerei zwischen Kosovare, Pakistani und Rumäne

Am 2. April 2018 gerieten in den frühen Morgenstunden im Bereich des Rudolfkais in Salzburg vier Männer in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung kam es zu Tätlichkeiten, bei denen ein 33-jähriger Kosovare unbestimmten Grades verletzt wurde. Einen Grund für die Auseinandersetzung konnten weder der Verletzte, noch die beiden beteiligten 28-jährigen Pakistani oder der 19-jährige Rumäne nennen. Der Verletzte wurde zur Behandlung in das Unfallkrankenhaus Salzburg verbracht. Die Männer werden angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

1. April 2018

Linz: 21-jährige entkommt Vergewaltigung nur knapp

Eine 21-jährige Frau hatte am 1. April um 3.45 Uhr vor einem Lokal in der Holzstraße telefoniert und war dabei an einer Bushaltestelle vorbeigegangen. Im Wartehäuschen saßen zwei Männer, die sie zunächst mit derben Sprüchen anmachten. Die Linzerin drehte sich weg und ging schnell weiter. Auf einmal hätten die Täter zugepackt, sie in eine Hausecke gedrängt, attackiert und ihre Kleidung zerrissen. Die Frau habe sich jedoch befreien können und sei zurück Richtung Lokal gerannt. Die Fahndung nach den Tätern blieb bisher erfolglos. Täterbeschreibung: Einer der beiden hat dunkelbraune Haare und ist rund 1,75 Meter groß. Er trug zerrissene Jeans und weiße Turnschuhe und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Auch sein Kompagnon dürfte Ausländer sein. Er hat blonde Haare. Quelle: krone.at

Wien: Drogenhändler aus dem Verkehr gezogen

Am Donnerstag, den 29. März 2018, konnten zwei türkische Staatsangehörige, 46 und 40 Jahre alt, bei der Übergabe von Suchtmittel beobachtet werden. Diese in Wien wohnhaften Personen wurden in Wien 7 bzw. Wien 12 festgenommen. Aufgrund des Umstandes, dass beide einschlägig Vorbestraften unter dem Verdacht stehen, in zurückliegender Zeit Methamphetamin ("PIKO") aus der Slowakei nach Österreich geschmuggelt zu haben, wurden bereits seit längerer Zeit Ermittlungen geführt. Dabei wurde festgestellt, dass die beiden Festgenommenen seit ca. Februar 2017 für den illegalen Verkauf und die Einfuhr von zumindest 1,2 Kilogramm Methamphetamin aus der Slowakei nach Österreich, verantwortlich sein sollen. Das illegale Suchtmittel Methamphetamin ("PIKO") im Straßenverkaufswert von ca. 120.000 Euro wurde zum überwiegenden Teil über die Grenzübertrittsstelle Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) nach Österreich eingeschmuggelt. Quelle: LPD Burgenland

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.